
Waldeigentum und Naturschutz
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Content
- Cover
- A. Ergebnisse
- I. Praktische Folgerungen für den Waldeigentümer
- II. Rechtliche Grundlagen
- B. Die Funktion des Eigentums in der Gegenwart
- I. Der Wald
- II. Eigentumsgarantie
- 1. Sachherrschaft, Abwehrrecht und objektive Gewährleistung
- 2. Rechtsfolgen: Besitzen, verwalten, nutzen, verfügen
- 3. Sozialpflichtigkeit des Eigentums und Enteignung
- 4. Eigentumsschutz in Europa
- 5. Grenzen gesetzlicher Inhalts- und Schrankenbestimmungen
- a. Inhaltsbestimmung und Enteignung
- b. Verhältnismäßiger Eingriff
- c. Mäßigung der Inhalts- und Schrankenbestimmung
- 6. Berechtigte
- a. Einzeleigentum, Familieneigentum, Gesellschaftereigentum
- b. Staatswald und Körperschaftswald
- 7. Verpflichtete
- a. Alle staatliche Gewalt
- b. Öffentliche Unternehmen
- C. Die Bedeutung der Eigentumsgarantie
- I. Antrieb zum Eigentumserwerb
- II. Pflege der eigenen Güter
- III. Sicherung des inneren Friedens
- IV. Selbstbestimmung von Bedarf und Nachfrage
- V. Fähigkeit zur Freigiebigkeit
- VI. Der Ausschluss Dritter
- VII. Vorkehrungen gegen Zukunftsrisiken
- VIII. Verstetigung von wirtschaftlichen Unternehmen
- IX. Eigentum in der Generationenfolge
- X. Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen und der kulturellen Vielfalt
- D. Die Besonderheit des Waldeigentums
- I. Eigentum nach den Gesetzmäßigkeiten der Natur
- 1. Prägung des Eigentums durch Naturgesetze und Situationsgebundenheit
- 2. Nicht entgoltene Leistungen für die Allgemeinheit
- 3. Umweltrecht und Unternehmerfreiheit
- II. Entwicklung eines eigenständigen Umweltrechts
- 1. Von der Gefahrenabwehr zur Gefahrenvorsorge
- 2. Gesamtwirtschaftliche Globalsteuerung und ökologische Nachhaltigkeit
- 3. Privates Wirtschaften und ökologische Auflagen
- 4. Das Pariser Klimaschutzabkommen
- 5. Freiheitsvertrauen
- III. Inhalt des Waldeigentums
- 1. Gesetzliche Verdeutlichung des verfassungsrechtlich garantierten Eigentums
- 2. Rechte von Eigentümer, Staat und privaten Umweltorganisationen
- E. Die Gesetzgebungskompetenz des Landes
- I. Konkurrierende Gesetzgebungsbefugnis des Bundes für den Naturschutz (Art. 74 Abs. 1 Nr. 29 GG)
- II. Abweichungsgesetzgebungskompetenz der Länder im Bereich des Naturschutzes
- 1. Allgemeine Grundsätze des Naturschutzes
- 2. Artenschutz
- III. Befugnis zur weiteren Regelung und zur Abweichung
- 1. Ergänzung und Abweichung
- 2. Klarstellungsgebot
- 3. Die Klarstellungen des LNatSchG
- 4. Vorkaufsrecht gemäß § 74 LNatSchG
- 5. Biotope
- 6. Wildnisentwicklungsgebiete (§ 40 LNatSchG)
- a) Einführung einer neuen Schutzkategorie
- b) Keine Zuordnung zu den Naturschutzgebieten
- F. Eingriffe in das Waldeigentum
- I. Beschränkungen des Waldeigentums
- 1. Naturschutzrechtliche Eigentumsbindung
- a) Naturschutzrechtliche Duldungspflichten des Eigentümers
- b) Grenze der zumutbaren Duldung
- 2. Gesetzliche Definition der Mitnutzung am Waldeigentum
- a) Mitnutzung nur nach Gesetz
- b) Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung
- c) Reiten im Wald
- aa) Schädigung des Waldeigentums
- bb) Verantwortlichkeit für die Störung der öffentlichen Sicherheit im Wald
- cc) Umkehr der Regel von Freiheit und Bindung
- d) Mountainbiking
- 3. Belassen von Totholz im Wald
- a) Begriff und Funktion von Totholz
- b) Erweiterung guter forstlicher Praxis bis zum Nutzungsverbot
- c) Der rechtliche Weg zu einem Nutzungsverbot
- 4. Nutzungsbeschränkungen im Landschaftsplan
- a) Der Landschaftsplan als rechtsverbindliche Satzung
- b) Festsetzung von Entwicklungs- und Pflegemaßnahmen
- c) Besondere Festsetzungen für die forstliche Nutzung
- d) Nutzungsbeschränkungen durch die Ausweisung von Schutzgebieten
- aa) Naturschutzgebiete (§ 23 BNatSchG)
- (1) Ein strenges Schutzgebiet des BNatSchG
- (2) Eingriffe in die Grundstücksnutzung
- bb) Landschaftsschutzgebiete (§ 26 BNatSchG)
- cc) Nationalpark (§ 24 BNatSchG)
- 5. Die Ausweisung europäischer Schutzgebiete (Natura 2000)
- a) Vogelschutzgebiete
- b) FFH-Gebiete
- aa) Verfahren zur Ausweisung von FFH-Schutzgebieten
- bb) Ausweisung von Natura 2000-Gebieten in Deutschland
- cc) Schutzbestimmungen und gute forstliche Praxis in Natura 2000-Gebieten
- 6. Nutzungsbeschränkungen zum Schutz von Biotopen
- a) Weitreichende Nutzungsbeschränkungen
- b) Ausnahmen und Befreiungen
- c) Wiederaufnahme einer land-, forst- oder fischereiwirtschaftlichen Nutzung
- d) Biotopkartierung
- e) Verfassungsmäßigkeit von § 30 BNatSchG
- aa) Der verfassungsrechtliche Bestimmtheitsgrundsatz
- bb) Die erhöhten Bestimmtheitsanforderungen an § 30 Abs. 2 BNatSchG
- cc) Der Eigentümer als Adressat des § 30 BNatSchG
- dd) Die verfassungsrechtliche Bedeutung des Konkretisierungs-verfahrens
- ee) Die Konkretisierung des Biotoptatbestandes
- (1) Erläuterung des abstrakten Tatbestandes insbesondere durch die Gesetzesmotive
- (2) Normative Umzäunung des konkreten Biotops durch die Biotopkartierung
- (3) Beteiligungsrechte des Eigentümers
- 7. Errichtung eines Biotopverbundes (§ 21 BNatSchG)
- II. Abwägung zwischen Eigentümerfreiheit und Naturschutzbelangen
- 1. Rechtfertigung nach dem Verhältnismäßigkeitsprinzips
- 2. Der Vertragsnaturschutz
- a) Der privatrechtliche Vertrag als Ausdruck der Privatautonomie, nicht einer staatlichen Dispositionsfreiheit
- b) Vorrang des Vertragsnaturschutzes
- c) Eigentümerfreiheit nach Vertragsablauf
- 3. Staatswald oder Privatwald
- a) Keine Erforderlichkeit der Enteignung bei geeigneten Grundstücken der öffentlichen Hand
- b) Besondere Erforderlichkeit bei grundsätzlich zumutbaren Eingriffen
- aa) Staatswald als gebundenes Vermögen
- bb) Die Geeignetheit des Staatswaldes zum Schutz der Natur
- 4. Kumulative Belastungen
- a) Kumulation von Eingriffsfolgen zu einem Übermaß
- b) Rechtsmaßstäbe übermäßiger kumulativer Belastungen
- c) Abhilfe bei kumulativen, übermäßigen Belastungen
- G. Rechte privater Naturschutzorganisationen
- I. Mitwirkungsrechte anerkannter Naturschutzvereinigungen
- 1. Anerkannte Naturschutzvereinigungen
- 2. Mitwirkungsrechte
- 3. Mitwirkungsverfahren
- II. Mitwirkung biologischer Stationen
- 1. "Betreuung" von besonders geschützten Teilen von Natur und Landschaft
- 2. "Betreuung" von Bewirtschaftern und Flächen im Rahmen des Vertragsnaturschutzes
- 3. Umsetzung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen
- III. Das naturschutzrechtliche Vorkaufsrecht
- 1. Erforderlichkeit der Ausübung des naturschutzrechtlichen Vorkaufsrechts
- 2. Die abweichende Regelung des § 74 LNatSchG
- H. Beteiligungsrechte und Rechtsschutzmöglichkeiten des Waldeigentümers
- I. Beteiligung des Eigentümers am Verwaltungsverfahren
- II. Rechtschutz des Eigentümers
- 1. Rechtsschutz gegen Einschränkungen des Eigentums aus Gründen des Naturschutzes
- a) Rechtsschutz gegen den Landschaftsplan
- b) Rechtsschutz bei Biotopen
- 2. Rechtsschutz gegen gestufte Entscheidungen über Naturschutzbelange
- a) Die Garantie rechtzeitigen Rechtsschutzes bei mehrstufigen Verwaltungsverfahren
- b) Rechtsschutz gegen Landschaftsrahmenpläne
- c) Rechtsschutz gegen Festsetzungen von Natura 2000-Gebieten
- aa) Rechtsschutz gegen die Meldung von Natura 2000-Gebieten
- bb) Rechtsschutz gegen die Gebietslisten der Kommission
- cc) Rechtsschutz gegen die Unterschutzstellung von Natura 2000-Gebieten
- J. Rechtspolitisch aktuelle Schwerpunktfragen zum LNatSchG NRW
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