
Suchthilfe in Netzwerken
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Content
- Intro
- 2123-9
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- 133
- 183
- 199
- 205
- 1_Schoen_Behandlungsabmeldung
- 1_Schoen_Nachsorgeinformation
- 3_Laßeur_Kooperationsvertrag
- 14_Abstein_Ärzte-Rückmeldung-PFIFF
- 14_Abstein_SB FR_Arztbrief mit Vermittlung_Hausarzt
- 17_Ilof_Vorlage Konsilvertrag Suchthilfe
- 17_Iloff_Vorlage Konsilarauftrag
- 18_Huebner_Procedere Stationärer Alkoholentzug Wasserlos
- 19_Hoffmann_Kooperationsvertrag
- 19_Hoffmann_standards-2
- 19_Hoffmann_Vereinbarung MaiK
- 21_Abstein_vertrag
- 23_Laßeur_Vertrag IV 18-12-06DL
- 25_Schaefer_Kooperationvertrag
- 32_Pretz_Präsentation Hilfesteuerung
- 34_Schaefer_LB_Flex_Einzelfalllhilfe_Sucht, Psychische Störung
- 34_Schaefer_LB_Flex_Familienhilfe_Sucht+Psychische Störung
- Hilfen zur Erziehung
- Ambulante Flexible Familienhilfe für von einer Suchterkrankung und/oder einer weiteren psychischer Störung belastete Familien mit besonderem Schwerpunkt auf der Förderung des Kindes oder Jugendlichen im Alter bis 18 Jahren.
- Deutschlandweit wachsen fast 4 Millionen Kinder und Jugendliche in einem von Sucht und/oder einer weiteren psychischer Störung belasteten familiären Umfeld auf, was einer Quote von 24,3 % aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland entspricht.
- Für die Stadt Bonn bedeutet dies, dass von den rund 52.870 Bonner Kindern und Jugendlichen (Bevölkerungsstatistik der Stadt Bonn) fast 13.000 in einem von Sucht und/oder einer weiteren psychischen Störung belasteten Elternhaus leben. Die Forschung hat in zahlreichen unabhängigen Studien nachgewiesen, dass Kinder psychisch oder suchtkranker Eltern hochgradig gefährdet sind, im Laufe ihrer Entwicklung selbst eine psychische Störung bzw. eine Abhängigkeitserkrankung zu entwickeln. Eine höhere Gefäh
- Die wissenschaftliche Forschung geht davon aus, dass ein Drittel der betroffenen Kinder und Jugendlichen fortdauernde psychische Störungen entwickelt. Bei einem weiteren Drittel werden zumindest vorübergehend Auffälligkeiten festgestellt. Darüber hinaus zeigt eine Auswertung der deutschen Krankenhausstatistiken, dass ein Drittel der jungen Menschen in stationärer kinder- und jugendpsychiatrischer Behandlung mindestens einen psychisch erkrankten oder an einer Sucht erkrankten Elternteil hat.
- Vor diesem Hintergrund hat es sich update, Fachstelle für Suchtprävention der Ambulanten Suchthilfe von Caritas und Diakonie zur Aufgabe gemacht, ein spezialisiertes Hilfeangebot für Familien mit Suchtbelastung und/oder einer weiteren psychischen Störung zu etablieren. Die Ambulante Flexible Familienhilfe richtet sich an das gesamte familiäre System.
- Wenn Kinder aus Familien mit Suchtbelastung und/oder einer weiteren psychischen Störung ganz oder zeitweise bei Verwandten oder in Pflegefamilien leben, kann die Hilfe auch in dieser Betreuungskonstellation eingesetzt werden.
- Die Dauer des Hilfeprozesses beläuft sich erfahrungsgemäß auf
- 34_Schaefer_LB_Starke Pänz Päd. Gruppenarbeit
- Zuordnung des Angebotes
- Wenn Kinder aus suchtbelasteten Familien in Pflegefamilien untergebracht sind, erhalten auch die Pflegeeltern ein Unterstützungs- und Beratungsangebot im Rahmen von "Starke Pänz - pädagogische Gruppenarbeit".
- Deutschlandweit wachsen ca. 3 Millionen Kinder in einem von Sucht belasteten familiären Umfeld auf. Forschung und Praxis haben nachgewiesen, dass Kinder aus suchtbelasteten Familien hochgradig gefährdet sind, im Laufe ihrer Entwicklung selber eine Abhängigkeit zu entwickeln. Eine höhere Gefährdung entsteht insbesondere aufgrund vielschichtiger körperlicher und seelischer Traumatisierungen der Kinder, die durch die elterliche Suchterkrankung verursacht werden. Die Auswirkungen der eigenen Suchter
- Vor diesem Hintergrund und aufgrund der Tatsache, dass viele Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien im Erwachsenenalter wiederum selbst als Betroffene im Suchthilfe-System Unterstützung brauchen hat es sich update, Fachstelle für Suchtprävention der Ambulanten Suchthilfe von Caritas und Diakonie zur Aufgabe gemacht, "Starke Pänz", ein spezialisiertes Hilfeangebot für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien zu etablieren. Die Einbeziehung der suchtkranken Eltern bzw. der
- Das Hilfeangebot "Starke Pänz - pädagogische Gruppenarbeit" bildet - neben "Starke Pänz - Familienhilfe" - einen weiteren wichtigen Hilfeansatz in der professionellen Begleitung und Förderung von Kindern und Jugendlichen aus suchtbelasteten Familien. Die sozialpädagogische Gruppenarbeit kann - am Bedarf des Einzelfalls orientiert - für sich alleine oder in Verbindung mit "Starke Pänz - Familienhilfe" oder im Anschluss bzw. darauf aufbauend zum Einsatz kommen.
- Im Rahmen der sozialpädagogischen Gruppenarbeit in einer altershomogenen Gruppe können zentrale gemeinsame Themen behandelt werden, die sich aus der spezifischen Lebenssituation von Kindern bzw. Jugendlichen in suchtbelasteten Familien ergeben. Die Tabuisierung des Themas 'Sucht' und deren Auswirkung auf die kindliche Lebenswelt kann im Gruppen-gespräch schrittweise aufgelöst werden. Allein schon das Erleben, nicht die Einzige/der Einzige in einer solchen Lebenssituation zu sein, sondern andere
- Je nach Alter und Reflexionsfähigkeit der Gruppenteilnehmer/-innen werden bei "Starke Pänz - pädagogische Gruppenarbeit" eher nonverbale bzw. weniger kognitive Medien wie Bewegung und Spiel (psychomotorische Förderung) oder verbale Medien wie das Gruppengespräch oder psychoedukative Elemente eingesetzt. Gruppenrituale, gemeinsame Mahlzeiten und Freizeitaktivitäten fördern einerseits die Entwicklung von Gruppenkohäsion und das Zugehörigkeitsgefühl. Unter der Leitung zweier erfahrener und günstigs
- Eine verstärkte Auseinandersetzung mit der elterlichen Sucht-problematik und deren Auswirkung auf das familiäre Zusammen-leben und insbesondere auf die psycho-soziale Entwicklung des Kindes wird angeregt. Die elterliche Erziehungs- und Eltern-kompetenz wird gefördert, über spezialisierte ambulante oder stationäre Hilfeangebote mit intensiveren Beratungs- bzw. Therapieprozessen wird informiert und ggf. eine Vermittlung in geeignete Hilfemaßnahmen begleitet.
- Im Rahmen der flankierenden Elternarbeit von "Starke Pänz - pädagogische Gruppenarbeit" kann neben der Arbeit mit dem Kind/ Jugendlichen auch ein erster vertrauensvoller Kontakt zu den suchtmittelabhängigen Eltern hergestellt werden, der dann ggf. auf die Intensivierung des Hilfeangebotes z.B. im Rahmen von "Starke Pänz - Familienhilfe" abzielt. So können günstigstenfalls Reflexions- und Veränderungsprozesse auch bei den Eltern angeregt werden, die bislang institutionalisierten Hilfe-angeboten k
- Übergeordnetes Ziel ist es, alle Mitglieder des familiären Systems bestmöglich darin zu unterstützen, dass es ihnen zunehmend gelingt, Krisensituationen eigenverantwortlich zu bewältigen und einen entwicklungsfördernden Alltag zu gestalten.
- Wenn Kinder aus suchtbelasteten Familien in Pflegefamilien untergebracht sind, erhalten auch die Pflegeeltern ein Unterstützungs- und Beratungsangebot im Rahmen von "Starke Pänz - pädagogische Gruppenarbeit".
- 37_Papenbrock_Wir helfen _ RESI _ Kooperationsvereinbarung
- 38_Laßeur_Leitfaden
- 39_Papenbrock_ArGe, Clearing _ Kooperationsvereinbarung 2
- 39_Papenbrock_Suchtberatung
- 41_Walter_Hamann_Leistungskatalog für Suchtberatung
- 000
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System requirements
File format: PDF
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