
Mathematik und Sprache
Description
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Inwiefern sprachliche Kompetenzen im Fachunterricht bedeutsam sind, wird in diesem Band exemplarisch für den Mathematikunterricht aufgegriffen. So werden Beiträge vereint, die sich der Frage der Sprache im Fach Mathematik in verschiedenen Klassenstufen zuwenden. Mit der Bündelung der Beiträge werden zum einen aktuelle Bestandsaufnahmen im Fach Mathematik in den unterschiedlichen Schulstufen und zum anderen zukünftige Perspektiven für mathematikdidaktische Forschung und schulpädagogische Praxis vorgelegt.
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Content
1.1 - Impressum [Seite 4]
1.2 - Inhalt [Seite 5]
2 - Mathematik und Sprache - Sprache und Mathematik? Befunde und Herausforderungen empirisch fachdidaktischer Forschung (Dominik Leiss, Maike Hagena, Astrid Neumann & Knut Schwippert) [Seite 7]
3 - Sprache im Mathematikunterricht - eine Bestandsaufnahme des aktuellen didaktischen Diskurses (Anita Schilcher, Simone Röhrl & Stefan Krauss) [Seite 11]
3.1 - 1. Einführung [Seite 11]
3.2 - 2. Large-Scale-Studien als (Mit-)Auslöser für ein neues Forschungsfeld [Seite 12]
3.3 - 3. Von den Pionieren zu den derzeitigen Protagonisten [Seite 13]
3.4 - 4. Aktuelle Strömungen zum Thema 'Sprache im Mathematikunterricht': Die GDM-Jahrestagungen 2014, 2015 und 2016 [Seite 16]
3.5 - 5. Statistiken zum Thema "Sprache im Mathematikunterricht" in den BzMU [Seite 17]
3.6 - 6. Am häufigsten zitierte Literatur in den BzMU von 2014-2016 [Seite 19]
3.7 - 7. Strukturierung des Felds 'Sprache im Mathematikunterricht' [Seite 21]
3.8 - 8. Fazit [Seite 34]
3.9 - Literatur [Seite 35]
4 - Textkohärenz als Einflussfaktor beim Lösen mathematischer Textaufgaben (Sabine Stephany) [Seite 43]
4.1 - 1. Einführung [Seite 43]
4.2 - 2. Textaufgaben: Begriff sklärung [Seite 44]
4.3 - 3. Mathematische Perspektive auf das Lösen von Textaufgaben [Seite 45]
4.4 - 4. Textverstehen aus linguistischer und psychologischer Perspektive [Seite 47]
4.5 - 5. Studie [Seite 49]
4.5.1 - 5.1 Design [Seite 49]
4.5.2 - 5.2 Stichprobe [Seite 50]
4.5.3 - 5.3 Material [Seite 50]
4.5.4 - 5.4 Durchführung [Seite 53]
4.5.5 - 5.5 Ergebnisse [Seite 53]
4.6 - 6. Diskussion [Seite 57]
4.7 - Literatur [Seite 59]
5 - Beschreibungen im Prozess. Eine Fallstudie zur fachbezogenen Sprachentwicklung im Kontext unterschiedlicher Darstellungen (Kerstin Tiedemann) [Seite 63]
5.1 - 1. Einführung [Seite 63]
5.2 - 2. Von der Materialhandlung zur Vorstellung [Seite 64]
5.2.1 - 2.1 Vierphasenmodell nach Wartha und Schulz (2014) [Seite 64]
5.2.2 - 2.2 Die Sprachhandlung des Beschreibens [Seite 65]
5.2.3 - 2.3 Darstellungen im Mathematikunterricht [Seite 66]
5.3 - 3. Subjektive Erfahrungsbereiche nach Bauersfeld (1983) [Seite 67]
5.4 - 4. Forschungskontext [Seite 69]
5.4.1 - 4.1 Leitfrage [Seite 69]
5.4.2 - 4.2 Methodisches Vorgehen [Seite 69]
5.4.3 - 4.3 Einordnung der Fallstudie [Seite 70]
5.5 - 5. Fallstudie: Hanna [Seite 70]
5.5.1 - 5.1 Hanna und ihre Rechenrahmen-Welt, Teil I [Seite 71]
5.5.2 - 5.2 Hanna und ihre Rechenrahmen-Welt, Teil II [Seite 72]
5.5.3 - 5.3 Hanna und ihre Dienes-Welt, Teil I [Seite 73]
5.5.4 - 5.4 Hanna und ihre Dienes-Welt, Teil II [Seite 74]
5.5.5 - 5.5 Hannas vergleichender SEB [Seite 74]
5.5.6 - 5.6 Zusammenfassung [Seite 75]
5.6 - 6. Diskussion [Seite 76]
5.7 - Literatur [Seite 78]
6 - Fachsprachliche Kompetenzen im sprachsensiblen Mathematikunterricht der Grundschule. Implikationen einer Studie zur sprachbezogenen Analyse mathematischer Leistungsunterschiede zwischen Lernenden mit deutscher und nicht-deutscher Familiensprache (Katrin Bochnik & Stefan Ufer) [Seite 81]
6.1 - 1. Einführung [Seite 81]
6.2 - 2. Mathematische Fachsprache und mathematisch-fachsprachliche Kompetenzen [Seite 82]
6.2.1 - 2.1 Mathematische Fachsprache [Seite 82]
6.2.2 - 2.2 Mathematisch-fachsprachliche Kompetenzen [Seite 83]
6.2.3 - 2.3 Fachsprache im Zusammenhang mit mathematischen Kompetenzunterschieden zwischen Lernenden unterschiedlicher Familiensprache [Seite 84]
6.3 - 3. Das Projekt LaMa - Language and Mathematics [Seite 85]
6.3.1 - 3.1 Ziele und Fragestellungen [Seite 85]
6.3.2 - 3.2 Methode [Seite 86]
6.3.3 - 3.3 Ausgewählte Ergebnisse [Seite 88]
6.4 - 4. Implikationen für einen sprachsensiblen Mathematikunterricht [Seite 91]
6.4.1 - 4.1 Fokus Fachwortschatz [Seite 92]
6.4.2 - 4.2 Fokus textintegratives Verständnis [Seite 93]
6.5 - 5. Zusammenfassung und Ausblick [Seite 94]
6.6 - Literatur [Seite 95]
7 - Schwer - schwierig - diffizil: Zum Einfluss sprachlicher Komplexität von Aufgaben auf fachliche Leistungen in der Sekundarstufe I (Dominik Leiss, Madeleine Domenech, Timo Ehmke & Knut Schwippert) [Seite 99]
7.1 - 1. Einführung [Seite 99]
7.2 - 2. Forschungshintergrund: die Rolle sprachlicher Komplexität bei der Bearbeitung von Lern- und Testaufgaben [Seite 100]
7.2.1 - 2.1 Forschungsansätze zur sprachlichen Komplexität von(Aufgaben-)Texten [Seite 101]
7.2.2 - 2.2 Zusammenstellung ausgewählter Kriterien sprachlicher Komplexität [Seite 102]
7.3 - 3. Heuristisches Modell zur Variation sprachlicher Komplexität [Seite 103]
7.3.1 - 3.1 Grundannahmen der Operationalisierung [Seite 103]
7.3.2 - 3.2 Variationsachsen und -kriterien [Seite 104]
7.3.3 - 3.3 Illustration der sprachlichen Variation an einer Mathematikaufgabe [Seite 105]
7.4 - 4. Fragestellungen und methodisches Vorgehen [Seite 107]
7.4.1 - 4.1 Fragestellungen [Seite 107]
7.4.2 - 4.2 Stichprobe [Seite 107]
7.4.3 - 4.3 Testaufgaben in fünf Unterrichtsfächern [Seite 108]
7.4.4 - 4.4 Sozialer Hintergrund und allgemeine Sprachfähigkeit [Seite 109]
7.4.5 - 4.5 Erhebungsablauf [Seite 109]
7.4.6 - 4.6 Auswertungsmethoden [Seite 110]
7.5 - 5. Ergebnisse [Seite 110]
7.5.1 - 5.1 Quantitative Befunde fächerübergreifend [Seite 111]
7.5.2 - 5.2 Fachdidaktische Interpretation der empirischen Ergebnisse am Beispiel der Mathematikaufgaben [Seite 114]
7.6 - 6. Diskussion und Ausblick [Seite 118]
7.7 - Literatur [Seite 121]
8 - Christine Bescherer & Pelagia Papadopoulou(Sprach-)Förderung beim Bearbeiten von TextundSachaufgaben im Mathematikunterrichtder Sekundarstufe I [Seite 127]
8.1 - 1. Einführung [Seite 127]
8.2 - 2. Sprachliche Hürden beim Bearbeiten von Text- und Sachaufgaben [Seite 128]
8.2.1 - 2.1 Sprachebene [Seite 129]
8.2.2 - 2.2 Leseverständnis [Seite 131]
8.3 - 3. Sprachförderliche Maßnahmen [Seite 134]
8.3.1 - 3.1 Methodisches Vorgehen [Seite 137]
8.3.2 - 3.2 Erste Einblicke in das Material [Seite 137]
8.4 - 4. Informationslogische Komplexität [Seite 139]
8.5 - 5. Ausblick [Seite 142]
8.6 - Literatur [Seite 143]
9 - Das Anfertigen von Notizen bei der Bearbeitung von realitätsbezogenen Mathematikaufgaben (Jennifer Plath) [Seite 147]
9.1 - 1. Einführung [Seite 147]
9.2 - 2. Bearbeitung von realitätsbezogenen Aufgaben [Seite 147]
9.2.1 - 2.1 Modellierungskompetenz und Modellierungsprozess [Seite 147]
9.2.2 - 2.2 Rolle des Verstehensprozesses [Seite 149]
9.2.3 - 2.3 Das Anfertigen von Notizen als unterstützende Verstehensstrategie [Seite 150]
9.2.4 - 2.4 Forschungsfragen [Seite 151]
9.3 - 3. Untersuchungsdesign und methodisches Vorgehen [Seite 151]
9.3.1 - 3.1 Stichprobe und Ablauf der Untersuchung [Seite 151]
9.3.2 - 3.2 Methode des Lauten Denkens [Seite 152]
9.3.3 - 3.3 Verwendete Aufgaben [Seite 153]
9.3.4 - 3.4 Datenanalyse [Seite 155]
9.4 - 4. Erste Ergebnisse [Seite 156]
9.4.1 - 4.1 Häufigkeit von Notizen bei der Bearbeitung anwendungsbezogener Aufgaben [Seite 156]
9.4.2 - 4.2 Zusammenhang zwischen dem Anfertigen von Notizen und einer korrekten Aufgabenbearbeitung [Seite 157]
9.4.3 - 4.3 Charakteristika der erstellten Notizen [Seite 158]
9.4.4 - 4.4 Einfluss von personenbezogenen Merkmalen auf die Erstellung von Notizen [Seite 160]
9.5 - 5. Ausblick [Seite 162]
9.6 - Literatur [Seite 162]
10 - Differentielle Förderbedarfe je nach Sprachhintergrund? Analysen zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischensprachlich starken und schwachen, einsprachigen und mehrsprachigen Lernenden (Lena Wessel & Susanne Prediger) [Seite 165]
10.1 - 1. Einführung [Seite 165]
10.2 - 2. Stand der Forschung zu sprachlichen Förderbedarfen im Mathematikunterricht [Seite 166]
10.2.1 - 2.1 Bildungs- und Fachsprache als fremde Register [Seite 166]
10.2.2 - 2.2 Befundlage zum Vergleich von ein- und mehrsprachigen sprachlich Schwachen und Starken [Seite 167]
10.2.3 - 2.3 Begründen als relevante Diskurspraktik für Mathematiklernen [Seite 169]
10.2.4 - 2.4 Forschungsfragen [Seite 170]
10.3 - 3. Methoden [Seite 170]
10.3.1 - 3.1 Überblick zum Forschungskontext der Studie [Seite 170]
10.3.2 - 3.2 Instrumente der quantitativen Datenerhebung und Stichprobenbildung [Seite 171]
10.3.3 - 3.3 Methoden der Datenauswertung zur Eingangserhebung [Seite 172]
10.3.4 - 3.4 Methoden der Datenauswertung zum Vergleich schriftlicher Produkte [Seite 173]
10.4 - 4. Analysen zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden bei unterschiedlichen Sprachhintergründen [Seite 176]
10.4.1 - 4.1 Deskriptive Befunde der Eingangstests [Seite 176]
10.4.2 - 4.2 Vergleich schriftlicher Produkte aus den Förderungen [Seite 178]
10.5 - 5. Diskussion [Seite 183]
10.6 - Literatur [Seite 184]
11 - Die Bedeutung der Eingangsvoraussetzungen in Mathematik und Deutsch sowie kognitiver Grundfähigkeiten für kaufmännisches Wissen und Können (Doreen Holtsch, Silja Rohr-Mentele, Nadya Dettwiler, Fabio Sticca & Franz Eberle) [Seite 189]
11.1 - 1. Einführung [Seite 189]
11.2 - 2. Die kaufmännische Berufsausbildung in der Schweiz [Seite 190]
11.3 - 3. Bedeutung der Eingangsvoraussetzungen für kaufmännische Aufgaben [Seite 191]
11.4 - 4. Forschungsfragen und Hypothesen [Seite 194]
11.5 - 5. Stichprobe und methodisches Vorgehen [Seite 195]
11.5.1 - 5.1 Stichprobe [Seite 195]
11.5.2 - 5.2 Instrumentenbeschreibung [Seite 195]
11.5.3 - 5.3 Instrumente zur Erfassung der Eingangsvoraussetzungen [Seite 196]
11.5.4 - 5.4 Instrument zur Erfassung des kaufmännischen Wissens und Könnens [Seite 197]
11.5.5 - 5.5 Analysestrategien [Seite 199]
11.6 - 6. Ergebnisse [Seite 200]
11.6.1 - 6.1 Eingangsvoraussetzungen zu Beginn der kaufmännischen Ausbildung [Seite 200]
11.6.2 - 6.2 Kaufmännisches Wissen und Können vor Ende der kaufmännischen Ausbildung [Seite 203]
11.6.3 - 6.3 Mathematische und sprachliche Facetten kaufmännischer Aufgaben [Seite 203]
11.6.4 - 6.4 Rolle der Eingangsvoraussetzungen für das kaufmännische Wissen und Können [Seite 205]
11.7 - 7. Diskussion [Seite 207]
11.8 - 8. Fazit [Seite 208]
11.9 - Literatur [Seite 209]
12 - Fazit (Michael Becker-Mrotzek) [Seite 213]
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