
Antitheologie
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Content
- Cover
- Titel
- Vorwort
- Inhalt
- Einleitung
- Theologische Spuren bei Martin Heidegger
- Philosophisch-theologische Rezeptionen
- Evangelische Rezeptionen
- Resümee
- Konsequenzen für den Aufbau der Arbeit
- 1. Heideggers Seinsphilosophie. Ein Querschnitt
- 1.1 Denken: Zwischen Sein und Seiendem
- 1.1.1 Philosophie als Ursprungswissenschaft
- 1.1.2 Sinnstruktur und "Formale Anzeige"
- 1.1.3 Vorlesungen zur Phänomenologie des Religiösen
- 1.1.4 Vom Scheitern einer Phänomenologie des Religiösen
- 1.2 Sein und Zeit - Phänomenologie und Hermeneutik
- 1.2.1 Der Sinn von Sein. Wie die Frage nach dem Sein eine neue Bedeutung erhält
- 1.2.2 Zur Phänomenologie und der Suche nach dem Unbestimmten im Bestimmten
- 1.2.3 In-der-Welt-Sein
- 1.2.4 Die Auslegung des Daseins im Spiegel der Geschichte
- 1.3 Vom Grund und dem Nichts
- 1.4. Die metaphysische Gefahr
- 1.5 Was heißt Denken? Heideggers Gegenwartsdiagnose
- 1.6 Das Ende der Philosophie und die Aufgabe des Denkens (1964)
- 1.7 Eine Bilanz: Denken, Sein und die Gottesfrage
- 2. Die Geschichte und der Tod Gottes
- 2.1 Nietzsches Wort: "Gott ist tot"
- 2.2 Die Geschichte des Europäischen Nihilismus
- 2.3 Von anfänglichen metaphysischen Gründen: der seinsgeschichtliche Befund
- 2.4 Das Ereignis des Seins und der Letzte Gott
- 2.4.1 Vom Ereignis des menschlichen Seins
- 2.4.2 Die Transformation des Gottesgedankens
- 2.4.3 Der Vorbeigang des Letzten Gottes - Eine seinsgeschichtliche Deutung
- 2.5 Zusammenfassung: Theologische und antitheologische Gesichtspunkte
- 3. Die Wiederkehr der Götter in der Sprache
- 3.1 Hölderlins Vers ". . . dichterisch wohnet der Mensch . . ."
- 3.1.1 Vom sprachlichen Bezug der Welt
- 3.1.2 Heideggers Auslegung der Sprache und des "unbekannten Gottes"
- 3.2 Metaphysisches Sprachverstehen und der Schritt zurück
- 3.2.1 Reduktionen der Sprache
- 3.2.2 Griechische Wurzeln des modernen Sprachverstehens
- 3.2.3 Zugänge zu einem ursprünglichen Sprachverstehen
- 3.3 Die Geschichte des Seins kommt zur Sprache
- 3.3.1 Vom Wort zur Welt. Weitere Erkundungen des Sprachlichen
- 3.3.2 Heideggers Geviert. Dichterische Erfahrung und neue Weltsicht
- 3.3.3 Vom "Ereignis", dem "Haus des Seins" und dem "Geläut der Stille": Wie sich das Sein sprachlich wandelt
- 3.4 "Der Dichter nennt das Heilige". Sprach-philosophische Beobachtungen zur Gottes-Rede
- 3.5 Ergebnis
- 3.5.1 Die Sprachlosigkeit und das Ende der Theologie
- 3.5.2 Die seinsphilosophische Anzeige des Göttlichen
- 3.6 Das Ende der Theologie im philosophiegeschichtlichen Zusammenhang
- 4. Begegnungen am Anfang - Heidegger und die Göttin
- 4.1 Parmenides, Moira
- 4.2. Heideggers Untersuchung ursprünglicher Seinserfahrungen im antiken Griechenland
- 4.2.1 f?s?? als ursprünglicher Vorgang: Vom Aufgehen und Vergehen des Seienden
- 4.2.2 ????e?a als Un-verborgenheit: Wie das Sein aus der Verborgenheit heraustritt
- 4.3 Griechische Seinserfahrung und das Göttliche
- 4.3.1 Parmenides' Göttin Wahrheit
- 4.3.2 Scheinen und Blicken
- 4.3.3 Vom Wesen des Ungeheuren: Götter und Dämonen
- 4.3.4 Die Göttin Wahrheit und der Blick auf die Un-Verborgenheit
- 4.3.5 Moira: Die Götter grüßen Dichter und Denker
- 4.4 Der Blick und das, was bleibt
- 4.5 Das Ende der Theologie ist ihr Anfang
- 5. Umkehr, Perspektivänderung und das Programm einer philosophischen Gegenrede
- 5.1 Heideggers Brief über den Humanismus: Diagnose, Aufgabe und Konsequenzen
- 5.2 Scharnierstellung des Briefes
- 5.2.1 Entwurf eines Antihumanismus
- 5.2.2 Entwurf einer Gegentheologie
- 5.2.3 Von der Überführung des Menschen
- 5.3 Antitheologie. Eine theologische Erörterung
- 5.4 Antitheologie. Eine theologische Würdigung
- 6. Theologische Rezeptionen I: Heinrich Ott und sein theologischer Anschluss an die Seinsphilosophie
- 6.1 Geschichte und Heilsgeschichte. Die "Existenzielle Interpretation" und die Aufgabe der Theologie als theologische Ausgangsfragen für den frühen Heinrich Ott
- 6.1.1 Zu Heinrich Otts Bultmann-Rezeption
- 6.1.2 Theologische Überlegungen. Existenzielle Erfahrung und Eschatologische Perspektiven
- 6.2 Denken und Sein. Mit der Seinsphilosophie zu einer geschichtlichen Theologie
- 6.2.1 Denken und Sein. Der Weg Martin Heideggers und der Weg der Theologie (1959)
- 6.2.2 Darlegung einer Orientierung für die Theologie
- 6.2.3 Die Entwicklung der Seinsfrage und Otts theologischer Erkenntnisgewinn
- 6.2.4 Heideggers spätes Denken und seine theologische Bedeutung
- 6.3 Die Bedeutung der Theologie
- 6.3.1 Denken und Sein. Impulse
- 6.3.2 Was ist Systematische Theologie?
- 6.3.3 Die Bedeutung der Theologie. Ein werkgeschichtlicher Ausblick
- 6.4 Seinsphilosophie und Theologie. Eine kritische Würdigung der kritischen Würdigung
- 6.4.1 Kritische Anmerkungen
- 6.4.2 Denken und Sein. Eine antitheologische Antizipation
- 6.4.3 Otts theologiegeschichtliche Bedeutung
- 7. Theologische Rezeptionen II: Der Weg Martin Heideggers und die Theologie Eberhard Jüngels
- 7.1 Jüngels Kritik an einem philosophisch-theologischen Seins-Denken
- 7.1.1 Der Schritt zurück. Von der Gefahr falscher Voraussetzungen und ihren Folgen
- 7.1.2 Jüngels theologische Ausgangslage
- 7.2 Denken und Gottes Sein ist im Werden
- 7.2.1 Ein theologischer Entwurf als Paraphrase
- 7.2.2 Gottes Sein ist im Werden. Kritische Anmerkungen zu Heinrich Ott
- 7.3 Auswertung: Die Gegenbewegung der Seinsphilosophie und die Theologie
- 8. Theologische Spuren bei Martin Heidegger und ihre Rezeptionsversuche in der Evangelischen Theologie
- 9. Literaturverzeichnis
- Abkürzungen
- 9.1 Martin Heidegger
- 9.1.1 Einzelveröffentlichungen
- 9.1.2 Martin-Heidegger-Gesamtausgabe (GA)
- 9.2 Heinrich Ott
- 9.3 Eberhard Jüngel
- 9.4 Weitere Literatur
- 10. Personenregister
- 11. Sachregister
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