
Autonome und vernetzte Aktanten im Zivilrecht
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Content
- Cover
- Titel
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Prolog
- Kapitel 1: Einführung
- § 1 Forschungsanliegen
- § 2 Forschungsgegenstand
- § 3 Gang der Untersuchung
- Kapitel 2: Technische Grundlagen und Schlussfolgerungen
- § 4 Begriffliche und technische Einordnung
- A. Aktanten
- I. Roboter
- II. Softwareagenten
- III. Bots
- IV. Multiagentensysteme
- B. Blockchain, Smart Contracts und digitale Aktanten
- I. Blockchain
- II. Smart Contracts
- III. Blockchain-basierte Organisationen und (synthetische) Gemeinschaften
- 1. Decentralized Autonomous Organization (DAO)
- 2. Initial Coin Offering (ICO) und Abgrenzung zur DAO
- 3. Mitgliederlose Softwareorganisationen
- IV. Zwischensumme
- C. Algorithmen
- D. Künstliche Intelligenz (KI)
- I. Definitionsstand
- II. Methodik autonomer Systeme und von KI
- 1. Maschinelles Lernen
- 2. Neuronale Netze
- 3. Deep Learning und Hidden-Layer
- 4. Anordnung mehrschichtiger Netze und Entscheidungsregeln
- E. Menschlicher Einfluss und Aufsicht der Systeme
- § 5 Praktische Erkenntnisse und Schlussfolgerungen
- A. Nachvollziehbarkeit der autonomen Systeme
- I. Interaktion mehrerer Algorithmen
- II. Fehlerhafte Algorithmen, Sensoren und Streuwerttoleranzen
- III. Überraschende Rechenergebnisse
- IV. Zufallsheuristiken
- V. Nichtdeterminierte Ausgabedaten und Annahmen
- VI. Determinierte und nicht-determinierte Algorithmen
- B. Rückkoppelung an das Forschungsanliegen
- C. Automatisierung und Autonomie
- I. Bisherige Definitionsversuche
- II. Determinismus als Unterscheidungskriterium
- III. Kritik am Autonomiebegriff im Schrifttum
- IV. Stellungnahme
- 1. Kritik am pauschalen Werkzeuggedanken
- 2. Rechtliche Autonomie
- 3. Gefahr der Flurschäden für die Menschheit?
- D. Technische Vorbedingungen autonomer Systeme
- E. Umwelteigenschaften und Situationen der Datenverarbeitung
- I. Sequentielle Aufgabenumgebung
- II. Dynamische Aufgabenumgebung
- III. Stetige Aufgabenumgebung
- IV. Auswirkungen der Umweltzustände auf die Arbeitsweise der Algorithmen
- Kapitel 3: Rechtliche Probleme und Lösungen
- § 6 Verantwortungslücken und Dogmatikdefizite
- § 7 Allgemeine Rechtsgeschäftslehre
- A. Problemeingrenzung
- B. Meinungsstand in Schrifttum und Rechtsprechung
- I. Veranlasserprinzip und Automaten als "Reservoir" von Erklärungen
- II. Fiktionstheorien und "Sklavenhaftung"
- III. Botenschaft
- IV. Stellvertretung
- V. Sonderform der Blanketterklärung
- VI. Zurechnung als "objektivierte" Willenserklärung
- C. Stellungnahme und eigener Ansatz
- I. Unausgewogene Erklärungsansätze
- 1. Veranlasser- und Nutznießergedanke
- 2. Fiktion, Botenschaft und Sklaven
- 3. Grundsatz der Blanketterklärung und Verschuldensprinzip
- II. Eigener Ansatz: Zurechnung anhand des Risikoprinzips
- D. Zur Leitbildfunktion des Stellvertretungsrechts
- I. Stellvertretungsrecht vs. objektivierte Willenserklärung
- 1. Einbeziehung von Erklärer- und Empfängerseite und Wissenszurechnung
- 2. Bestimmung des Zurechnungsadressaten mithilfe des Stellvertretungsrechts
- 3. Leichtere und kohärentere Rechtsanwendung
- II. Zur Zulässigkeit der Leitbildfunktion des Stellvertretungsrechts
- 1. Zum Erfordernis einer eigenen Willenserklärung des Stellvertreters
- 2. Zum Einwand des § 165 BGB
- 3. Zum Einwand des § 179 BGB
- a) Gründe für die Vertreterhaftung gemäß § 179 BGB
- b) Rückschlüsse für den Einsatz autonomer Systeme
- 4. Resümee
- III. Wirksamwerden von Willenserklärungen (Zugang) und Inhaltsermittlung
- 1. Zugang
- 2. Inhaltsermittlung
- IV. Konsequenzen der Stellvertretungslösung für die Rechtsgeschäftslehre
- E. Möglicher Anwendungsraum für eine artifizielle Person im Vertragsrecht
- I. Szenarien mit starken Verbund- und Vernetzungsrisiken
- II. Wirtschafts- oder rechtspolitische Entscheidung für ein neues Rechtssubjekt
- F. Fazit
- § 8 Haftungsrecht
- A. Vertragliche Haftung und autonome Systeme
- I. Meinungsstand zur analogen Anwendung des § 278 BGB
- 1. Argumente für eine analoge Anwendung
- 2. Argumente gegen eine analoge Anwendung
- 3. Alternativvorschläge des Schrifttums anstelle von § 278 BGB analog
- a) Erster Alternativvorschlag: Haftung allein nach §§ 276, 280 BGB
- b) Zweiter Alternativvorschlag: Schaffung einer vertraglichen Gefährdungshaftung
- c) Dritter Alternativvorschlag: Fiktionslösung
- II. Stellungnahme
- 1. Würdigung der Argumente gegen §278 BGB analog
- 2. Würdigung der Alternativvorschläge
- a) Zur vorgeschlagenen Einstandspflicht des Geschäftsherrn gemäß §§ 276, 280 BGB und zur vertraglichen Gefährdungshaftung
- b) Zur von Klingbeil vorgeschlagenen Fiktionslösung
- III. Eigener Ansatz: Zurechnung des Verhaltens von Gehilfenmaschinen analog § 278 BGB
- 1. Wertungsbasis der Zurechnung gemäß § 278 BGB
- a) Allgemeiner Meinungsstand zum Zurechnungsgrund des § 278 BGB
- b) Eigene Einordnung des § 278 BGB beim Einsatz autonomer Systeme
- aa) Gleichstellungsgedanke
- bb) Eingrenzung der Herstellerhaftung durch Zuweisung von Risiken an den Geschäftsherrn (Gedanke vom Verantwortungsdreieck)
- cc) Schlussfolgerungen für die analoge Anwendung des § 278 BGB
- 2. Ökonomische Festigung der analogen Anwendung von § 278 BGB
- a) Zur ökonomischen Verteilung von "Hilfsperson- und Hilfsmedienrisiken"
- b) Zur Bedeutung des § 278 BGB für die Begrenzung der Produzentenhaftung
- c) Zur Steuerung des Aktivitätsniveaus auf Anwenderseite
- d) Zur Pareto-Effizienz innerhalb des Verantwortungsdreiecks
- IV. Dogmatische Konzeptüberprüfung: Stellt § 278 BGB besondere Anforderungen an den Erfüllungsgehilfen oder dessen Verhalten?
- 1. Quadratur der Einstandspflichten als Kritik am Verantwortungsdreieck?
- a) Untergeordnete Bedeutung des Regressanspruchs gegen den Erfüllungsgehilfen
- b) Keine anthropomorphen Steuerungsanreize erforderlich
- 2. Verschuldenselement als zwingende Voraussetzung des §278 BGB?
- a) Zur Ungeeignetheit eines funktionalen Verschuldensäquivalents
- b) Zur Gleichwertigkeit von Verschuldens- und Risikoprinzip bei §278 BGB
- 3. Das Schuldverhältnis als Referenzrahmen für den Pflichtenkatalog
- 4. Anwendbarkeit des § 278 BGB bei Unterlassungspflichten und beim Unterlassen gebotener Handlungen
- V. Tatsächliche Voraussetzungen einer analogen Anwendung des §278 BGB
- 1. Differenzierung zwischen prinzipieller Autonomiefähigkeit und aktueller Autonomie
- 2. Verantwortungsdreieck durch Einsatz einer autonomen Maschine
- 3. Nähere Eingrenzung der einzelfallabhängigen Analogie anhand des Einsatzzwecks und der jeweils bestehenden Umweltzustände
- 4. Abgrenzung der Zurechnungsprobleme innerhalb eines Schuldverhältnisses von den Bestandteilen eines Produktionsprozesses
- VI. Abschließende Würdigung und Schlussfolgerungen
- B. Außervertragliche Haftung und autonome Systeme
- I. Zur Rechtfertigung der Herstellerhaftung beim Einsatz autonomer Systeme
- 1. Grundsätze der Herstellerhaftung und Meinungsstand zu autonomen Systemen
- 2. Stellungnahme
- II. Zu den Lücken der Herstellerhaftung bei Inverkehrgabe autonomer undvernetzter Systeme
- 1. Haftungsfreistellung für Entwicklungsrisiken
- 2. Die Produkthaftung bei getrenntem Produktvertrieb und für Dienstleistungen
- a) Haftung bei getrenntem Vertrieb durch verschiedene Hersteller
- b) Haftung für Datendienste
- aa) Kritik am pauschalen Ausschluss der Haftung für Datendienste
- bb) Exkurs: die teleologische Auslegung in der europäischen Methodenlehre
- cc) Praktische Veranschaulichung
- 3. Beweisführungsprobleme auf Geschädigtenseite
- a) Fehlernachweis
- b) Beweisführung bei getrenntem Vertrieb der Hard- und Softwarekomponenten
- c) Auswirkungen der Vernetzungsrisiken beim getrennten Vertrieb
- 4. Fehlende verschuldensunabhängige Produktbeobachtungs- und Nachrüstungspflicht
- 5. Fazit zur Haftung auf Herstellerseite
- III. Zur außervertraglichen Haftung auf Anwenderseite
- 1. Lösungskonzepte des Schrifttums
- a) Haftung wegen Verletzung von Verkehrssicherungspflichten
- b) Haftung analog § 831 BGB
- c) Haftung analog § 832 BGB
- d) Haftung analog § 833 BGB
- e) Haftung analog § 836 BGB
- f) Halterhaftung gemäß § 7 StVG und Verallgemeinerungserwägungen
- g) Allgemeine Gefährdungshaftung für autonome oder digitale Assistenten
- h) Risikoabhängige Gefährdungshaftung (Europäisches Parlament)
- 2. Stellungnahme zu den Konzepten des Schrifttums und der Politik
- a) Methodische Kritik an die Konzepte des deutschen Schrifttums
- b) Ausscheiden untauglicher Rechtfertigungsgründe
- aa) Neuartigkeit der Gefahr
- bb) Zusammengehörigkeitsgedanke
- cc) Nutznießergedanke
- dd) Vermeintliche Sachnähe des Anwenders und Beweisschwierigkeiten auf Geschädigtenseite
- 3. Entscheidende Maxime: Erfassung des Aktivitätsniveaus auf Anwenderseite
- 4. Geeignetes Mittel einer strikten Anwenderhaftung de lege ferenda: subsidiärer Auffangtatbestand
- a) Subsidiarität der Anwenderhaftung bei spezialgesetzlich bereits geregelten Bereichen
- aa) Vorrang etablierter gesetzlicher Wertungen
- bb) Anwendbarkeit etablierter Rechtspraxis
- b) Bedeutung des Auffangtatbestands für technische Neuerscheinungen
- c) Einordnung des Auffangtatbestands in das Gesamtsystem der Haftung
- 5. Tatbestandliche Anforderungen einer strikten Anwenderhaftung
- a) Grundtatbestand einer Auffangnorm strikter Anwenderhaftung
- b) Verallgemeinerungsfähige Wertungen der Gefährdungshaftungstatbestände und Schlussfolgerungen für den Auffangtatbestand
- aa) Erfassen abstrakt-genereller und spezifischer Risiken
- bb) Breitenwirkung und Intensität
- cc) Unausweichlichkeit auf Betroffenenseite und sozialer Zwang zur Hinnahme
- dd) Beständigkeit eines spezifischen Risikos
- ee) Eröffnung und Beherrschung der Gefahrenquelle sowie der Aktivität
- ff) Geeigneter Haftungsadressat
- 6. Zwischenfazit und Ausblick
- 7. Überlegungen de lege lata: Methode der Induktion für einen ungeschriebenen Haftungstatbestand und das Verhältnis zum Enumerationsprinzip
- a) Methode der Rechtsanalogie (Induktion)
- b) Verhältnis zum vermeintlichen Enumerationsprinzip im Recht der Gefährdungshaftung
- c) Zur vermeintlichen Versicherbarkeitsprämisse im Gefährdungshaftungsrecht und Grenzen der Induktion
- d) Fazit zur Haftungsverteilung de lege lata
- 8. Ergebnis zur Anwenderhaftung für das Verhalten autonomer und vernetzter Systeme
- IV. Bedeutung der Sharing Economy für die außervertragliche Haftung
- 1. Auswirkungen auf die Betreiber- und Haltereigenschaft
- 2. Veränderte Struktur der Haftung und Verhaltenslenkung
- 3. Schlussfolgerungen
- V. Rechtfertigungsgründe für die Schaffung eines artifiziellen Rechtssubjekts
- 1. Kostenminimierende Sozialisierung von Schadenskosten
- 2. Die ePerson als Knotenpunkt der Akteure und die Theorie von Coase zu Unternehmen
- 3. Abmilderung von Beweislastproblemen
- 4. Automatisierte Bestimmung der Beitragsanteile zum Haftungsfonds
- 5. Verwirklichung "individueller" Steuerungsanreize
- 6. Grenzen: ePerson ist kein Vehikel individueller Haftungsabschirmung
- VI. Die ePerson im Vergleich zum Konzept von der gesamtschuldnerischen Haftung
- VII. Zusammenfassung zur außervertraglichen Haftung
- C. Summe der Erkenntnisse im Haftungsrecht und Schlussfolgerungen
- § 9 Blockchain-basierte Gesellschaften und Gemeinschaften
- A. Heranführung an den Problemkreis
- B. Zum Meinungsstand über die Einordnung der Blockchain-basierten Gebilde
- C. Bewertung der verschiedenen Lösungskonzepte
- I. Zur gesellschaftsrechtlichen Lösung
- 1. Bloße Fiktion eines Gesellschaftsvertrages und der gemeinsamen Zweckverfolgung
- 2. Grundsätze der Verbandssouveränität, Selbstorganschaft und Minderheitenschutz
- a) Drittabhängigkeit der Mitglieder bei Blockchainnetzwerken
- b) Grundsatz der Selbstorganschaft
- c) Gesellschaftereintritt und -wechsel und Kernbereichslehre
- 3. Ökonomische Überprüfung des gesellschaftsrechtlichen Konzepts anhand des Prinzipal-Agenten-Theorems
- 4. Nutzung öffentlicher Güter als Beispiel gegen eine gesellschaftsrechtliche Lösung?
- 5. Fazit zum gesellschaftsrechtlichen Ansatz
- II. Zur Lösung über eine bruchteilsähnliche Gemeinschaft
- 1. Vorzüge der Lösung über eine bruchteilsähnliche Gemeinschaft
- 2. Mögliche Bruchstellen und denkbare Lösungen
- 3. Fazit zur Lösung über das Recht der Bruchteilsgemeinschaften
- III. Zur Einordnung als "partiarische Finanzierungsgeschäfte eigener Art"
- IV. Schlussfolgerungen und Ausrichtung der nachfolgenden Untersuchung
- D. Rechtsvergleichender Seitenblick
- E. Eigene Lösung: Blockchain-basiertes Rechtssubjekt
- I. Negativabgrenzung der Sachverhalte und Ausschluss von Willküraktanten
- II. Vorteile eines spezifischen Rechtssubjekts im Konzessionssystem
- F. Schlussbetrachtung
- § 10 Rechtlicher Überbau: Transparenzprinzip
- Kapitel 4: Die Entstehung artifizieller Rechtssubjekte
- § 11 Zur Entstehung von Rechtssubjekten
- A. Ein Blick auf die Vergangenheit
- I. Zum vergessenen Gedanken von der Konzentrationsfunktion
- II. Verfolgung überindividueller Zwecke
- III. Das Problem der fehlenden Einflussnahme
- IV. Schutz des gemeinsamen Vermögens?
- B. Ein Blick auf die (Rechts-)Soziologie
- I. Absorption von Unsicherheiten
- II. Bestimmung eines Entscheidungsträgers
- III. Personenunabhängige Stabilität der Organisationsfunktionen
- C. Fazit
- § 12 Verbandsrechtliche Kautelen
- A. Voraussetzungen einer zeitlich unbeschränkten Existenz
- B. Erfordernis eines personellen Substrats?
- C. Menschliche Geschäftsleitung erforderlich?
- I. Der Vorstand im Stiftungsrecht
- II. Die Geschäftsleiterhaftung im Gesellschaftsrecht
- § 13 Strukturmerkmale einer artifiziellen Rechtsperson
- A. Voraussetzungen der Rechtsfähigkeit
- I. Im Schrifttum entwickelte Prämissen der Rechtsfähigkeit autonomer Aktanten
- 1. Identifizierbarkeit und Registereintragung
- 2. Wirtschaftlicher "Überlebenswille"
- II. Eigener Ansatz: Kombination aus Konzessions- und Normativsystem
- 1. Konzessions- und Registrierungsbedingungen
- 2. Materielle Elemente
- a) Anforderungen an die Identifizierung
- b) Zweckgebilde und Publizität
- aa) Funktionen des Verbandszwecks und Übertragbarkeit auf artifizielle Subjekte
- bb) Publizitätserfordernisse
- c) Anforderungen an die Organisation: Einsatz von Repräsentanten und Administratoren
- d) Anforderungen an die Kapitalaufbringung und an das Haftungsvermögen
- aa) Eigenkapital vs. Versicherungsschutz
- (1) Verhältnis zwischen Versicherungs- und Eigenkapitallösung
- (2) Vor- und Nachteile der verschiedenen Konzepte
- (3) Rechtspolitische Auswahl der Anforderungen an den Haftungsfonds und Kombinationsmöglichkeiten
- (4) Unverzichtbare Voraussetzung: Einstiegskosten
- bb) Anforderungen an die Kapitalaufbringung und Vermögensbindung bei der Eigenkapitallösung
- (1) Kapitalaufbringung
- (2) Vermögensbindung
- e) Technische Normativbestimmungen
- 3. Formelle Elemente
- 4. Erlöschen und Auflösung des artifiziellen Rechtssubjekts
- 5. Verfahren bei Veränderung materieller Elemente
- B. Einzelfallabhängige Konkretisierung der Strukturmerkmale
- § 14 Gesetzesvorschlag
- A. Regelungsort
- B. Gesetzestext zu den artifiziellen Rechtssubjekten
- I. Gemeinsame Regelungsbasis von artifiziellen Rechtssubjekten
- II. Besondere Regeln für synthetische Organisationen
- III. Regelungen zum Haftungsfonds des artifiziellen Rechtssubjekts
- 1. Vorschläge zum Versicherungskonzept
- 2. Vorschläge zum Eigenkapitalkonzept
- IV. Prozessrechtliche Regelungen
- C. Regelungsvorschläge zur Zurechnung des Verhaltens autonomer und vernetzter Aktanten
- Kapitel 5: Schluss
- § 15 Hauptthesen
- § 16 Zusammenfassung der Ergebnisse
- A. Technische Erkenntnisse und rechtliche Folgen
- B. Ergebnisse zur allgemeinen Rechtsgeschäftslehre
- C. Ergebnisse zum Haftungsrecht
- I. Vertragsrechtliche Haftung
- II. Außervertragliche Haftung
- 1. Zur Herstellerseite
- 2. Zur Anwenderseite (i.w.S.)
- D. Ergebnisse zu den Blockchain-basierten Gesellschaften und Gemeinschaften
- I. Gesellschaftsrecht
- II. Recht der Bruchteilsgemeinschaften
- III. Partiarische Finanzierungsgeschäfte eigener Art
- IV. Blockchain-basiertes Rechtssubjekt
- E. Erkenntnisse über die Entstehung von juristischen Personen
- I. Historische und (Rechts-)Soziologische Erkenntnisse
- II. Verbandsrechtliche Kautelen
- F. Strukturmerkmale eines artifiziellen Rechtssubjekts
- Literaturverzeichnis
- Internetquellen
- Sachregister
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