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Content
2 - I. Der Textteil Ihres Businessplans [Seite I. Der Textteil Ihres Businessplans]
- 8 [Seite 8]
2.1 - 1. Grundregeln: Darauf kommt es beim Schreiben an [Seite 1. Grundregeln: Darauf kommt es beim Schreiben an]
- 9 [Seite 9]
2.2 - 2. Ihre Visitenkarte: das Deckblatt [Seite 12]
2.2.1 - Beispiel: Kfz-Werkstatt mit Smart-Repair [Seite 13]
2.2.2 - Auf den Punkt gebracht: Basics, Tipps und Tricks [Seite 14]
2.2.3 - Beispiel: Interkulturelles Spanischtraining für Unternehmen [Seite 15]
2.3 - 3. Auf einen Blick: das Inhaltsverzeichnis [Seite 16]
2.3.1 - Beispiel: Schmuckgeschäft mit eigener Werkstatt [Seite 17]
2.4 - 4. Für Eilige: die Executive Summary [Seite 18]
2.4.1 - Beispiel: Software-Entwicklung und Beratung [Seite 19]
2.4.2 - Beispiel: Onlineshop für Umstandsmode [Seite 23]
2.5 - 5. Ihr Vorhaben: Unternehmen und Produkte [Seite 5. Ihr Vorhaben: Unternehmen und Produkte]
- 25 [Seite 25]
2.5.1 - Beispiel: Handwerksbetrieb im Bereich Elektrotechnik [Seite 26]
2.5.2 - Beispiel: Fundraising-Agentur für gemeinnützige Organisationen [Seite Beispiel: Fundraising-Agentur für gemeinnützige Organisationen]
- 28 [Seite 28]
2.5.3 - Beispiel: Turnierbüro für Pferdesportveranstaltungen [Seite 30]
2.5.4 - Auf den Punkt gebracht: Basics, Tipps und Tricks [Seite 33]
2.6 - 6. Selbstdarstellung: persönliche Eignung [Seite 36]
2.6.1 - Beispiel: Gussmodelle aus Kunststoff [Seite 37]
2.6.2 - Beispiel: Panasiatisches Schnellrestaurant [Seite 39]
2.6.3 - Beispiel: Physiotherapie für Kinder und psychisch Kranke [Seite 41]
2.6.4 - Auf den Punkt gebracht: Basics, Tipps und Tricks [Seite 45]
2.7 - 7. Die Kunden verstehen: Ihre Zielgruppen [Seite 48]
2.7.1 - Beispiel: Seniorenbetreuung [Seite 49]
2.7.2 - Beispiel: IT-Dienstleistungen für ältere Internetanfänger, Klein- und Kleinstunternehmen [Seite Beispiel: IT-Dienstleistungen für ältere Internetanfänger, Klein- und Kleinstunternehmen]
- 51 [Seite 51]
2.7.3 - Beispiel: Buchhaltungsservice für Existenzgründer, Steuerberater und kleine Unternehmen [Seite Beispiel: Buchhaltungsservice für Existenzgründer, Steuerberater und kleine Unternehmen]
- 55 [Seite 55]
2.7.4 - Auf den Punkt gebracht: Basics, Tipps und Tricks [Seite 58]
2.8 - 8. Das Spielfeld für Ihr Business: der Markt [Seite 61]
2.8.1 - Beispiel: Internet-Portal für Golfer [Seite 62]
2.8.2 - Beispiel: Italienisches Mittagsrestaurant [Seite 66]
2.8.3 - Beispiel: Veranstaltungstechnik [Seite 70]
2.8.4 - Auf den Punkt gebracht: Basics, Tipps und Tricks [Seite 73]
2.9 - 9. Die Konkurrenz schläft nicht: der Wettbewerb [Seite 9. Die Konkurrenz schläft nicht: der Wettbewerb]
- 75 [Seite 75]
2.9.1 - Beispiel: Seminare zur Flugangstbewältigung [Seite 76]
2.9.2 - Beispiel: Schuhgeschäft für Modebewusste [Seite 78]
2.9.3 - Beispiel: Brillenmanufaktur im Hochpreissegment [Seite 80]
2.9.4 - Auf den Punkt gebracht: Basics, Tipps und Tricks [Seite 84]
2.10 - 10. Der feine Unterschied: Kundennutzen und Positionierung [Seite 10. Der feine Unterschied: Kundennutzen und Positionierung]
- 85 [Seite 85]
2.10.1 - Beispiel: Lieferservice für Hundenahrung und Schulungen für Hundehalter [Seite Beispiel: Lieferservice für Hundenahrung und Schulungen für Hundehalter]
- 86 [Seite 86]
2.10.2 - Beispiel: Markenberatung für chinesische Unternehmen [Seite 88]
2.10.3 - Beispiel: Holzdienstleistungen für Zimmereien, Bauträger und Architekten [Seite Beispiel: Holzdienstleistungen für Zimmereien, Bauträger und Architekten]
- 92 [Seite 92]
2.10.4 - Auf den Punkt gebracht: Basics, Tipps und Tricks [Seite 95]
2.11 - 11. Los geht's: Vertrieb und Kommunikation [Seite 97]
2.11.1 - Beispiel: Interkulturelles Spanischtraining für Unternehmen [Seite 98]
2.11.2 - Beispiel: Grafikdesign mit Schwerpunkt Druckmedien [Seite 102]
2.11.3 - Beispiel: Unternehmensberatung für Marketing und Vertrieb [Seite 106]
2.11.4 - Auf den Punkt gebracht: Basics, Tipps und Tricks [Seite 112]
2.12 - 12. Gut aufgestellt: Abläufe und Organisation [Seite 115]
2.12.1 - Beispiel: Internationales Handelsunternehmen [Seite 116]
2.12.2 - Beispiel: Immobilienmakler für Wohn- und Gewerbeobjekte [Seite 118]
2.12.3 - Beispiel: Private Nachmittagsschule [Seite 120]
2.12.4 - Auf den Punkt gebracht: Basics, Tipps und Tricks [Seite 124]
2.13 - 13. So geht's weiter: Zukunftsperspektiven [Seite 126]
2.13.1 - Beispiel: Software-Entwicklung mit DHTML [Seite 127]
2.13.2 - Beispiel: Cross-Cultural-Coaching mit Schwerpunkt Osteuropa [Seite 129]
2.13.3 - Beispiel: Full-Service-Provider im Personalbereich [Seite 131]
2.13.4 - Auf den Punkt gebracht: Basics, Tipps und Tricks [Seite 133]
3 - II. Der Zahlenteil Ihres Businessplans [Seite II. Der Zahlenteil Ihres Businessplans]
- 135 [Seite 135]
3.1 - 1. Grundregeln: So kalkulieren Sie richtig [Seite 136]
3.2 - 2. Annahmen begründen: Erläuterungen zu den Planzahlen [Seite 2. Annahmen begründen: Erläuterungen zu den Planzahlen]
- 138 [Seite 138]
3.2.1 - Beispiel: Designbüro [Seite 139]
3.3 - 3. Für gute und schlechte Zeiten: Szenarioanalyse [Seite 3. Für gute und schlechte Zeiten: Szenarioanalyse]
- 141 [Seite 141]
3.3.1 - Beispiel: Großhandel mit Verpackungsmaterial [Seite 142]
3.4 - 4. Die Berechnungen im Einzelnen: Finanzplanung [Seite 4. Die Berechnungen im Einzelnen: Finanzplanung]
- 144 [Seite 144]
3.4.1 - Beispiel: Wellness-Massagepraxis [Seite 145]
3.5 - 5. Die Hürde, die Sie nehmen müssen: der Unternehmerlohn [Seite 5. Die Hürde, die Sie nehmen müssen: der Unternehmerlohn]
- 157 [Seite 157]
3.5.1 - Beispiel: Ingenieurbüro für den Anlagenbau [Seite 157]
3.5.2 - Auf den Punkt gebracht: Basics, Tipps und Tricks [Seite 159]
3.6 - 6. Wenn Sie nicht nach Stunden abrechnen: alternative Umsatzmodelle [Seite 6. Wenn Sie nicht nach Stunden abrechnen: alternative Umsatzmodelle]
- 161 [Seite 161]
3.6.1 - Beispiel: Schulungen für Telefonmarketing und -akquise [Seite 162]
3.6.2 - Beispiel: ebay-Handel mit Elektronikartikeln [Seite 164]
3.6.3 - Beispiel: Ayurvedisches Gäste- und Seminarhaus [Seite 166]
3.7 - 7. Ihre Zahlen visualisiert: die grafische Aufbereitung [Seite 7. Ihre Zahlen visualisiert: die grafische Aufbereitung]
- 168 [Seite 168]
3.7.1 - Beispiel: Haushaltshilfe für Singles und berufstätige Paare [Seite 168]
4 - III. Zubehör zum Plan: der Anhang [Seite III. Zubehör zum Plan: der Anhang]
- 172 [Seite 172]
4.1 - Mehr als ein Buch: weitere Serviceleistungen [Seite 174]
4.2 - Stichwortverzeichnis [Seite 175]
5. Ihr Vorhaben: Unternehmen und Produkte
Beginnen Sie damit, den Leser mit Ihrer Geschäftsidee und den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen vertraut zu machen. Zentral ist dabei das sogenannte Geschäftsmodell. Es besagt, auf welche Weise Sie Umsätze generieren, also wofür Sie letztendlich Geld verlangen. Handelt es sich in Ihrem Fall beispielsweise um Produktion, Handel, Dienstleistung, Vermietung oder Vermittlung?
An dieser Stelle ist es wichtiger, dem Leser grundsätzlich verständlich zu machen, wie Ihr Unternehmen funktioniert, als viele Details darzustellen. Auch wenn Sie selbst eine ganze Menge über Ihr eigenes Geschäft wissen: Bedenken Sie immer, dass Sie beim Leser keine Branchenkenntnisse voraussetzen können.
Darauf folgen die Eckdaten Ihrer Gründung: Rechtsform, Gründungsdatum und Standort. Wie ausführlich Sie darauf eingehen, hängt von Ihrem Vorhaben ab: Für die Gastronomie zum Beispiel ist der Standort wichtiger als für eine ortsunabhängige Dienstleistung.
Gehen Sie dann zur Beschreibung Ihrer Produkte beziehungsweise Dienstleistungen über. Werden Sie dabei so konkret wie möglich, verlieren Sie sich jedoch nicht in technischen Details.
Stellen Sie schließlich die von Ihnen angestrebte Preisgestaltung dar. Falls Sie verschiedene Produkte oder Dienstleistungen anbieten, sollten Sie herausarbeiten, mit welchen davon Sie voraussichtlich den größten Umsatz erzielen.
Leitfragen
- Was ist der Unternehmensgegenstand? In welcher Branche sind Sie tätig?
- Welche Dienstleistungen/Produkte bieten Sie an?
- Zu welchem Preis beziehungsweise Honorar werden die Produkte/Dienstleistungen angeboten?
- Was verkaufen Sie: Stück, Stunden, Tage, Zeilen, Seiten, Kilometer usw.?
- Wann wird das Unternehmen gegründet?
- Welche Rechtsform wählen Sie?
- Wo ist der Standort Ihres Unternehmens? Warum wurde dieser gewählt?
Beispiel: Handwerksbetrieb im Bereich Elektrotechnik
Geschäftsmodell
Der gelernte Elektroinstallateur und Handwerksmeister Roland Fries macht sich nach einem langjährigen Angestelltenverhältnis mit einem Handwerksbetrieb im Bereich Elektrotechnik selbständig.
2. Unternehmen und Produkte
Mein Unternehmen befasst sich mit der Ausführung von Elektroarbeiten, die grundsätzlich vor Ort beim Kunden erfolgt. [1]
Die Firma [2] wird zum 01. April 201_ gegründet und hat ihren Sitz in München in meinem Einfamilienhaus in der Augustenfelderstraße 25d. Das Büro, in dem sämtliche Angebote und Rechnungen geschrieben werden, befindet sich im Keller. Es ist 12 m² groß und komplett ausgestattet mit PC, Drucker und Faxgerät.
Das Lager befindet sich im Anbau der Garage. Hier werden Werkzeuge und Maschinen sowie wichtige Materialien wie Kabel, Leerrohre, Schalter, Steckdosen usw. gelagert.
Das Unternehmen [2] wird als Einzelfirma geführt und fokussiert sich auf Privatkunden und Hausverwaltungen im Großraum München.
Das Leistungsspektrum umfasst Sat- und Sprechanlagen, Antennenbau, Neu- und Umbau, Beleuchtungstechnik, elektrische Torantriebe, Solaranlagen, Kundendienst und Boilerentkalkungen.
Mein Stundenlohn beträgt 34,76 Euro netto.
Unser Feedback
[1] Knappe Darstellung reicht
Die Unternehmensdarstellung ist zwar kurz, im Fall von Herrn Fries jedoch völlig angemessen und gut gelungen. Da das Berufsbild des Elektroinstallateurs weitestgehend bekannt ist und der Beruf zudem durch die Handwerksordnung geregelt wird, ist es legitim, sich bei der Beschreibung der Geschäftsidee etwas kürzer zu fassen. Dies gilt generell für gängige Handwerksberufe.
Anders ist das bei Tätigkeiten, die entweder weniger bekannt sind oder die sich in kein einheitliches Berufsbild einfügen, zum Beispiel (Web-)Design, Seniorenbetreuung oder Coaching. Hier ist eine genauere Beschreibung des Unternehmens und der angebotenen Dienstleistungen/Produkte erforderlich.
[2] Firma
Wie viele Gründer spricht Herr Fries von seiner "Firma" und meint damit sein Unternehmen. Das ist zwar umgangssprachlich geläufig, genaugenommen jedoch nicht korrekt. Unter dem Begriff "Firma" (vom lateinischen Wort "firmare", das "beglaubigen", "befestigen" bedeutet) versteht man nach dem deutschen Handelsrecht den Namen eines in das Handelsregister eingetragenen Betriebs. Dieser selbst wird als Unternehmen, Betrieb oder - bei mehreren Per-sonen - Gesellschaft bezeichnet.
Fazit
Die Unternehmens- und Produktpräsentation von Herrn Fries enthält in ihrer Kürze alle wichtigen Informationen und bringt die wesentlichen Aspekte auf den Punkt. Eine gut angemessene, solide Darstellung!
TIPP
Streichen Sie diese Wörter aus Ihrem Businessplan
Unvollständige Aufzählungen, die mit Begriffen wie "diverse", "zahlreiche", "verschiedene", "sonstige" oder den Abkürzungen "usw.", "etc.", "u. v. m.", "u. a." aufgefüllt werden, sollten Sie grundsätzlich vermeiden. Ihre Aussagen werden hierdurch unpräzise und Sie riskieren, dass der Leser Sie nicht richtig versteht. Nur in den wenigsten Fällen können Sie davon ausgehen, dass sich der Leser die fehlenden Punkte selbst zusammenreimen wird.
Beispiel: Fundraising-Agentur für gemeinnützige Organisationen
Geschäftsmodell
Die Fundraising-Agentur von Vincenzo Raimondo generiert Geld- und Sachspenden für Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Organisationen, die vor allem im Bereich Kinder- und Jugendhilfe tätig sind.
2. Unternehmen und Produkte
2.1 Geschäftsmodell [1]
Gegenstand der Agentur ist die Generierung von Geld- und Sachspenden für gemeinnützige Organisationen. Dazu wende ich mich mit Spendenbriefen, Onlinemailings und besonderen Veranstaltungen an die Öffentlichkeit.
2.2 Unternehmenssitz und Rechtsform
Die Fundraising-Agentur Vincenzo Raimondo soll zum 01. Oktober 201_ gegründet werden und hat ihren Hauptsitz in Ludwigshafen am Rhein. [2] Eine Niederlassung wird zudem in Dresden (Kretschmerstraße 13) bei dem gemeinnützigen Verein "Kindervereinigung Dresden" eröffnet. Die Rechtsform des Unternehmens ist die gewerbliche Einzelunternehmung, mittelfristiges Ziel ist die Umwandlung in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH).
2.3 Umfang der Dienstleistungen
Der Umfang meiner Dienstleistungen für potenzielle Auftraggeber ist in Kommunikation, Akquise und Spendengenerierung unterteilt. [3]
Die Kommunikation beinhaltet Direktmarketing, Werbe- und PR-Maßnahmen sowie konzeptionelle Arbeit für Aktionen und Veranstaltungen. Dabei wird ein Profil entwickelt, welches die sozialen und kulturellen Anliegen der beauftragenden Organisation darstellt. Auch eine Einbindung Prominenter ist in vielen Fällen sinnvoll.
Die Akquisetätigkeit dient der Erreichung von Spendern und Sponsoren. Dazu wird eine detaillierte Zielgruppendefinition und -analyse vorgenommen (Näheres zur Zielgruppe unter "Zielgruppe der Auftraggeber"). Um ein langfristiges Verhältnis zwischen Auftraggeber und Spender zu erreichen, werden der Aufbau und die Pflege einer Adressdatenbank vorangetrieben. Diese garantiert ein professionelles Kontaktmanagement und die Bindung der Spender.
Die Spendengenerierung kann durch Buß- und Strafgelder, testamentarische Spenden, Sachmittelspenden und Zeitspenden ehrenamtlicher Mitarbeiter erfolgen. Neben den klassischen Formen setze ich neuere Spendeninstrumente wie SMS-Spenden oder Onlinespenden ein. Zur Umsetzung dieser Methoden arbeite ich mit Spezialisten und Agenturen wie der Müller Media KG in Dresden zusammen. Einsatz und Verwaltung der gesammelten Mittel bedürfen einer maßvollen Budgetplanung und -kontrolle.
2.4 Preise der Dienstleistungen
Die Preise werden auf Grundlage von Dienstleistungsverträgen individuell vereinbart, wobei ein Stundenhonorar von 50 bis 80 Euro die Kalkulationsgrundlage bildet. [4] Auch eine prozentuale Beteiligung an Spendeneinnahmen ist üblich und möglich. In der Regel liegt diese erfolgsabhängige Quote bei drei Prozent.
Unser Feedback
[1] Gute Gliederung
Durch die Unterüberschriften ist das Unternehmensprofil gut strukturiert und für den Leser angenehm zu lesen.
[2] Möglichst genaue Angaben
Beim Unternehmenssitz hat Herr Raimondo unvollständige Adressdaten angegeben. Außerdem fehlen zusätzliche Angaben zu seinen Arbeitsräumlichkeiten, insbesondere für den Hauptsitz.
[3] Vom Groben zum Feinen
Die Frage nach dem Leistungsangebot hat Herr Raimondo sehr ausführlich und eingehend beantwortet. Besonders gut gelungen ist, dass er dabei vom Groben zum Feinen geht. Zunächst nennt er seine...
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