
Lebensrealität und Rente
Description
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
More details
Other editions
Additional editions

Content
- Cover
- 1 Einleitung: Die sozialpolitischen Ambivalenzen innerhalb der gRV angesichts der Pluralität der Erwerbs- und Lebensformen
- 1.1 Hinführung zur Thematik
- 1.2 Abgrenzung zu bisherigen Forschungsschwerpunkten
- 1.3 Vorgehensweise
- I. KAPITEL: Problemanalyse
- 2 Die gesetzliche Rentenversicherung (gRV)
- 2.1 Ziele und Leistungen der gRV
- (1) Leistungen zur Teilhabe (§§ 9 bis 32 SGB VI)
- (2) Renten (§§ 33 - 105 SGB VI)
- (a) Altersrente
- (b) Erwerbsminderungsrente
- (c) Hinterbliebenenrente
- (d) Erziehungsrente
- (3) Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner (KVdR) (§ 249a SGB V)
- 2.2 Die Verteilungsprinzipien der gRV
- 2.2.1 Das Äquivalenzprinzip
- (1) Beitragszahler (a : d ? b : e)
- (2) Leistungsempfänger (b : e ? c : f)
- 2.2.2 Das Solidaritätsprinzip
- 2.3 Versichertenkreis der gRV
- 2.4 Rentenberechnung
- 2.4.1 Entgeltpunkte
- (1) Anrechnungszeiten (§ 58 SGB VI)
- (2) Zurechnungszeiten (§ 59 SGB VI)
- (3) Ersatzzeiten (§ 250 SGB VI)
- (4) Berücksichtigungszeiten (§ 57 SGB VI)
- 2.4.2 Zugangsfaktor
- 2.4.3 Rentenartfaktor
- 2.4.4 Aktueller Rentenwert
- 2.4.5 Beispiel einer Rentenberechnung
- 2.5 Das Ziel der Lebensstandardsicherung
- 2.6 Solidarische Umverteilungen innerhalb der gRV
- (1) Kindererziehungszeiten (§ 56 SGB VI)
- (2) Leistungen für Kindererziehung an Mütter der Geburtsjahrgänge vor 1921 (§§ 294 - 299 SGB VI)
- (3) Kinderberücksichtigungszeiten (§ 57 SGB VI) im Zusammenhang mit der Aufstockung von Anwartschaften (§ 70 Abs. 3a SGB VI), dem Nachteilsausgleich bei Mehrfacherziehung (§ 70 Abs. 3a SGB VI) und der Anrechnung von Berücksichtigungszeiten (§ 51 Abs. 3a)
- (4) Pflegezeiten (§ 3 Satz 1 Nr. 1a SGB VI)
- (5) Rentenanwartschaften für behinderte Menschen (§ 179 Abs. 1 SGB VI)
- (6) Mindestentgeltpunkte bei geringem Arbeitsentgelt (§ 262 SGB VI)
- (7) Berufsausbildungszeiten (§ 74 SGB VI)
- (8) Waisenrente (§ 48 SGB VI)
- (9) Erhöhung des Freibetrags bei der Anrechnung eigenen Einkommens auf die Witwen- und Witwerrente pro waisenrentenberechtigtes Kind (§ 97 Abs. 2 Satz 2 SGB VI)
- (10) Witwen- und Witwerrente (§§ 46, 78a, 107 SGB VI)
- (11) Rentensplitting (§ 120a SGB VI)
- (12) Ehescheidung (Versorgungsausgleichsgesetz)
- (13) Erziehungsrente (§ 47 SGB VI)
- 3 Pluralisierung der Erwerbs- und Lebensformen
- 3.1 Pluralisierung der Erwerbsformen und -biografien
- 3.1.1 Grundlegende Begriffe und Definitionen
- 3.1.2 Hintergründe der Pluralisierung der Erwerbsformen und -biografien
- 3.1.2.1 Merkmale heutiger Erwerbsformen
- (1) Tertiarisierung des Arbeitsmarktes - strukturell bedingte Faktoren
- (2) Deregulierung des Arbeitsmarktes - institutionell bedingte Faktoren
- (3) Erwerbsbeteiligung von Frauen - soziale Faktoren
- 3.1.2.2 Merkmale heutiger Erwerbsbiografien
- (1) Erwerbseinstiegsphase
- (2) Kernerwerbsphase
- (3) Altersübergangsphase
- 3.1.3 Berücksichtigung heutiger Erwerbsformen und -biografien in der gRV
- 3.1.3.1 Berücksichtigung heutiger Erwerbsformen in der gRV
- (1) Beschäftigungsformen mit geringer Verdiensthöhe
- (2) Teilzeitbeschäftigung
- (3) Beschäftigung in der Gleitzone
- (4) Geringfügige Beschäftigung
- 3.1.3.2 Berücksichtigung heutiger Erwerbsbiografien in der gRV
- (1) Ausbildung
- (2) Kindererziehung
- (3) Atypische Beschäftigung
- (4) Erwerbslosigkeit
- (5) Früherer Erwerbsaustritt
- 3.1.4 Diskrepanzen angesichts der Pluralität an Erwerbsformen und -biografien
- (1) Berücksichtigung von Schul- und Hochschulzeiten
- (2) Aufstockung von geringem Arbeitsentgelt
- (3) Absicherung von Zeiten der Erwerbslosigkeit
- (4) Altersübergänge
- (5) Erwerbstätigkeit von Frauen
- 3.2 Pluralisierung der Lebensformen
- 3.2.1 Grundlegende Begriffe und Definitionen
- 3.2.2 Hintergründe der Pluralisierung der Lebensformen
- 3.2.2.1 Das traditionelle Leitbild der Ehe und Familie
- 3.2.2.2 Merkmale heutiger Partnerschaftsformen
- (1) Ehelichkeit
- (2) Zusammenwohnen
- (3) Arbeitsteilung
- (4) Autonomie
- 3.2.2.3 Merkmale heutiger Familienformen
- (1) Elternschaft
- (2) Familienstand
- 3.2.3 Berücksichtigung heutiger Lebensformen in der gRV
- 3.2.3.1 Berücksichtigung heutiger Partnerschaftsformen in der gRV
- (1) Witwen- beziehungsweise Witwerrente
- (2) Rentensplitting
- (3) Versorgungsausgleich bei einer Ehescheidung
- (4) Erziehungsrente
- 3.2.3.2 Berücksichtigung heutiger Familienformen in der gRV
- (1) Kindererziehungszeiten
- (2) Kinderberücksichtigungszeiten im Zusammenhang mit der Aufstockung von Anwartschaften, dem Nachteilsausgleich bei Mehrfacherziehung und der Anrechnung von Berücksichtigungszeiten
- (3) Aufbau einer eigenständigen Alterssicherung für Frauen
- (4) Zuschlag für Leistungen der Kindererziehung im Rahmen der Hinterbliebenenrente
- (5) Erziehungsrente
- 3.2.4 Diskrepanzen angesichts der Pluralität an Lebensformen
- (1) Orientierung der Hinterbliebenenrente am Leitbild der Versorgerehe
- (2) Schlechter- und Besserstellungen durch das Rentensplitting
- (3) Ungleichheiten hinsichtlich der Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen
- (4) Rentenpolitisch geförderte Erwerbsbiografie von Frauen
- (5) Widersprüchlichkeit der Leitbilder
- (6) Eigenständige Alterssicherung der Frau lediglich als politisches Ziel
- (7) Anerkennung von Kindererziehungszeiten
- (8) Anrechnung von Kindererziehungszeiten bis zur Beitragsbemessungsgrenze
- (9) Zuschlag für Leistungen der Kindererziehung innerhalb der Hinterbliebenenrente
- (10) Die Frage nach dem generativen Beitrag
- 4 Zwischenfazit I: Unstimmigkeiten und Ungleichheiten in der gRV angesichts der Pluralisierung an Erwerbs- und Lebensformen
- II. KAPITEL: Normativer Maßstab
- 5 Die Frage nach sozialer Gerechtigkeit als Frage der Verteilungsgerechtigkeit
- 6 Das Verhältnis von Gleichheit, Ungleichheit und Gerechtigkeit
- 6.1 Gleichheit in Rawls' Theorie der Gerechtigkeit
- 6.2 Ungleichheiten in Walzers Theorie Sphären der Gerechtigkeit
- 6.3 Die Egalitarismus-Nonegalitarismus-Debatte
- 6.4 Das Verhältnis von Gleichheit, Ungleichheit und Gerechtigkeit in der gRV
- (1) Existenzsichernder Aspekt der distributiven Ebene der Grundsicherung
- (2) Gleichheitsbezogene Aspekte der distributiven Ebene der gRV
- (a) nicht-relationaler Aspekt der Gleichheit auf der Begründungsebene
- (b) relationaler Aspekt der Gleichheit auf der Anwendungsebene
- 7 Eine normative Rekonstruktion der Verteilungsprinzipien der gRV
- 7.1 Die notwendige Ergänzung der Verteilungsprinzipien der gRV
- 7.2 Das Äquivalenzprinzip als Leistungsprinzip
- 7.2.1 Erwerbsarbeit aus christlich-sozialethischer Perspektive
- 7.2.2 Normative Implikationen und das "Recht auf Arbeit"
- 7.3 Das Solidaritätsprinzip als ausgleichendes Prinzip der Chancengerechtigkeit
- 7.3.1 Das Verhältnis von Solidarität und Gerechtigkeit
- 7.3.2 Das Solidaritätsprinzip als Prinzip der Chancengerechtigkeit
- 7.3.3 Das Solidaritätsprinzip als ausgleichendes Prinzip
- 8 Zwischenfazit II: Eine Konzeption der differenzierten Gleichheit
- (1) Das Äquivalenzprinzip als Prinzip der proportionalen Gleichheit (Leistungsprinzip)
- (2) Das Solidaritätsprinzip als Prinzip der Differenz (Prinzip der ausgleichenden Chancengerechtigkeit)
- III. KAPITEL: Anwendung der Theorie anhand ausgewählter Beispiele
- 9 Beschäftigungszeiten mit unterdurchschnittlichem Einkommen
- 10 (Langzeit-)Erwerbslosigkeit in der Altersübergangsphase
- 11 Anerkennung von Erziehungsleistungen innerhalb der Hinterbliebenenrente
- IV. KAPITEL: Ausblick
- Literaturverzeichnis
System requirements
File format: PDF
Copy-Protection: Adobe-DRM (Digital Rights Management)
System requirements:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Install the free reader Adobe Digital Editions prior to download (see eBook Help).
- Tablet/smartphone (Android; iOS): Install the free app Adobe Digital Editions or the app PocketBook before downloading (see eBook Help).
- E-reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino and many more (only limited: Kindle).
The file format PDF always displays a book page identically on any hardware. This makes PDF suitable for complex layouts such as those used in textbooks and reference books (images, tables, columns, footnotes). Unfortunately, on the small screens of e-readers or smartphones, PDFs are rather annoying, requiring too much scrolling.
This eBook uses Adobe-DRM, a „hard” copy protection. If the necessary requirements are not met, unfortunately you will not be able to open the eBook. You will therefore need to prepare your reading hardware before downloading.
Please note: We strongly recommend that you authorise using your personal Adobe ID after installation of any reading software.
For more information, see our eBook Help page.