
The President as Communicator-in-Chief
Description
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
More details
Other editions
Additional editions

Content
- Cover
- 1. The President as Communicator-in-Chief: Präsidentielle Rhetorik und die Exekutivdominanz amerikanischer Präsidenten
- 1.1. Imperial Ambitions and Presidential Rhetoric: Die politikwissenschaftliche Fragestellung und ihre Relevanz
- 1.2. Presidential Rhetoric and its Ramifications: Forschungsdesign und methodisches Vorgehen der Arbeit
- 2. Dominating the Political Realm: Präsidentielle Exekutivdominanz im interventionspolitischen Aushandlungsprozess der USA
- 2.1. Mapping Congressional Deference: Erklärungsansätze zur Unterordnung des Kongresses in der militärischen Interventionspolitik
- 2.2. Exercising Presidential Leadership: Der Einfluss des Präsidenten und seiner Rhetorik auf den interventionspolitischen Aushandlungsprozess mit dem Kongress
- 3. Talking Congress into a Corner: Präsidentielle Rhetorik und der interventionspolitische Handlungsspielraum des Präsidenten
- 3.1. From Persuasion to Coercion: "Zum Schweigen bringen" als alternativer Wirkmechanismus präsidentieller Rhetorik
- 3.2. Defining American Exceptionalism: Exzeptionelle Identitätsrhetorik und die verfassungsrechtliche Wahrnehmung der Kriegsvollmachten durch den Kongress
- 3.3. Tracking and Tracing the Effects of Presidential Rhetoric: Methodische Verortung und Operationalisierung präsidentieller Rhetorik
- Teilmechanismus 1: Der interventionspolitische Diskurs zwischen Präsident und Kongress
- Teilmechanismus 2: Interventionskritische Deutungsrahmen im Kongress
- Interpretatives Process Tracing als ergänzende Untersuchungsmethode
- Fallauswahl und vergleichende Fallanalyse amerikanischer Interventionspolitik
- 4. Operation Allied Force: Die exzeptionelle Identitätsrhetorik Bill Clintons und der Luftkrieg gegen Serbien 1999
- 4.1. A Hard Time for Presidential Leadership: Der Luftkrieg gegen Serbien im Kontext des Amtsenthebungsverfahrens und der amerikanischen Öffentlichkeit
- 4.2. A Presidency Constrained? Der Kongress zwischen Autorisierung, politischer Kritik und verfassungsrechtlicher Unentschlossenheit
- 4.3. The Peacemaking Nation: Bill Clintons exzeptionelle Identitätsrhetorik und der sich entfaltende Identitätsraum zwischen Präsident und Kongress
- Die exzeptionelle Identitätsrhetorik Bill Clintons
- Die Resonanz präsidentieller Rhetorik im Repräsentantenhaus
- Die Resonanz präsidentieller Rhetorik im Senat
- 4.4. Fighting for Humanitarian Reasons? Deutungsangebote der Kongressmitglieder zur Einschränkung des präsidentiellen Handlungsspielraumes im Luftkrieg gegen Serbien
- Das gescheiterte Verbot von Bodentruppen durch das Amendment 25 Tillie Fowlers am 11. März 1999
- Der Abzug amerikanischer Streitkräfte und die gescheiterte verfassungsrechtliche Rückbindung des Präsidenten durch H.Con.Res. 82 am 28. April 1999
- Das gescheiterte Amendment 76 Ernest Istooks zum Verbot der Finanzierung von Bodentruppen am 06. Mai 1999
- 4.5. Championing Congressional Critique: Die Bedeutung präsidentieller Rhetorik für den exekutiven Handlungsspielraum Bill Clintons während der Kosovo-Intervention 1999
- 5. Operation Iraqi Freedom und der Iraq Surge 2007: Die exzeptionelle Identitätsrhetorik George W. Bushs und der selbstbewusste Kongress gegenüber der Truppenaufstockung 2007
- 5.1. Growing Public Disapproval: Der erodierende Konsens in der amerikanischen Öffentlichkeit gegenüber dem Irakkrieg
- 5.2. From Submission to Assertiveness: Die zunehmend kritische Haltung der Kongressmitglieder gegenüber dem Irakkrieg ab 2005
- 5.3. The Outworn Crusade: Der prinzipielle Exzeptionalismus George W. Bushs und der erodierende Identitätsraum zwischen Präsident und Kongress
- Die exzeptionelle Identitätsrhetorik Präsident Bushs bis zur Truppenaufstockung 2007
- Die Resonanz präsidentieller Rhetorik im Repräsentantenhaus
- Die Resonanz präsidentieller Rhetorik im Senat
- 5.4. Facilitating Congressional Critique: Die Abzugsdebatte im Kongress und der gefährdete Handlungsspielraum des Präsidenten während der Truppenaufstockung 2007
- Die Abzugsdebatte im Repräsentantenhaus im Rahmen der Unterstützungsresolution H.Res. 861 im Juni 2006 und des Ergänzungshaushalts H.R. 1591 im März 2007
- Die Abzugsdebatte im Senat entlang der Amendments 4320 und 4442 des Verteidigungsgenehmigungsgesetzes S. 2766 im Juni 2006 und des Ergänzungshaushaltes H.Res. 1591 im Frühjahr 2007
- 5.5. Erosion of Coercion: Die Bedeutung präsidentieller Rhetorik für den exekutiven Handlungsspielraum George W. Bushs während des Irakkrieges
- 6. Operation Odyssey Dawn: Die exzeptionelle Identitätsrhetorik Barack Obamas und der unentschlossene Kongress gegenüber der Intervention in Libyen 2011
- 6.1. An Increasingly Dismissive Public: Indifferente Einstellungsmuster der amerikanischen Öffentlichkeit und die sinkende Salienz der Intervention in Libyen
- 6.2. An Indecisive Congress: Der Kongress zwischen Kritik und verfassungsrechtlicher Unentschlossenheit gegenüber der Intervention in Libyen
- 6.3. A Responsibility to Act: Die exzeptionelle Identitätsrhetorik Barack Obamas und der unterforderte Identitätsraum zwischen Präsident und Kongress
- Die exzeptionelle Identitätsrhetorik Barack Obamas
- Die Resonanz präsidentieller Rhetorik im Repräsentantenhaus
- Die Resonanz präsidentieller Rhetorik im Senat
- 6.4. Upholding Values or Constitutional Prerogatives? Die verfassungsrechtliche Kritik im Repräsentantenhaus und der ungefährdete Handlungsspielraum des Präsidenten
- Erste Kritik am Vorgehen des Präsidenten durch H.Res. 292 am 3. Juni 2011
- Gescheiterte Wahrnehmung der Vollmachten durch H.Con.Res. 51 am 3. Juni 2011
- Das erneute Scheitern der Einschränkung des präsidentiellen Handlungsspielraums durch H.R. 2278 am 24. Juni
- 6.5. Preventing Presidential Constraints: Die Bedeutung präsidentieller Rhetorik für den exekutiven Handlungsspielraum Barack Obamas während der Intervention in Libyen 2011
- 7. Opportunities and Pitfalls for Presidential Rhetoric: Amerikanische Interventionspolitik und die Bedeutung präsidentieller Rhetorik
- 7.1. A Flexible Concept of National Identity: Der amerikanische Exzeptionalismus als Fundament präsidentieller Identitätsrhetorik
- 7.2. Deference Through Silence: Vergleichende Analyse der Wirkung exzeptioneller Identitätsrhetorik und der Unterordnungstendenzen des amerikanischen Kongresses
- 7.3. Where to Go From Here? Erkenntnisgewinn und zukünftige Forschungsdesiderate
- 7.4. A Change of Meaning? Die Bedeutung des amerikanischen Exzeptionalismus zu Beginn des 21. Jahrhunderts
- Literaturverzeichnis
System requirements
File format: PDF
Copy-Protection: Adobe-DRM (Digital Rights Management)
System requirements:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Install the free reader Adobe Digital Editions prior to download (see eBook Help).
- Tablet/smartphone (Android; iOS): Install the free app Adobe Digital Editions or the app PocketBook before downloading (see eBook Help).
- E-reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino and many more (only limited: Kindle).
The file format PDF always displays a book page identically on any hardware. This makes PDF suitable for complex layouts such as those used in textbooks and reference books (images, tables, columns, footnotes). Unfortunately, on the small screens of e-readers or smartphones, PDFs are rather annoying, requiring too much scrolling.
This eBook uses Adobe-DRM, a „hard” copy protection. If the necessary requirements are not met, unfortunately you will not be able to open the eBook. You will therefore need to prepare your reading hardware before downloading.
Please note: We strongly recommend that you authorise using your personal Adobe ID after installation of any reading software.
For more information, see our eBook Help page.