
Inverted Classroom and Beyond
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Prof. Dr. Jürgen Handke ist Organisator der "Inverted Classroom Konferenz". Ihm wurde im Oktober 2015 mit dem Ars legendi-Preis für digitales Lehren und Lernen der am höchsten dotierte und renommierteste deutsche Lehrpreis verliehen. Der Erfolg der "Inverted Classroom Konferenz" mit all ihren Community-Mitgliedern dürfte bei dieser Entscheidung eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben.
Content
- Cover
- Inhalt
- 1 Die Hochschule als Treiber der Digitalisierung der Lehre
- 1.1 Fachhochschulen in Österreich
- 1.2 Die FH ST. Pölten und die Strategie 2017
- 1.3 Project Inverted Classroom
- 1.4 Innovative Aspekte des ICM
- 1.5 Erfolgsfaktoren für das ICM
- 1.6 Beispiele: ICM an der FH St. Pölten
- 1.7 ICM an der FH St. Pölten is "mehr"
- 1.8 Ausblick
- 1.9 Quellen
- 2 Die Wirksamkeit der Präsenzphase im Inverted Classroom
- 2.1 Die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen
- 2.2 Der Untersuchungsgegenstand
- 2.3 Die Datenlage
- 2.4 Präsenzteilnahme und Detailwissen
- 2.5 Zusammenfassung
- 2.6 Quellen
- 3 Audience Response Systeme - Motivation, Lernstandsüberprüfung und Feedback im Inverted Classroom
- 3.1 Einführung
- 3.2 Motivation, Lernstandsüberprüfung und Feedback im Inverted Classroom
- 3.3 Audience Response Systeme
- 3.4 Konzeptionelle Einbindung
- 3.5 Fazit
- 3.6 Quellen
- 4 Aktivierung Studierender in ingenieurwissenschaftlichen Massenveranstaltungen
- 4.1 Einleitung
- 4.2 Angewendete Methoden: Peer Instruction und Inverted Classroom Model
- 4.3 Setup im Feldversuch
- 4.4 Evaluation
- 4.5 Schlussbetrachtung
- 4.6 Danksagung
- 4.7 Quellen
- 5 Der Inverted Classroom in der Politikwissenschaft
- 5.1 Einleitung
- 5.2 Das Inverted Classroom Model in der Lehre der Politikwissenschaft
- 5.3 ICM-Anwendung in der Einführungsvorlesung in die Internationalen Beziehungen
- 5.4 Fazit und Herausforderungen
- 5.5 Quellen
- 6 Flip Statistic Courses! Ein Projekt, Statistikkurse im neuen Lehrformat zu implementieren
- 6.1 Einleitung
- 6.2 Ziele und Schwerpunkt des ICM
- 6.3 Methoden
- 6.4 Ergebnisse
- 6.5 Zusammenfassung und Ausblick
- 6.6 Quellen
- 7 Qualitätskriterien von Lernvideos
- 7.1 Einleitung
- 7.2 Merkmale von Lernvideos
- 7.3 Ein Blick über den Tellerrand
- 7.4 Qualitätskriterien für Lernvideos
- 7.5 Fazit
- 7.6 Quellen
- 8 Die Wahrnehmung und das Verständnis von Lehrvideos - Ein experimenteller Ansatz
- 8.1 Einleitung
- 8.2 Hintergrund und Motivation
- 8.3 Durchführung der Experimente
- 8.4 Ergebnisse
- 8.5 Schlussfolgerung
- 8.6 Quellen
- 9 Lernen mit Lehrvideos - Ein Experiment zur Effektivität von Lehrvideos als Informationsquelle
- 9.1 Einleitung
- 9.2 Theorie
- 9.3 Methode und Design
- 9.4 Analyse und Diskussion
- 9.5 Fazit
- 9.6 Quellen
- 10 Projektorientiertes Lernen mit studentisch produzierten Trailern
- 10.1 Einleitung
- 10.2 Trailers, what do you mean? - Einführung in das Format Trailer
- 10.3 The question is why? - Didaktische Möglichkeiten des Formats Trailer im Unterricht
- 10.4 Im Fokus - Lehr-/ Lernvorteile von Trailer
- 10.5Final Curtain - Abschließendes Fazit
- 10.6 Quellen
- 11 Lehr- und Lerntechnologien - Anspruch und Wirklichkeit
- 11.1 Beispiele aus der Praxis
- 11.2 Lehr- und Lerntechnologien
- 11.3 Einflussfaktoren auf Anspruch und Wirklichkeit
- 11.4 Ansprüche an die Integration von Lehr- und Lerntechnologien
- 11.5 Gelingensbedingungen und ihre "Wirklichkeit"
- 11.6 Wirkungen auf den Unterricht
- 11.7 Medienintegration als Wertentscheidung
- 11.8 Quellen
- 12 Das ICMM im zielgleichen inklusiven Lateinunterricht
- 12.1 Einleitung
- 12.2 Zur Verwendung des Inklusionsbegriffs in diesem Artikel
- 12.3 Das Potential des IC(M)M im zielgleichen inklusiven Unterricht
- 12.4 Praxisbeispiel zum ICMM-Einsatz im inklusiven Lateinunterricht
- 12.5 Fazit
- 12.6 Quellen
- 13 Lernvideos in der Schule - Ein vergleichender Praxisversuch
- 13.1 Einleitung
- 13.2 Lernvideos im Schulunterricht
- 13.3 Ausgangslage
- 13.4 Durchführung des Projektes
- 13.5 Ergebnisse des Projektes
- 13.6 Fazit und Ausblick
- 13.7 Quellen
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