
Künstliche Intelligenz für Business Analytics
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Content
- Cover
- Hinweise zur Benutzung
- Titel
- Impressum
- Inhalt
- Geleitwort
- 1 KI ist alles und alles ist KI
- 1.1 Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie und Katalysator
- 1.2 Aufbau des Buches
- Teil I Grundlagen
- 2 Maschinelles Lernen
- 2.1 Einleitung
- 2.2 Supervised Learning
- 2.2.1 Grundlegende Konzepte
- 2.2.2 Problemtypen und Beispiele
- 2.2.3 Mathematisches Framework
- 2.2.4 Lernen abseits von Supervised Learning
- 2.3 Künstliche neuronale Netze und Deep Learning
- 2.3.1 Aufbau und Funktionsweise
- 2.3.2 Training und Vortraining
- 2.3.3 Zusammenfassung
- 2.4 Reinforcement Learning
- 2.5 Fazit
- 3 Natural Language Processing
- 3.1 Einleitung
- 3.2 Die Bedeutung von Sprache
- 3.3 Texte als unstrukturierte Daten
- 3.4 Von Sprache zu Zahlen: Vorverarbeitung
- 3.4.1 Tokenisierung und weitere Vorverarbeitungsmethoden
- 3.4.2 Informationsextraktion
- 3.5 Texte als Zahlen: Repräsentation von Sprache für Machine-Learning-Modelle
- 3.5.1 Das Bag-of-Words-Modell
- 3.5.2 Das Vektorraum-Modell: Wörter als Vektoren
- 3.5.3 Das Zipfsche Gesetz
- 3.5.4 Term Frequency - Inverse Document Frequency
- 3.6 Wörter als Vektoren
- 3.6.1 Wortrepräsentation mit One-Hot Encoding
- 3.6.2 Statische Word Embeddings
- 3.6.3 Kontextualisierte Word Embeddings
- 3.7 Large Language Models
- 3.8 Herausforderungen und Chancen
- 3.8.1 Bias
- 3.8.2 Datenschutz
- 3.8.3 Mehrsprachigkeit
- 3.8.4 Open-Source-, On-Premises- und Cloud-basierte Modelle
- 3.9 Zusammenfassung
- 4 Künstliche Intelligenz in der Computer Vision
- 4.1 Einordnung und Historie
- 4.2 Eigenschaften digitaler Bilder
- 4.3 Neuronale Netze im maschinellen Sehen
- 4.3.1 Faltungsnetze
- 4.3.2 Vision Transformer
- 4.4 Anwendungen im maschinellen Sehen
- 4.4.1 Fine-Tuning von Standardarchitekturen
- 4.4.2 Klassifizierung von Bildern
- 4.4.3 Objektdetektion
- 4.5 Zusammenfassung und Ausblick
- 5 Künstliche Intelligenz und Robotik
- 5.1 Grundlagen
- 5.1.1 Wahrnehmung
- 5.1.2 Modellbildung
- 5.1.3 Entscheidung
- 5.2 Reinforcement Learning
- 5.2.1 Problemdefinition
- 5.2.2 Durchführung
- 5.3 Kommunikation mit Robotern
- 5.4 Einsatz in Unternehmen
- 5.5 Zusammenfassung
- Teil II Weiterführende Konzepte
- 6 Operationalisierung von KI-Systemen
- 6.1 Vom Prototyp zum Go-live
- 6.1.1 Beispielanwendung
- 6.1.2 Automatisierung der Modellerstellung
- 6.1.3 Deployment von ML-Modellen
- 6.2 Monitoring von KI-Systemen
- 6.2.1 Vom Fehler zur Katastrophe
- 6.2.2 Die Rolle der Datenverteilung
- 6.2.3 ML-Monitoring in der Praxis
- 6.3 ML-Operations
- 6.4 Zusammenfassung
- 7 Vorgehensmodelle für die Entwicklung von KI-Anwendungen am Beispiel von DASC-PM
- 7.1 Aktueller Stand: ein kurzer Überblick
- 7.2 Data Science Process Model
- 7.3 Projektauftrag
- 7.4 Datenbereitstellung
- 7.5 Analyse
- 7.6 Nutzbarmachung
- 7.7 Nutzung
- 7.8 Übergreifende Schlüsselbereiche
- 7.9 Zusammenfassung
- 8 Datenvorbereitung als Erfolgsfaktor in KI-Projekten
- 8.1 Einleitung
- 8.2 Datenbeschaffung
- 8.3 Datenbereinigung
- 8.4 Datentransformation
- 8.5 Datenbereitstellung
- 8.6 Zusammenfassung
- 9 Aufbau einer KI-Einheit im Unternehmen
- 9.1 Einleitung
- 9.2 Aufgaben einer KI-Einheit
- 9.2.1 Teufels Advokat für neue Lösungen: aufklären und Awareness schaffen
- 9.2.2 Management-Buy-in sicherstellen
- 9.2.3 KI-Plattform-Management
- 9.2.4 Identifikation, Entwicklung und Betrieb von KI-Anwendungen
- 9.2.5 First und Second Line für KI
- 9.2.6 Heimathafen für Data Scientists
- 9.3 KI-Organisation: vom Elfenbeinturm zum integrierten KI-Hub
- 9.4 Erfolgsfaktoren
- 9.5 Zusammenfassung
- 10 Wertschöpfung mit KI: vom Quick Win zum Geschäftsmodell
- 10.1 Einleitung: Warum KI-Wertschöpfung jetzt auf die Agenda gehört
- 10.1.1 Direkte Wertschöpfung durch KI: die drei zentralen Hebel
- 10.1.2 Indirekte Wertschöpfung durch KI: qualitative Effekte nutzen
- 10.1.3 Generative KI als Beschleuniger: schnelle Erfolge ohne Großprojekte
- 10.2 Rahmen schaffen: Governance und Kompetenzen für breite KI-Nutzung
- 10.2.1 KI-Policy und Lizenzen: Klare Regeln schaffen Freiräume
- 10.2.2 Upskilling: vom Ausprobieren zur Anwendungskompetenz
- 10.3 Use-Case-Ideation und Portfolioaufbau: von der Idee zur Umsetzung
- 10.3.1 Workshops: Katalysatoren für Awareness und Ideensammlung
- 10.3.2 Use-Case-Identifikation: Pain Points als Schlüssel zum Erfolg
- 10.3.3 Schulungen: gezielte Skills für erfolgreiche Anwendungsfälle
- 10.3.4 Portfolio: Sichtbarkeit macht Synergien möglich
- 10.4 KI-Enabling: eigene Daten und Prozesse für tiefe Wertschöpfung
- 10.4.1 Prompt-Datenbanken: Eingabevorlagen zentral verfügbar machen
- 10.4.2 KI-Assistenten: Spezialisten für wiederkehrende Aufgaben
- 10.4.3 RAG-Systeme: interne Wissensquellen intelligent nutzen
- 10.4.4 KI-Agenten: vom Tool zur autonomen Aufgabenlösung
- 10.5 Formalisierte KI-Projekte: Effizienz und Innovation systematisch umsetzen
- 10.5.1 Effizienzprojekte: bestehende Prozesse mit KI verbessern
- 10.5.2 Neuproduktprojekte: KI als Treiber für innovative Produkte und Services
- 10.5.3 KI-Portfolio: Balance zwischen Optimierung und Innovation finden
- 10.5.4 Phasenmodell: in vier Schritten vom Anwendungsfall zur Umsetzung
- 10.6 Geschäftsmodelle: Ansätze für den KI-basierten Wandel
- 10.7 Zusammenfassung
- 11 Betriebliche Wertschöpfung durch KI: Prozessmodell für eine langfristige Perspektive
- 11.1 Einleitung
- 11.2 Theoretischer Rahmen zur Untersuchung von Wertbeiträgen durch KI
- 11.3 Drei Mechanismen zur Schaffung von Unternehmenswert durch Machine Learning
- 11.3.1 Mechanismus 1: Wissensgenerierung
- 11.3.2 Mechanismus 2: Assistenzsysteme
- 11.3.3 Mechanismus 3: autonome Agenten
- 11.3.4 Einfluss der Wertschöpfungsmechanismen auf die Gestaltung von KI-Systemen
- 11.4 Prozesssicht auf KI-Vorhaben anstatt befristete Projektsicht
- 11.5 Data Scientists als Architekten der KI-Wertschöpfung
- 11.6 Zusammenfassung und Ausblick
- 12 Recht im Zeitalter synthetischer Realitäten: Überdenken rechtlicher Normen für generative KI
- 12.1 Einleitung
- 12.2 Realitätszerstörung: die epistemische Krise von Deepfakes und synthetischen Inhalten
- 12.3 Synthetische Subjekte: die Regulierung nicht menschlicher Akteure
- 12.4 Von individuellen Rechten zu kollektiven Schäden
- 12.5 Die rechtliche Vorstellungskraft in der Krise: Fragmentierung, Soft Law und strukturelle Grenzen
- 12.6 Den Weg in die Zukunft weisen: Lex Syntheticum als Regulierungsprototyp
- 13 Verantwortung und Erkenntnis
- 13.1 Einleitung
- 13.2 Reflexion als notwendige Praxis
- 13.3 Perspektiven auf Verantwortung im Zeitalter generativer KI
- 13.4 Zusammenfassung
- 14 Arbeiten mit KI: Kollege oder Konkurrent?
- 14.1 KI-Einführung - ein Alltagsbeispiel
- 14.2 Vom Widerstand zur Wurzel: das KI-Paradoxon
- 14.3 Centaur vs. Cyborg: zwei Denkmodelle für die Zusammenarbeit von Mensch und KI
- 14.3.1 Das Centaur-Modell: Mensch und KI als Team mit klarer Arbeitsteilung
- 14.3.2 Das Cyborg-Modell: Mensch und KI als eng verwobene Einheit
- 14.3.3 Welches Modell ist wann sinnvoll?
- 14.4 Prinzipien wirksamer Augmentierung: das TRICUS-Modell
- 14.4.1 Sechs Prinzipien des TRICUS-Modells
- 14.4.2 TRICUS als Gestaltungsrahmen für KI-Projekte
- 14.5 Der Wandel von Aufgabenprofilen durch KI
- 14.5.1 Entry-Level-Dilemma
- 14.5.2 Von der Karrierepyramide zum Karrierediamant
- 14.5.3 Jobverlust durch KI? Zwischen Realität und Rhetorik
- 14.6 Handlungsempfehlungen für Führungskräfte
- 14.7 Fazit: KI als Kollege - wenn wir sie dazu machen
- Teil III Anwendungsfälle aus der Praxis
- 15 Einführung einer Enterprise-GPT-Plattform bei der Provinzial Versicherung
- 15.1 ChatGPT als Disruption oder das Henne-AI-Problem
- 15.2 Herausforderungen bei der Einführung von ChatGPT
- 15.2.1 Neue dynamische Technologie
- 15.2.2 Make or Buy
- 15.2.3 Versicherungsbranche
- 15.2.4 Vorbereitung der Organisation: Vorträge, Schulungen und Change
- 15.2.5 Regulatorik
- 15.2.6 Besondere Herausforderung bei der Provinzial: #uP-IT-Programm
- 15.3 Strategische Vorgehensweise bei der Umsetzung
- 15.3.1 Flächendeckende Implementierung
- 15.3.2 Unternehmen im Unternehmen
- 15.3.3 Agnostische Umsetzung
- 15.3.4 Strategische Partnerschaften
- 15.4 Vorgehen bei der technologischen Umsetzung
- 15.4.1 Provinzial GPT (Basis)
- 15.4.2 Dokumentenchat
- 15.4.3 Retrieval-Augmented Generation
- 15.4.4 APIs und API-basierte Erweiterungen
- 15.4.5 ProHub
- 15.5 Organisatorische Umsetzung
- 15.5.1 KI-Regulativ: Prozesse für die Klassifizierung des Risikos nach EU AI Act und der Mitbestimmungsrelevanz
- 15.5.2 KI-Lösungsteam
- 15.6 Ausblick
- 16 KI-gestützte Analyse geldpolitischer Kommunikation bei der Bundesbank
- 16.1 Geldpolitische Kommunikation: von manueller zur KI-gestützten Analyse
- 16.2 Von Kontext bis Konsistenz: Anforderungen an KI in der geldpolitischen Analyse
- 16.2.1 Kontextverständnis
- 16.2.2 Nachvollziehbarkeit
- 16.2.3 Konsistenz
- 16.3 Monetary-Intelligent Language Agent
- 16.3.1 Vorteile
- 16.3.2 Funktionsweise
- 16.4 MILA in der Praxis
- 16.4.1 Ergebnisse
- 16.4.2 Implementierung
- 16.4.3 Evaluation
- 16.5 Zusammenfassung
- 17 KI für das Wissensmanagement in der Energiewirtschaft
- 17.1 Einleitung
- 17.2 Traditionelle Wissensmanagementansätze und ihre Grenzen
- 17.3 Retrieval-Augmented Generation für den niederschwelligen Zugang zu Unternehmensinformationen
- 17.3.1 Von Unternehmensdokumenten zum RAG-System
- 17.3.2 Referenzarchitektur eines RAG-Systems
- 17.3.3 Integration von strukturierten Informationen und Live-Daten
- 17.4 Herausforderungen von RAG-Systemen in der Energiewirtschaft: Sicherheit und Compliance im KRITIS-Kontext
- 17.5 Anwendungsfall für die Energiewirtschaft
- 17.5.1 Chatbot-Zugriff auf Unternehmens- und Sensordaten
- 17.5.2 Automatisierte Inhaltsanalyse von Rechtstexten
- 17.6 Zusammenfassung und Ausblick
- 18 KI-Bohrer: KI-gesteuerte Lärmreduzierung für urbane Geothermiebohrungen
- 18.1 Einleitung
- 18.2 Forschungsstand: generative Modelle und Deep Reinforcement Learning
- 18.3 Assistenzsystem
- 18.4 Drill-LSTM-Modell: Vorhersage von Maschinenzuständen für optimierte Bohrprozesse
- 18.5 Sound-GAN: Echtzeitprognose der Schallausbreitung für Lärmminimierung
- 18.6 DRL-Agent: intelligente Steuerungsempfehlung für lärmoptimierte Bohrprozesse
- 18.7 Zusammenfassung
- 19 Digitalisierung im Sozialwesen: KI-gestützte Vertragsprüfung
- 19.1 Einleitung
- 19.2 Legal Tech: eine kurze Einordnung
- 19.3 Die Ausgangslage: analoge Prozesse und steigende Anforderungen
- 19.4 Die Lösung: KI-gestützte Webapplikation zur Vertragsprüfung
- 19.4.1 Formelle Prüfung - strukturierte Analyse durch KI
- 19.4.2 Inhaltliche Prüfung - intelligente Fragen und Compliance
- 19.4.3 Blick ins System: intuitive Bedienung und hohe Effizienz
- 19.4.4 Zahlen und Fakten
- 19.4.5 Erste Erfahrungen
- 19.5 Zusammenfassung und Ausblick
- 20 KI für den Klimaschutz - ClimaClic als zukunftsweisendes Beispiel
- 20.1 Einleitung
- 20.2 ClimaClic - innovative Klimalotterie mit digitalem Fokus
- 20.3 Kooperation als Erfolgsfaktor
- 20.4 Automatisierung im Dialogmarketing bei ClimaClic
- 20.4.1 Generative KI als Produktivitätshebel im Dialogmarketing
- 20.4.2 System Prompts als Schlüssel zum automatisierten Content
- 20.5 Zusammenfassung und Ausblick
- 21 Erfolgreiche Robotik-Integration: Kompetenzaufbau und Verankerung von KI-gestützter Robotik in Unternehmen
- 21.1 Einleitung
- 21.2 Strategische Robotikkompetenz in Unternehmen aufbauen
- 21.3 Change Management bei der Robotik-Einführung
- 21.4 Synergien zwischen Mensch und Roboter stärkenorientiert umsetzen
- 21.5 Schlussfolgerung
- Anhang
- Abkürzungen
- Literaturverzeichnis
- Autorenteam
- Index
- Fußnoten
- Autoren
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