
Platz da!
Praktiken urbaner Verdichtung
Sarah May(Editor)
Waxmann Verlag GmbH
1st Edition
Published on 1. July 2018
116 pages
978-3-8309-8861-8 (ISBN)
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Description
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Was in vielen deutschen Städten als Problem aufritt, zeigt sich auch in Freiburg - nicht zuletzt aufgrund seiner geografischen Lage und Beliebtheit als Universitätsstadt - besonders deutlich: Raumknappheit und -umnutzung, Verteuerung und Verdichtung. Suchen junge Familien Baugemeinschaften, studentische Gruppen in den sozialen Medien nach neuen Fahrradstellplätzen oder Alteingesessene Distanz zu ihren neuen - vermeintlich reicheren - Nachbarinnen und Nachbarn, so werden in Freiburg zahlreiche jener Praktiken sichtbar, die Menschen anwenden, um in einer zunehmenden räumlichen Enge wohnen, arbeiten und leben zu können.
Dieser Band legt ein Mosaik aus Einzelstudien, das reflektiert, wie urbane Verdichtung geplant, gestaltet, genutzt und bewertet wird. Über dichte Beschreibung und kreative Reflexion von individuellen Einschätzungen und Praktiken gelangt der Band an die Symboliken, Ordnungen und Strukturen der Stadt Freiburg, die deren spezifische Eigenlogik reflektieren - und gleichzeitig als paradigmatisch gelten können für Praktiken und Prozesse anderer Schwarmmittelstädte.
Dieser Band legt ein Mosaik aus Einzelstudien, das reflektiert, wie urbane Verdichtung geplant, gestaltet, genutzt und bewertet wird. Über dichte Beschreibung und kreative Reflexion von individuellen Einschätzungen und Praktiken gelangt der Band an die Symboliken, Ordnungen und Strukturen der Stadt Freiburg, die deren spezifische Eigenlogik reflektieren - und gleichzeitig als paradigmatisch gelten können für Praktiken und Prozesse anderer Schwarmmittelstädte.
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Language
German
File size
9,59 MB
ISBN-13
978-3-8309-8861-8 (9783830988618)
Schweitzer Classification
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Book
06/2018
1st Edition
Waxmann
€19.90
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Content
1 - Buchtitel [Seite 1]
1.1 - Impressum [Seite 4]
1.2 - Inhalt [Seite 5]
2 - Vorwort (Markus Tauschek) [Seite 7]
3 - Praktiken urbaner Verdichtung in Freiburg. Eine Hinführung (Sarah May) [Seite 9]
3.1 - "Ohne Dichte keine Stadt!" - urbane Relationalitäten [Seite 10]
3.2 - "Die Stadt ist an die Grenzen ihres Wachstums gestoßen" - die Schwarmstadt Freiburg als Beispiel [Seite 12]
3.3 - "Platz da!" - Ein interdisziplinäres Studienforschungsprojekt mit kulturanthropologischem Schwerpunkt [Seite 15]
3.4 - Literatur [Seite 18]
4 - Kein Platz da? Skizzen der Dichte (Raffaela Grimm) [Seite 21]
4.1 - Die Frage [Seite 21]
4.2 - Die Aufgabe [Seite 21]
4.3 - Das Ergebnis [Seite 22]
5 - Spuren der Enge. Ein Stadtspaziergang (Raffaela Grimm) [Seite 25]
6 - Mit Weckglas zum Supermarkt.Praktiken einer gentrifizierten Nachbarschaft (Katharina Roeb) [Seite 31]
6.1 - Das Sedanviertel - "Kiez" zwischen Uni und Bahnhof [Seite 32]
6.2 - Kollektiv der Interessen - Die "Graffiti-Problematik" [Seite 33]
6.3 - Veränderung der Gewerbestruktur - Glaskiste und"hippes" Sedan [Seite 34]
6.4 - Lebensstile - wer lebt und verweilt im Sedanviertel? [Seite 36]
6.5 - Ein Resümee [Seite 37]
6.6 - Literatur [Seite 37]
7 - WG gefunden! Alternative Wohnpraktiken von Studierenden (Katharina Roeb) [Seite 38]
8 - Langzeitbelichtung des Stadtraums.Wie Dichte und Freiraum zusammenspielen (Raffaela Grimm) [Seite 41]
8.1 - Prolog [Seite 41]
8.2 - Dichte + Platz = Urbanität? [Seite 43]
8.3 - Freizeit und Erholung [Seite 44]
8.4 - Keiner nutzt den Platz, oder doch? [Seite 46]
8.5 - Kommunikation und soziale Reflexion [Seite 47]
8.6 - Von Widersprüchen zur Integration. Der Platz als Bühne der Toleranz und Demokratie [Seite 48]
8.7 - Geplante Freiräume [Seite 51]
8.8 - Die Symbiose von Platz und Dichte [Seite 52]
8.9 - Literatur [Seite 53]
9 - Wahrnehmungsweisen des Stadtraums. Sport machen in Freiburg (Sarah May) [Seite 54]
10 - Der sprechende Stein. Ein kulturanthropologischer Blick auf die Universitätsarchitektur in Freiburg (Katharina Roeb) [Seite 61]
10.1 - Mit Bierbrunnen gefeiert - Freiburg wird zum attraktiven Studienort: der gesellschaftliche Raum [Seite 63]
10.2 - Hauptsache zentral - Planung und Bau der Universitätsgebäude: der bauliche Raum [Seite 64]
10.3 - Von Pausenuhren zu "unerfreulichen Scenen": der lebensweltliche Raum [Seite 66]
10.4 - Mit Rück-Spiegelblick zum Ausblick [Seite 67]
10.5 - Literatur [Seite 69]
11 - Die Grüne Welle. Aus dem Tagebuch einer Ampelgängerin (Katharina Roeb) [Seite 70]
12 - Kitt des Kollektivs. Materialisierungen gemeinschaftlichen Bauens (Sarah May) [Seite 73]
12.1 - Sich zusammentun. Bauen als Gruppe [Seite 73]
12.2 - Sich verdichten. Bauen in Gutleutmatten [Seite 76]
12.3 - Sich entwickeln. Bauen als Aushandlungsverfahren [Seite 78]
12.4 - Sich verwirklichen. Bauen mit Holz [Seite 80]
12.5 - Sich verbinden. Bauen als Kondensat [Seite 82]
12.6 - Literatur [Seite 84]
13 - Kajo 255: die Parallelität von Öffentlichkeit und Privatheit als Merkmal urbaner Verdichtung (Raffaela Grimm) [Seite 86]
14 - Zeit für Experimente! Appell für eine neue Ära des Wohnens in Freiburg (Raffaela Grimm) [Seite 88]
14.1 - Schwarmstadt Freiburg: Was tun? [Seite 88]
14.2 - Sharing is Caring: Kann auch Wohnen geteilt werden? [Seite 89]
14.3 - Raum für Experimente: Die Stadt wird zum Labor [Seite 92]
14.4 - Freiburg, bist du bereit für eine neue Ära des Wohnens? [Seite 92]
14.5 - Potenzialflächen im Freiburger Stadtraum [Seite 94]
14.6 - Fazit und Ausblick [Seite 97]
14.7 - Literatur [Seite 98]
15 - Parkträume. Herausforderungen der Fahrradstadt Freiburg (Katharina Roeb) [Seite 101]
16 - Plädoyer für urbane Verdichtung. Eine Perspektive der Landwirtschaft (Sarah May) [Seite 107]
1.1 - Impressum [Seite 4]
1.2 - Inhalt [Seite 5]
2 - Vorwort (Markus Tauschek) [Seite 7]
3 - Praktiken urbaner Verdichtung in Freiburg. Eine Hinführung (Sarah May) [Seite 9]
3.1 - "Ohne Dichte keine Stadt!" - urbane Relationalitäten [Seite 10]
3.2 - "Die Stadt ist an die Grenzen ihres Wachstums gestoßen" - die Schwarmstadt Freiburg als Beispiel [Seite 12]
3.3 - "Platz da!" - Ein interdisziplinäres Studienforschungsprojekt mit kulturanthropologischem Schwerpunkt [Seite 15]
3.4 - Literatur [Seite 18]
4 - Kein Platz da? Skizzen der Dichte (Raffaela Grimm) [Seite 21]
4.1 - Die Frage [Seite 21]
4.2 - Die Aufgabe [Seite 21]
4.3 - Das Ergebnis [Seite 22]
5 - Spuren der Enge. Ein Stadtspaziergang (Raffaela Grimm) [Seite 25]
6 - Mit Weckglas zum Supermarkt.Praktiken einer gentrifizierten Nachbarschaft (Katharina Roeb) [Seite 31]
6.1 - Das Sedanviertel - "Kiez" zwischen Uni und Bahnhof [Seite 32]
6.2 - Kollektiv der Interessen - Die "Graffiti-Problematik" [Seite 33]
6.3 - Veränderung der Gewerbestruktur - Glaskiste und"hippes" Sedan [Seite 34]
6.4 - Lebensstile - wer lebt und verweilt im Sedanviertel? [Seite 36]
6.5 - Ein Resümee [Seite 37]
6.6 - Literatur [Seite 37]
7 - WG gefunden! Alternative Wohnpraktiken von Studierenden (Katharina Roeb) [Seite 38]
8 - Langzeitbelichtung des Stadtraums.Wie Dichte und Freiraum zusammenspielen (Raffaela Grimm) [Seite 41]
8.1 - Prolog [Seite 41]
8.2 - Dichte + Platz = Urbanität? [Seite 43]
8.3 - Freizeit und Erholung [Seite 44]
8.4 - Keiner nutzt den Platz, oder doch? [Seite 46]
8.5 - Kommunikation und soziale Reflexion [Seite 47]
8.6 - Von Widersprüchen zur Integration. Der Platz als Bühne der Toleranz und Demokratie [Seite 48]
8.7 - Geplante Freiräume [Seite 51]
8.8 - Die Symbiose von Platz und Dichte [Seite 52]
8.9 - Literatur [Seite 53]
9 - Wahrnehmungsweisen des Stadtraums. Sport machen in Freiburg (Sarah May) [Seite 54]
10 - Der sprechende Stein. Ein kulturanthropologischer Blick auf die Universitätsarchitektur in Freiburg (Katharina Roeb) [Seite 61]
10.1 - Mit Bierbrunnen gefeiert - Freiburg wird zum attraktiven Studienort: der gesellschaftliche Raum [Seite 63]
10.2 - Hauptsache zentral - Planung und Bau der Universitätsgebäude: der bauliche Raum [Seite 64]
10.3 - Von Pausenuhren zu "unerfreulichen Scenen": der lebensweltliche Raum [Seite 66]
10.4 - Mit Rück-Spiegelblick zum Ausblick [Seite 67]
10.5 - Literatur [Seite 69]
11 - Die Grüne Welle. Aus dem Tagebuch einer Ampelgängerin (Katharina Roeb) [Seite 70]
12 - Kitt des Kollektivs. Materialisierungen gemeinschaftlichen Bauens (Sarah May) [Seite 73]
12.1 - Sich zusammentun. Bauen als Gruppe [Seite 73]
12.2 - Sich verdichten. Bauen in Gutleutmatten [Seite 76]
12.3 - Sich entwickeln. Bauen als Aushandlungsverfahren [Seite 78]
12.4 - Sich verwirklichen. Bauen mit Holz [Seite 80]
12.5 - Sich verbinden. Bauen als Kondensat [Seite 82]
12.6 - Literatur [Seite 84]
13 - Kajo 255: die Parallelität von Öffentlichkeit und Privatheit als Merkmal urbaner Verdichtung (Raffaela Grimm) [Seite 86]
14 - Zeit für Experimente! Appell für eine neue Ära des Wohnens in Freiburg (Raffaela Grimm) [Seite 88]
14.1 - Schwarmstadt Freiburg: Was tun? [Seite 88]
14.2 - Sharing is Caring: Kann auch Wohnen geteilt werden? [Seite 89]
14.3 - Raum für Experimente: Die Stadt wird zum Labor [Seite 92]
14.4 - Freiburg, bist du bereit für eine neue Ära des Wohnens? [Seite 92]
14.5 - Potenzialflächen im Freiburger Stadtraum [Seite 94]
14.6 - Fazit und Ausblick [Seite 97]
14.7 - Literatur [Seite 98]
15 - Parkträume. Herausforderungen der Fahrradstadt Freiburg (Katharina Roeb) [Seite 101]
16 - Plädoyer für urbane Verdichtung. Eine Perspektive der Landwirtschaft (Sarah May) [Seite 107]
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