
Generation »koscher light«
Description
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»>Generation koscher light< ist ein positiver Ausblick für die Untersuchung jüdischen Lebens in Deutschland und gibt wichtige Impulse für weitere Forschungsthemen und -zugänge.«More details
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Person
Alina Gromova, Jüdisches Museum Berlin, Deutschland
Alina Gromova (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Jüdischen Museum Berlin mit dem Schwerpunkt Migration und Diversität. Für ihre Promotion in Europäischer Ethnologie erhielt sie 2013 den Humboldt-Preis im Bereich »Judentum/Antisemitismus«. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration, jüdische Gegenwart, multidirektionale Erinnerungskultur und Erbe, sowie reflexive Museologie.
ISNI: 0000 0004 2000 1609
Content
- Cover Generation »koscher light« Urbane Räume und Praxen junger russischsprachiger Juden in Berlin
- Inhalt
- Danksagung
- Einleitung
- Begriffsbestimmung
- Das Schnittfeld zwischen jüdischen Studien, Migrationsforschung und Stadtforschung
- Der Forschungsprozess
- Aufbau der Arbeit
- Von (post-)sowjetischen Juden zu jüdischen Berlinern. Sechs Stadtbilder und Porträts
- Die Wunschstadt
- Sergej: Ein "normaler" Ausländer oder Berlin ist tolerant und billig
- Die Konkurrenzstadt
- Stanislav: Ein "klassischer" Berliner oder in Berlin lebt man "wie ein König"
- Die Stadt mit Migrationshintergrund
- Pavel: Ein Israeli in Berlin oder die Stadt der Freiheit und der Kontraste
- Die Stadt mit Raum für Alle
- Dina: Eine Neuberlinerin oder Berlin ist für alle andockbar
- Die Stadt der Willkür
- Vlad: Ein "Vaterjude" oder "in Berlin komme ich nicht an"
- Die Stadt der Balance
- Mila: Eine russisch-orthodoxe Jüdin
- Die "neuen Juden" von Charlottenburg
- In den Westen katapultiert
- Ein "jüdischer Bezirk" per definitionem
- Von der Bedeutung, ein "richtiger Jude" in Berlin zu sein
- Auf der Suche nach der "eigenen Religion"
- Ein Raum russisch-russischer Grenzziehungen
- Mode und Wohneinrichtung: ein russisch-jüdischer Lebensstil?
- Zusammenfassung
- Die jüdischen Mental Maps und der Berliner Stadtraum
- Die Freiheit des Ostens und die israelisch-jüdische Erfahrung
- Von den Trabis und den Schwaben oder wo liegt der Weg zur jüdischen Gemeinschaft?
- "Berlin ist eine Anhäufung von Soziotopen"
- Von dem Unwillen, in "rein jüdischen" Gegenden zu wohnen
- Das jüdische "Sinnbasteln"
- Über Religion, Alternativen und das Scheunenviertel
- Zusammenfassung
- Die jüdischen Treffs und Partys als urbane Räume der Wiedervergemeinschaftung
- Die Suche nach den vergangenen Zeiten oder braucht man heute einen jüdischen Studentenverband?
- Zwei-Phasen-Modell für die Entwicklung des jüdischen Lebens in Berlin seit den 1970er Jahren
- Jung und Jüdisch oder die Bedeutung des "symbolischen Kapitals"
- Ein jüdischer Partnerclub bei Chabad Lubawitsch
- Familienclub Bambinim und die Macht der ethnischen Kategorien
- Über die Ästhetik des Zeichens oder die Konstruktion einer jüdischen Party
- Zusammenfassung
- Als Touristen in der eigenen Stadt: "Ghetto-Tours" und kulinarische Geschmackslandschaften
- Im "Fremden" liegt das "Eigene": der jüdische Bildungshunger durch das Prisma von Kreuzberg
- Wenn "fremd" zum Raum wird: Kreuzberg und Neukölln als Räume der Ein- und Ausgrenzung
- Kulinarische Geschmackslandschaften in der Open City Berlin
- Jüdische "Ghetto-Tours"
- Die Reise nach Marzahn als nostalgic tourism
- Was ist an der Küchentradition noch traditionell?
- Zusammenfassung
- Fazit
- Quellenverzeichnis
System requirements
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