
Business Analysis und Requirements Engineering
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Content
- Intro
- Inhalt
- Vorwort
- Vorwort zur dritten Auflage
- 1 Probleme, Ziele, Ideen und Visionen
- 1.1 Wovon sprechen wir?
- 1.2 Quantitative Gründe
- 1.3 Qualitative Gründe
- 1.4 Warum macht es nicht jeder richtig?
- 1.5 Zwei weitere Gründe
- 1.6 Standardisierung und Zertifizierung
- 1.7 Drei Säulen erfolgreicher Vorhaben
- 1.8 Definition: Business Analysis und?Requirements Engineering
- 1.9 Definition: Requirement
- 1.10 Arten von Anforderungen
- 1.11 Hauptaufgaben von Analytikern und?Produkt-Ownern
- 1.12 Aufgabenverteilung im Team
- 1.13 Benötigte Fähigkeiten
- 1.14 Der Aufwand für die Analyse
- 1.15 Was erleichtert die Analyse?
- 1.16 Verschiedene Vorgehensweisen
- 1.17 Zusammenfassung
- 2 Erfolgreich starten
- 2.1 Drei Zutaten zu einem erfolgreichen Projektstart
- 2.2 Ziele
- 2.3 Ziele spezifizieren
- 2.4 Stakeholder
- 2.5 Stakeholder finden
- 2.6 Die wichtigsten Stakeholder: die Nutzer
- 2.7 Weitere Quellen für Anforderungen
- 2.8 Scope und Kontext
- 2.9 Scope und Analytiker
- 2.10 Umgang mit Grauzonen
- 2.11 Darstellung der System-/Produktgrenze
- 2.12 Alternative Notationen
- 2.13 Die drei Erfolgszutaten (nochmals)
- 2.14 Zusammenfassung
- 3 Geschäftsprozesse und Produktfunktionalität
- 3.1 Anforderungen unterschiedlicher Granularität
- 3.2 Funktionale Anforderungen gliedern und?strukturieren
- 3.3 Prozesse: die Grundidee
- 3.4 Prozesse finden
- 3.5 Gliederung einer Domäne in Subdomänen
- 3.6 Empfehlungen und Warnungen
- 3.7 Zusammenfassung
- 4 Große Funktionen genauer betrachtet
- 4.1 Zerlegungskriterien
- 4.2 Wo hört man auf?
- 4.3 Top-down oder bottom-up?
- 4.4 Zusammenfassung
- Intermezzo
- 5 Anforderungen in?Umgangssprache
- 5.1 IEEE-Forderungen an Anforderungen
- 5.2 Zwischen Wahrnehmung und?Niederschrift
- 5.3 Gute umgangssprachliche Anforderungen
- 5.3.1 Das Story-Format
- 5.3.2 Alternative Satzschablonen
- 5.4 Generelle Stilregeln
- 5.5 Ein Glossar für die Daten
- 5.6 Gute Definitionen
- 5.7 Vorgehensweise bei Glossareinträgen
- 5.8 Zusammenfassung
- 6 Anforderungen modellieren
- 6.1 Use-Case-Modelle
- 6.1.1 Use Cases strukturieren
- 6.1.2 Use Cases und natürliche Sprache: ein Vergleich
- 6.1.3 Business Use Cases und Product Use Cases
- 6.1.4 Use Cases finden
- 6.1.5 Die Anzahl von Use Cases
- 6.1.6 Drei Tricks zur Vereinfachung
- 6.1.7 Use Cases beschreiben
- 6.1.8 Beschreibung auf Drachenniveau
- 6.1.9 Beschreibung auf Wellenniveau
- 6.1.10 Beschreibung auf Fischniveau
- 6.1.11 Der Stil auf Wellenniveau
- 6.1.12 Zusammenfassung Use-Case-Modelle
- 6.2 Story Maps
- 6.3 Context-Maps
- 6.4 Datenmodelle
- 6.4.1 Eine kleine Geschichte
- 6.4.2 Datenmodelle als strukturiertes Glossar
- 6.4.3 (Entity-)Klassen
- 6.4.4 Entity-Klassen-Modelle
- 6.4.5 Beziehungen
- 6.4.6 Spezielle Beziehungen
- 6.4.7 Malen oder schreiben?
- 6.4.8 Noch drei Beispiele
- 6.4.9 Abläufe und Daten
- 6.4.10 Ein Ausblick auf die Erstellung von Datenmodellen
- 6.4.11 Zusammenfassung Datenmodelle
- 6.5 Wenn die Grobspezifikation von?Prozessen nicht ausreicht .
- 6.6 Aktivitätsdiagramme
- 6.6.1 Aktivitäten zerlegen
- 6.6.2 Swimlanes und Daten
- 6.6.3 Malen oder schreiben?
- 6.6.4 Wo hört man auf?
- 6.6.5 Nochmals: top-down oder bottom-up?
- 6.7 Alternative Funktionsmodelle
- 6.7.1 Datenflussdiagramme
- 6.7.2 Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK)
- 6.7.3 Business Process Model and Notation (BPMN)
- 6.7.4 Zusammenfassung feinerer Funktionsmodelle
- 6.8 Verhaltensmodelle
- 6.8.1 Warum noch ein Modell?
- 6.8.2 Grundlagen von Zustandsmodellen
- 6.8.3 Aktionen und Aktivitäten
- 6.8.4 Zustandsmodelle erstellen und prüfen
- 6.8.5 Komplexe Zustandsmodelle
- 6.8.6 Ein Beispiel
- 6.8.7 Malen oder schreiben?
- 6.8.8 Zustandsmodelle und Aktivitätsdiagramme
- 6.8.9 Use Cases und Zustandsmodelle
- 6.8.10 Zusammenfassung Zustandsmodelle
- 6.9 Zusammenfassung Requirements-Modelle
- 7 Qualitätseigenschaften und Randbedingungen
- 7.1 Worum geht es hier?
- 7.2 Kategorisierungsschemata
- 7.2.1 Das Qualitätsmodell ISO?25010
- 7.2.2 Das Requirements-Template VOLERE
- 7.2.3 Das Requirementsschema ARTE für Embedded Systems
- 7.2.4 Q42 - das Qualitätsmodell von req42 und arc42
- 7.2.5 Vor- und Nachteile der Kategorisierungsschemata
- 7.3 Qualitätsanforderungen und Randbedingungen finden und zuordnen
- 7.4 Beispiele für äußere Qualitäten
- 7.5 Beispiele für innere Qualitäten
- 7.6 Beispiele für Randbedingungen
- 7.7 Messbarkeit von Anforderungen
- 7.8 Zusammenfassung
- 8 Anforderungen dokumentieren
- 8.1 Warum überhaupt dokumentieren?
- 8.2 Viele Namen und mehrere Dokumente?
- 8.3 Anforderungen an Requirements-Dokumentation
- 8.4 Beispiele für die Struktur von?Requirements-Dokumentation
- 8.5 Mindestinhalte
- 8.6 Zusammenfassung
- 9 Anforderungen ermitteln
- 9.1 Das Kano-Modell
- 9.2 Arten von Erhebungsmethoden
- 9.3 Was beeinflusst die Auswahl?
- 9.4 Beispiele für Frage-Antwort-Techniken
- 9.5 Beispiele für Beobachtungstechniken
- 9.6 Beispiele für vergangenheitsorientierte Techniken
- 9.7 Beispiele für Kreativitätstechniken
- 9.8 Erhebungstechniken und Hilfsmittel
- 9.9 Noch eine Kreativitätstechnik
- 9.10 Überblick (Reprise)
- 9.11 Zusammenfassung
- 10 Anforderungen prüfen und abstimmen
- 10.1 Quality Gates
- 10.2 Ziele der Prüfung
- 10.3 Arten der Prüfung
- 10.4 Wer sollte beteiligt sein?
- 10.5 Was wird geprüft?
- 10.6 Checklisten für inhaltliche Prüfungen
- 10.7 Was tun bei Mängeln?
- 10.8 Konfliktmanagement
- 10.9 Zusammenfassung
- 11 Requirements-Management
- 11.1 Definition: Requirements-Management
- 11.2 Vorbereitende Tätigkeiten
- 11.3 Der Requirements-Prozess
- 11.4 Rollen
- 11.5 Laufende Tätigkeiten
- 11.6 Attributierung von Requirements
- 11.7 Sichtenbildung
- 11.8 Priorisierung
- 11.9 Baselines und Releases
- 11.10 Change Management
- 11.11 Traceability
- 11.12 Zusammenfassung
- 12 Requirements-Werkzeuge
- 12.1 Kategorien von Werkzeugen
- 12.2 Leistungen von Werkzeugen
- 12.3 Stärken und Schwächen der Kategorien
- 12.4 Werkzeugauswahl
- 12.5 Einführung von Werkzeugen
- 12.6 Zusammenfassung
- Literatur
- Stichwortverzeichnis
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