
Clean Coder
Description
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Reviews / Votes
»Das Buch Clean Coder gibt tolle Einblicke in die tägliche Arbeit eines Entwicklers. Es beschreibt die typischen Probleme in Softwareprojekten und zeigt Lösungswege dafür auf. Sie sollten also nicht nur wissen, wie man sauberen Code erstellt, sondern auch, wie Sie selbst zu einem sauber arbeitenden Entwickler werden.« (Raspberry Pi Geek Magazin, 07/2022) »Der große Verdienst des Buches ist meines Erachtens, dass es den Job eines Entwicklers in seiner gesamten Komplexität zeigt. (.) Für angehende oder noch am Anfang stehende Entwickler ist die Lektüre von Clean Coder durchaus empfehlenswert, da es gut zeigt, was alles neben Technik notwendig ist, um ein Profi zu werden.« (nososo.de, 11/2020) »Die Tipps zum Verhalten, besonders gegenüber Mitarbeitern und der Führungsetage, finde ich sehr gut gelungen und man merkt, dass der Autor hier aus einem großen Pool von Erfahrung schöpfen kann.« (Daniel Bocksteger.com, 03/2015)More details
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Content
- Cover
- Titel
- Impressum
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Einführung
- Danksagungen
- Über den Autor
- Auf dem Titelbild
- Kapitel 1: Professionalität
- 1.1 Seien Sie vorsichtig, wonach Ihnen verlangt
- 1.2 Verantwortung übernehmen
- 1.3 Erstens: Richte keinen Schaden an
- 1.3.1 Beschädige nicht die Funktion
- 1.3.2 Beschädige nicht die Struktur
- 1.4 Arbeitsethik
- 1.4.1 Sie sollten sich in Ihrem Bereich auskennen
- 1.4.2 Lebenslanges Lernen
- 1.4.3 Praxis
- 1.4.4 Teamwork
- 1.4.5 Mentorenarbeit
- 1.4.6 Sie sollten sich in Ihrem Arbeitsgebiet auskennen
- 1.4.7 Identifizieren Sie sich mit Ihrem Arbeitgeber bzw. Kunden
- 1.4.8 Bescheidenheit
- 1.5 Bibliografie
- Kapitel 2: Nein sagen
- 2.1 Feindliche Rollen
- 2.1.1 Was ist mit dem Warum?
- 2.2 Hoher Einsatz
- 2.3 Ein »Teamplayer« sein
- 2.3.1 Versuchen
- 2.3.2 Passive Aggression
- 2.4 Die Kosten eines Ja
- 2.5 Code unmöglich
- Kapitel 3: Ja sagen
- 3.1 Verbindliche Sprache
- 3.1.1 So erkennt man mangelnde Selbstverpflichtung
- 3.1.2 Wie echte Selbstverpflichtung klingt
- 3.1.3 Zusammenfassung
- 3.2 Lernen, wie man »Ja« sagt
- 3.2.1 Die Kehrseite von »Ich versuch's mal«
- 3.2.2 Der Disziplin verpflichtet
- 3.3 Schlussfolgerung
- Kapitel 4: Programmieren
- 4.1 Bereit sein
- 4.1.1 Code um drei Uhr früh
- 4.1.2 Sorgencode
- 4.2 Der Flow-Zustand
- 4.2.1 Musik
- 4.2.2 Unterbrechungen
- 4.3 Schreibblockaden
- 4.3.1 Kreativer Input
- 4.4 Debugging
- 4.4.1 Zeit zum Debuggen
- 4.5 Die eigene Energie einteilen
- 4.5.1 Wann man den Stift weglegen muss
- 4.5.2 Die Heimfahrt
- 4.5.3 Die Dusche
- 4.6 In Verzug sein
- 4.6.1 Hoffnung
- 4.6.2 Sich beeilen
- 4.6.3 Überstunden
- 4.6.4 Unlautere Ablieferung
- 4.6.5 Definieren Sie »fertig und erledigt«
- 4.7 Hilfe
- 4.7.1 Anderen helfen
- 4.7.2 Hilfe annehmen
- 4.7.3 Mentorenarbeit
- 4.8 Bibliografie
- Kapitel 5: Test Driven Development
- 5.1 The Jury is in
- 5.2 Die drei Gesetze des TDD
- 5.2.1 Die Litanei der Vorteile
- 5.2.2 Die professionelle Option
- 5.3 Was TDD nicht ist
- 5.4 Bibliografie
- Kapitel 6: Praktizieren und Üben
- 6.1 Etwas Hintergrund übers Üben
- 6.1.1 22 Nullen
- 6.1.2 Durchlaufzeiten
- 6.2 Das Coding Dojo
- 6.2.1 Kata
- 6.2.2 Waza
- 6.2.3 Randori
- 6.3 Die eigene Erfahrung ausbauen
- 6.3.1 Open Source
- 6.3.2 Ethisch handeln
- 6.4 Schlussfolgerung
- 6.5 Bibliografie
- Kapitel 7: Akzeptanztests
- 7.1 Anforderungen kommunizieren
- 7.1.1 Verfrühte Präzisierung
- 7.2 Akzeptanztests
- 7.2.1 Die »Definition of Done«
- 7.2.2 Kommunikation
- 7.2.3 Automatisierung
- 7.2.4 Zusätzliche Arbeit
- 7.2.5 Wer schreibt die Akzeptanztests und wann?
- 7.2.6 Die Rolle des Entwicklers
- 7.2.7 Verhandlungen über die Tests und passive Aggression
- 7.2.8 Akzeptanz- und Unit-Tests
- 7.2.9 GUIs und andere Komplikationen
- 7.2.10 Andauernde Integration
- 7.3 Schlussfolgerung
- Kapitel 8: Teststrategien
- 8.1 Für die Qualitätssicherung sollte nichts übrig bleiben
- 8.1.1 Die Qualitätssicherung gehört zum Team
- 8.2 Die Pyramide der Testautomatisierung
- 8.2.1 Unit-Tests
- 8.2.2 Komponententests
- 8.2.3 Integrationstests
- 8.2.4 Systemtests
- 8.2.5 Manuelle explorative Tests
- 8.3 Schlussfolgerung
- 8.4 Bibliografie
- Kapitel 9: Zeitmanagement
- 9.1 Meetings
- 9.1.1 Absagen
- 9.1.2 Sich ausklinken
- 9.1.3 Tagesordnung und Ziel
- 9.1.4 Stand-up-Meetings
- 9.1.5 Planungstreffen zur Iteration
- 9.1.6 Retrospektive und Demo der Iteration
- 9.1.7 Auseinandersetzungen und Meinungsverschiedenheiten
- 9.2 Fokus-Manna
- 9.2.1 Schlaf
- 9.2.2 Koffein
- 9.2.3 Die Akkus aufladen
- 9.2.4 Muskelfokus
- 9.2.5 Input vs. Output
- 9.3 Zeitfenster und Tomaten
- 9.4 Vermeidung
- 9.4.1 Umkehrung der Prioritäten
- 9.5 Sackgassen
- 9.6 Morast, Moore, Sümpfe und andere Schlamassel
- 9.7 Schlussfolgerung
- Kapitel 10: Aufwandsschätzungen
- 10.1 Was eine Aufwandsschätzung ist
- 10.1.1 Ein Commitment
- 10.1.2 Eine Aufwandsschätzung
- 10.1.3 Implizierte Commitments
- 10.2 PERT
- 10.3 Aufgaben schätzen
- 10.3.1 Wideband Delphi
- 10.4 Das Gesetz der großen Zahlen
- 10.5 Schlussfolgerung
- 10.6 Bibliografie
- Kapitel 11: Äußerer Druck
- 11.1 Druck vermeiden
- 11.1.1 Commitments
- 11.1.2 Sauber arbeiten
- 11.1.3 Verhalten in der Krise
- 11.2 Umgang mit Druck
- 11.2.1 Keine Panik
- 11.2.2 Kommunizieren Sie
- 11.2.3 Verlassen Sie sich auf Ihre Disziplinen
- 11.2.4 Hilfe holen
- 11.3 Schlussfolgerung
- Kapitel 12: Teamwork
- 12.1 Programmierer kontra Menschen
- 12.1.1 Programmierer kontra Arbeitgeber
- 12.1.2 Programmierer kontra Programmierer
- 12.2 Kleinhirne
- 12.3 Schlussfolgerung
- Kapitel 13: Teams und Projekte
- 13.1 Harmoniert es?
- 13.1.1 Das zusammengeschweißte Team
- 13.1.2 Aber wie managt man so etwas?
- 13.1.3 Das Dilemma des Product Owner
- 13.2 Schlussfolgerung
- 13.3 Bibliografie
- Kapitel 14: Mentoring, Lehrzeiten und die Handwerkskunst
- 14.1 Der Grad des Versagens
- 14.2 Mentoring
- 14.2.1 Digi-Comp I - Mein erster Computer
- 14.2.2 Die ECP-18 in der Highschool
- 14.2.3 Unkonventionelles Mentoring
- 14.2.4 Schicksalsschläge
- 14.3 Die Lehrzeit
- 14.3.1 Die Lehrzeit bei der Software
- 14.3.2 Die Realität
- 14.4 Die Handwerkskunst
- 14.4.1 Menschen überzeugen
- 14.5 Schlussfolgerung
- Anhang A: Werkzeuge und Hilfsmittel
- A.1 Tools
- A.2 Quellcodekontrolle
- A.2.1 Ein »Enterprise«-System der Quellcodekontrolle
- A.2.2 Pessimistisches kontra optimistisches Locking
- A.2.3 CVS/SVN
- A.2.4 git
- A.3 IDE/Editor
- A.3.1 vi
- A.3.2 Emacs
- A.3.3 Eclipse/IntelliJ
- A.3.4 TextMate
- A.4 Issue-Tracking-Systeme
- A.4.1 Bug-Zähler
- A.5 Continuous Build
- A.6 Tools für Unit-Tests
- A.7 Tools für Komponententests
- A.7.1 Die »Definition of Done«
- A.7.2 FitNesse
- A.7.3 Andere Tools
- A.8 Tools für Integrationstests
- A.9 UML/MDA
- A.9.1 Die Details
- A.9.2 Keine Hoffnung, keine Änderung
- A.10 Schlussfolgerung
- Stichwortverzeichnis
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