
Digital authentisch
Description
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
More details
Other editions
Additional editions

Person
Content
- Cover
- Titel
- Impressum
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- I Kirchliche Verkündigung und digitale Kulturräume - eine Verhältnisbestimmung
- 1 Der Verlust von Authentizität als kirchliche Radikalkritik an digitaler Kommunikation
- 1.1 Christus vivit als Fallbeispiel
- 1.1.1 Darstellung der Inhalte
- 1.1.2 Analyse
- 1.1.3 Verdeutlichung des (defizitären) Kommunikationsverständnisses
- 1.1.4 Zwischenfazit und Einordnung in den deutschsprachigen Kontext
- 1.2 Vom Praxisbeispiel zum generellen Krisenbefund
- 1.2.1 Multiple Entgrenzung von Bindekräften
- 1.2.2 Wendung zum Subjekt
- 1.2.3 Generalverdacht der Kirche gegenüber den Medien
- 1.3 Konsequenzen einer im digitalen Raum abwesenden Kirche
- 2 Einordnung und Vorgehen der Arbeit
- 2.1 Herleitung der Fragestellung
- 2.2 Forschungsstand
- 2.2.1 Studien
- 2.2.2 Überblicksdarstellungen
- 2.2.3 Theologie der Digitalität
- 2.2.4 Religiöse Identitätsentwicklung durch digitale Selbstinszenierungen
- 2.2.5 Glaubenskommunikation als Zeugnis (I): Systematische und Praktische Theologie
- 2.2.6 Glaubenskommunikation als Zeugnis (II): Religionspädagogik
- 2.2.7 Seitenblick in die Religionswissenschaft
- 2.2.8 Zwischenfazit - Glaubenskommunikation als authentische Verkündigung
- 2.3 Begründung und Zielsetzung der Arbeit
- 2.4 Vorgehen
- II Kulturwissenschaftliche Erkundungen in theologischem Interesse: Authentizität, Identität und Digitalität in Social Media
- 3 Authentizität in Kommunikation
- 3.1 Erkundungen im Umfeld von Authentizität
- 3.2 Etymologische Begriffsbestimmung leitender Modelle von Authentizität
- 3.2.1 Authentizität als empirisch-objektive Legitimation
- 3.2.2 Authentizität als personal-subjektive Zuschreibung
- 3.2.3 Authentizität als Teil von diachroner Identität
- 3.2.4 Authentizität als Sehnsucht nach Sicherheit und Sinn
- 3.3 Authentizität im Kontext kirchlichen Lehramts
- 3.4 Zusammenfassung und Ausblick
- 4 Social Media in ihren Zugängen und ihrer Nutzung
- 4.1 Erkundungen im Umfeld von digitaler Mediennutzung
- 4.2 Drei Lesehilfen, wie Social Media zu verstehen ist
- 4.2.1 Entstehungsgeschichte von Social Media
- 4.2.2 Charakteristika von Social Media
- 4.2.3 Differenzierung wichtiger Formate in Social Media
- 4.3 Analyse ausgewählter Social-Media-Plattformen
- 4.3.1 Facebook
- 4.3.2 Instagram
- 4.3.3 WhatsApp
- 4.3.4 Snapchat
- 4.3.5 YouTube
- 4.3.6 TikTok
- 4.4 Zusammenfassung und Ausblick
- 5 Identitätsarbeit in ihrer Verwiesenheit auf authentische Kommunikation
- 5.1 Erkundungen im Umfeld von Identität
- 5.2 Entwicklungen des Identitätsbegriffs
- 5.2.1 Die Rolle des Individuums für die persönliche Identität
- 5.2.2 Pluralisierung als Vermehrung von adaptierbaren Identitätsentwürfen
- 5.2.3 Deinstitutionalisierung als Individualisierung der Sinnsuche
- 5.2.4 Individualisierung als Aufwertung der individuellen Autorität
- 5.3 Der Aufbau eines digital denkbaren Begriffs von Identität
- 5.3.1 Zur Auswahl des Modells
- 5.3.2 Die innere Welt: Subjekt und Authentizität
- 5.3.3 Die äußere Welt: Struktur und Anerkennung
- 5.4 Zusammenfassung und Ausblick
- 6 Digitalität als neue Kulturpraxis authentischer Kommunikation und digitaler Identitätsarbeit
- 6.1 Erkundungen im Umfeld von Digitalisierung und Digitalität
- 6.2 Vier Entfaltungen des Digitalitätsbegriffs
- 6.2.1 Die Sonderrolle von Trägermedien in Digitalität und Digitalisierung
- 6.2.2 Die Unabhängigkeit von Digitalität gegenüber digitaler Technologie
- 6.2.3 Doing Knowledge als Kulturtechnik von Aneignungsprozessen
- 6.2.4 Hybridisierung als Kulturtechnik zur Kontingenzbewältigung
- 6.3 Praxisbeispiel: Lifelogging als Realisierungsoption von Digitalität
- 6.4 Herausforderungen und Anforderungen von Digitalität vor dem Hintergrund der kulturwissenschaftlichen Erkundungen
- 6.4.1 Digitalität aus der Innenperspektive als Teil der Identitätsarbeit
- 6.4.2 Digitalität aus der Außenperspektive als Teil von Interpretationsgemeinschaften
- 6.5 Zusammenfassung und Ausblick
- III Pastorale Authentizität unter digitalen Bedingungen
- 7 Anamnese des Verkündigungsbegriffs
- 7.1 Verhältnisbestimmung der Synonyme von Verkündigung
- 7.1.1 Synonyme und Schattierungen des Verkündigungsbegriffs
- 7.1.2 Vollzüge von 'Verkündigung'
- 7.1.3 Auslese der Begriffe
- 7.2 Identifikation eines neuen Begriffs
- 7.2.1 Glaube als Kernnarration der Identitätsarbeit
- 7.2.2 Glaube als bidirektionale Kommunikation
- 7.2.3 Glaube als situatives Ereignis
- 8 Christliches Zeugnis
- 8.1 Sprachgeschichtliche Exploration des christlichen Zeugnisses
- 8.1.1 Zeugnis im Alten Testament
- 8.1.2 Zeugnis im Neuen Testament
- 8.1.3 Zusammenfassung und Ausblick
- 8.2 Historische Entwicklung des christlichen Zeugnisbegriffs in der deutschsprachigen katholisch-theologischen Literatur
- 8.2.1 Theologie der 'Verkündigung' im Instruktionstheoretischen Modell
- 8.2.2 Kerygmatisch-Theologisches Modell
- 8.2.3 Kommunikationstheoretisch-Partizipatives Modell
- 8.2.4 Theologischer Diskurs des Zeugnisbegriffs außerhalb der Konzilien
- 8.2.5 Zusammenfassung und Ausblick
- 8.3 Kommunikationswissenschaftliche und theologische Reflexion
- 8.3.1 Die Relevanz von Sprache für ein kommunikationswissenschaftliches Verständnis personal-christlicher Zeugenschaft
- 8.3.2 Organonmodell (Karl Bühler)
- 8.3.3 Vier-Seiten-Modell (Friedemann Schulz von Thun)
- 8.3.4 Homiletische Kommentierung
- 8.3.5 Zusammenfassung und Ausblick
- 8.4 Sprachphilosophische und theologische Reflexion zur Performativität von christlichem Zeugnis
- 8.4.1 How to do things with Words (John L. Austin)
- 8.4.2 Speech Acts (John Searle)
- 8.4.3 Exhibitives Wort (Karl Rahner)
- 8.4.4 Zusammenfassung und Ausblick
- 8.5 Zusammenführung der Perspektiven
- 8.6 Schaubild für die Konstruktion christlichen Zeugnisses
- 8.7 Leitlinien eines performativen christlichen Zeugnisses
- 8.7.1 Leitlinie 1: Christliches Zeugnis ist vollumfängliches und wirksames Ereignis
- 8.7.2 Leitlinie 2: Christliches Zeugnis verfolgt den Anspruch, wirksam zu sein
- 8.7.3 Leitlinie 3: Christliches Zeugnis gründet auf, vollzieht sich durch und befähigt zu Freiheit
- 8.7.4 Leitlinie 4: Christliches Zeugnis ist dem Menschen im Letzten unverfügbar
- 8.7.5 Leitlinie 5: Christliches Zeugnis bedarf pluraler Deutungssprachen
- 8.7.6 Leitlinie 6: Christliches Zeugnis fordert authentische Sprecher
- 8.7.7 Leitlinie 7: Christliches Zeugnis realisiert sich im Alltag
- 8.7.8 Leitlinie 8: Christliches Zeugnis ist ein ko-kreatives Ereignis im 'Zwischenraum'
- 8.7.9 Leitlinie 9: Christliches Zeugnis bedeutet reziproke Kommunikation mit Quellgruppen
- 8.7.10 Leitlinie 10: Christliches Zeugnis ist die größtmögliche Anerkennung des Menschseins
- 9 Christliches Zeugnis in digitalen Kulturräumen
- 9.1 Vier Lesehilfen - wie christliches Zeugnis als Glaubenskommunikation in digitalen Kulturräumen zu denken ist
- 9.1.1 Über die Beziehung von Digitalisierung und Digitalität
- 9.1.2 Die Gemeinsamkeiten von analoger und digitaler Glaubenskommunikation
- 9.1.3 Die Unterschiede analoger und digitaler Glaubenskommunikation
- 9.1.4 Der digitale und der analoge Raum sind wechselseitig aufeinander verwiesen
- 9.2 Realisierungen christlichen Zeugnisses in einer digitalen Glaubenskommunikation
- 9.2.1 Digitale Glaubenskommunikation realisiert sich in beziehungsorientierter Kommunikation
- 9.2.2 Digitale Glaubenskommunikation realisiert sich in konkretem Nutzen
- 9.2.3 Digitale Glaubenskommunikation realisiert sich in Freiheit
- 9.2.4 Digitale Glaubenskommunikation realisiert sich in Vielstimmigkeit
- 9.2.5 Digitale Glaubenskommunikation realisiert sich themenspezifisch und crossmedial
- 9.2.6 Digitale Glaubenskommunikation realisiert sich im biografischen Sprechakt
- 9.2.7 Digitale Glaubenskommunikation realisiert sich durch Produktion und Nutzung im Alltag
- 9.2.8 Digitale Glaubenskommunikation realisiert sich in Vergemeinschaftungsformen
- 9.2.9 Digitale Glaubenskommunikation realisiert sich in situativ vermittelter Anerkennung
- 9.2.10 Digitale Glaubenskommunikation realisiert sich, indem sie etwas wagt
- Zusammenführung der Ergebnisse
- Literaturverzeichnis
System requirements
File format: PDF
Copy protection: Watermark-DRM (Digital Rights Management)
System requirements:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Use the free software Adobe Reader, Adobe Digital Editions, or any other PDF viewer of your choice (see eBook Help).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Install the free app Adobe Digital Editions or another reading app for eBooks, e.g., PocketBook (see eBook Help).
- E-reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino and many more (only limited: Kindle).
The file format PDF always displays a book page identically on any hardware. This makes PDF suitable for complex layouts such as those used in textbooks and reference books (images, tables, columns, footnotes). Unfortunately, on the small screens of e-readers or smartphones, PDFs are rather annoying, requiring too much scrolling.
This eBook uses Watermark-DRM, a „soft” copy protection. This means that there are no technical restrictions to prevent illegal distribution. However, there is a personalised watermark embedded in the eBook that can be used to identify the purchaser of the eBook in the event of misuse and to provide evidence for legal purposes.
For more information, see our eBook Help page.