
Basel II und Rating
Anforderungen an die Kreditinstitute und Möglichkeiten der Mandantenunterstützung durch die Steuerberater zur Optimierung des Ratings
Michael Kelm(Author)
Diplomica Verlag
1st Edition
Published on 23. November 2007
95 pages
978-3-8366-0568-7 (ISBN)
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Description
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In einem seit 1999 andauernden Prozess wurden die Eigenkapitalregeln für Banken grundlegend überarbeitet und sind zum 01. Januar 2007 neu in Kraft getreten. Zentrales Element ist die auf Grundlage von Ratings der Kreditnehmer basierende individuelle Eigenkapitalunterlegung.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, neben der Erläuterung der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung, deren nationale Umsetzung und der sich daraus ergebenden Anforderungen und Auswirkungen für die Banken auch den Ratingprozess an sich sowie Möglichkeiten der Ratingverbesserung anhand von Beispielen und die Rolle des Steuerberaters in diesem Zusammenhang darzustellen.
So werden zunächst Inhalte und Aufbau der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung sowie die nationale Umsetzung und die sich daraus ergebenden Anforderungen in Form der MaRisk vorgestellt und auf Auswirkungen auf die Eigenkapitalunterlegung, die Kreditzinskalkulation und das Risikomanagement der Banken eingegangen.
Welche Kriterien Banken im Rahmen der Bonitätsprüfung anwenden, wird am Beispiel des Ratingverfahrens der Sparkassenorganisation dargestellt. Aus Unternehmenssicht werden Aspekte der Entscheidung für ein externes oder internes Ratings vorgestellt.
Darüber hinaus werden die Tätigkeitsfelder der Ratingberatung und die dabei für die Steuerberater bestehenden rechtlichen Grenzen sowie Anforderungen an die Erstellung von Jahresabschlüssen zur Vorlage bei den Banken beleuchtet.
In einem separaten Abschnitt werden Hinweise zur Vorbereitung auf das Rating und zu Optimierungsmöglichkeiten sowie der in diesem Zusammenhang notwendigen Unterstützung durch den Steuerberater gegeben. Die Wirkung einzelner bilanzieller Optimierungsmaßnahmen wurde dabei anhand konkreter Ratingergebnisse von Unternehmenskunden untersucht.
Abgerundet wird die Arbeit durch die Erläuterung der Funktions- und Wirkungsweise von Finanzierungsalternativen zum Bankkredit.
Der umfangreiche Anhang beinhaltet neben den Beispielfällen auch hilfreiche Checklisten sowie eine Übersicht der wichtigsten Förderprogramme der KfW-Mittelstandsbank und der KfW-Förderbank.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, neben der Erläuterung der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung, deren nationale Umsetzung und der sich daraus ergebenden Anforderungen und Auswirkungen für die Banken auch den Ratingprozess an sich sowie Möglichkeiten der Ratingverbesserung anhand von Beispielen und die Rolle des Steuerberaters in diesem Zusammenhang darzustellen.
So werden zunächst Inhalte und Aufbau der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung sowie die nationale Umsetzung und die sich daraus ergebenden Anforderungen in Form der MaRisk vorgestellt und auf Auswirkungen auf die Eigenkapitalunterlegung, die Kreditzinskalkulation und das Risikomanagement der Banken eingegangen.
Welche Kriterien Banken im Rahmen der Bonitätsprüfung anwenden, wird am Beispiel des Ratingverfahrens der Sparkassenorganisation dargestellt. Aus Unternehmenssicht werden Aspekte der Entscheidung für ein externes oder internes Ratings vorgestellt.
Darüber hinaus werden die Tätigkeitsfelder der Ratingberatung und die dabei für die Steuerberater bestehenden rechtlichen Grenzen sowie Anforderungen an die Erstellung von Jahresabschlüssen zur Vorlage bei den Banken beleuchtet.
In einem separaten Abschnitt werden Hinweise zur Vorbereitung auf das Rating und zu Optimierungsmöglichkeiten sowie der in diesem Zusammenhang notwendigen Unterstützung durch den Steuerberater gegeben. Die Wirkung einzelner bilanzieller Optimierungsmaßnahmen wurde dabei anhand konkreter Ratingergebnisse von Unternehmenskunden untersucht.
Abgerundet wird die Arbeit durch die Erläuterung der Funktions- und Wirkungsweise von Finanzierungsalternativen zum Bankkredit.
Der umfangreiche Anhang beinhaltet neben den Beispielfällen auch hilfreiche Checklisten sowie eine Übersicht der wichtigsten Förderprogramme der KfW-Mittelstandsbank und der KfW-Förderbank.
More details
Series
Thesis
Diploma degree thesis
Edition
1., Aufl.
Language
German
Place of publication
Hamburg
Germany
Illustrations
10
10 s/w Abbildungen
PDF-Format
File size
0,75 MB
ISBN-13
978-3-8366-0568-7 (9783836605687)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

Michael Kelm
Basel II und Rating
Anforderungen an die Kreditinstitute und Möglichkeiten der Mandantenunterstützung durch die Steuerberater zur Optimierung des Ratings
Book
11/2007
1st Edition
Diplomica Verlag
€48.00
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Person
Michael Kelm, Dipl.-Kfm. (FH), Geboren 1970, ausgebildeter Bankkaufmann, BWL-Fernstudium an der Hochschule Merseburg (FH), Abschluss 2007 als Diplom-Kaufmann (FH), seit 1999 tätig als Revisor in den Bereichen Aufsichtsrecht, Risikocontrollling, Rechnungslegung und Prüfung von Tochter- und Outsourcinggesellschaften einer Sparkasse.
Content
1 - Basel II und Rating. Anforderungen an die Kreditinstitute und Möglichkeiten der Mandantenunterstützung durch die Steuerberater zur Optimierung des Ratings [Seite 1]
2 - Inhaltsverzeichnis [Seite 3]
3 - Abbildungsverzeichnis [Seite 4]
4 - Abkürzungsverzeichnis [Seite 5]
5 - 1. Einleitung und Überblick über Basel II [Seite 7]
5.1 - 1.1. Historie: von Basel I zu Basel II [Seite 8]
5.2 - 1.2. Das Drei-Säulen-Modell des neuen Baseler Akkords [Seite 10]
5.2.1 - 1.2.1. Mindesteigenkapitalanforderungen [Seite 11]
5.2.2 - 1.2.2. Bankaufsichtlicher Überprüfungsprozess - "Supervisory Review Process" (SRP) [Seite 12]
5.2.3 - 1.2.3. Erweiterte Offenlegungspflichten [Seite 13]
6 - 2. Nationale Umsetzung [Seite 14]
6.1 - 2.1. Mindestanforderungen an das Risikomanagement der Kreditinstitute (MaRisk) [Seite 15]
6.1.1 - 2.1.1. Allgemeine Anforderungen [Seite 16]
6.1.2 - 2.1.2. Anforderungen an die Organisation des Kreditgeschäftes [Seite 17]
6.1.3 - 2.1.3. Risikoklassifizierungsverfahren [Seite 18]
6.1.4 - 2.1.4. Identifizierung, Steuerung und Überwachung der Kreditrisiken [Seite 19]
7 - 3. Bedeutung/Auswirkung für die Banken [Seite 21]
8 - 4. Das Ratingsystem der Sparkassenorganisation [Seite 25]
8.1 - 4.1. Aufbau [Seite 26]
8.2 - 4.2. Ermittlung des Kreditzinssatzes [Seite 30]
9 - 5. Rating aus Sicht des Unternehmens [Seite 34]
10 - 6. Der Steuerberater als Ratingberater [Seite 36]
10.1 - 6.1. Qualifikation des Steuerberaters [Seite 37]
10.2 - 6.2. Rechtliche Grenzen der Ratingberatung [Seite 39]
10.3 - 6.3. Erstellung des Jahresabschlusses mit/ohne Prüfungshandlungen [Seite 41]
10.4 - 6.4. Vier Handlungsfelder der Ratingberatung [Seite 43]
11 - 7. Unterstützung durch den Steuerberater [Seite 46]
11.1 - 7.1. Vorbereitung auf das Rating [Seite 46]
11.1.1 - 7.1.1. Auswahl der Bank [Seite 46]
11.1.2 - 7.1.2. Benötigte Unterlagen [Seite 48]
11.1.3 - 7.1.3. Qualitative Unternehmensbewertung [Seite 52]
11.2 - 7.2. Optimierung des Ratings [Seite 56]
11.2.1 - 7.2.1. Kurzfristige Optimierungsmöglichkeiten [Seite 56]
11.2.2 - 7.2.2. Langfristige Optimierungsmöglichkeiten [Seite 61]
11.3 - 7.3. Finanzierungsalternativen [Seite 66]
11.3.1 - 7.3.1. Leasing [Seite 67]
11.3.2 - 7.3.2. Factoring [Seite 68]
11.3.3 - 7.3.3. ABS-Transaktionen (Asset-Backed-Securities) [Seite 69]
11.3.4 - 7.3.4. Private Equity (Beteiligungsfinanzierungen) [Seite 70]
11.3.5 - 7.3.5. Mezzanine-Finanzierungen [Seite 71]
11.3.6 - 7.3.6. Fördermittel [Seite 72]
12 - 8. Abschließende Betrachtung [Seite 73]
13 - Anhang [Seite 75]
14 - Literatur- und Quellenverzeichnis [Seite 88]
2 - Inhaltsverzeichnis [Seite 3]
3 - Abbildungsverzeichnis [Seite 4]
4 - Abkürzungsverzeichnis [Seite 5]
5 - 1. Einleitung und Überblick über Basel II [Seite 7]
5.1 - 1.1. Historie: von Basel I zu Basel II [Seite 8]
5.2 - 1.2. Das Drei-Säulen-Modell des neuen Baseler Akkords [Seite 10]
5.2.1 - 1.2.1. Mindesteigenkapitalanforderungen [Seite 11]
5.2.2 - 1.2.2. Bankaufsichtlicher Überprüfungsprozess - "Supervisory Review Process" (SRP) [Seite 12]
5.2.3 - 1.2.3. Erweiterte Offenlegungspflichten [Seite 13]
6 - 2. Nationale Umsetzung [Seite 14]
6.1 - 2.1. Mindestanforderungen an das Risikomanagement der Kreditinstitute (MaRisk) [Seite 15]
6.1.1 - 2.1.1. Allgemeine Anforderungen [Seite 16]
6.1.2 - 2.1.2. Anforderungen an die Organisation des Kreditgeschäftes [Seite 17]
6.1.3 - 2.1.3. Risikoklassifizierungsverfahren [Seite 18]
6.1.4 - 2.1.4. Identifizierung, Steuerung und Überwachung der Kreditrisiken [Seite 19]
7 - 3. Bedeutung/Auswirkung für die Banken [Seite 21]
8 - 4. Das Ratingsystem der Sparkassenorganisation [Seite 25]
8.1 - 4.1. Aufbau [Seite 26]
8.2 - 4.2. Ermittlung des Kreditzinssatzes [Seite 30]
9 - 5. Rating aus Sicht des Unternehmens [Seite 34]
10 - 6. Der Steuerberater als Ratingberater [Seite 36]
10.1 - 6.1. Qualifikation des Steuerberaters [Seite 37]
10.2 - 6.2. Rechtliche Grenzen der Ratingberatung [Seite 39]
10.3 - 6.3. Erstellung des Jahresabschlusses mit/ohne Prüfungshandlungen [Seite 41]
10.4 - 6.4. Vier Handlungsfelder der Ratingberatung [Seite 43]
11 - 7. Unterstützung durch den Steuerberater [Seite 46]
11.1 - 7.1. Vorbereitung auf das Rating [Seite 46]
11.1.1 - 7.1.1. Auswahl der Bank [Seite 46]
11.1.2 - 7.1.2. Benötigte Unterlagen [Seite 48]
11.1.3 - 7.1.3. Qualitative Unternehmensbewertung [Seite 52]
11.2 - 7.2. Optimierung des Ratings [Seite 56]
11.2.1 - 7.2.1. Kurzfristige Optimierungsmöglichkeiten [Seite 56]
11.2.2 - 7.2.2. Langfristige Optimierungsmöglichkeiten [Seite 61]
11.3 - 7.3. Finanzierungsalternativen [Seite 66]
11.3.1 - 7.3.1. Leasing [Seite 67]
11.3.2 - 7.3.2. Factoring [Seite 68]
11.3.3 - 7.3.3. ABS-Transaktionen (Asset-Backed-Securities) [Seite 69]
11.3.4 - 7.3.4. Private Equity (Beteiligungsfinanzierungen) [Seite 70]
11.3.5 - 7.3.5. Mezzanine-Finanzierungen [Seite 71]
11.3.6 - 7.3.6. Fördermittel [Seite 72]
12 - 8. Abschließende Betrachtung [Seite 73]
13 - Anhang [Seite 75]
14 - Literatur- und Quellenverzeichnis [Seite 88]
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