
Zugänge
Description
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Hier im Band belegen zahlreiche Exempel aus reicher Praxiserfahrung das gewaltige Potenzial in den vielschichtigen Zugängen zur Kunst.
Dabei werden jenseits einer kognitiven Rezeption Zugänge auch über das ästhetisch-gestalterische Handeln und über eine kreative - im Sinne von hervorbringender - Ausdrucks- und Imaginationsgestaltung angebahnt.
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Content
2 - 1 Auftakt [Seite 18]
2.1 - Zugänge, reloaded [Seite 20]
2.1.1 - Das Kunstgespräch [Seite 22]
2.1.2 - Kunst für alle! [Seite 23]
2.1.3 - Der Betrachter vervollständigt das Werk [Seite 24]
2.1.4 - Erfahrungsgestaltung [Seite 25]
2.1.5 - Jüngere Museumspädagogik [Seite 27]
2.1.6 - Am Anfang war das Wort [Seite 29]
2.1.7 - Historische Kunst [Seite 32]
2.1.8 - Auf zur Partizipation! [Seite 32]
2.1.9 - Auf in die Palmenhaine [Seite 35]
2.1.10 - Was blieb vom »Was tun?«? [Seite 36]
2.1.11 - Literatur [Seite 43]
2.2 - Zugänge zur Kunst - Zur Entwicklung eines Vermittlungskonzeptes [Seite 48]
2.2.1 - Ein notwendiger Schritt [Seite 50]
2.2.2 - Realisierung eines mehrstufigen Forschungsprojektes [Seite 51]
2.2.3 - Hindernisse mit Folgen [Seite 51]
2.2.4 - Forschungen zur bildnerischen Ontogenese und Begabung in Leipzig [Seite 54]
2.2.5 - Grundlegender Kunstbezug [Seite 55]
2.2.6 - Die Sprache der Kunst sprechen und verstehen [Seite 56]
2.2.7 - Bildnerische Prozesse als Problemlösungsprozesse besonderer Art [Seite 58]
2.2.8 - Entwicklung von Lehrmaterialien als Öffner von Bildwelten [Seite 59]
2.2.9 - Literatur [Seite 60]
2.3 - Herausforderung an Erlebnisfähigkeit und Kunstverstand - Zur Kunst Michael Morgners1 [Seite 66]
2.3.1 - Literatur [Seite 78]
2.3.2 - Roland R. Richter [Seite 79]
3 - 2 Orientierungen [Seite 82]
3.1 - Der Nullpunkt künstlerischer Bildung [Seite 84]
3.1.1 - Literatur [Seite 90]
3.2 - Zum spezifischen Umgang mit der historischen Dimension des Bildes im Kunstunterricht [Seite 92]
3.2.1 - »Bildgeschichte rückwärts« [Seite 95]
3.2.2 - »Bildgeschichte rückwärts« und »kulturelles Bildgedächtnis« [Seite 97]
3.2.3 - Ein Beispiel zum Pfad »Bildgeschichte rückwärts« [Seite 98]
3.2.4 - Literatur [Seite 108]
3.3 - Zugänge zur Kunst - Semiotik in der Kunstrezeption [Seite 112]
3.3.1 - Semiotik - keine monolithische Theorie [Seite 113]
3.3.2 - Bildrezeption - ein semiotischer Prozess [Seite 114]
3.3.3 - Semiotische Kompetenz - ein Aspekt der Ausbildung von [Seite 115]
3.3.4 - Kunstlehrern oder sogar eine unterrichtliche Zielsetzung? [Seite 115]
3.3.5 - Semiotische »Instrumente« im Fokus von Kunstrezeption und [Seite 116]
3.3.6 - Kunstvermittlung - eine Auswahl [Seite 116]
3.3.7 - Abschluss [Seite 127]
3.3.8 - Literatur [Seite 127]
3.4 - Freiheitsmomente im Kontext ästhetischer Erfahrung [Seite 130]
3.4.1 - Zur Klärung des Begriffs Freiheit im kunstpädagogischen Bezugsfeld [Seite 130]
3.4.2 - Weil es die Schönheit ist, durch die wir zur Freiheit wandern [Seite 132]
3.4.3 - Freiheit zu sich selbst [Seite 134]
3.4.4 - Denkräume - Freiheitsräume [Seite 137]
3.4.5 - Resümee [Seite 141]
3.4.6 - Literatur [Seite 143]
3.5 - Zugänge zur Kunst gestalten [Seite 146]
3.5.1 - Zu Orientierungen im Spannungsfeld kunstpädagogischer Theorie und Praxis [Seite 146]
3.5.2 - Zeichenszene I - Naturbeobachtung »im intimen Raum der zeichnenden Selbstbeschäftigung«4 [Seite 147]
3.5.3 - Zeichenszene II - Gestalten im öffentlichen Raum der kooperativen Zeichenaktion [Seite 152]
3.5.4 - Vom horizontalen zum vertikalen Bildträger [Seite 152]
3.5.5 - Zeichenszene III - Ornamentale Bildsprachen und der Anspruch der formalen Kommunikation [Seite 155]
3.5.6 - Gestalten in geteilter Aufmerksamkeit [Seite 158]
3.5.7 - Zusammenfassung und didaktische Perspektiven [Seite 160]
3.5.8 - Literatur [Seite 161]
3.6 - Zugänge zu ästhetischer Literalität (aesthetic literacy) - Anmerkungen aus komparativer Perspektive [Seite 164]
3.6.1 - Anfänge der Forschung in der Kunstpädagogik [Seite 164]
3.6.2 - Annäherung an den Begriff der ästhetischen Literalität (aesthetic literacy) [Seite 167]
3.6.3 - Ästhetische Erfahrung und ästhetische Literalität im kunstpädagogischen Handlungsraum [Seite 168]
3.6.4 - Mit Bildern vielfältige Zugänge in ästhetischen Erfahrungssituationen eröffnen [Seite 170]
3.6.5 - Bildzugänge und ästhetische Literalität [Seite 172]
3.6.6 - Denkroutinen und ästhetische Literalität [Seite 175]
3.6.7 - Als Ausblick: Nelson Goodman redux - »Wann ist ästhetische Literalität?« als richtungsweisende Fragestellung [Seite 177]
3.6.8 - Literatur [Seite 179]
3.7 - Zheng He und Kolumbus - Architektur, Expansion und Macht [Seite 184]
3.7.1 - Granada und Beijing: Facetten eines globalen historischen Kontextes [Seite 187]
3.7.2 - Literatur [Seite 199]
3.8 - Fingerspitzengefühl für den Betrachter 2.0 - im Zeitalter einer entkörperlichten Re-Produzierbarkeit von Kunst [Seite 202]
3.8.1 - Entkörperlichung [Seite 202]
3.8.2 - Multisensuelle Rezeption versus entkörperlichte Wahrnehmung [Seite 204]
3.8.3 - Rekurs auf eine multisensuelle Kunstpraxis unter Einbeziehung digitaler Werkzeuge - Kreativität mit Fingerspitzengefühl [Seite 205]
3.8.4 - Embodiment als Gegenstrategie zur »digitalen Egalisierung« [Seite 206]
3.8.5 - Strategien gegen die »digitale Egalisierung« bzw. Entkörperlichung in der Rezeption von Kunst [Seite 208]
3.8.6 - in der Rezeption von Kunst [Seite 208]
3.8.7 - Abschließende Bemerkungen [Seite 213]
3.8.8 - Literatur [Seite 214]
3.9 - (Be)greifbar machen - Materialität und Digitalität im Netzwerk der Bilder [Seite 216]
3.9.1 - Kaersenhout, Bartholl, Gerrard und !Mediengruppe Bitnik [Seite 216]
3.9.2 - Literatur [Seite 224]
3.10 - Im Forschenden Studieren das Spannungsfeld von Kunst und Pädagogik ergründen und Wege seiner Vermittlung (er)finden [Seite 226]
3.10.1 - Was ist Forschendes Studieren? [Seite 227]
3.10.2 - Ästhetische Erkundungen an zwei Orten in der Stadt [Seite 228]
3.10.3 - In Text-Bild-Collagen Ortserfahrungen untersuchen und infrage stellen [Seite 230]
3.10.4 - Forschendes Studieren in kunstpädagogischen Praxisfeldern [Seite 233]
3.10.5 - In der Auseinandersetzung mit Kunst und ihrer Vermittlung eine forschende Haltung entwickeln [Seite 236]
3.10.6 - Literatur [Seite 237]
3.11 - Zugänge zum Konzept der Kinderzeichnung [Seite 240]
3.11.1 - Zur Kinderzeichnungsforschung [Seite 240]
3.11.2 - Perspektivwechsel [Seite 241]
3.11.3 - Ästhetische Interessen und bildnerisches Können [Seite 242]
3.11.4 - Begabung und kreatives Vermögen [Seite 243]
3.11.5 - Zusammenspiel bildnerischer Potenziale [Seite 244]
3.11.6 - Bildnerische Potenziale erkennen [Seite 247]
3.11.7 - Stil und Konzept in der Kinderzeichnung [Seite 248]
3.11.8 - Fazit und Ausblick [Seite 251]
3.11.9 - Literatur [Seite 254]
4 - 3 Schwellen [Seite 262]
4.1 - Bildwelten öffnen - Bildsprache vermitteln [Seite 264]
4.1.1 - Literatur [Seite 271]
4.2 - Zugänge zur »Reife«-Prüfung [Seite 272]
4.2.1 - Dezentrale Abiturprüfung in Niedersachsen bis 2005 [Seite 273]
4.2.2 - Gestaltung des Unterrichts im Vorfeld der dezentralen Abiturprüfung [Seite 274]
4.2.3 - Paradigmenwechsel [Seite 279]
4.2.4 - Ausblick [Seite 286]
4.2.5 - Literatur [Seite 289]
4.2.6 - Verena Landau [Seite 291]
5 - 4 Brücken [Seite 294]
5.1 - Der Inhalt-Form-Zusammenhang als ein Schlüssel zum Verständnis der Eigenart bildnerischer Werke und Prozesse [Seite 296]
5.1.1 - Zur Eigenart bildnerischer Gestaltung [Seite 297]
5.1.2 - Inhalt und Form als Problemfelder der bildnerischen Gestaltung [Seite 301]
5.1.3 - Kunstdidaktische Relevanz des Inhalt-Form-Zusammenhanges [Seite 304]
5.1.4 - Literatur [Seite 305]
5.2 - Vom Fliegen [Seite 310]
5.2.1 - Zur Rezeption von Bilderbüchern mit einem Fokus auf der [Seite 310]
5.2.2 - Erschließung bildnerischer Inhalt-Form-Zusammenhänge [Seite 310]
5.2.3 - Einführung [Seite 311]
5.2.4 - Teil 1: Inhalt und Form [Seite 312]
5.2.5 - Teil 2 [Seite 315]
5.2.6 - Teil 3 [Seite 319]
5.2.7 - Fazit [Seite 336]
5.2.8 - Literatur [Seite 337]
5.3 - »Wahrnehmen ohne wirklich da zu sein« (Paul Virilio) [Seite 342]
6 - 5 Erkundungen [Seite 346]
6.1 - Fortschritt aus Unvermögen? - Mutmaßungen über Paul Cézanne [Seite 348]
6.1.1 - Cézanne und das Ende der Perspektive [Seite 349]
6.1.2 - Cézannes Wirkung [Seite 354]
6.1.3 - Fortschritt aus Unvermögen? [Seite 362]
6.1.4 - Nachforschungen vor dem Motiv [Seite 369]
6.1.5 - Resümee - Cézannes Dilemma [Seite 375]
6.1.6 - Literatur [Seite 380]
6.2 - Der Betrachter macht das Bild [Seite 384]
6.2.1 - Ins Metall gezeichnet3 [Seite 386]
6.2.2 - Literatur [Seite 397]
6.3 - Raum als Zugang zur Kunst - Architektur, Werk und Besucher im Dialog [Seite 398]
6.3.1 - Die Architektur [Seite 400]
6.3.2 - Ausstellungsräume, Nutzung und Wahrnehmung [Seite 401]
6.3.3 - Im Dialog [Seite 402]
6.3.4 - Literatur [Seite 404]
6.4 - Was uns der Schmutz lehren kann [Seite 408]
6.4.1 - Zugänge zu einem unzugänglichen Werk [Seite 408]
6.4.2 - Schmutz als Kunst? [Seite 408]
6.4.3 - Was ist Schmutz? [Seite 409]
6.4.4 - Gibt es eine Dirt-Art? [Seite 411]
6.4.5 - Warum über Schmutz nachdenken? [Seite 414]
6.4.6 - Literatur [Seite 415]
6.5 - Selfies mit virtuellen Tier-Masken: >süß<, >niedlich<, >gelangweilt< und >düster< [Seite 418]
6.5.1 - Eine qualitativ-empirische Fallanalyse eines Instagram-Profils mit Augmented Reality-Fotos eines circa zehnjährigen Kindes [Seite 418]
6.5.2 - Erkenntnisinteresse und Forschungsfragen [Seite 420]
6.5.3 - Forschungsmethodische Zugänge [Seite 420]
6.5.4 - Auswahl der zu interpretierenden Bilder [Seite 421]
6.5.5 - Ersteindrucksanalyse [Seite 421]
6.5.6 - Formale und deskriptive Analyse [Seite 424]
6.5.7 - Generierung von Lesarten und Deutungen [Seite 425]
6.5.8 - Abschließende Interpretation [Seite 427]
6.5.9 - Weiterführende Forschungsfragen, Überlegungen und Konsequenzen [Seite 428]
6.5.10 - Literatur [Seite 430]
6.6 - »Wenn jemand eine Reise tut .« - Reise-Bildgeschichten [Seite 432]
6.6.1 - Reisesehnsucht [Seite 434]
6.6.2 - Autoren-Reisebildgeschichten [Seite 438]
6.6.3 - Nacherzählte Reisecomics [Seite 444]
6.6.4 - Fiktive Reisen [Seite 445]
6.6.5 - Literatur [Seite 449]
6.6.6 - Primärquellen [Seite 450]
6.7 - Feuerwerk und Rauchbomben [Seite 454]
6.7.1 - Künstlerische Interventionen und Erinnerungskultur [Seite 454]
6.7.2 - »Echt und authentisch« [Seite 454]
6.7.3 - Die International Shattered Liberation Force [Seite 458]
6.7.4 - Scheitern mit Position [Seite 460]
6.7.5 - Literatur [Seite 462]
6.7.6 - Alexander Frohberg [Seite 463]
6.7.7 - Maria Sainz Rueda [Seite 465]
6.7.8 - Markus Laube [Seite 467]
6.7.9 - Erich Weber [Seite 469]
7 - 6 Agieren [Seite 472]
7.1 - ZUGEHEN auf einen Flaschentrockner [Seite 474]
7.1.1 - Handlungs-Impulse zur Vermittlung des Readymades von [Seite 474]
7.1.2 - Marcel Duchamp [Seite 474]
7.1.3 - AUSGANG: Situation und Vorhaben klären [Seite 474]
7.1.4 - ZUGANG: Daten, Fakten und Sachverhalte analysieren [Seite 476]
7.1.5 - FORTGANG: Aufmerksamkeit auf das Geschehen lenken [Seite 477]
7.1.6 - UMGANG: Impulse und Methoden reflektieren [Seite 481]
7.1.7 - ZUGEHEN: Handelnde Zugänge tatsächlich praktizieren [Seite 485]
7.1.8 - Literatur [Seite 510]
7.2 - Fliegen lassen [Seite 514]
7.2.1 - Künstlerische Bildung [Seite 515]
7.2.2 - Schmetterlinge im künstlerischen Projekt [Seite 516]
7.2.3 - Schmetterlingszucht und Parallelprozesse [Seite 518]
7.2.4 - Externe Schmetterlingsexpertise [Seite 521]
7.2.5 - Individuelle Schmetterlingstransformationen [Seite 524]
7.2.6 - Schmetterlinge als Kunst [Seite 529]
7.2.7 - Metamorphose und Transformation [Seite 531]
7.2.8 - Literatur [Seite 532]
7.3 - Kunst Projekt Ferien [Seite 534]
7.3.1 - Einleitung [Seite 534]
7.3.2 - Komplexe Förderung der Kreativität [Seite 536]
7.3.3 - Eine Tradition entsteht [Seite 538]
7.3.4 - Vorbereitungsaspekte [Seite 539]
7.3.5 - Kunstprojekte - Beispiele für die Praxis der Kreativitätspädagogik [Seite 542]
7.3.6 - Bilanzierende Einblicke [Seite 543]
7.3.7 - Fazit [Seite 582]
7.3.8 - Literatur [Seite 582]
7.4 - Hand im Spiel [Seite 584]
7.4.1 - Eine bildnerische Übungssequenz [Seite 584]
7.4.2 - Literatur [Seite 584]
7.5 - Spuren der Steine - Ausgänge und Zugänge zum Werk von Khaled Zaki [Seite 590]
7.5.1 - Die Spuren der Steine I [Seite 590]
7.5.2 - Spuren von Zerstörung und Wiederaufbau im Werk von Khaled Zaki [Seite 593]
7.5.3 - Spuren der Steine II [Seite 599]
7.5.4 - Was bleibt? [Seite 601]
7.5.5 - Literatur [Seite 606]
7.6 - Vom Suchen, Finden und Sichtbarmachen - Kulturgeschichte als Raumgeschichte [Seite 608]
7.6.1 - Ästhetisch-forschende Strategien als Annäherung an Kulturgeschichte in Alltagsräumen [Seite 608]
7.6.2 - Die Schule als Teil und Speicher von Kultur [Seite 609]
7.6.3 - Die Erkundung des ArbeitsRaums Schule - Mapping und Protokollieren [Seite 609]
7.6.4 - Fazit: Wahrnehmungssensibilisierung als Grundbaustein für den [Seite 612]
7.6.5 - Erwerb kulturellen Wissens (am Beispiel akustischer Phänomene) [Seite 612]
7.6.6 - Übertragbarkeit des forschenden Handelns auf die Objekte des kulturellen Erbes [Seite 615]
7.6.7 - Anknüpfungspunkte [Seite 616]
7.6.8 - Literatur [Seite 617]
7.7 - Die (un-)heimliche Stille der Toteninseln von Arnold Böcklin oder Die Verneigung vor dem gelebten Leben [Seite 618]
7.7.1 - Ein Inszenierungsansatz [Seite 618]
7.7.2 - Literatur [Seite 625]
7.8 - »Viele Grüße von meiner Insel« [Seite 626]
7.8.1 - Visuelle Topoi1 als Zugang zum kreativen bildnerischen Denken [Seite 626]
7.8.2 - und Gestalten im Kunstunterricht [Seite 626]
7.8.3 - Die Schule der Kreativität und das Lernen im Kunstunterricht [Seite 626]
7.8.4 - Ein (kreatives) Spiel in der/mit der kunstpädagogischen Praxis [Seite 628]
7.8.5 - Das Inselmotiv in den Künsten und die Bedeutung für den Unterricht [Seite 631]
7.8.6 - Klischees, Stereotype und Topoi im Visuellen [Seite 635]
7.8.7 - »Deine Insel. Deine Freunde. Deine Regeln.« - [Seite 640]
7.8.8 - Kreative virtuelle Erfahrungsräume [Seite 640]
7.8.9 - Literatur [Seite 641]
7.9 - Zufall und Inszenierung [Seite 644]
7.9.1 - Zwei Prinzipien für Gestaltungsprozesse im Kunstunterricht [Seite 644]
7.9.2 - Zufall als künstlerisches Prinzip [Seite 644]
7.9.3 - »Du brauchst nicht immer einen Plan!« - Aleatorische Verfahren [Seite 646]
7.9.4 - im Fach Kunst von der Grundschule bis zum Abitur [Seite 646]
7.9.5 - Prinzip Inszenierung [Seite 651]
7.9.6 - »Bilder, die lügen« - eine theoretische Annäherung [Seite 651]
7.9.7 - Begriffsdeterminierung [Seite 654]
7.9.8 - Veränderung des Bildbegriffs - Neue Sprache und Funktion der Bilder? [Seite 654]
7.9.9 - Allgemeine Funktionen des Bildes/der Fotografie [Seite 655]
7.9.10 - Grund für den unterschiedlichen Gebrauch und die Wirkung der Bilder [Seite 656]
7.9.11 - Schlussfolgerungen für das praktische Arbeiten [Seite 656]
7.9.12 - Praktische Arbeit mittels Collage/Montage [Seite 657]
7.9.13 - Literatur [Seite 659]
7.9.14 - Tobias Rost [Seite 661]
7.9.15 - Lena Schrieb [Seite 663]
7.9.16 - Sabine Lenkeit [Seite 665]
8 - 7 Kreuzungen [Seite 668]
8.1 - Zugänge zur Lebenskunst durch künstlerische Bildung [Seite 670]
8.1.1 - Lebenskunst und künstlerisches Subjekt [Seite 670]
8.1.2 - Posthumanistische Perspektiven [Seite 671]
8.1.3 - Pierre et Gilles: Le Cauchemar de Pierrot [Seite 673]
8.1.4 - Differentes Denken [Seite 675]
8.1.5 - Kunst und die Koordinaten der Existenz [Seite 677]
8.1.6 - Literatur [Seite 680]
8.2 - Bildtransfers [Seite 682]
8.2.1 - Strategien der Bildfindung zwischen Collage, Fotografie und Abdruck [Seite 682]
8.2.2 - Abdruck, Kontaktbilder und Bildtransfers - eine (kunst-)historische Skizze [Seite 683]
8.2.3 - Dorothee von Windheim: Bild - Abbild - Abdruck - Abnahme [Seite 684]
8.2.4 - Robert Rauschenbergs Zeichentransfers: Serie Dante's Inferno [Seite 688]
8.2.5 - Ein Zwischenresümee [Seite 691]
8.2.6 - Bedeutung des Bildtransfers und der Collage für die Bildpraxis der Jugendlichen [Seite 692]
8.2.7 - Literatur [Seite 695]
8.3 - Gesehen und schon verstanden [Seite 698]
8.3.1 - Über den Umgang mit leicht verständlichen Bildern im Kunstunterricht [Seite 698]
8.3.2 - Kunstvermittlung [Seite 700]
8.3.3 - Kunstvermittlung im Unterricht [Seite 701]
8.3.4 - Leicht verständliche Bilder im Unterricht [Seite 702]
8.3.5 - Beispiel: Quantitative Bildanalyse [Seite 703]
8.3.6 - Ausblick [Seite 705]
8.3.7 - Literatur [Seite 707]
8.4 - Farb(ton)mischungen als Narrativ und Erkenntnis-instrument [Seite 708]
8.4.1 - Relationen zwischen Wolfram von Eschenbachs Parzival und [Seite 708]
8.4.2 - George R. R. Martins A Song of Ice and Fire [Seite 708]
8.4.3 - Ein intermedialer Quellenvergleich [Seite 709]
8.4.4 - Kein Wissen über ihr edles Geblüt - Ein Blick auf Parzivals und [Seite 710]
8.4.5 - Jon Snows Familienhintergrund [Seite 710]
8.4.6 - >Ein tumber Tor, der gar nichts weiß< - Der Verlauf der Abenteuerreise von Parzival und Jon Snow [Seite 711]
8.4.7 - Die Blutstropfenszene - Sehen als innere Erkenntnis [Seite 713]
8.4.8 - >White fur und red eyes< - Jons Schattenwolf >Ghost< zwischen Unsichtbarkeit und Sehvermögen [Seite 718]
8.4.9 - Lehren aus dem Buch der Natur - Wolfram von Eschenbachs Wissenschaftskritik [Seite 721]
8.4.10 - Literatur [Seite 723]
8.4.11 - Primärliteratur [Seite 724]
8.4.12 - Abbildungsnachweis [Seite 724]
8.4.13 - Jonathan Drews [Seite 725]
8.4.14 - Roland Meinel [Seite 727]
9 - 8 Querstraßen [Seite 730]
9.1 - Kreativität, Social Media, Kunstunterricht [Seite 732]
9.1.1 - Zugänge zu einer neuen Konstellation bekannter Begriffe [Seite 732]
9.1.2 - Kreativität und Kreativitätsdispositiv [Seite 732]
9.1.3 - Kreativität und Social Media [Seite 736]
9.1.4 - Erste Rückschlüsse für Kunstpädagogik und Kunstunterricht [Seite 739]
9.1.5 - Literatur [Seite 742]
9.2 - Zugänge zum Bild - Zugänge zum Text [Seite 744]
9.2.1 - Interpretieren im Kunst- und Deutschunterricht [Seite 744]
9.2.2 - Ut pictura poesis: Literatur und bildende Kunst [Seite 744]
9.2.3 - Gezielte Grenzgänge: Literaturunterricht und Kunstunterricht [Seite 745]
9.2.4 - Das Gleiche - nur anders: Kunstwerke schriftlich interpretieren [Seite 750]
9.2.5 - Literatur [Seite 759]
9.2.6 - Die Interpretation vorbereiten [Seite 761]
9.2.7 - Die Interpretation schreiben [Seite 762]
9.2.8 - Die Interpretation überarbeiten [Seite 762]
9.3 - Begegnungen zwischen Musik und Bildender Kunst - Ein Seminarmodell [Seite 764]
9.3.1 - Ein Seminar als Modell [Seite 764]
9.3.2 - Malen zu Musik [Seite 765]
9.3.3 - Wechselseitige Transformationen zwischen Bild und Klang [Seite 768]
9.3.4 - Historisch-systematische Aspekte [Seite 770]
9.3.5 - Modell für eine interdisziplinäre hochschuldidaktische Praxis [Seite 772]
9.3.6 - Literatur [Seite 773]
9.4 - Theater intermedial [Seite 776]
9.4.1 - Zehn Theaterprojekte seit 2010 [Seite 778]
9.4.2 - Literatur [Seite 809]
9.5 - Displacement als Klammer und Zugang [Seite 810]
9.5.1 - Fünfundzwanzig Jahre später in Leipzig [Seite 816]
9.5.2 - Literatur [Seite 820]
9.6 - Mathematische Bezüge zur Kunst [Seite 822]
9.6.1 - Res severa verum gaudium [Seite 822]
9.6.2 - Intentionen des Beitrags [Seite 827]
9.6.3 - Vor- und frühgeschichtliche Phänomene [Seite 827]
9.6.4 - Erste Hochkulturen [Seite 829]
9.6.5 - Erster Höhepunkt: Griechische Antike [Seite 839]
9.6.6 - Zum Schönheitsbegriff in der Mathematik [Seite 841]
9.6.7 - Zugänge zur Unendlichkeit [Seite 861]
9.6.8 - Aufgaben, die kreative Lösungsideen erfordern [Seite 870]
9.6.9 - Abschließende Überlegungen [Seite 872]
9.6.10 - Literatur [Seite 873]
9.6.11 - Mario Urlaß [Seite 877]
10 - 9 Folgen [Seite 880]
10.1 - Stille Impulse [Seite 882]
10.1.1 - Über den möglichen Einfluss von Kinder- und [Seite 882]
10.1.2 - Jugendbuchillustrationen auf das visuelle Gedächtnis - [Seite 882]
10.1.3 - Eine autoikonografische Selbstbefragung [Seite 882]
10.1.4 - Literatur [Seite 887]
11 - 10 BEGLEITEN [Seite 890]
11.1 - Die Schule ist aus - Ein Suchbild mit Lehrer [Seite 892]
11.1.1 - Betrachtungen und Überlegungen zum Lehrerbild ausgehend von F. G. Waldmüllers Gemälde Nach der Schule von 1841 [Seite 892]
11.1.2 - Schulszene als ländliche Idylle [Seite 892]
11.1.3 - Und was ist mit dem Lehrer im Bild? [Seite 895]
11.1.4 - Was war das für ein Lehrer? [Seite 897]
11.1.5 - Wandel des Lehrerbildes? - Realität und Fiktion [Seite 899]
11.1.6 - Ausblick [Seite 900]
11.1.7 - Literatur [Seite 901]
11.2 - Kunst- und bildungswissenschaftliche Zugänge zum Lehrerbild und professionellen Handeln von Kunstlehrpersonen [Seite 904]
11.2.1 - Eine bildgestützte Annäherung [Seite 904]
11.2.2 - Einleitung [Seite 904]
11.2.3 - Lehrerbilder [Seite 905]
11.2.4 - Anforderungen an das professionelle Handeln von Kunstlehrpersonen [Seite 914]
11.2.5 - Fachwissenschaftlicher Anspruch und didaktische Reduktion [Seite 914]
11.2.6 - Authentisches Unterrichten zwischen Exemplarizität und Komplexität [Seite 918]
11.2.7 - Lehrer-Schüler-Beziehung zwischen Nähe und Distanz [Seite 921]
11.2.8 - Ausblick [Seite 924]
11.2.9 - Literatur [Seite 924]
11.2.10 - Lars Eberlein [Seite 929]
11.3 - Autorinnen und Autoren | Künstlerinnen und Künstler [Seite 932]
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