
Religiöse Codes in der Populärkultur
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Content
- Cover
- Dank
- 1 Die Omnipräsenz religiöser Codes: Einstieg
- 1.1 Populärkultur: Repräsentation hegemonialer Vorstellungen
- 1.2 Funktionen religiöser Codes: Fragestellung und Aufbau der Studie
- 2 Kleidung, Textil, religiöser Code: Definitionen
- 2.1 "Do you understand muslins?": Kleidung
- 2.1.1 Vestimentäre Kommunikation
- 2.1.2 Kleidung im Kontext soziokultureller Prozesse
- 2.1.3 Kleidung als Repräsentationssystem
- 2.2 Kodierung des Unkontrollierbaren: Religiöse Traditionen
- 2.2.1 Umfassende Orientierung
- 2.2.2 Religiöses Imaginäres und mediale Kodierungsebenen
- 2.2.3 Materielle Religion
- 2.2.4 Was ist ein Code?
- Codes als Zeichenkonstellationen
- Fünf grundlegende Aspekte des Codes
- Normative Repräsentation
- Monosemierungsprozesse
- 2.2.5 Religiöse Tradierungsprozesse
- 2.2.6 Mediatisierungsprozesse
- 2.2.7 Religiöse Codes losgelöst von religiöser Organisation
- 2.2.8 Die Position der Individuen
- 3 Interaktionen zwischen Kleidung und Religion: Blickwinkel
- 3.1 Von Religion zu Kleidung: Ein Blick auf die Forschungsgeschichte
- 3.1.1 Theoretische Zugänge
- 3.1.2 Fokus auf im öffentlichen Raum getragene religiöse Kleidung
- 3.1.3 "Ritualkleidung"
- 3.1.4 Fokus auf die "Verwendung" religiöser Codes in Kleidungssystemen
- 3.2 Die Rezeption religiöser Codes in Kleidungssystemen: Vertiefung
- 3.2.1 Religiöse Codes in der Fashionwelt
- 3.2.2 Religiöse Codes und Alltagskleidung
- 3.2.3 Religiöse Codes in der Modewelt losgelöst vom Materiell-Vestimentären
- 3.2.4 Vestimentäre Verweise auf religiöse Traditionen aus einer historischen Sicht
- 3.2.5 Facettenreichtum der Deutungen
- 4 Im Zirkel der Bedeutungsgenerierung: Ein kulturwissenschaftliches Modell zur Annäherung an Religion und Materialität
- 4.1 Eine spezifische Komplexität: Vestimentär-religiöse Prozesse in der Populärkultur
- 4.2 Der circuit of culture: Chancen und Herausforderungen
- 4.2.1 Der circuit of culture im Kontext der Kulturwissenschaften
- Drei das hier vertretene Verständnis von Kulturwissenschaft prägende Ansätze
- Stuart Hall und die britischen Cultural Studies
- 4.2.2 Axiome eines kulturwissenschaftlichen Blicks
- 4.3 Religion kulturell: Der Kulturzirkel als religionswissenschaftliches Modell
- 4.3.1 Der circuit of culture gemäss den britischen Cultural Studies
- 4.3.2 Der circuit of culture in der bisherigen Religionsforschung
- 4.3.3 Der circuit of culture als programmatisches Modell für die Religionswissenschaft
- 4.3.4 Der für die Religionswissenschaft adaptierte Kulturzirkel
- Die fünf übernommenen Prozesskategorien
- Hinzufügung der sechsten Kategorie Emotion
- Starke Emotionen als Teile des Unkontrollierbaren
- Der adaptierte Zirkel
- Die Anordnung der Prozesskategorien
- Die dynamischen Doppelpfeile
- Reihenfolge der Kategorien im konkreten Analysevorgehen
- 4.3.5 Implikationen der Übernahme des Kulturzirkels für die Religionswissenschaft
- Der Kulturzirkel als Mittel zur Gewinnung grösstmöglicher methodischer Distanz
- Linearität des Kreises
- Der Fokus auf Kollektivität
- Der Kulturzirkel als Raster für die Pluralisierung von Religion
- Der Zirkel als mehrschichtiges Modell
- 5 Das Fallbeispiel Black Metal: Rahmung
- 5.1 Ethnographischer Zugang: Gewinnung der Daten
- 5.2 Die für die Untersuchung zentralen Akteure: Ein Überblick
- 5.3 Szenen und emische Blickrichtungen: Eingrenzen des Feldes
- 5.3.1 Zum Begriff der "Szene"
- 5.3.2 Charakterisierung der Schweizer Black Metal-Szene
- 5.3.3 Emische Definitionen von Black Metal
- 5.3.4 Black Metal und Religion aus emischer Perspektive
- 5.3.5 Im Black Metal rezipierte religiöse Codes und ihre Deutung
- Die metasprachlich-etische Sicht auf religiöse Codes im Black Metal
- Die emische Sicht auf religiöse Codes im Black Metal
- 6 Repräsentation: Das materielle Imaginäre
- 6.1 Repräsentation als mediale Vermittlung des Imaginären: Definition
- 6.2 Religiöse Codes als Visitenkarten: Fallbeispiel
- 6.2.1 Kleidungsstücke an einem idealtypischen Konzertsetting
- 6.2.2 Umreissung der szenetypischen Kleidung
- Szenekleidung
- Spezialistenkleidung
- Alltagskleidung
- 6.2.3 Für Folter, Unterdrückung, Hass
- 6.2.4 Biblische Referenzen auf Licht und Dunkelheit
- 6.2.5 Emische Interpretationen religiöser Codes
- 6.3 Ein eigener Fundus an religiösen Codes: Beobachtungen
- 7 Produktion: Kodierung kultureller Bedeutung
- 7.1 Encoding-Prozesse der Produktionsebene: Definitorische Gedanken
- 7.2 Merchandise: Fallbeispiel
- 7.3 Zwischen Massenprodukt und Individualisierungsstrategien: Beobachtungen
- 8 Verwendung: Facettenreiche Dekodierung
- 8.1 Dekodierungsprozesse auf der Ebene der Verwendung: Definitorische Gedanken
- 8.2 Im Bandshirt an die Hochzeit: Fallbeispiel
- 8.3 Zugehörigkeiten, Kontexte, Idealvorstellungen: Beobachtungen
- 9 Identität: Abgrenzung und Zugehörigkeit
- 9.1 Identität zwischen Zugehörigkeit und Abgrenzung: Definitorische Gedanken
- 9.2 Gegen Zürcher und Normalos: Identifikationsprozesse in der Black Metal-Kleidung
- 9.2.1 Biographische Hintergründe
- 9.2.2 Vestimentäre Identifikationsprozesse
- 9.3 Identität als eine vestimentäre Hauptfunktion: Beobachtungen
- 10 Regulierung: Transgressive Ordnung
- 10.1 Regulierung und Normierung: Definitorische Gedanken
- 10.2 Uniformzwang: Regeln der Black Metal-Kleidung
- 10.3 Ordnung und Transgression: Beobachtungen
- 11 Emotion: Suche nach dem Unkontrollierbaren
- 11.1 Eine Annäherung an Emotion: Einstieg
- 11.1.1 Definitorische Gedanken
- 11.1.2 Die Interrelation zwischen Musik und Emotion
- 11.2 Black Metal und Emotion: Eine enge Verbindung
- 11.2.1 Black Metal und individuelle Emotionen
- 11.2.2 Emotionen als Leitmotive des Black Metal
- 11.2.3 Black Metal-Kleidung zwischen Erinnerungen und Emotionen
- 11.2.4 Das Unkontrollierbare starker Emotionen
- 11.3 Religiöse Codes als Repräsentanten von Emotion: Beobachtungen
- 12 Zwischen Doppelpfeilen: Interaktionen
- 12.1 Der Kulturzirkel: Fokus auf die Doppelpfeile
- 12.2 Religiös oder doch nicht?: Zwischen Repräsentation, encoding und decoding
- 13 Religiöse Codes in der vestimentären Populärkultur: Fazit
- 13.1 Rituelle Brottaschen: Ästhetisierungsprozesse
- 13.1.1 Umreissung von Ästhetisierung
- 13.1.2 Ästhetisierungsprozesse als Charakteristikum der Rezeption religiöser Codes in der Populärkultur
- 13.2 Ernsthaftigkeit und Identität: Weitere Funktionen der Rezeption religiöser Codes in der Populärkultur
- 13.2.1 Funktion der Hervorhebung
- 13.2.2 Religiöse Funktion
- 13.2.3 Funktion des Anzeigens von Zugehörigkeit
- 13.2.4 Abgrenzende Funktion
- 13.2 Verweise auf Religion in der Populärkultur: Abschliessende Systematisierung
- 13.2.1 Bekannte Codes: Popularisierung
- 13.2.2 Interpretation der Wahrnehmung: Formung von Semantiken
- 13.2.3 Mediale Vermittlung: Polysemie und Monosemierung
- 13.2.4 Vermittlung: Zwischen Transgression und Ordnung
- 13.2.5 Gott im Anzug: Die Populärkultur als Urheberin neuen religiösen Wissens
- 14 Der Kulturzirkel als religionswissenschaftliches Instrumentarium und Programm: Ausklang
- 14.1 Der Kulturzirkel: Ein religionswissenschaftliches Instrumentarium
- 14.2 Der Kulturzirkel: Ein programmatischer Ansatz
- Literatur
- Internetseiten
- Filme
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