
Systeme im Wandel
Hochschulen auf neuen Wegen
Waxmann Verlag GmbH
1st Edition
Published on 19. July 2019
190 pages
978-3-8309-9052-9 (ISBN)
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>Die Idee der Universität< hat sich, ebenso wie Universitäten und Hochschulen als Institutionen, über die Jahrhunderte als äußerst erfolgreich und widerstandsfähig gegenüber Systemirritationen erwiesen. Nichtsdestotrotz haben die Veränderungen der letzten drei Jahrzehnte, insbesondere der Bologna-Prozess und die Umstellung auf Steuerungsmodelle im Sinne des wettbewerbsorientierten >New Public Management<, Spuren hinterlassen. In der jüngsten Zeit sind weitere Diskurse hinzugekommen, wie etwa die Frage nach der Bewältigung steigender studentischer Heterogenität, eine stärker internationale Ausrichtung, die Nutzung digitaler Lehr-/Lernmedien sowie die Erweiterung des Aufgabenspektrums von Hochschullehre im Kontext sich verändernder gesellschaftlicher Qualifikationserwartungen. Im Rahmen der Frühjahrstagung 2018 des Arbeitskreises Hochschulen in der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) an der FOM in Essen wurde erörtert, wie sich Qualitätsmanagementsysteme angesichts dieser vielfältigen Herausforderungen weiterentwickeln müssen. Die in diesem Tagungsband versammelten Debatten unter dem Titel >Systeme im Wandel< oszillierten um inhaltliche, organisatorische und institutionelle Anpassungen und Entwicklungen der Qualitätsmanagementsysteme.
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Language
German
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5,91 MB
ISBN-13
978-3-8309-9052-9 (9783830990529)
Schweitzer Classification
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Lukas Mitterauer | Philipp Pohlenz | Susan Harris-Huemmert
Systeme im Wandel
Hochschulen auf neuen Wegen
Book
07/2019
1st Edition
Waxmann
€29.90
Shipment within 7-9 days
Content
1 - Buchtitel [Seite 1]
2 - Impressum [Seite 4]
3 - Inhalt [Seite 5]
4 - Systeme im Wandel. Zur Weiterentwicklung von Qualitätsmanagement an Hochschulen (Lukas Mitterauer, Philipp Pohlenz und Susan Harris-Huemmert) [Seite 7]
5 - Die Erfassung der Universität als "institutionalisierte Organisation" und ihre Bedeutung für das Hochschulmanagement (Lothar Zechlin) [Seite 13]
5.1 - 1 Thema und Vorgehensweise [Seite 13]
5.2 - 2 Schwierigkeiten im Hochschulmanagement: Zwei Beispiele [Seite 14]
5.3 - 3 Institution und Organisation, wert- und zweckrationales Management [Seite 15]
5.4 - 4 Die historische Entwicklung [Seite 17]
5.4.1 - 4.1 Der analytische Referenzrahmen: Von der organisierten Institution zu der institutionalisierten Organisation [Seite 17]
5.4.2 - 4.2 Die historischen Entwicklungsphasen [Seite 20]
5.4.2.1 - 4.2.1 Die mittelalterliche "Gelehrtenrepublik" [Seite 20]
5.4.2.2 - 4.2.2 Die Universität der Aufklärung [Seite 21]
5.4.2.3 - 4.2.3 Die Gruppenuniversität [Seite 22]
5.4.2.4 - 4.2.4 Die Autonome Universität [Seite 23]
5.4.3 - 4.3 Die verfassungsrechtliche Entwicklung seit dem Hochschulurteil [Seite 24]
5.4.4 - 4.4 Zwischenfazit [Seite 26]
5.5 - 5 Konsequenzen für das Hochschulmanagement [Seite 27]
5.6 - Literatur [Seite 29]
6 - Institutionelle Innovation zwischen Evaluation und Evolution. Qualitätsmanagement als Treiber und als Getriebener im Veränderungsgefüge von Hochschulen (Paul Reinbacher) [Seite 31]
6.1 - 1 These 1: Evaluation ist (als Teil von QM) ein Epiphänomen gesellschaftlicher Evolution [Seite 33]
6.2 - 2 These 2: Evaluation und QM-Systeme sind Treiber und Getriebene institutioneller Innovation [Seite 36]
6.3 - 3 These 3: Der Motor für "echten" Wandel liegt jenseits konventioneller QM-/Evaluationslogik [Seite 39]
6.4 - 4 Zwei Strategien: Evolution oder Revolution? [Seite 42]
6.5 - 5 Coda: Qualitätsmanagement in der "nächsten Gesellschaft"? [Seite 43]
6.6 - Literatur [Seite 44]
7 - Man muss auch scheitern können. Spannungsfelder zwischen leistungsorientierter Mittelvergabe und Qualitätsanforderungen an das Studium aus personalwirtschaftlicher Sicht (Marco Zimmer) [Seite 49]
7.1 - 1 Einleitung [Seite 49]
7.2 - 2 Employability - Erwartungen und Erfahrungen von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern [Seite 49]
7.2.1 - 2.1 Das Konzept der Employability [Seite 50]
7.2.2 - 2.2 Erwartungen und Erfahrungen von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern [Seite 51]
7.3 - 3 Leistungsorientierte Mittelvergabe in der Lehre [Seite 55]
7.4 - 4 Zur Erlangung von Schlüsselqualifikationen - man muss auch scheitern können [Seite 58]
7.5 - Literatur [Seite 60]
8 - Systemreakkreditierung als Entwicklungsimpuls. Das Modell der FH Münster (Annika Boentert) [Seite 65]
8.1 - 1 Von der Experimentierklausel über die Reakkreditierung der FH Münster zu den "alternativen Verfahren" [Seite 65]
8.2 - 2 Warum neue Wege wagen? [Seite 67]
8.3 - 3 Das Münsteraner Konzept: Kumulative Systemreakkreditierung [Seite 69]
8.3.1 - 3.1 Verfahrensgrundsätze [Seite 69]
8.3.2 - 3.2 Verfahrensablauf [Seite 70]
8.4 - 4 Entscheidungshilfe: Standardverfahren oder Münsteraner Konzept? [Seite 72]
8.5 - 5 Fazit [Seite 74]
8.6 - Literatur [Seite 74]
9 - Nichts ist so beständig wie die Veränderung Die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements in Studium und Lehre an der Goethe-Universität (Martin Lommel, Susanne Helmschrott, Caroline Scherer, Michael Altmeyer, Michelle Mallwitz, Annette Münch, Jana Niemeyer, Lena Opitz, Helena Schmedt, Jens Sir und Hanno Zielke-Rings) [Seite 77]
9.1 - 1 Qualitätsmanagement an Hochschulen als wandelndes System [Seite 77]
9.2 - 2 Die Etablierung des Qualitätsmanagementsystems an der Goethe-Universität [Seite 78]
9.2.1 - 2.1 Die Goethe-Universität im Wandel [Seite 78]
9.2.2 - 2.2 Das Qualitätsmanagementsystem der Goethe-Universität [Seite 79]
9.3 - 3 Die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements an der Goethe-Universität [Seite 81]
9.3.1 - 3.1 (Re-)Akkreditierung [Seite 81]
9.3.2 - 3.2 Studiengangsevaluation [Seite 84]
9.3.3 - 3.3 Kennzahlenberichte [Seite 85]
9.3.4 - 3.4 Absolventenbefragung [Seite 87]
9.3.5 - 3.5 Lehrveranstaltungsevaluation [Seite 88]
9.3.6 - 3.6 Studierendenbefragung [Seite 90]
9.4 - 4 Ergebnisse der Fallbeispiele: Impulsgeber und Erfolgsfaktoren für die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements an der Goethe-Universität [Seite 93]
9.5 - 5 Ausblick [Seite 95]
9.6 - Literatur [Seite 96]
10 - Erfahrungen und Perspektiven der internen Akkreditierung am Beispiel der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Helena Berg und Elisabeth Springer) [Seite 99]
10.1 - 1 Verfahren der internen Akkreditierung und Reakkreditierung an der JGU [Seite 99]
10.2 - 2 Überlegungen zur Weiterentwicklung der internen Akkreditierung [Seite 102]
10.3 - 3 Prinzipien Kollegialer Audits [Seite 104]
10.4 - 4 Ausgestaltung interner Kollegialer Audits an der JGU [Seite 106]
10.5 - 5 Zusammenfassung und Ausblick [Seite 109]
10.6 - Literatur [Seite 110]
11 - Auf dem Weg zu einer universitären Qualitätskultur. Zur Weiterentwicklung einer Qualitätsstrategie an der Kunstuniversität Graz (Daniela Wagner und Marion Gottinger) [Seite 113]
11.1 - 1 Einleitung [Seite 113]
11.2 - 2 Eine Universität zwischen Wandel und Beständigkeit - zur Entwicklungsorientierung an der Kunstuniversität Graz [Seite 114]
11.2.1 - 2.1 Zur historischen Entwicklung der Kunstuniversität Graz [Seite 114]
11.2.2 - 2.2 Prägende Rahmenbedingungen - ein Abriss [Seite 115]
11.2.3 - 2.3 Das aktuelle Profil der Kunstuniversität Graz [Seite 116]
11.3 - 3 Zum universitätsinternen Qualitätsverständnis [Seite 117]
11.3.1 - 3.1 Die Qualitätsstrategie als organisational-formales Element [Seite 118]
11.3.2 - 3.2 Haltungen und Werte als organisational-kulturelles Element [Seite 120]
11.3.3 - 3.3 Kommunikation, Partizipation und Vertrauen - die moderierenden Elemente auf dem Weg zu einer Qualitätskultur [Seite 121]
11.4 - 4 Wegbereiterinnen und Wegbereiter sowie Stolpersteine auf dem Weg zu einer universitären Qualitätskultur [Seite 124]
11.5 - 5 Fazit [Seite 125]
11.6 - Literatur [Seite 126]
12 - Das Qualitätsmanagementsystem weiterentwickeln. Vom Aufbau zur kontinuierlichen Verbesserung oder von den Herausforderungen des operativen Betriebs (Gerald Gaberscik, Manuela Berner, Andreas Drumel und Renate Euler) [Seite 127]
12.1 - 1 Präambel [Seite 127]
12.2 - 2 Einleitung [Seite 128]
12.3 - 3 Zertifiziert und was nun? [Seite 130]
12.4 - 4 Wie wurde konkret vorgegangen? [Seite 130]
12.5 - 5 Wie wurden interne Quality Audits organisiert? [Seite 131]
12.6 - 6 Qualitätsbestimmung in den Kernbereichen Forschung und Lehre [Seite 133]
12.7 - 7 Zusammenfassung [Seite 138]
12.8 - Literatur [Seite 139]
13 - Über den Standard hinaus . Passgenaue Untersuchungen für Studiengänge an der Hochschule Kaiserslautern (Hanna Hettrich, Yvonne Berkle und Kathrin Kilian) [Seite 141]
13.1 - 1 Erfahrungen mit der Systemakkreditierung [Seite 142]
13.2 - 2 Qualitätsmanagement an der Hochschule Kaiserslautern [Seite 143]
13.2.1 - 2.1 Ein neues Konzept entsteht [Seite 145]
13.3 - 3 Action Research, Aktionsforschung, Partizipative Forschung und Design-Based Research - ein theoretischer Rahmen für das Konzept [Seite 145]
13.3.1 - 3.1 Partizipation im Kaiserslauterer Konzept [Seite 147]
13.4 - 4 Das Beispiel "Marktanalyse" [Seite 149]
13.5 - 5 Erkenntnisse, Grenzen und Forschungsperspektiven [Seite 151]
13.6 - Literatur [Seite 152]
14 - Herausforderung Dezentrale Hochschule: Welche Herausforderungen stellt das Management mehrerer Campus an das Qualitätsmanagement einer Hochschule? (Wiebke Drescher und Kerstin Janson) [Seite 155]
14.1 - 1 Einführung [Seite 155]
14.2 - 2 Was sind dezentrale Hochschulen - eine Definitionsfrage [Seite 156]
14.3 - 3 Entstehungsformen dezentraler Hochschulen in Deutschland [Seite 157]
14.4 - 4 Herausforderungen für dezentrale Hochschulen [Seite 158]
14.5 - 5 Das Konzept der Multiplen Identitäten, angewandt auf Hochschulen [Seite 159]
14.6 - 6 Empirie: Übersicht über dezentrale Hochschulen in Deutschland [Seite 161]
14.7 - 7 Zentralisierungsgrad am Beispiel eines gespiegelten Campus [Seite 163]
14.8 - 8 Zusammenfassende Darstellung und Ergebnisreflexion [Seite 166]
14.9 - Literatur [Seite 167]
15 - Erfassung und Ranking der Gründungsförderung an Hochschulen (René Krempkow) [Seite 169]
15.1 - 1 Gründungsförderung als Teil des Transfers [Seite 169]
15.2 - 2 Erhebungs- und Auswertungskonzept [Seite 172]
15.2.1 - 2.1 Datenbasis [Seite 172]
15.2.2 - 2.2 Erhebungsmethodik [Seite 173]
15.2.3 - 2.3 Auswertungskonzept [Seite 174]
15.2.4 - 2.4 Einbeziehung in die Auswertungen [Seite 175]
15.3 - 3 Ergebnisse [Seite 176]
15.3.1 - 3.1 Gesamtentwicklung im Zeitvergleich [Seite 176]
15.3.2 - 3.2 Gründungsförderung an großen Hochschulen [Seite 178]
15.4 - 4 Fazit und mögliche Weiterentwicklungen [Seite 180]
15.5 - Literatur [Seite 182]
15.6 - Anhang: Dokumentation der Indikatoren [Seite 184]
16 - Autorinnen und Autoren [Seite 187]
2 - Impressum [Seite 4]
3 - Inhalt [Seite 5]
4 - Systeme im Wandel. Zur Weiterentwicklung von Qualitätsmanagement an Hochschulen (Lukas Mitterauer, Philipp Pohlenz und Susan Harris-Huemmert) [Seite 7]
5 - Die Erfassung der Universität als "institutionalisierte Organisation" und ihre Bedeutung für das Hochschulmanagement (Lothar Zechlin) [Seite 13]
5.1 - 1 Thema und Vorgehensweise [Seite 13]
5.2 - 2 Schwierigkeiten im Hochschulmanagement: Zwei Beispiele [Seite 14]
5.3 - 3 Institution und Organisation, wert- und zweckrationales Management [Seite 15]
5.4 - 4 Die historische Entwicklung [Seite 17]
5.4.1 - 4.1 Der analytische Referenzrahmen: Von der organisierten Institution zu der institutionalisierten Organisation [Seite 17]
5.4.2 - 4.2 Die historischen Entwicklungsphasen [Seite 20]
5.4.2.1 - 4.2.1 Die mittelalterliche "Gelehrtenrepublik" [Seite 20]
5.4.2.2 - 4.2.2 Die Universität der Aufklärung [Seite 21]
5.4.2.3 - 4.2.3 Die Gruppenuniversität [Seite 22]
5.4.2.4 - 4.2.4 Die Autonome Universität [Seite 23]
5.4.3 - 4.3 Die verfassungsrechtliche Entwicklung seit dem Hochschulurteil [Seite 24]
5.4.4 - 4.4 Zwischenfazit [Seite 26]
5.5 - 5 Konsequenzen für das Hochschulmanagement [Seite 27]
5.6 - Literatur [Seite 29]
6 - Institutionelle Innovation zwischen Evaluation und Evolution. Qualitätsmanagement als Treiber und als Getriebener im Veränderungsgefüge von Hochschulen (Paul Reinbacher) [Seite 31]
6.1 - 1 These 1: Evaluation ist (als Teil von QM) ein Epiphänomen gesellschaftlicher Evolution [Seite 33]
6.2 - 2 These 2: Evaluation und QM-Systeme sind Treiber und Getriebene institutioneller Innovation [Seite 36]
6.3 - 3 These 3: Der Motor für "echten" Wandel liegt jenseits konventioneller QM-/Evaluationslogik [Seite 39]
6.4 - 4 Zwei Strategien: Evolution oder Revolution? [Seite 42]
6.5 - 5 Coda: Qualitätsmanagement in der "nächsten Gesellschaft"? [Seite 43]
6.6 - Literatur [Seite 44]
7 - Man muss auch scheitern können. Spannungsfelder zwischen leistungsorientierter Mittelvergabe und Qualitätsanforderungen an das Studium aus personalwirtschaftlicher Sicht (Marco Zimmer) [Seite 49]
7.1 - 1 Einleitung [Seite 49]
7.2 - 2 Employability - Erwartungen und Erfahrungen von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern [Seite 49]
7.2.1 - 2.1 Das Konzept der Employability [Seite 50]
7.2.2 - 2.2 Erwartungen und Erfahrungen von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern [Seite 51]
7.3 - 3 Leistungsorientierte Mittelvergabe in der Lehre [Seite 55]
7.4 - 4 Zur Erlangung von Schlüsselqualifikationen - man muss auch scheitern können [Seite 58]
7.5 - Literatur [Seite 60]
8 - Systemreakkreditierung als Entwicklungsimpuls. Das Modell der FH Münster (Annika Boentert) [Seite 65]
8.1 - 1 Von der Experimentierklausel über die Reakkreditierung der FH Münster zu den "alternativen Verfahren" [Seite 65]
8.2 - 2 Warum neue Wege wagen? [Seite 67]
8.3 - 3 Das Münsteraner Konzept: Kumulative Systemreakkreditierung [Seite 69]
8.3.1 - 3.1 Verfahrensgrundsätze [Seite 69]
8.3.2 - 3.2 Verfahrensablauf [Seite 70]
8.4 - 4 Entscheidungshilfe: Standardverfahren oder Münsteraner Konzept? [Seite 72]
8.5 - 5 Fazit [Seite 74]
8.6 - Literatur [Seite 74]
9 - Nichts ist so beständig wie die Veränderung Die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements in Studium und Lehre an der Goethe-Universität (Martin Lommel, Susanne Helmschrott, Caroline Scherer, Michael Altmeyer, Michelle Mallwitz, Annette Münch, Jana Niemeyer, Lena Opitz, Helena Schmedt, Jens Sir und Hanno Zielke-Rings) [Seite 77]
9.1 - 1 Qualitätsmanagement an Hochschulen als wandelndes System [Seite 77]
9.2 - 2 Die Etablierung des Qualitätsmanagementsystems an der Goethe-Universität [Seite 78]
9.2.1 - 2.1 Die Goethe-Universität im Wandel [Seite 78]
9.2.2 - 2.2 Das Qualitätsmanagementsystem der Goethe-Universität [Seite 79]
9.3 - 3 Die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements an der Goethe-Universität [Seite 81]
9.3.1 - 3.1 (Re-)Akkreditierung [Seite 81]
9.3.2 - 3.2 Studiengangsevaluation [Seite 84]
9.3.3 - 3.3 Kennzahlenberichte [Seite 85]
9.3.4 - 3.4 Absolventenbefragung [Seite 87]
9.3.5 - 3.5 Lehrveranstaltungsevaluation [Seite 88]
9.3.6 - 3.6 Studierendenbefragung [Seite 90]
9.4 - 4 Ergebnisse der Fallbeispiele: Impulsgeber und Erfolgsfaktoren für die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements an der Goethe-Universität [Seite 93]
9.5 - 5 Ausblick [Seite 95]
9.6 - Literatur [Seite 96]
10 - Erfahrungen und Perspektiven der internen Akkreditierung am Beispiel der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Helena Berg und Elisabeth Springer) [Seite 99]
10.1 - 1 Verfahren der internen Akkreditierung und Reakkreditierung an der JGU [Seite 99]
10.2 - 2 Überlegungen zur Weiterentwicklung der internen Akkreditierung [Seite 102]
10.3 - 3 Prinzipien Kollegialer Audits [Seite 104]
10.4 - 4 Ausgestaltung interner Kollegialer Audits an der JGU [Seite 106]
10.5 - 5 Zusammenfassung und Ausblick [Seite 109]
10.6 - Literatur [Seite 110]
11 - Auf dem Weg zu einer universitären Qualitätskultur. Zur Weiterentwicklung einer Qualitätsstrategie an der Kunstuniversität Graz (Daniela Wagner und Marion Gottinger) [Seite 113]
11.1 - 1 Einleitung [Seite 113]
11.2 - 2 Eine Universität zwischen Wandel und Beständigkeit - zur Entwicklungsorientierung an der Kunstuniversität Graz [Seite 114]
11.2.1 - 2.1 Zur historischen Entwicklung der Kunstuniversität Graz [Seite 114]
11.2.2 - 2.2 Prägende Rahmenbedingungen - ein Abriss [Seite 115]
11.2.3 - 2.3 Das aktuelle Profil der Kunstuniversität Graz [Seite 116]
11.3 - 3 Zum universitätsinternen Qualitätsverständnis [Seite 117]
11.3.1 - 3.1 Die Qualitätsstrategie als organisational-formales Element [Seite 118]
11.3.2 - 3.2 Haltungen und Werte als organisational-kulturelles Element [Seite 120]
11.3.3 - 3.3 Kommunikation, Partizipation und Vertrauen - die moderierenden Elemente auf dem Weg zu einer Qualitätskultur [Seite 121]
11.4 - 4 Wegbereiterinnen und Wegbereiter sowie Stolpersteine auf dem Weg zu einer universitären Qualitätskultur [Seite 124]
11.5 - 5 Fazit [Seite 125]
11.6 - Literatur [Seite 126]
12 - Das Qualitätsmanagementsystem weiterentwickeln. Vom Aufbau zur kontinuierlichen Verbesserung oder von den Herausforderungen des operativen Betriebs (Gerald Gaberscik, Manuela Berner, Andreas Drumel und Renate Euler) [Seite 127]
12.1 - 1 Präambel [Seite 127]
12.2 - 2 Einleitung [Seite 128]
12.3 - 3 Zertifiziert und was nun? [Seite 130]
12.4 - 4 Wie wurde konkret vorgegangen? [Seite 130]
12.5 - 5 Wie wurden interne Quality Audits organisiert? [Seite 131]
12.6 - 6 Qualitätsbestimmung in den Kernbereichen Forschung und Lehre [Seite 133]
12.7 - 7 Zusammenfassung [Seite 138]
12.8 - Literatur [Seite 139]
13 - Über den Standard hinaus . Passgenaue Untersuchungen für Studiengänge an der Hochschule Kaiserslautern (Hanna Hettrich, Yvonne Berkle und Kathrin Kilian) [Seite 141]
13.1 - 1 Erfahrungen mit der Systemakkreditierung [Seite 142]
13.2 - 2 Qualitätsmanagement an der Hochschule Kaiserslautern [Seite 143]
13.2.1 - 2.1 Ein neues Konzept entsteht [Seite 145]
13.3 - 3 Action Research, Aktionsforschung, Partizipative Forschung und Design-Based Research - ein theoretischer Rahmen für das Konzept [Seite 145]
13.3.1 - 3.1 Partizipation im Kaiserslauterer Konzept [Seite 147]
13.4 - 4 Das Beispiel "Marktanalyse" [Seite 149]
13.5 - 5 Erkenntnisse, Grenzen und Forschungsperspektiven [Seite 151]
13.6 - Literatur [Seite 152]
14 - Herausforderung Dezentrale Hochschule: Welche Herausforderungen stellt das Management mehrerer Campus an das Qualitätsmanagement einer Hochschule? (Wiebke Drescher und Kerstin Janson) [Seite 155]
14.1 - 1 Einführung [Seite 155]
14.2 - 2 Was sind dezentrale Hochschulen - eine Definitionsfrage [Seite 156]
14.3 - 3 Entstehungsformen dezentraler Hochschulen in Deutschland [Seite 157]
14.4 - 4 Herausforderungen für dezentrale Hochschulen [Seite 158]
14.5 - 5 Das Konzept der Multiplen Identitäten, angewandt auf Hochschulen [Seite 159]
14.6 - 6 Empirie: Übersicht über dezentrale Hochschulen in Deutschland [Seite 161]
14.7 - 7 Zentralisierungsgrad am Beispiel eines gespiegelten Campus [Seite 163]
14.8 - 8 Zusammenfassende Darstellung und Ergebnisreflexion [Seite 166]
14.9 - Literatur [Seite 167]
15 - Erfassung und Ranking der Gründungsförderung an Hochschulen (René Krempkow) [Seite 169]
15.1 - 1 Gründungsförderung als Teil des Transfers [Seite 169]
15.2 - 2 Erhebungs- und Auswertungskonzept [Seite 172]
15.2.1 - 2.1 Datenbasis [Seite 172]
15.2.2 - 2.2 Erhebungsmethodik [Seite 173]
15.2.3 - 2.3 Auswertungskonzept [Seite 174]
15.2.4 - 2.4 Einbeziehung in die Auswertungen [Seite 175]
15.3 - 3 Ergebnisse [Seite 176]
15.3.1 - 3.1 Gesamtentwicklung im Zeitvergleich [Seite 176]
15.3.2 - 3.2 Gründungsförderung an großen Hochschulen [Seite 178]
15.4 - 4 Fazit und mögliche Weiterentwicklungen [Seite 180]
15.5 - Literatur [Seite 182]
15.6 - Anhang: Dokumentation der Indikatoren [Seite 184]
16 - Autorinnen und Autoren [Seite 187]
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