
Monade und System
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Content
2 - Vorwort [Seite 7]
3 - Physikalismus und Ontologie physikalischer Objekte [Seite 9]
3.1 - I. Die Methode der Physik und ihre ontologischen Implikationen [Seite 9]
3.2 - II. Das psycho-physische Problem [Seite 14]
3.3 - III. Ontologie physikalischer Objekte und Monadologie8 [Seite 16]
3.4 - IV. Anmerkung zu Wolfgang Cramer [Seite 20]
4 - Gott und Freiheit in der Monadologie von Leibniz [Seite 23]
5 - Die Idee einer rationalistischen Religionsphilosophie und ihre Herausforderungen1 [Seite 33]
5.1 - I. [Seite 41]
5.2 - II. [Seite 45]
5.3 - III. [Seite 49]
5.4 - IV. [Seite 53]
6 - Monade und System oder Perspektivismus versus System? [Seite 59]
7 - Welterkenntnis aus dem Prinzip endlicher Subjektivität [Seite 71]
7.1 - Eine Programmskizze zur Erkenntnistheorie [Seite 71]
7.2 - I. Kantische und relativistische Lehre von Raum und Zeit [Seite 72]
7.3 - II. Die Bedeutung von Wahrnehmung und Konstruktion für die Welterkenntnis [Seite 79]
7.4 - III. Das reine Subjekt in Logik und Erkenntnistheorie [Seite 84]
8 - Monade und System bei Schelling und Hönigswald [Seite 91]
8.1 - I. Schellings gegenläufige Parallelität von Transzendental- und Naturphilosophie [Seite 91]
8.2 - II. Hönigswalds Korrelation von Erkenntnis und Monas [Seite 95]
8.3 - III. Vom Primat der Monadologie als "letzter Philosophie" [Seite 101]
9 - Anerkennen, Anerkanntwerden, Anerkanntseyn. Das "reine Selbst" als "Willen" und "Trieb":"der Grund" im "Kampf auf Leben und Tod" -ohne Herr und Knecht [Seite 105]
9.1 - Summary [Seite 105]
9.2 - Anerkennen als Teil und Stufe der Bewegung des Begriffs [Seite 110]
9.3 - "Anerkanntseyn ohne Gegensatz des Willens": die Liebe [Seite 112]
9.4 - Das Anerkennen, das Anerkanntwerden und das Anerkanntseyn [Seite 116]
9.5 - Das Anerkennen in und als Bewegung [Seite 125]
9.6 - Rückblick, Ausblicke und Auswertung: das Anerkanntseyn als Substanz von Sittlichkeit und Recht [Seite 141]
9.7 - Aufhebung des bellum omnium in omnes und des exeundum e statu naturae im reinen Selbst: der Allgemeine Willen und der WIRKLICHE GEIST [Seite 145]
9.8 - Kurzer Rückblick: Das Anerkennen im Jenaer Systementwurf I [Seite 156]
9.9 - Kurzer Ausblick: Das Anerkennen in den Phänomenologien von 1807, 1817, 1827, 1830 [Seite 159]
9.10 - Recht und Sittlichkeit - Seyn erzeugt aus dem Begriffe - Hegels Ergebnisse 1805 im Vergleich mit der Tradition [Seite 167]
9.11 - Verzeichnis der zitierten oder verwendeten Literatur [Seite 175]
10 - Ästhetische, ethische und religiöse Existenz des Selbst bei Kierkegaard [Seite 177]
10.1 - I. Kierkegaards Sichverstehen durch den Platonischen Sokrates [Seite 179]
10.2 - II. Kants praktische Metaphysik als Hintergrund für Kierkegaards Konzept des wahren Selbst [Seite 182]
10.3 - III. Kierkegaards Entwurf von Stadien der Existenz [Seite 187]
11 - Ludwig Wittgenstein und die Frage nach der subjektiven und intersubjektiven Erfahrung. [Seite 203]
11.1 - Zu den Anfängen der analytischen Philosophie des Geistes1 [Seite 203]
11.2 - I. Wittgensteins holistische Wende [Seite 204]
11.3 - II. Wittgenstein und Freud [Seite 206]
11.4 - III. Zurück zu Wittgenstein? Die Philosophie der Psychologie - Anfänge der analytischen Philosophie des Geistes [Seite 208]
11.5 - IV. Der Beitrag der Wissenschaften zu Wittgensteins Fragenstellungen in der Philosophie der Psychologie [Seite 215]
11.6 - V. Epilog [Seite 217]
11.7 - Literatur [Seite 218]
12 - Überlegungen zu Hans-Dieter Kleins Auseinandersetzung mit Wolfgang Cramers "Grundlegung einer Theorie des Geistes" [Seite 221]
13 - Zwei Arten der Normlogik: betreffend Termidentität und Koinzidenz [Seite 235]
13.1 - I. [Seite 235]
13.2 - II. [Seite 237]
13.3 - III. [Seite 241]
13.4 - IV. [Seite 243]
13.5 - V. [Seite 245]
13.6 - VI. [Seite 247]
14 - Vernunftmonismus oder Vernunftpluralismus? [Seite 251]
14.1 - I. Berechtigung der modernen Kritik am Monismus? [Seite 251]
14.2 - II. Kants Vernunftkonzept: das traditionelle Klassifikationssystem [Seite 253]
14.3 - III. Das dialektische Modell [Seite 255]
14.4 - IV. Das Analogiemodell [Seite 257]
14.5 - V. Die Listenmethode [Seite 260]
14.6 - VI. Schluß [Seite 262]
15 - Systematische Philosophie - keine graue Utopie, sondern unverzichtbare Grundlagenperspektive von philosophischer Arbeit [Seite 265]
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