
Time-Management für die Anwaltschaft
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- Anregungen für die tägliche Arbeit
- Zeitersparnis (Freizeitgewinn) bereits durch wenige Änderungen der Arbeitsweise
- unterhaltsam und humorvoll geschrieben
- für jede Anwältin, jeden Anwalt
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Content
- Cover
- Titel
- Impressum
- Vorwort der 5. Auflage
- Vorwort der 2. Auflage 2004
- Inhaltsverzeichnis
- Literaturverzeichnis
- I. Warum Anwälte sich und ihre Arbeit besser organisieren sollten
- 1. Die Qualität der Dienstleistung
- 2. Das Handwerk der Rechtsdurchsetzung ist komplex
- 3. Hilfsmittel: Digitalisierung und New Work
- 4. Qualität und wirtschaftlicher Erfolg
- 5. Wirksamkeit von Ideen
- 6. Flexibilität
- 7. Wissensmanagement
- 7.1 Werkzeuge
- 7.2 Den eigenen Stil entwickeln
- 7.3 Checklisten
- 7.4 Zettelsystem und andere Methoden um Kreativität zu organisieren
- 7.5 Mindmaps
- 7.6 Dokumentenmanagement
- 7.7 Spezialisierung
- 8. Time-Management
- 8.1 Zeit ist nicht vermehrbar
- 8.2 Es gibt immer genug Zeit - oder nicht?
- 8.3 Konzentration schaffen
- 8.4 Privatleben integrieren und eventuell delegieren an Haushaltshilfen
- 8.5 Brauchen auch Einzelanwälte Time-Management?
- 8.6 Time-Management in den Anwaltsgenerationen
- 9. Rahmenbedingungen für Selbstorganisation und Zeitmanagement im Anwaltsunternehmen
- 10. "Unordnung" als Ordnungsprinzip
- 11. Stress nicht bekämpfen, sondern umarmen
- II. Grundideen des Time-Managements
- 1. Freie Zeit ist der größte Luxus
- 2. Wichtige Elemente und Ziele des Time-Managements
- 2.1 Die Zeit wahrnehmen
- 2.2 Über das Ziel unverplanter Zeit
- 2.3 Höhere Qualität der Arbeitsergebnisse
- 2.4 Individualität, Einfachheit, Flexibilität
- 2.5 Biorhythmus
- 2.6 Möglichkeiten und Grenzen der Planbarkeit
- III. Die Struktur des Time-Managements
- 1. Drei Grundregeln
- 2. Ziele bestimmen
- 3. Verhalten analysieren
- 3.1 Ein Gefühl für die Zeit entwickeln: Zeitbudgets
- 3.2 Die dreizehn Tätigkeitsbereiche
- 3.3 Die Selbstanalyse
- 3.4 Zeit und Aufgaben neu planen
- 4. Planen, Delegieren und Kontrollieren
- 4.1 Planen
- 4.2 Die richtige Reihenfolge
- 4.3 Die größeren Einzelaufgaben zuerst einplanen und im Kalender vermerken
- 4.4 Arbeitsplanung und Haftungsrisiken
- 4.5 Priorisierung
- 4.6 Vergleich: Ein geplanter und ein ungeplanter Tag
- 4.7 Planquadrate oder Baumstrukturen?
- 4.8 Kleine oder große Einheiten?
- 4.9 Leerlauf und Stand-by-Tätigkeiten
- 4.10 Reserven vorhalten
- 4.11 Urlaubsabwesenheit und berufliche Reisen
- 4.12 Aufzeichnen und Umplanen
- 5. Delegieren
- 5.1 Wie können Einzelanwälte delegieren?
- 5.2 Vorurteile gegen das Delegieren
- 5.3 Die Eisenhower-Regel
- 5.4 Wie delegiert man?
- 5.5 Was kann man alles delegieren?
- 5.6 Aufgaben, die man selbst erledigen muss
- 6. Rückmeldung und Kontrolle
- 7. Teamarbeit zwischen Anwälten, Mitarbeitern, Mandanten und Dritten
- 8. Zeit-Management im Mandat - je nach Art des Mandats
- 8.1 Die Personal- oder Rechtsabteilung im Konzern
- 8.2 Der Mittelständler und der Start-Up-Gründer
- 8.3 Das Individualmandat
- 8.4 Das Mandat im Freundeskreis
- IV. Nützliche Werkzeuge und Arbeitsmethoden
- 1. Schneller lesen und recherchieren
- 2. Mobiles Arbeiten und Home Office
- 3. Online-Meetings und Telefonate
- 4. Kostenpflichtige juristische Datenbanken, digitale Zeitschriften-Abonnements
- 5. Social Media: LinkedIn, Xing, Facebook, Instagram
- 6. Mindmapping
- 7. Papier oder Bildschirm
- 8. Spracherkennung
- 9. Übersetzungshilfen
- 10. Legal Tech, Künstliche Intelligenz (KI): ChatGPT & Co
- 11. Digitale und andere Hilfen für die Privatorganisation
- V. Zeitfallen
- 1. Persönlichkeitsstruktur
- 2. Aufgaben hinwerfen
- 3. Perfektionismus - an der falschen Stelle
- 4. Der Anwalt: Beute fremder Termine
- 5. Störungen durch andere
- 5.1 Der Mandant stört
- 5.2 Das Abwehrteam
- 5.3 Unterbrechungen durch Partner und Mitarbeiter
- 5.4 Absolutes Unterbrechungsverbot
- 6. Warten
- 7. Akten- und Dateiorganisation
- 8. Digitale Ablenkungen
- VI. Der Sprung ins Zeit-Management
- 1. Planung
- 2. Umsetzung in die Praxis
- 3. Wie plant man seine Arbeitswoche?
- 3.1 Feste Termine
- 3.2 E-Mails
- 3.3 Persönliche Termine, Sport, Zahnarzt, Ernährung etc
- 3.4 Größere Aufgaben innerhalb der Woche
- 3.5 Fristen
- 3.6 Telefontermine
- 4. Die einzelnen Wochentage
- VII. Zeiterfassung
- 1. Der Aufwand für die Zeiterfassung
- 2. Gute Honorar-Argumente
- 3. Einfache, digitale Organisation der Zeiterfassung
- 4. Jahresplanung und Jahresbilanz
- 4.1 Akquisition
- 4.2 Know-how und Digitalisierung
- 4.3 Management
- 4.4 Jahresplanung und Abgleich mit dem Ergebnis
- 5. Rechtzeitige Planung
- VIII. Zettelsystem, Checklisten, Mindmaps
- 1. Wie man Kreativität und Ordnung miteinander verknüpft: das (digitale) Zettelsystem
- 1.1 Kreativität
- 1.2 Ordnung
- 1.3 Korrektur
- 1.4 Endfassung
- 2. Zusammenspiel von Zetteln, Checklisten und Mindmaps
- 3. Taktische Fragen
- IX. Checklisten, Legal Tech und Knowledge Management
- 1. Verträge: Checklisten und Muster aus Datenbanken
- 1.1 Checklisten aus Datenbanken
- 1.2 Kanzlei-internes Knowledge Management: Dokumente und Legal Tech
- 2. Checkliste zum Aufbau von Schriftsätzen
- 3. Checkliste zur Kommunikation mit dem Mandanten
- 3.1 Maßnahmen, Zeitplan und Verantwortung
- 3.2 Fristsetzung und Ankündigung unserer Maßnahmen
- 4. Weitere Hilfen in der Beratungspraxis
- 4.1 Gedankenblitze und Notizen unterwegs
- 4.2 Akquisitionsplanung und Annahme von Mandaten
- 4.3 Der nächste Schritt: Gutachten, Schriftsatz oder Anwaltsschreiben
- 4.4 Konferenzen/Partnermeetings/Arbeitsgemeinschaften
- 4.5 Gerichtsverhandlungen
- 4.6 Legal Design und Vertragsgestaltung
- 4.7 Rechtliches Projektmanagement
- 5. Bessere Qualität in Stil und Denken
- X. Juristisches Projektmanagement
- 1. Allgemeines
- 2. Erster Grundsatz: Kein Ergebnis ohne ( Produktivitäts-)Planung
- 3. Zweiter Grundsatz: Auch der Weg der 10.000 Schritte beginnt mit dem ersten Schritt
- 3.1 Mit leichten Teilaufgaben beginnen
- 3.2 Schritt für Schritt auf den Weg machen
- 3.3 Die Schritte zu einem Ganzen zusammenfügen
- 3.4 Texte erstellen
- 4. Dritter Grundsatz: Zerschlagen und Zusammenfügen
- 5. Techniken für die Stoffsammlung
- 6. Die gründliche Materialsammlung
- 7. Zeitrahmen und Kosten kontrollieren
- 8. Das Ziel: strukturierte Kreativität
- XI. Ergebnis des Time Management: Ihre persönliche Work-Life-Balance
- XII. Zum Abschluss, und für faule Leserinnen und Leser: Die zwölf Prinzipien des Time-Managements
- Die Autorenschaft
- Stichwortverzeichnis
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