
Beziehungspädagogik
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- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Teil I: Generationenbeziehungen im Kontext des Verwandtschaftssystems als Erfahrungsraum für Erziehungs- und Lernprozesse
- 1 Familiale Generationenbeziehungen - biologische und kulturelle Grundlagen und Aufgaben
- 2 Die Frage nach dem sozialen Wandel von familialen Generationenbeziehungen
- 3 Eltern-Kind-Beziehungen
- 3.1 »Bindung«: Elementare Formen der Liebe. Sorge (care) als elementare Form von »Erziehung«
- 3.2 »Deprivation«: Aufwachsen ohne befriedigende Bindungserfahrung als schwerwiegendes Überlebens- und Entwicklungsrisiko
- 3.3 Zwischenresümee
- 3.4 »Qualität«: Was macht »gute« Eltern-Kind-Beziehungen und eine »gute« Familienerziehung aus?
- 3.5 Familienerziehung in Aktion: Aufführungen (performances) der Akteure in Szenen, Situationen und Ritualen
- 4 Mehrgenerationenbeziehungen
- 5 Geschwisterbeziehungen und Geschwistererziehung
- Zwischenresümee
- 6 Verbindungs- und Konfliktlinien zwischen Eltern-Kind-Beziehungen und Geschwisterbeziehungen
- Teil II: Relationalität und Intersubjektivismus: Theoretische Ansätze zur Begründung der Beziehungspädagogik
- 1 Erste Annäherung: Von Hegel zu Tomasello
- 2 Herman Nohl (1879-1960) und seine Konzepte »Der pädagogische Bezug« und »Bildungsgemeinschaft«
- 3 Martin Buber (1978-1965) und sein »Dialogisches Prinzip«
- 4 Georg Simmel (1858-1918): Wechselwirkungen, Vergesellschaftung, individuelles Gesetz
- 5 George Herbert Mead (1863-1931): Bedeutungen schaffen - Symbolische Interaktion - Intersubjektivität, Rollenübernahme und Identität
- 6 John Dewey (1859-1952): Intersubjektive Erfahrung - Erziehung als Instrument fortschreitender Erfahrung
- 7 Karl Mannheim (1893-1947): Konjunktives und kommunikatives Denken - Perspektivik - Relationale Wissenssoziologie - Erziehungssoziologie
- 8 Lev Vygotsky (1896-1934): Kulturgeschichtliche und dialogische Voraussetzungen des Denkens - Situiertes Lernen
- 9 Pierre Bourdieu (1930-2002): Relationen - »kulturelles Kapital« - »Habitus«
- 10 Michael Tomasello: Koevolution von Biologie und Kultur - Denken und Lernen als kooperatives Geschehen - »Instructional encounter«
- 11 Wolf Singer: Biologische und kulturelle Evolution - Soziogenese und kulturelle Prägung des (Selbst-)Bewusstseins
- 12 Von interpersonalen zu interprozessualen Beziehungen: »Lehren und Lernen«
- 13 Zwischenresümee: Auf dem Weg zu einem Konzept der Beziehungspädagogik
- Teil III: Generationenbeziehungen im Kontext des Schulsystems als sozialer Erfahrungsraum für Erziehungs- und Lernprozesse
- 1 Kann auch das Schulsystem beziehungspädagogisch interpretiert werden? Kurzresümee der relevanten schulpädagogischen Forschung
- Zwischenresümee
- 2 Die Lehrer/in-Schüler/in-Beziehung als Erziehungs- und Lernfeld - Lehren und Lernen in Aktion
- 3 Die Schüler/in-Schüler/in-Beziehung als Erziehungs- und Lernfeld
- Statt eines Zwischenresümees: Vision einer relationalen Schulpädagogik
- Teil IV: Kinder unter sich: Spielgruppen, Freundschaften und »Kinderrepubliken« als beispielhafte Erziehungs- und Lernfelder
- 1 Spielgruppen und Betreuung in Kindergruppen
- 2 Freundschaften und Netzwerke Gleichaltriger
- 3 Kinderrepubliken
- 3.1 Strukturmerkmale der pädagogischen Beziehungspraxis in Kinderrepubliken
- 3.2 Die übergreifende normative Orientierung der beziehungspädagogischen Praxis in Kinderrepubliken: Entwicklung als Ziel der Erziehung
- 3.3 Die pädagogische Perspektive: Entwicklung einer kooperativen Moral
- 3.4 Anregungspotentiale der pädagogischen Beziehungspraxis in Kinderrepubliken für das allgemeine Schulsystem in Gegenwart und Zukunft
- 3.5 Zum Schluss: Kinderrepubliken als vorbildliches Beispiel einer beziehungspädagogischen Praxis
- 4 Mediatisierte Welten als soziale Erfahrungsräume
- Teil V: Weitere Beziehungskonstellationen als Erfahrungsräume für Erziehungs- und Lernprozesse
- 1 Erfahrungen mit und Beziehungen zu Naturphänomenen
- 2 Mensch und Tier
- 3 Erfahrungen mit und Beziehungen zu Dingen, »Objektbeziehungen«
- 4 Erfahrungen mit und Beziehungen zu kulturellen Artefakten. Beziehungen als Thema von kulturellen Artefakten
- 4.1 Beziehungen zur Kunst und Beziehungsbilder in der Kunst
- 4.2 Beziehungen zur Literatur und Beziehungsgeschichten in der Literatur
- 4.3 Beziehungen zu Musik und Beziehungsklänge in der Musik
- 5 Person und Transzendenz
- 6 Beziehungen zur Lebenswelt des Alltags im privaten und im öffentlichen Raum
- 7 Zwischenresümee: Konfigurationen von Beziehungskonstellationen
- Teil VI: Die Beziehung des Menschen zu sich selber
- 1 Vorreflexives Selbstempfinden in den Anfängen des Lebenslaufs
- 2 »Identität« als Prozess des Selbst- und Anderswerdens
- 3 Zur Ontogenese bzw. Soziogenese des (Selbst-)Bewusstseins und der Moralität
- Teil VII: Umrisse einer beziehungspädagogischen Ethik für Theorie, Forschung und Praxis - am Beispiel der Beziehung zum Fremden
- 1 Der/das Fremde und der/das Andere sind Kategorien der Beziehungspädagogik
- 1.1 Anregung und Aneignung eines »Sinnes für das Fremde« - Aufgaben der Erziehung, der Bildung und des Lernens
- 1.2 Das Verstehen des Fremden als grundlegender Lern- und Bildungsprozess
- 1.3 Achtung des Fremden als zentrales Erziehungs- und Unterrichtsziel
- 1.4 Interkulturelle Erziehung und interkulturelles Lernen
- 1.5 Das Kind als Fremder - die im engeren Sinne beziehungspädagogische Perspektive
- 2 Beziehungspädagogische Theorie
- 2.1 Elemente einer (sozialen) Logik der pädagogischen Beziehungspraxis
- 2.2 Eine soziale Theorie der Erziehung/des Lehrens, des Lernens und des Wechselwirkungszusammenhangs zwischen Lehren und Lernen
- 2.3 Die Konstruktion des Kindes als Ko-Subjekt in der pädagogischen Beziehungspraxis
- 3 Beziehungspädagogische Forschung
- 3.1 Interesse am Sozialen und an sozialer Wechselwirkung
- 3.2 Interesse am Performativen
- 3.3 Die Beziehungen der Forscher/Innen zu Kindern und anderen Akteuren im pädagogischen Feld als Kontext der Datengewinnung
- 4 Beziehungspädagogische Praxis (1): Das Erbe der Schwarzen Pädagogik: Verletzende Beziehungen und gewaltförmige Erziehung.
- 5 Beziehungspädagogische Praxis (2): Ansatzpunkte einer »Fröhlichen Pädagogik«: Normative Kriterien für die Aufgaben der Gestaltung der beziehungspädagogischen Praxis: Von A (Achtung) bis Z (Zwischen)
- Teil VIII: Ein riskanter Rück- und Ausblick zwischen Spekulation und Evidenz: Beziehungspädagogik und Evolutionsforschung
- 1 Evolutionsforschung und Pädagogik - Vorbemerkungen
- 2 Spekulative Anfänge des Evolutionsdenkens: Georg Simmel, G. H. Mead und John Dewey
- 3 Die Hypothese vom »sozialen Gehirn«. Das Gehirn als »Beziehungsorgan«
- 4 Kulturelles Lernen und Erlernen von Kultur: Implizite und explizite Lernprozesse und Erziehung als Antriebskräfte der kulturellen Evolution
- 5 Homines rationales et relationales: Der Beitrag der Evolutionsforschung zur Historischen und Pädagogischen Anthropologie
- Literatur
- Gesamtliteraturverzeichnis
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