
Artistic Research
Description
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»Insgesamt ist Anke Haarmann ein sehr anschauliches und interdisziplinär argumentierendes Überblickswerk gelungen - absolut lesenswert für die aktuellen Debatten zur künstlerischen Forschung als wissenspolitisches Projekt.«More details
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Person
Anke Haarmann, Hochschule für Angewandte Wissenschaften HAW Hamburg, Deutschland
Anke Haarmann, promovierte Philosophin und Konzeptkünstlerin, ist Professorin für Designtheorie und Designforschung im Department Design der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, wo sie auch das »Zentrum für Designforschung« gegründet hat und leitet. Sie arbeitet zu öffentlichem Raum, Art in the Public Interest, Künstlerischer Forschung, Ästhetik und Social Design.
ISNI: 0000 0000 7147 6744
Content
- Cover
- Inhalt
- Vorab
- Einleitung
- Praxologie der Erkenntnis: Über forschendes Kunsten als tätiges Einsehen
- Was ist künstlerisches Forschen?
- Visuelle Forschung
- Epistemische Begriffe im Feld der Kunst
- Methoden visueller Praxis
- Die Rolle der Praxis in der Theorie von der Kunst und der Forschung
- Praktische Wende - doing art
- Atelierbesuche oder die Tätigkeit beim Einsehen
- Von Kunst als geistig produzierter Tätigkeit
- Werkssein als Praxis
- Die tätige Kunst des Ausstellens
- Heitere Einsichten
- Verzweigte Genealogie:Vorgeschichten ästhetischen Forschens
- Zur Herkunft der Kunst als Forschung
- Politisierung: Von der Anschauung zur Einmischung
- Was ist politische Kunst
- Wider die herrschenden Behauptungen
- Politik der Wahrheit
- Künstlerische Eingriffe in den Theoriebetrieb
- Eine Frage des Ortes: Von alternativen Kunsträumenzu Wissensforen
- Institutionalisierung: Von schönen Akademien zu ermittelnden Einrichtungen
- Politik macht Forschung
- Über das principio della scienza dell'arte
- Disziplinierungsängste und der Warenwert ästhetischen Wissens
- Konzeptualisierung: Aus Zweifel wird Forschung
- Kunst nach dem Ende der Kunst
- Kunst am Anfang der Forschung
- Der Kampf um Deutungshoheit
- Manche Kunst beginnt zu forschen - worüber?
- Ästhetisierung: Im Zeitalter des massenmedialen Dispositivs
- Wunderwelten
- Kunst im Zeitalter der visuellen Kultur
- Ikonische Forschungsprogramme im Zeitalter der visuellen Kultur
- Wie bedeutet visuelle Forschung?
- Ikontik: Zu einer Bedeutungstheoriekünstlerischer Artikulation
- Bedeuten ikonische Artefakte?
- Versuch einer ikonischen Semantik
- Symbolkunde - wie entsteht Bedeutung?
- Vom Konkreten zum Abstrakten
- Das Deuten aus Eingeweiden oder vom Zeichencharakterder Physis
- Ästhetische Symptomatik - mit Scharfsinn auf Spurensuche
- Vom Lesen zum Mustern: das Aufspüren als Erkennungsprozess
- Ikonische Zeichen im öffentlichen Raum
- Nierenformen - oder die Konventionen ästhetischen Verstehens
- Annäherung an eine ästhetische Syntaktik
- Wie werden Sinngebilde?
- Die Logik der Auslegeordnung oder eine enzyklopädische Visualität
- Rahmen und Abweichungen - vom Anfang und Ende der Syntaktik
- Glückliche Ästhetiker - oder das Machen ästhetischer Symbolwelten
- Kritische Epistemologie:Im Kontext der Kulturgeschichte des Forschens
- Oh wie schön
- Relativität
- Der andere Blick - künstlerische Wissenschaftsforschung
- Regeln im Zeitalter des anything goes
- Produktivität
- Entdeckung des Forschens als Praxis des Wissens
- Vom Detail der Daten und dem Ganzen der Gemälde
- Das Theater der Forschung
- Zum Schluss: Eine nachdenkliche Methodologie
- Der ästhetische Weg des Wissens
- Den Methoden nachdenken
- Ästhetisches Folgern - eine epistemische Imagination
- Epistemische Exempel: Eine offene Sammlung von Fällen
- Zeichnen - Denklinien bilden
- Montieren - Zusammenhänge herstellen
- Reihen und Serien - Ansichten drehen und wenden
- Literaturverzeichnis
- Internetquellen
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