
Handbuch Innovationsmanagement
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Content
- Cover
- Wilhelm Schmeisser, Dieter Krimphove, Claudia Hentschel, Matthias Hartmann: Handbuch Innovationsmanagement
- Impressum
- Vorwort
- Inhaltsübersicht
- Inhalt
- Teil I. Grundsätzliches, Technikphilosophie und Gewerblicher Rechtschutz
- 1 Terminologische Grundlagen zum Innovationsmanagement sowie zu den Innovationstheorien (von Prof. Dr. habil. Wilhelm Schmeisser)
- 1.1 Theoretische Grundlagen und konzeptionelle Überlegungen zum Technologie- und Innovationsmanagement
- 1.2 Traditionelle, betriebswirtschaftliche Innovations- und Technologielehre: Annahmen, Techniken und Methoden (Technology-Based-View)
- 1.2.1 Mikroökonomische und technische Subsysteme als Erklärungsansätze für Innovationen bzw. Theorien der Ontogenese
- 1.2.2 Mikro- und makroökonomische Erklärungsansätze für den technischen Fortschritt oder von den Theorien der Phylogenese aus technischer Sicht hin zur technologischen Voraussage
- 1.2.3 Möglichkeiten technologischer Voraussagen
- 1.3 Neue Institutionenökonomik: Vom Abrücken nicht nützlicher volkswirtschaftlicher Grundannahmen einer mikroökonomischen Gleichgewichtstheorie hin zu einem patentgeschützten Innovationswettbewerb
- 1.4 Zum Strategieansatz der Industrial-Organizations-Forschung oder zum Market-Based-View einer Branchenstrukturanalyse und eines Marktgestaltungsansatzes des innovativen Strategischen Managements
- 1.5 Zur ressoucenorientierten, strategischen Unternehmensführung: Resource-Based-View of the Firm und zum Stellenwert einer differenzierten Humankapitalbetrachtung für den Innovationswettbewerb
- 1.6 Vom technologieorientierten Ansatz zum Berliner humankapitalorientierten Innovationsansatz
- 2 Technikphilosophie, technisch-ökonomische Entwicklungspfade ,permanente Innovation und Technik als Macht (von Prof. Dr. phil. habil. Dr. theol. Bernhard Irrgang)
- 2.1 Über Technik, Technologie und den Umgang mit ihnen: theoretische und politische Technologie
- 2.2 Technisch-ökonomische Entwicklung, Nutzerorientierung und sozial-kulturelle Einbettung: zur Genese technischer Macht
- 2.3 Pfadabhängigkeit, Innovation und Akzeptanz neuer Technologie
- 2.4 Schluss: Technologische Hypermoderne als permanente Innovation
- 3 Eigene Innovation oder Zugangsberechtigung zu fremden Innovationen (zur "Essential Facility"-Doktrin im US-amerikanischen, europäischen und deutschen Recht) (von Univ.-Prof. Dr. Dieter Krimphove)
- 3.1 Innovationen und Essential Facilities
- 3.1.1 Zur "Essential Facility-Problematik" als Innovationsförderung
- 3.1.2 Zum Anwendungsbereich der "Essential Facility-Problematik"
- 3.1.3 Ökonomische Abwägung im Rechtskonflikt
- 3.1.4 Schlussfolgerung: Zur rechtlichen Gestaltung der Nutzungsmöglichkeitan "Essential Facilities"
- 3.2 US-amerikanisches Recht der "Essential Facility"
- 3.2.1 Zur Entwicklung der US-amerikanischen "Essential Facility"-Doktrin
- 3.2.2 Zum Inhalt der US-amerikanischen "Essential Facility"-Doktrin
- 3.2.3 Zur ökonomischen Bewertung der US-amerikanischen "EssentialFacility"- Doktrin und ihre Rechtsfolgen
- 3.3 Zur europäischen "Essential Facility"-Doktrin
- 3.3.1 Zur Entwicklung der europäischen "Essential Facility"-Doktrin in der Entscheidungspraxis der Kommission
- 3.3.2 Zur Entscheidungspraxis des EuGH
- 3.3.3 Inhalt und Bewertung der europäischen "Essential Facility"-Doktrin nach ökonomischen Kriterien
- 3.4 Zur "Essential Facility"-Doktrin im deutschen Recht
- 3.4.1 Inhalt der deutschen "Essential Facility"- Regelung im Wettbewerbsrecht
- 3.5 Offene Fragen
- 3.5.1 Speziell zur Anwendungskonkurrenz des deutschen und des europäischen Rechts
- 3.5.2 Zum zukünftigen Anwendungsbereich der "Essential Facility"- Problematik
- 3.6 Zusammenfassung
- 4 Ökonomisch/juristische Konzeption der Innovation (von Univ.-Prof. Dr. Dieter Krimphove)
- 4.1 Einfluss von Recht auf die Innovationsfähigkeit eines Wirtschaftssystems
- 4.1.1 Notwendigkeit rechtlicher Regeln?
- 4.1.2 Industrielle Revolution als Motor der Immaterialgüterrechte
- 4.1.3 Ökonomik der Innovation
- 4.1.4 Vom Sachenrecht zum geistigen Eigentumsschutz
- 4.1.5 Internationales Immaterialgüterschutzrecht
- 4.2 Resümee
- Teil II. Erfindungslehre und Ideenmanagement
- 5 Ausgewählte Methoden der systematischen Innovation (von Prof. Dr.-Ing. Claudia Hentschel)
- 5.1 Systematische Innovation - ein Widerspruch?
- 5.2 Lösungen finden mit TRIZ
- 5.2.1 Überblick und Einordnung
- 5.2.2 Grundlagen von TRIZ
- 5.2.3 Ausgewählte TRIZ- Werkzeuge
- 5.2.4 Weitere TRIZ-Werkzeuge
- 5.3 Zukunft gestalten mit Design Thinking
- 5.4 Trends erkennen mit trenDNA
- 5.5 Systematische Innovationsmethoden in der Praxis
- 6 Vom Betrieblichen Vorschlagswesen zum Ideen- und Verbesserungsmanagement (IVM) (von Prof. Dr. Prof. h. c. Dr. h. c. mult. Norbert Thom, Emeritus)
- 6.1 Entstehung und Entwicklung des IVM
- 6.2 Ziele und Effizienzkriterien für das IVM
- 6.3 Barrieren gegen das Einreichen von Verbesserungsvorschlägen
- 6.4 Effiziente Gestaltung des IVM
- 6.4.1 Analyse der Gestaltungsbedingungen
- 6.4.2 Generelle Führungsinstrumente zur Effizienzsteigerung des IVM
- 6.4.3 Spezifische Gestaltungsinstrumente für das IVM
- 6.5 Neuere Entwicklungstendenzen im IVM
- 7 Kreativitätstechniken als Innovationsinstrument (von Prof. Dr. Peter Mühlemeyer und Susanna Ripp)
- 7.1 Einleitung/Zielsetzung des Kapitels
- 7.2 Kreativität
- 7.2.1 Der Begriff der Kreativität
- 7.2.2 Einflussfaktoren der Kreativität
- 7.2.3 Strukturierung von Kreativitätstechniken
- 7.3 Ausgewählte Kreativitätstechniken
- 7.3.1 Intuitive Methoden
- 7.3.2 Diskursive Methoden
- 7.3.3 Kombinierte Methoden (intuitiv und diskursiv): Walt-Disney-Methode
- 7.4 Kreativitätstechniken in der Praxis
- Teil III. Technologiemanagement und Innovationsmarketing
- 8 Technologiemanagement (von Prof. Dr. Matthias Hartmann)
- 8.1 Effektivität und Effizienz im Technologiemanagement
- 8.2 Strategisches Technologiemanagement
- 8.2.1 Funktional-abstraktes Denken als Voraussetzung
- 8.2.2 Prinzip der S-Kurven
- 8.2.3 Voraussage neuer Technologien - Technological Foresight
- 8.2.4 Technologie-Indikatoren und Technologie-Trends
- 8.3 Operatives Technologiemanagement
- 8.3.1 Denken in Zeiten und Zyklen als Voraussetzung
- 8.3.2 Prinzip der Erfahrungskurven
- 8.3.3 Wissensmanagement
- 8.3.4 Standardisierung in Konstruktion und Produktion
- 8.4 Taktisches Technologiemanagement
- 8.4.1 Systematisches Denken als Voraussetzung
- 8.4.2 Prinzip des Technologieportfolios
- 8.4.3 Management der Koexistenz alter und neuer Technologien
- 8.4.4 Digitale Innovations- und Technologieplanung
- 9 Innovationsmarketing (von Prof. Dr. Reinhard Hünerberg)
- 9.1 Gegenstandsbereich des Innovationsmarketing
- 9.1.1 Innovationsbegriff
- 9.1.2 Marketingbegriff
- 9.2 Situationsanalyse für Innovationen
- 9.2.1 Externe Situation
- 9.2.2 Interne Situation
- 9.2.3 Innovationsspezifische SWOT-Analyse
- 9.3 Marktziele für Innovationen
- 9.3.1 Ökonomische Ziele
- 9.3.2 Vor-ökonomische Ziele
- 9.4 Marktstrategien für Innovationen
- 9.4.1 Marktfestlegung
- 9.4.2 Marktzutritt
- 9.4.3 Marktverhalten
- 9.5 Marketinginstrumente für Innovationen
- 9.5.1 Leistungspolitische Innovationsinstrumente
- 9.5.2 Entgelt- und vertragspolitische Innovationsinstrumente
- 9.5.3 Kommunikationspolitische Innovationsinstrumente
- 9.5.4 Distributionspolitische Innovationsinstrumente
- Teil IV. Bewertung von Innovationen
- 10 Bewertung immaterieller Vermögenswerte (von Prof. Dr. Ulrich Moser)
- 10.1 Anwendungsfälle der Bewertung immaterieller Vermögenswerte
- 10.2 Immaterielle Vermögenswerte als Bewertungsobjekte
- 10.2.1 Geschäftstätigkeit und Geschäftsmodell als Bestimmungsfaktor des Portfolios immaterieller Vermögenswerte
- 10.2.2 Wettbewerbsvorteile durch Nutzung immaterieller Vermögenswerte
- 10.2.3 Ausgewählte Einteilungen immaterieller Vermögenswerte
- 10.3 Grundlegende Bewertungsansätze
- 10.3.1 Ausgangsüberlegungen
- 10.3.2 Income Approach
- 10.3.3 Market Approach
- 10.3.4 Cost Approach
- 10.3.5 Anwendung der grundlegenden Bewertungskonzepte bei der Bewertung immaterieller Vermögenswerte
- 10.4 Anwendung des Income Approach bei der Bewertung immaterieller Vermögenswerte
- 10.4.1 Analyse des Einkommensbeitrags immaterieller Vermögenswerte am Beispiel einer patentgeschützten Technologie
- 10.4.2 Bewertungsansätze für immaterielle Vermögenswerte auf der Grundlage des Income Approach
- 10.4.3 Diskontierungszinssatz
- 10.4.4 Berücksichtigung der Besteuerung bei der Bewertung immaterieller Vermögenswerte
- 10.5 Analyse der Bewertungsergebnisse bei Einbindung der Bewertungsobjekte in ein Unternehmen
- 10.5.1 Grundlagen der Untersuchung
- 10.5.2 Abstimmung der Bewertungsergebnisse bei Anwendung der Residual-Value-Methode
- 10.5.3 Abstimmung der Bewertungsergebnisse bei Anwendung der MPEEM
- 10.5.4 Abstimmung mit dem Goodwill
- Service
- Autoren
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
- Index
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