
Innovation und Paradigma
Description
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»In seinem Buch stellt Peine schlüssig die Konzepte von Kuhn und Fleck und deren weitere Verwendung in einigen bedeutenden Arbeiten zu Innovation dar. Der Problembereich der paradigmaübergreifenden Kooperation bei Innovationsprojekten wird ausführlich aufgezeigt und es gelingt auch, diesen durch einen neuen konzeptionellen Ansatz zu strukturieren.«More details
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Person
Alexander Peine, TU Berlin, Deutschland
Alexander Peine (MSc/TU Delft, Dr. phil.) forscht und lehrt am Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Innovationssoziologie und -ökonomie, Technik und Alter sowie die Gründungsforschung.
Content
2 - Vorwort [Seite 9]
3 - 1. Einleitung: Vernetzte Haushaltstechnologien und technologische Paradigmen [Seite 11]
3.1 - Problemaufriss: Epistemische Diversität in Innovationsprozessen [Seite 11]
3.2 - Aufbau der Arbeit [Seite 14]
4 - 2. Innovation als pfadabhängiger Prozess der Wissensproduktion in heterogenen Netzwerken [Seite 21]
4.1 - Technologischer Wandel unter einem Regime verteilter Wissensproduktion [Seite 23]
4.2 - Technologischer Wandel als pfadabhängiger Prozess [Seite 30]
4.2.1 - Lock-ins und inferiore Lösungen [Seite 31]
4.2.2 - Wissensbasen und Innovationssysteme [Seite 33]
4.2.3 - Technology Cycles und dominante Designs [Seite 36]
4.3 - Technologischer Wandel als sozial gestalteter Prozess [Seite 38]
4.4 - Zwischenbilanz [Seite 41]
5 - 3. Die "Priorität der Paradigmata" im Mainstream der Innovationsforschung [Seite 45]
5.1 - Wissenschaftliche Paradigmen und Denkstile als kollektive Strukturen der Wissensproduktion-Die Beiträge von Thomas Kuhn und Ludwik Fleck [Seite 46]
5.1.1 - Wissenschaftliche Gemeinschaften und Paradigmen [Seite 46]
5.1.2 - Denkkollektive und Denkstile [Seite 56]
5.1.3 - Kollektive Strukturen der Wissensproduktion als Basis stilgemäßer Betrachtungen [Seite 64]
5.2 - Der Einfluss Kuhns in der Innovationsforschung [Seite 67]
5.2.1 - Technologie als spezifische Wissensform und die Rolle der Artefakte [Seite 68]
5.2.2 - Technologische Regime in den Entwicklergemeinschaften von Industriebranchen [Seite 77]
5.2.3 - Technologische Paradigmen in den Entwicklergemeinschaften von Industriebranchen [Seite 80]
5.2.4 - Dominante Designs als Grundlage inkrementeilen Fortschritts [Seite 84]
5.2.5 - "Technological Frames" in relevanten sozialen Gruppen [Seite 87]
5.2.6 - Die institutionelle Einbettung technologischer Paradigmen in Regimes [Seite 93]
5.3 - Die "Priorität der Paradigmata" : Soziale Schließung als Entstehung eines Paradigmas [Seite 97]
5.3.1 - Der Einfluss des Technischen im Rahmen eines weichen Determinismus [Seite 98]
5.3.2 - Präzisierung des Paradigmabegriffs [Seite 104]
5.3.3 - Paradigmagebundener technologischer Fortschritt [Seite 111]
5.3.4 - Soziale Schließung und die Koordination durch technologische Paradigmen [Seite 118]
6 - 4. Technologische Konfigurationen: Von der "Priorität der Paradigmata" zur Koordination epistemischer Diversität [Seite 123]
6.1 - Technologische Konfigurationen als spezielle Form systemischer Technologien [Seite 124]
6.1.1 - Allgemeine Systeme und technologische Konfigurationen [Seite 125]
6.1.2 - Technologische Konfigurationen und die Diversität der Paradigmen 135 [Seite 0]
6.1.3 - Konfigurationen und Fortschritt in technologischen Feldern [Seite 144]
6.2 - Soziale Schließung als Entstehung eines Denkkollektivs [Seite 148]
6.2.1 - Epistemische Stile in Innovationsprozessen [Seite 150]
6.2.2 - Denkkollektive als lose Koppelung verschiedener Paradigmagemeinschaften [Seite 154]
6.2.3 - Epistemische Diversität als Koordinationsproblem [Seite 160]
7 - 5. Vernetzte Haushaltstechnologien: Empirische Beispiele technologischer Konfigurationen im privaten Haushalt [Seite 169]
7.1 - Vernetztes Wohnen und ubiquitous computing - Die Verschmelzung von Technik und Alltag [Seite 171]
7.1.1 - Die Ursprünge: Gebäudeautomation für den Wohnbereich [Seite 172]
7.1.2 - Exkurs: Technische Details des "Smart Horne" [Seite 174]
7.1.3 - Die Standardisierungsdebatten der l990er Jahre [Seite 181]
7.1.4 - Der aktuelle Trend zu "kleinen Lösungen" [Seite 187]
7.2 - Die epistemische Diversität vemetzter Haushaltstechnologien [Seite 197]
7.2.1 - Diskussion empirischer Studien zum Smart Horne [Seite 197]
7.2.2 - Die Gestaltung vemetzter Haushaltstechnologien als ungelöstes Koordinationsproblem [Seite 205]
8 - 6. Gesellschaftliche Veränderungen als Problemlandschaften. Das Beispiel der demographischen Alterung [Seite 215]
8.1 - "Gerontechnologie" [Seite 217]
8.1.1 - Neue Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen [Seite 218]
8.1.2 - Lebensstile als Aggregate lokaler Alltagspraktiken [Seite 223]
8.2 - Demographische Alterung und epistemische Diversität: Die Koordination durch Problemlandschaften [Seite 226]
9 - 7. Zusammenfassung: Epistemische Diversität als Potenzial in Innovationsprozessen [Seite 235]
9.1 - Epistemische Diversität als Chance ftir nutzergerechte Produkte und Dienstleistungen [Seite 239]
9.2 - Ausblick: Die Bedeutung gesellschaftlicher Veränderungen in Innovationsprozessen [Seite 242]
10 - Literatur [Seite 245]
11 - Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen [Seite 271]
System requirements
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