
Vom Text zur Predigt
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Content
- Intro
- Titel
- Impressum
- Widmung
- Inhaltsverzeichnis
- VORWORT
- KAPITEL 1 | DIE AUFGABE DER PREDIGT
- A. WIR ERFÜLLEN EINEN GÖTTLICHEN AUFTRAG
- B. WIR VERKÜNDIGEN EINE FROHE BOTSCHAFT
- C. WIR PREDIGEN, WAS WIR IN GRÜNDLICHER EXEGESE ERARBEITET HABEN
- 1. Die Bekanntheitsfalle
- 2. Die Zeitfalle
- 3. Die Anwendungsfalle
- D. WIR FÜHREN IN DIE HEILIGE SCHRIFT HINEIN
- 1. Die "schöngeistige" Predigt
- 2. Die "Geschichtchen-Predigt"
- 3. Die "Sprungbrett-Predigt"
- E. WIR RICHTEN DAS WORT ALS ANSPRUCH UND ZUSPRUCH AUS
- F. WIR ERMUTIGEN ZUR UMSETZUNG DER GÖTTLICHEN WEISUNGEN
- G. WIR FÜHREN DIE GEMEINDE
- H. WIR VERKÜNDIGEN IM VERTRAUEN AUF DEN HEILIGEN GEIST
- KAPITEL 2 | DIE SUCHE NACH DEM RICHTIGEN TEXT
- A. DEN RICHTIGEN TEXT FINDEN
- 1. Schon gebetet?
- 2. Welches Bibelwort liegt mir am Herzen?
- 3. Was braucht die Gemeinde?
- 4. Welche Thematik legt der Kalender nahe?
- 5. Gibt es einen vorgeschriebenen Text?
- 6. Einen alten Hirsch zum frischen Wasser führen?
- 7. Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!
- B. DIE TEXTGRENZEN FESTLEGEN
- C. DEN GANZEN RATSCHLUSS GOTTES VERKÜNDIGEN
- KAPITEL 3 | DIE EXEGESE - DAS METHODISCHE STUDIUM DES TEXTS
- A. DER ÜBERBLICK
- 1. Den Wortlaut des Texts auf sich wirken lassen
- 2. Textskopus und gedanklichen roten Faden entdecken
- 3. Den Kontext erfassen
- 4. Probleme benennen, kreative Gedanken sichern
- B. EINZELUNTERSUCHUNGEN
- 1. Die Textfindung
- a. Ursachen für unterschiedliche Textgestalt
- b. Methodische Schritte zur Textfindung
- 2. Der Textvergleich
- a. Der Parallelstellenvergleich
- b. Der synoptische Vergleich
- 3. Der historische Hintergrund
- a. Die Bedeutung der geschichtlichen Fragestellung
- b. Unterschiedliche geschichtliche Fragestellungen
- 4. Die literarische Form
- a. Die Aufgabenstellung
- b. Wichtige Gattungen und ihre Besonderheiten
- 5. Die Textstruktur
- a. Die Aufgabe der Strukturanalyse
- b. Die Struktur erzählender Texte
- c. Die Struktur von Lehrtexten und nicht-erzählenden Texten
- 6. Die Begriffsstudie
- a. Wichtige Grundsätze
- b. Methodische Schritte
- 7. Die theologische Problembetrachtung
- a. Die Problemstellungen erfassen
- b. Der biblische Befund
- c. Der dogmatisch-ethische Befund
- d. Der kirchengeschichtliche Befund
- C. DIE ZUSAMMENFASSUNG
- 1. Die Aufgabe des Textthemas und der Textgliederung
- 2. Die Ausarbeitung eines Textthemas
- a. Das Textthema besteht aus einem ganzen Satz
- b. Das Textthema enthält Themenangabe und Themenaussage
- c. Das Textthema faßt den ganzen Text zusammen
- d. Das Textthema ist deskriptiv
- 3. Die Ausarbeitung einer Textgliederung
- KAPITEL 4 | DIE MEDITATION - DEN TEXT INS LEBEN FÜHREN
- A. BEGRIFF UND AUFGABE DER "PREDIGTMEDITATION"
- B. DER ZEITLICHE ORT DER PREDIGTMEDITATION
- C. GRUNDSÄTZLICHES ZUR PREDIGTMEDITATION
- 1. Zeit zur Besinnung nehmen
- 2. In der Gegenwart Gottes stehen
- 3. Den Text im Gebet bewegen
- 4. Einsichten reifen lassen
- 5. Den Text zur Notwendigkeit werden lassen
- 6. Den Hörer am Herzen tragen
- D. DIE REFLEXION DES BIBLISCHEN TEXTS
- E. DIE REFLEXION DER TEXTRELEVANZ FÜR DIE EIGENE PERSON
- F. DIE REFLEXION DES PREDIGTHÖRERS
- 1. Die Reflexion über die Person des Predigthörers
- 2. Die Reflexion über die Situation des Predigthörers
- 3. Hörerprofil und typische Gemeindesituationen
- G. DIE REFLEXION ÜBER DEN ANLASS DER PREDIGT
- H. DAS PREDIGTZIEL BESTIMMEN
- KAPITEL 5 | DIE KONZEPTION - DIE ABFASSUNG DER PREDIGT
- A. DIE PREDIGTSTRUKTUR
- 1. Die Notwendigkeit einer strukturierten Botschaft
- 2. Das Basismodell: der deduktive Predigtaufbau
- 3. Der induktive Predigtaufbau
- B. PREDIGTMOTTO UND PREDIGTGLIEDERUNG
- 1. Das Predigtmotto
- a. Ein Kompromiss zwischen Genauigkeit und Einprägsamkeit
- b. Auf die Hörer zugeschnitten
- c. Kurz und bündig
- d. Ein ganzer Satz
- e. Keine Frage
- 2. Die Predigtgliederung
- a. Nur die Hauptpunkte übertragen
- b. Homogen formulieren
- 3. Die Präsentation von Predigtmotto und gliederung
- C. DIE EINLEITUNG
- 1. Sinn und Zweck der Predigteinleitung
- a. Den guten Willen zum Zuhören sichern
- b. Interesse für das Thema wecken
- c. Die Konzentration der Zuhörer gewinnen
- d. Eine positive Haltung gegenüber dem Verkündiger gewinnen
- e. Dem Verkündiger selbst einen motivierenden Start geben
- 2. Merkmale einer guten Einleitung
- a. Die Einleitung ist kurz und bündig
- b. Die Einleitung ist interessant
- c. Die Einleitung ist zentral
- d. Die Einleitung ist zielstrebig
- 3. Gestaltungsmöglichkeiten
- D. DIE TEXTLESUNG
- 1. Die Bedeutung der Textlesung
- a. Zeichen setzen
- b. Die Kraft des Wortes Gottes verstehen
- c. Die Lesung als Deutung
- 2. Der richtige Zeitpunkt für die Textlesung
- a. Die Textlesung zu Beginn der Predigt
- b. Die integrierte Textlesung
- 3. Die passende Übersetzung
- a. Den Charakter des Predigttextes bestimmen
- b. Die Zuhörer richtig einschätzen
- 4. Die lebendige Lesung
- 5. Die blätternde Gemeinde
- E. DIE ÜBERLEITUNGEN
- 1. Die Funktion von Überleitungen
- a. Überleitungen verbinden die Predigtelemente.
- b. Überleitungen vermeiden einen schematischen Predigtstil.
- c. Überleitungen emöglichen kurze Zusammenfassungen.
- 2. Die Gestaltung von Überleitungen
- F. DIE ANWENDUNGEN
- 1. Die Aufgabe der Anwendungen in der Predigt
- 2. Voraussetzungen für hilfreiche Anwendungen
- a. Selbst in der Nähe Gottes leben
- b. Die menschliche Natur gut kennen
- c. Breit informiert und interessiert sein
- 3. Grundsätze für wirkungsvolle Anwendungen
- a. Die Anwendungen aus dem Predigttext erwachsen lassen
- b. Anwendungen in den Kontext der Christusbeziehung stellen
- c. Biblische Gebote und geistliche Prinzipien herausarbeiten
- d. Anwendungen theologisch sauber entwickeln
- e. Texte problematisieren
- f. Gebote und Anwendungsvorschläge unterscheiden
- g. Sich am Hörer und seinen Bedürfnissen orientieren
- h. Konkret werden und eindeutig sein
- i. Fragenkataloge vermeiden
- j. Wege zur Umsetzung zeigen
- k. Die richtige Anwendungsebene finden
- l. Anwendung und Lehre in ein ausgewogenes Verhältnis setzen
- m. Anwendungen im Predigtverlauf richtig verteilen
- n. Vom Ich zum Wir zu Gott
- o. Eine kleine Frageliste
- G. DIE ILLUSTRATIONEN
- 1. Die Aufgabe der Illustrationen
- a. Illustrationen stimulieren die Empfindungswelt
- b. Illustrationen wecken Assoziationen
- c. Illustrationen bewirken Identifikation
- d. Illustrationen ermutigen zur Umsetzung
- e. Illustrationen unterstützen das Gedächtnis
- 2. Stilmittel der Illustrationen
- a. Verbale Illustrationen
- b. Visuelle Illustrationen
- 3. Der richtige Umgang mit Illustrationen
- a. Illustration und Wahrhaftigkeit
- b. Illustration und Theologie
- c. Illustration und Assoziation
- d. Illustration und Identifikation
- e. Illustration und Diskretion
- f. Illustration und Humor
- g. Zeitpunkt, Anzahl und Länge der Illustrationen
- 4. Quellen für Illustrationen
- a. Illustrationen aus der Erlebniswelt der Zuhörer nehmen
- b. Anschauliche Predigten hören
- c. Beispielsammlungen verwenden
- d. Eine Beispielsammlung anlegen
- H. DER PREDIGTSCHLUSS
- 1. Die Bedeutung des Predigtschlusses
- a. Der Predigtschluss rundet eine Botschaft ab
- b. Der Predigtschluss faßt die wesentlichen Inhalte zusammen
- c. Der Predigtschluss motiviert zur Umsetzung des Gehörten
- 2. Formen des Predigtschlusses
- 3. Predigtschluss und zeichenhafte Handlungen
- 4. Grundsätze für die Gestaltung eines Predigtschlusses
- a. Der Predigtschluss wird auf das Predigtmotto hin formuliert.
- b. Der Predigtschluss wird gut durchdacht
- c. Der Predigtschluss ist kurz und bündig
- d. Der Predigtschluss enthält keine neuen Gedanken
- e. Der Predigtschluss knüpft möglichst bei der Einleitung an
- I. DIE LÄNGE DER PREDIGT
- 1. Faktoren, die die Predigtlänge bestimmen
- a. Predigtanlass
- b. Hörgewohnheiten der Gemeinde
- c. Schwierigkeitsgrad des Texts
- d. Lebendigkeit nach Inhalt und Darbietung
- 2. Grundsätze zur Bestimmung der Predigtlänge
- 3. Erste Hilfe bei Überlänge
- J. DIE FORMALE STIMMIGKEIT DER PREDIGT
- 1. Die Einheit der Predigt
- 2. Ausgewogene Proportionen
- 3. Zielstrebige und gestraffte Vortragsweise
- 4. Die Redundanz
- 5. Anspannung und Entspannung
- 6. Klare Gedankenführung
- 7. Lebendige Inhalte
- 8. Inhaltliches Gewicht
- 9. Der Prediger: das Multi-Kompetenz-Talent
- K. DIE THEOLOGISCHE STIMMIGKEIT DER PREDIGT
- 1. Gott verherrlichen
- 2. "Christus treiben"
- 3. Glauben wecken
- 4. Prophetische Weite verkündigen
- 5. Gesetz und Evangelium unterscheiden
- KAPITEL 6 | DIE PRÄSENTATION - DER VORTRAG DER PREDIGT
- A. DER PLATZ DER RHETORIK IN DER VERKÜNDIGUNG
- B. DAS PREDIGTKONZEPT
- 1. Chancen und Gefahren eines Predigtkonzepts
- a. Das Konzept unterstützt das Gedächtnis und gibt Sicherheit
- b. Das Konzept zwingt zum sauberen Denken
- c. Das Konzept macht eine Predigt leichter wiederholbar
- d. Das Konzept verführt zur Schreibsprache
- e. Das Konzept behindert die Kommunikation
- f. Das Konzept raubt Spontaneität
- 2. Tipps zur Handhabung des Predigtkonzepts
- C. DIE ANREDE
- 1. Auf die Einstellung kommt es an
- 2. Die örtlichen Gepflogenheiten
- 3. Wenn Gäste kommen
- 4. Das kollektive "Wir"
- 5. Im Zweifelsfall "per Sie"
- D. DER RICHTIGE EINSATZ DER STIMME
- 1. Atmung
- 2. Resonanz
- 3. Artikulation
- 4. Tempo
- 5. Volumen
- 6. Ausdruck
- E. VERKÜNDIGUNG UND SPRACHE
- 1. Problemzone: Fehlerhaftes Deutsch
- 2. Problemzone: Sterile Schreibe
- 3. Problemzone: Verbale Übertreibungen und Superlative
- 4. Problemzone: Fremdwörter und Anglizismen
- 5. Problemzone: Schachtelsätze und Infoflut
- 6. Problemzone: Sprache Kanaans
- 7. Problemzone: Distanzierte Sprache
- 8. Problemzone: Verwaschene Kernbotschaften
- 9. Problemzone: Weichmacher
- 10. Problemzone: Bleibe du selbst!
- F. GESTIK, MIMIK, BLICKKONTAKT
- 1. Bedeutung und Wirkung der Körpersprache
- a. Die Körpersprache interpretiert Worte
- b. Die Körpersprache transportiert Gefühle
- c. Die Körpersprache visualisiert Inhalte
- d. Die Körpersprache steigert Aufmerksamkeit u. Konzentration
- e. Die Körpersprache motiviert den Redner
- 2. Die äußere Erscheinung
- a. Die Kleidung
- b. Die Körperhaltung
- 3. Gestik und Mimik
- a. Die große Gestik
- b. Die kleine Gestik
- c. Die Mimik
- d. Die sieben wichtigsten Grundsätze zu Gestik und Mimik
- e. Unarten auf der Kanzel
- 4. Der Blickkontakt
- a. Die Bedeutung des Blickkontakts für die Verkündigung
- b. Hilfen zu einem guten Blickkontakt
- G. KANZEL UND REDNERPULT
- 1. Die Funktion der Kanzel
- 2. Die Merkmale einer guten Kanzel
- 3. Der Kanzeltest
- 4. Das freie Stehen
- H. DER UMGANG MIT VORTRAGSFEHLERN UND GEFÜHLEN
- 1. Der Umgang mit Vortragsfehlern
- a. Der Steckenbleiber
- b. Der Versprecher
- c. Der Vergreifer
- d. Der Patzer in der Gestik
- 2. Der Umgang mit Gefühlen
- a. Unsicherheit und Angst (Lampenfieber)
- b. Überlegenheit und Macht
- c. Unmut und Ärger
- d. Enttäuschung und Resignation
- KAPITEL 7 | SONDERFORMEN UND KREATIVE ANSÄTZE
- A. DIE THEMENPREDIGT
- 1. Möglichkeiten und Grenzen der Themenpredigt
- 2. Die Ausarbeitung einer Themenpredigt
- a. Den Rahmen abstecken
- b. Alle für das Thema relevanten Stellen sammeln
- c. Die Stellen im Kontext untersuchen
- d. Zu einer fundierten Gesamtschau finden
- e. Die Aussagen zu einer Systematik ordnen
- f. Die Predigtgliederung erstellen
- g. Repräsentative Belegstellen für die Predigt auswählen
- B. DIE LEBENSBILDPREDIGT
- 1. Möglichkeiten und Grenzen der Lebensbildpredigt
- 2. Die Ausarbeitung einer Lebensbildpredigt
- a. Das Persönlichkeitsprofil herausarbeiten
- b. Das Typische herausarbeiten
- c. Das Lebensmotto bestimmen
- d. Die Gliederung der Predigt erstellen
- e. Die Anwendungen finden
- 3. Gestaltungsmöglichkeiten der Lebensbildpredigt
- C. DIE ANDACHT
- 1. Wesen und Zielsetzung der Andacht
- 2. Praktische Schritte zur fertigen Andacht
- a. Den passenden Text auswählen
- b. Den Text auslegen
- c. Die Kernbotschaft bestimmen
- d. Anwendungen und Illustrationen suchen
- e. Die zündende Idee entdecken
- f. Variationen zum Thema
- D. KREATIVE PREDIGTFORMEN
- 1. Die kreativ unterbrochene Predigt
- 2. Die Erzählpredigt
- 3. Das Predigtschauspiel
- 4. Die Dialogpredigt
- 5. Die interaktive Predigt
- 6. Die Liedpredigt
- 7. Die Bildmeditation
- EIN WORT ZUR ERMUTIGUNG
- ANHÄNGE
- ANHANG 1 | LÖSUNGEN ZU DEN ÜBUNGSAUFGABEN
- 1. Skopus und gedanklichen "roten Faden" entdecken
- 2. Den Kontext erfassen
- 3. Die Textfindung
- 4. Der synoptische Vergleich
- 5. Der historische Hintergrund
- 6. Die literarische Form
- 7. Die Textstruktur
- 8. Die Begriffsstudie
- 9. Textthema und Textgliederung
- 10. Lösungen zur Meditation
- 11. Predigtmotto und Predigtgliederung zu Kolosser 1, 21-23
- ANHANG 2 | LITERATURVERZEICHNIS UND SOFTWARE
- ANHANG 3 | LITERATURHINWEISE ZUR EXEGETISCHEN ARBEIT
- ANHANG 4 | PERSONEN- UND SACHREGISTER
- Fußnoten
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