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Content
- Deckblatt
- Titelseite
- Impressum
- Vorwort der Herausgeberin und der Herausgeber
- Inhalt
- Einleitung
- 1 Spieldefinition und Bedingungen für Spiel
- 1.1 Intuitive Spieldefinition
- 1.2 Zur Notwendigkeit einer klaren Definition
- 1.3 Bisherige Beschreibungs- und Definitionsversuche
- 1.4 Exklusive Definition von Spiel
- 1.4.1 Merkmal 1: Unvollständige Funktionalität
- 1.4.2 Merkmal 2: So-tun-als-ob
- 1.4.3 Merkmal 3: Positive Aktivierung und Fokussierung
- 1.4.4 Merkmal 4: Wiederholung und Variation
- 1.4.5 Merkmal 5: Entspanntes Feld
- 1.5 Förderung: Maßnahmen zum Ermöglichen von Spiel
- Literatur-Tipps
- 2 Biologische Funktion
- 2.1 Zur biologischen Bedingtheit des Spiels
- 2.1.1 Physiologische Basis
- 2.1.2 Phylogenetische Kontinuität
- 2.1.3 Universalität
- 2.2 Bedingungen für die Evolution von Spiel
- 2.3 Kosten-Nutzen-Bilanz
- 2.4 Die adaptive und vorbereitende Natur des Spiels
- 2.5 Jungen und Mädchen spielen unterschiedlich
- 2.5.1 Ein Überblick über die Unterschiede
- 2.5.2 Biologische Bedingungen für Geschlechtsunterschiede im Spiel
- Literatur-Tipps
- 3 Die wichtigsten Spielformen
- 3.1 Eltern-Kind-Spiele
- 3.1.1 Hormonelle Grundlagen elterlicher Responsivität im Spiel
- 3.1.2 Glückliche frühe Duette
- 3.1.3 Elterliche Spiel-Marker
- 3.1.4 Komplizenschaft zwischen Eltern und Kind
- 3.1.5 Kitzeln und Guck-Guck: Sinnlicher Ursprung früher Überraschungsspiele
- 3.1.6 Das Einbringen von anspruchsvollen Überraschungen
- 3.1.7 Humor als hohe Kunst überraschender Erfüllung von Erwartungen
- 3.1.8 Funktionale Fixiertheit auf erwachsene Modelle
- 3.1.9 Von der Spielgestalterin über die Mitspielerin zum Coach
- 3.1.10 Förderung des Eltern-(Erwachsenen-)Kind-Spiels
- 3.2 Exploration: Ein typisches Vor-Spiel
- 3.2.1 Die kleine Forscherin - der kleine Forscher
- 3.2.2 Von der spezifischen zur diversiven Exploration
- 3.2.3 Von der Exploration zum Spiel
- 3.2.4 Exploration von Objekten und Umgebungen
- 3.2.5 Soziale Exploration: Der neue Ast und die Folgen
- 3.2.6 Förderung von Exploration und nachfolgendem Spiel
- 3.3 Funktionsspiel: Die pure Freude am Tun und am Bewirken
- 3.4 Bewegungsspiel: Funktionsspiel mit Mobilität
- 3.4.1 Gespielte Aggression und Raufspiele
- 3.4.2 Förderung von Funktions- und Bewegungsspiel
- 3.5 Fantasie- und Rollenspiel
- 3.5.1 Die Fähigkeit zum Irrealen: ein lebensgefährlicher Luxus?
- 3.5.2 Kognitive Meilensteine in der Entwicklung des Fantasiespiels
- 3.5.3 Überblick über die Entwicklung des Fantasiespiels
- 3.5.4 Der Spaß am Magisch-Animistischen
- 3.5.5 Puppen, Stofftiere und imaginäre Freunde
- 3.5.6 Zusammenhänge zu Objekt- und Regelspiel
- 3.5.7 Kleine-Welt-Spielsachen und die Realitätsnähe des Materials
- 3.5.8 Förderung des Fantasiespiels
- 3.6 Objekt- und Konstruktionsspiel
- 3.6.1 Förderung der Raumvorstellung
- 3.6.2 Konstruktionsspiel und Problemlösen
- 3.6.3 Förderung von Objekt- und Konstruktionsspiel
- 3.7 Regelspiel
- 3.7.1 Entwicklung des Regelspiels und Entwicklungsbedingungen
- 3.7.2 Regelspiele im Bereich Bewegung und Sport
- 3.7.3 "Was wird hier gespielt"?
- 3.7.4 Förderung von Regelspielen
- Literatur-Tipps
- 4 Kulturelle Funktion
- 4.1 Biologische Grundlagen für kulturelles Lernen im Spiel
- 4.1.1 Imitation und geteilte Aufmerksamkeit als Instinkt?
- 4.2 Unterschiede zwischen Kulturen
- 4.3 Die Wirkung von frühem Spiel auf die Schulfähigkeiten
- 4.3.1 Der "Mutterplatz" als dörfliches Spielzentrum und Urform der KiTa
- 4.3.2 Die Bildungs-Macht der Frühpädagogik in modernen Gesellschaften
- 4.3.3 Gelingende Frühpädagogik und die Grenzen der internationalen Vergleichbarkeit
- 4.3.4 Merkmale gelingender Frühpädagogik
- 4.3.5 Merkmale und Wirkungen früher Spielpädagogik
- 4.3.6 Wirksamkeit von Spiel in der Familie
- 4.4 Spielerischer Erwerb von Kulturtechniken in modernen Kulturen
- Literatur-Tipps
- 5 Ausgewählte (kulturelle) Domänen des Spiels
- 5.1 Soziales Lernen im Spiel
- 5.1.1 Soziale Exploration
- 5.1.2 Unterschätztes Alleinspiel
- 5.1.3 Parallel-Spiel als natürlicher Übergang
- 5.1.4 Die Gegenwart und Funktion Erwachsener
- 5.1.5 Kind-Kind-Beziehungen und Emotionen im sozialen Spiel
- 5.1.6 Förderung des sozialen Spiels
- 5.2 Sprachliches Lernen im Spiel
- 5.2.1 Narrative Kompetenz und gespielte Geschichten
- 5.2.2 Erwachende Literalität
- 5.2.3 Erklären und Aushandeln im Spiel: Sprachliche Bausteine der Sozialkompetenz
- 5.2.4 Sprachentwicklungsförderliches Erwachsenenverhalten im Spiel
- 5.2.5 Rhythmus, Humor, Sprachspiele und Sprachentwicklung
- 5.3 Mathematische Entwicklung im Spiel
- 5.3.1 Entwicklung der mathematischen Vorläuferfertigkeiten
- 5.4 Frühkindliches Spiel mit Medien
- Literatur-Tipps
- Literatur
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