
Disziplinarrecht im öffentlichen Dienst
Description
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Fehlerfrei durch das Verfahren
Das Praxis-Handbuch Disziplinarrecht im öffentlichen Dienst liefert für alle Beteiligten – dem Dienstvorgesetzten, dem Ermittlungsführer, dem Personalrat und dem beschuldigten Beamten – eine Einführung in das Disziplinarrecht. Vom Bundesrecht abweichende landesrechtliche Besonderheiten sind berücksichtigt.
Anhand zahlreicher Beispiele und der einschlägigen Rechtsprechung werden das behördliche und gerichtliche Verfahren dargestellt. Zu den einzelnen Handlungsmöglichkeiten werden entsprechende Muster bereitgestellt.
- Einleitung des Disziplinarverfahrens
- Aufgaben des Ermittlungsführers
- Gang der Zeugenvernehmung
- Aufbau des Ermittlungsberichts
- Abschlussentscheidung des Disziplinarvorgesetzten
- Beteiligung des Personalrats
- Verteidigungsmöglichkeiten des Beschuldigten
Gesetzliche Grundlage dieser zweiten Auflage ist das Disziplinarrecht des Bundes in der Fassung vom 1. April 2024 unter Berücksichtigung der Änderungen durch das „Gesetz zur Beschleunigung von Disziplinarverfahren in der Bundesverwaltung“.

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Person
Dirk Lenders, langjährige beratende und forensische Tätigkeit auf dem Gebiet des Dienstrechts, als Sachverständiger beteiligt am Gesetzgebungsverfahren zum Dienstrechtsneuordnungsgesetz, zahlreiche Veröffentlichungen zum Dienstrecht
Content
- Disziplinarrecht im öffentlichen Dienst
- Gesamtinhaltsübersicht
- Vorwort
- Abkürzungsverzeichnis
- Funktionen des Disziplinarrechts
- 1. Allgemeines
- 2. Wahrung der Funktionsfähigkeit des öffentlichen Dienstes
- 3. Die Erziehungsfunktion
- Die Änderungen zum Bundesdisziplinargesetz
- 1. Die Rechtsgrundlagen
- a) § 10 Abs. 3 BDG (Entfernung aus dem Dienst)
- b) § 13 BDG (Bemessung der Disziplinarmaßnahme)
- c) § 33 Abs. 1 BDG (Disziplinarverfügung)
- d) § 34 Abs. 4 BDG (Disziplinare Befugnisse)
- e) § 38 BDG (Zulässigkeit)
- f) § 40 BDG (Verfall, Erstattung und Nachzahlung)
- g) § 60 Abs. 2 BDG (Entscheidung durch Urteil (des Verwaltungsgerichts))
- 2. Folgeänderungen
- a) Änderung des § 41 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BBG:
- b) Änderung des Beamtenstatusgesetzes
- c) Änderung des Bundespersonalvertretungsgesetzes
- d) Änderung des Postpersonalrechtsgesetzes
- 3. Neues Tatbestandsmerkmal "Volksverhetzung"
- a) In § 41 BDG bzw. § 24 BeamtStG
- b) Rechtskräftiges Strafurteil eines ausländischen Strafgerichts
- 4. Ziel des geänderten Bundesdisziplinargesetzes
- 5. Landesdisziplinargesetze
- a) Baden-Württemberg
- b) Brandenburg
- c) Die Disziplinargesetze der übrigen Bundesländer
- Das Dienstvergehen
- 1. Innerdienstliches/Außerdienstliches Dienstvergehen
- 2. Definition des Dienstvergehens
- 3. Die einzelnen Dienstpflichten
- a) Übersicht zu den Dienstpflichten
- b) Die Grundpflichten (§ 60 Abs. 1 und Abs. 2 BBG/§ 33 Abs. 1 und Abs. 2 BeamtStG)
- aa) Verfassungsrechtliche Dienst- und Treuepflicht
- bb) Parteipolitische Neutralität
- cc) Unparteiische Aufgabenerfüllung
- dd) Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung
- ee) Pflicht zur politischen Mäßigung
- c) Weitere Pflichten nach § 61 Abs. 1 bis Abs. 3 BBG/§ 34 Abs. 1, 2 BeamtStG
- aa) Pflicht zum vollen persönlichen Einsatz
- bb) Pflicht zur Uneigennützigkeit
- cc) Pflicht zu achtungs- und vertrauenswürdigem Verhalten
- dd) Erscheinungsbild
- ee) Folgepflicht (§ 62 BBG bzw. § 35 BeamtStG)
- ff) Verschwiegenheitspflicht (§ 67 BBG/§ 37 BeamtStG)
- gg) Verbot der Annahme von Belohnungen, Geschenken und sonstigen Vorteilen
- hh) Pflichten im Zusammenhang mit der Feststellung der Dienstfähigkeit und der Wiederherstellung der Dienstfähigkeit nach erfolgter Versetzung in den Ruhestand
- d) Pflichtverletzung von Ruhestandsbeamten
- aa) Verstoß gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung
- bb) Weitere Dienstvergehen
- 4. Das Verschulden
- 5. Rechtswidrigkeit
- 6. Schuld
- 7. Keine Unterscheidung zwischen Täterschaft und Teilnahme
- 8. Kein Versuch eines Dienstvergehens
- 9. Dienstvergehen/Bagatellverfehlungen
- Einheit des Dienstvergehens
- 1. Bedeutung des Grundsatzes der "Einheit des Dienstvergehens"
- 2. Einschränkungen dieses Grundsatzes
- geänderte Rechtsprechung des BVerwG
- 3. Können unbekannte Verfehlungen nach Abschluss des Verfahrens noch nachträglich verfolgt werden?
- 4. Bekannte frühere Pflichtenverstöße, die in kein Disziplinarverfahren einbezogen wurden
- 5. Einheit des Dienstvergehens/Verfolgungsverjährung/Maßnahmeverbot
- 6. Bestandskraft einer Disziplinarmaßnahme/ Rechtskraft einer gerichtlichen Disziplinar- entscheidung
- Das Legalitätsprinzip
- 1. Das Legalitätsprinzip als Einleitungspflicht bzw. Dienstpflicht zur Einleitung
- 2. Verspätete Einleitung
- Verwaltungsermittlungen
- 1. Die Bedeutung der Verwaltungsermittlungen
- 2. Vorermittlungen oder Einleitungsverfügung?
- Das behördliche Disziplinarverfahren
- 1. Das Disziplinarverfahren auf Ebene der Disziplinarbehörde
- a) Die Bedeutung des behördlichen Disziplinarverfahrens
- b) Ergänzende Anwendung der Bestimmungen des Verwaltungsverfahrensgesetzes und der Verwaltungsgerichtsordnung
- c) Zustellungen - Ladungen
- d) Die Einleitungspflicht des Dienstvorgesetzten
- e) Zuständigkeit der Dienstvorgesetzten
- f) Weisungs- und Aufsichtsrecht
- 2. Einleitung des Disziplinarverfahrens
- 3. Einleitungsvermerk/Einleitungsverfügung
- a) Einleitungsvermerk
- b) Einleitungsverfügung
- c) Muster Einleitungsvermerk
- 4. Einleitungsverfügung
- a) Inhalt der Einleitungsverfügung
- b) Einleitungsverfügung/Teilaussetzung/Bestellung/Ermittlungsführer
- 5. Einleitung des Disziplinarverfahrens auf Antrag des Beamten
- a) Antrag des Beamten
- b) Vorsätzliches unerlaubtes Fernbleiben vom Dienst
- 6. Disziplinare Vorermittlungen
- Grundsatz der Beschleunigung
- Beschleunigungsgebot
- Pflicht zur Durchführung der Ermittlungen, Ausnahmen
- 1. Welche Ermittlungen sind erforderlich?
- 2. Schriftliche Zeugenvernehmung
- 3. Teilnahmerecht des Beamten und des Bevollmächtigten bei der Beweiserhebung
- 4. Ausnahmen von der Ermittlungspflicht
- a) Absehen von Ermittlungen
- b) Fakultatives Absehen von Ermittlungen
- c) Bindung an tatsächliche Feststellungen aus Strafverfahren oder anderen Verfahren
- d) Übersicht zur Bindungswirkung
- e) Wann liegt keine Bindungswirkung vor?
- f) Die Pflicht zur Beweiserhebung
- aa) Die erforderlichen Beweise
- bb) Der Grundsatz der unmittelbaren Beweiserhebung
- cc) Entscheidung über Beweisanträge der Beamten
- Ausdehnung und Beschränkung
- Dauer des Verfahrens
- Die einzelnen Disziplinarmaßnahmen
- 1. Die Neuregelung des § 13 Abs. 1 und Abs. 2 BDG
- 2. Die Disziplinarmaßnahmen in § 5 Abs. 1 BDG
- 3. Verweis
- 4. Geldbuße
- 5. Kürzung der Dienstbezüge
- 6. Kürzung der Ruhestandsbezüge
- 7. Aberkennung des Ruhegehalts
- 8. Zurückstufung
- 9. Die Entfernung aus dem Dienst
- Was ist aus Sicht des Dienstvorgesetzten bzw. der in seinem Auftrag tätigen Ermittlungsführer zu beachten?
- 1. Der Ermittlungsführer und die Beweiserhebung (im Konkreten) im behördlichen Disziplinar- verfahren
- 2. Die erforderlichen Beweise
- 3. Einholung schriftlicher dienstlicher Auskünfte
- 4. Zeugen und Sachverständige
- 5. Der Ermittlungsführer und die Beweiserhebung durch Zeugenvernehmung
- a) Zeugen
- b) Die Pflichten der Zeugen
- c) Zeuge erscheint nicht zur Vernehmung
- d) Die Vorbereitung der Zeugenvernehmung
- e) Protokoll über die Zeugenvernehmung
- f) Teilnahme und Ausschluss des Beamten bei der Zeugenvernehmung
- g) "Besorgnis der Befangenheit" des Ermittlungsführers
- h) Das Fragerecht bei der Beweiserhebung
- i) Das Protokoll der Beweisaufnahme
- j) Versehentlich unterbliebene Belehrung
- k) Wirtschaftliche Verhältnisse des Beamten
- l) Nichterscheinen des Zeugen oder des Sachverständigen
- m) Herausgabe von Unterlagen
- n) Beschlagnahmen und Durchsuchungen
- o) Beschluss des Verwaltungsgerichts
- p) Zugriff auf dienstliche Rechner etc. durch Dienstvorgesetzte ohne Durchsuchungsanordnung
- q) Innerdienstliche Informationen
- r) Abschluss eines Vergleichs im Disziplinarverfahren
- s) Mediationsverfahren
- 6. Untersuchungsergebnis/Ermittlungsbericht und abschließende Anhörung
- 7. Muster für das Anschreiben der Schlussanhörung zum Ermittlungsbericht
- 8. Muster für den Aufbau eines Untersuchungs- ergebnisses/Ermittlungsberichts
- 9. Abschlussentscheidung
- a) Den Abschlussvermerk nicht vergessen
- b) Die eigentliche Abschlussentscheidung
- c) Einstellung des Verfahrens
- 10. Die Disziplinarverfügung
- a) Klärung der Zuständigkeit
- b) Beteiligung der Personalvertretung, Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen sowie der Gleichstellungs- beauftragten
- c) Form der Disziplinarverfügung
- d) Notwendiger Inhalt der Disziplinarverfügung
- Ablauf und Muster zum behördlichen Disziplinarverfahren
- 1. Prüfung der vorliegenden Verdachtsmomente
- 2. Vorermittlungsverfahren
- 3. Einleitungsvermerk des Dienstvorgesetzten
- 4. Einleitungsverfügung
- 5. Beauftragung einer die Ermittlung führenden Person
- 6. Durchführung der Ermittlungen durch den Ermittlungsführer
- 7. Die Ladung und Vernehmung von Zeugen
- Anhörung des Beamten
- 8. Erstellung des "wesentlichen Ergebnisses der Ermittlungen"
- 9. Anhörung des Beschuldigten nach Beendigung der Ermittlungen
- 10. Weitere Schritte
- 11. Abschlussvermerk
- 12. Die Entscheidung des Dienstvorgesetzten
- Maßnahmebemessung
- 1. Bemessungskriterien für die Disziplinarmaßnahme
- 2. Bestimmung des Disziplinarmaßes bei inner- dienstlich und außerdienstlich begangenen Dienstvergehen bei gleichzeitiger Verwirklichung eines Straftatbestands
- 3. Notwendige Differenzierung zwischen einem innerdienstlichen und einem außerdienstlichen Dienstvergehen
- 4. Begehung einer Dienstpflichtverletzung ohne gleichzeitiges Begehen eines Strafdelikts
- 5. Weitere allgemeine Grundsätze für die Bemessung der Disziplinarmaßnahme
- 6. Gebot der erschöpfenden Sachaufklärung
- 7. Allgemeine Bemessungsgrundsätze
- a) Die wesentlichen Kriterien für die Festlegung der Maßnahme
- b) Grundsatz "in dubio pro reo"
- c) Schwere der Schuld richtungsweisend
- 8. Einzelne Milderungsgründe
- a) Wiedergutmachung des Schadens vor Tatentdeckung
- b) Einmalige, persönlichkeitsfremde Augenblickstat
- c) Psychische Ausnahmesituation
- d) Unverschuldete wirtschaftliche Notlage
- e) Abgeschlossene negative Lebensphase
- f) Übermäßige Dauer des Disziplinarverfahrens
- g) Disziplinar- und strafrechtliche Unbescholtenheit sowie positiv gezeigte dienstliche Leistungen
- h) Geringfügigkeit
- i) Mitverschulden von Vorgesetzten
- j) Spielsucht
- k) Alkoholsucht
- l) Alter des Beamten
- 9. Die Erschwernisgründe
- 10. Muster Disziplinarverfügung
- Erhebung der Disziplinarklage
- 1. Grundsätzliches
- 2. Beteiligung der Personalvertretung, der Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen sowie Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten
- a) Die Personalvertretung
- b) Schwerbehindertenvertretung
- c) Gleichstellungsbeauftragte
- 3. Nachtragsdisziplinarklage
- 4. Bindungswirkung an tatsächliche Feststellungen
- 5. Darstellung des persönlichen und beruflichen Werdegangs des Beamten
- 6. Schilderung des Gangs des Disziplinarverfahrens in der Disziplinarklage
- 7. Schilderung des vorgeworfenen Sachverhalts
- 8. Beweismittel
- 9. Rechtliche Würdigung des Dienstvergehens
- 10. Rechtshängigkeit der Disziplinarklage
- Einleitungshindernisse
- 1. Einleitungshindernis bei Vorliegen eines Maßnahmeverbots
- 2. Das absolute und relative Maßnahmeverbot nach § 14 Abs. 1 BDG
- 3. Ausspruch einer Missbilligung
- 4. Die Bewertung des disziplinarischen Überhangs
- 5. Disziplinarmaßnahmeverbot wegen Zeitablaufs, § 15 BDG
- Verhältnis des behördlichen Disziplinarverfahrens zum Strafverfahren oder anderen Verfahren, Aussetzung
- 1. Das Zusammentreffen von Disziplinarverfahren und Strafverfahren oder anderen Verfahren
- 2. Aussetzung des Disziplinarverfahrens
- 3. Aussetzung des Disziplinarverfahrens wegen Vorgreiflichkeit
- 4. Aussetzung bei einem anderen gesetzlich geordneten Verfahren
- Die Bindung an die tatsächlichen Feststellungen in anderen Verfahren
- 1. Bindungswirkung an tatsächliche Feststellungen aus Strafverfahren oder anderen Verfahren, § 23 Abs. 1 BDG
- 2. Bindung der Disziplinargerichte an tatsächliche Feststellungen in Strafurteilen
- Zulässigkeit von Disziplinarmaßnahmen nach Straf- oder Bußgeldverfahren
- 1. Das Maßnahmeverbot
- a) Sachverhaltsidentität
- b) Maßnahme mit Sanktionscharakter
- c) Zusätzliches Bedürfnis nach Pflichtenmahnung
- d) Maßnahmeverbot nach Freispruch
- e) Beachtung des relativen Maßnahmeverbots im behördlichen und gerichtlichen Verfahren
- f) Ausspruch einer Missbilligung trotz Maßnahmeverbot zulässig
- 2. Folgen des Maßnahmeverbots
- 3. Zulässigkeit der missbilligenden Äußerung trotz Maßnahmeverbot
- 4. Disziplinarmaßnahmeverbot wegen Zeitablaufs
- Die Verfahrensbeteiligten im behördlichen Disziplinarverfahren
- 1. Der Ermittlungsführer
- 2. Die beschuldigten Beamten
- 3. Der Bevollmächtigte bzw. Beistand
- 4. Der Personalrat/Betriebsrat
- 5. Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten
- 6. Beteiligung der Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen sowie der Gleichgestellten nach § 178 Abs. 2 Satz 1 SGB IX
- Unterrichtung des Beamten
- Wahrheitspflicht
- 1. Unverzügliche Unterrichtung über die Einleitung des Disziplinarverfahrens
- 2. Pflicht zur wahrheitsgemäßen Aussage
- 3. Einschränkung der beamtenrechtlichen Wahrheitspflicht
- 4. Keine falsche Belehrung!
- Nachtragsdisziplinarklage
- 1. Gegenstand
- 2. Verfahren
- Mängel des behördlichen Disziplinarverfahrens oder der Disziplinarklageschrift
- 1. Einleitung
- 2. Anzeige durch den Beamten
- 3. Der Mangel
- 4. Fristsetzung für Mängelbeseitigung
- Klageerwiderung des Beamten
- 1. Mängel des Verfahrens oder der Klageschrift
- 2. Geständnis
- Vorläufige Dienstenthebung und Einbehaltung von Bezügen
- 1. Vorläufige Dienstenthebung
- 2. Einbehaltung von Dienstbezügen
- 3. Rechtsschutz
- Verbot der Führung der Dienstgeschäfte
- 1. Führung der Dienstgeschäfte
- 2. Rechtsstellung des Beamten
- Zeuge und Aussagepsychologie
- 1. Ziel der Zeugenvernehmung
- 2. Vernehmungsbedingungen
- 3. Art der Vernehmung
- 4. Aussageverhalten
- 5. Dokumentation der Vernehmung
- 6. Vernehmungsbedingungen
- 7. Wartezeiten
- 8. Ort der Vernehmung
- 9. Dauer der Vernehmung
- 10. Anwesenheit Dritter bei der Vernehmung
- 11. Anwesenheit des Beschuldigten bei der Vernehmung des Zeugen
- 12. Durchführung der Vernehmung
- 13. Spezialkenntnisse
- 14. Subjektive Einschätzung des Erkennens von Täuschungen
- 15. Aussagepsychologische Kenntnisse
- 16. Kommunikationsprozess zwischen Fragendem und Befragtem
- 17. Bluffen
- 18. Informatorisches Vorgespräch
- 19. Belehrung zur Wahrheit, § 57 StPO
- 20. Angaben zur Person
- 21. Belehrung nach § 52 StPO
- 22. Belehrung nach § 55 StPO
- 23. Unterrichtung über den Untersuchungsgegenstand
- 24. Aufzeichnungen des Zeugen als Gedächtnisstütze
- 25. Vernehmung und Protokollierung
- 26. Weitschweifiger Zeuge
- 27. Schwerfälliger Zeuge
- 28. Befragung
- 29. Keine Entschuldigung über die Frage
- 30. Energischer Ton
- 31. Peinliche/vorwurfsvolle Fragen
- 32. Chance zur Korrektur lassen
- 33. Körpersprache während der Befragung
- 34. Trichtertechnik
- Vorschriften
- Bundesdisziplinargesetz (BDG)
- Bundesbeamtengesetz (BBG)
- Gesetz zur Regelung des Statusrechts der Beamtinnen und Beamten in den Ländern (Beamtenstatusgesetz - BeamtStG)
- Strafprozeßordnung (StPO)
- Strafgesetzbuch (StGB)
- Literaturverzeichnis
- Stichwortverzeichnis
System requirements
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