
Laudato Si'
Wissenschaftler antworten auf die Enzyklika von Papst Franziskus
Wolfgang George(Editor)
Psychosozial-Verlag
1st Edition
Published on 1. January 2017
370 pages
978-3-8379-7281-8 (ISBN)
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Es ist die ernsthafte Sorge um den Zustand unseres Planeten, die Papst Franziskus dazu veranlasst hat, seine zweite Enzyklika Laudato Si' zu verfassen. Erstmals diskutieren nun im vorliegenden Buch WissenschaftlerInnen aus verschiedensten Disziplinen und ausgewählte VertreterInnen von (Nichtregierungs-)Organisationen über die päpstliche Veröffentlichung Über die Sorge für das gemeinsame Haus, die ein bis heute andauerndes weltweites Echo ausgelöst hat und einen Wendepunkt in der Geschichte der katholischen Kirche markieren könnte. Die AutorInnen beleuchten in ihren Beiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven die Themen Umwelt und Klima, Technik und Ökonomie, Konsum und Gesellschaft sowie Kultur und Psychologie und führen so die vom Papst angestoßene Diskussion differenziert weiter. Sie stellen dabei die Argumente, Analysen und Schlussfolgerungen des Papstes auf den Prüfstand und eröffnen den Diskurs in der jeweiligen Fachdisziplin. Damit folgen sie dem Aufruf des Papstes, der in seiner Enzyklika zu Diskussion und Handlung aufruft, und zwar über die katholische Welt hinaus.
Mit Beiträgen von Christoph Bals, Uwe Battenberg, Manfred Becker, Wolfgang Beutin, Andreas Beyer, Hartmut Böhme, Martina Eick, Wolfgang George, Armin Grunwald, Ulf Hahne, Thomas Hauf, Hans Peter Klein, Dietmar Kress, Claude-Hélène Mayer, Anja Mertineit, Elmar Nass, Michael Opielka, Fritz Reheis, Peter Rödler, Christine Rösch, Johannes Schmidt, Andreas Suchanek, Georg Toepfer, Martin Visbeck, Yvonne Zwick und einem Geleitwort von Ernst Ulrich von Weizsäcker
Reviews / Votes
»Es ist in unseren Tagen selten geworden, von Einrichtungen wie der Kirche nicht nur Ermahnungen oder drohende apokalyptische Sanktionen zu vernehmen, sondern Worte, die den Alltag und die Probleme der Menschen im Blick haben, und zudem verständlich geschrieben sind. Also: Lesen und Beherzigen.«Dr. Friedhelm Katzenmeier, Neuro aktuell - Informationsdienst für Neurologen und Psychiater 4-18
»Wohltuend ist der daran anschließende Beitrag des Volkswirtes Johannes Schmidt, der den Begriff der Nachhaltigkeit im Drei-Säulen-Modell von Ökonomie, Soziales und Ökologie darlegt, auf mögliche Zielkonflikte eingeht und sie auflöst. Er stimmt der Analyse der Enzyklika zu, dass soziale und ökologische Aspekte nicht sinnvoll zu trennen sind, Fragen der Gerechtigkeit bzw. der Verteilung sind seinem Ansatz nicht fremd.«
Georg Horntrich, Eulenfisch Literatur - Das Literaturmagazin des Bistums Limburg, Ausgabe 1/2018
»Trotz des klaren wissenschaftlichen Anspruchs des Bandes richtet er sich an eine breite Leserschaft: Sowohl an jene, die an einer Auseinandersetzung mit der Enzyklika im Rahmen ihres eigenen wissenschaftlichen Forschens interessiert sind, als auch an jene, die, sei es aus einer explizit christlichen Perspektive oder im Rahmen aufklärerischer und humanistischer Werteorientierung, dem weiter nachgehen wollen, was angesichts der anstehenden ökologischen, sozialen und kulturellen Herausforderungen nun zu tun ist. Reizvoll dabei ist, dass der Band der in der Enzyklika eingeführten pluralistischen Heuristik folgt. Der dort empfohlene Pluralismus meint mehr als eine bloße Nebeneinanderstellung von Perspektiven (etwa von Geistes- und Naturwissenschaften sowie Religionen).«
Ana Honnacker, AMOSinternational - Internationale Zeitschrift für christliche Sozialethik, 11. Jahrgang, Heft 4, 2017
»Franziskus lädt mit >Laudato Si< ausdrücklich die Wissenschaft zu Dialog und Lösungssuche ein. Auch das ist neu. Unter Herausgeber Wolfgang George, einem Psychologen, nehmen nun 25 Natur- und Geisteswissenschaftler das Angebot an. Wer könnte sich davon mehr angesprochen fühlen als jene, die Menschen in persönlichen Lern-Phasen begleiten?«
Regine Rachow, Praxis Kommunikation - Angewandte Psychologie in Coaching, Training und Beratung. Heft 4, 2017
»Dass ein solcher Diskussionszusammenhang entsteht, ist ein erfreuliches Zeichen - dies gerade auch in Zeiten, in denen maßgebliche wie unmaßgebliche Politiker, von Trump bis zur AfD, daran arbeiten, die katastrophalen Umweltentwicklungen schönzureden und die einschlägigen Probleme wieder zu verdrängen.«
Johannes Schillo, Erwachsenenbildung - Vierteljahresschrift für Theorie und Praxis, 63. Jahrgang, Heft 3, 2017
»Dieses im Psychosozial-Verlag erschienene Werk ist nicht nur einzigartig durch seinen breitgefächerten Zugang zur Enzyklika, sondern auch eine wahre Fundgrube hinsichtlich Fragen, die sich für unseren Planeten und seine Bewohnerinnen heute und in Zukunft stellen.«
Bernhard Hofer, Soziologie Heute, Ausgabe August, 2017
»Auch wenn die Beiträge des Sammelbands, insbesondere auch die naturwissenschaftlichen, inhaltlich über weite Strecken zustimmen, sind sie sich doch erwartungsgemäß einig, dass die Enzyklika nicht als wissenschaftlicher Text sondern primär als moralischer Appell zu lesen ist. Der Papst tritt sozusagen als öffentlicher Intellektueller auf, der fundierte Gedankenanstöße in der Hoffnung gibt, dass diese aufgrund seiner eigenen Bekanntheit und Autorität Gehör finden mögen.«
Michael Nentwich, www.openta.net am 1. August 2017
»Schon die neutral-analysierende, sprachwissenschaftliche Analyse von Wolfgang Beutin bietet viele Aha-Erlebnisse. In den Kapiteln finden sich zahlreiche Entdeckungen, viel Zustimmung, teilweise aber auch schneidende Kritik an Aussagen des Papstes. Tatsächlich: Eine wertvolle, interdisziplinäre Debatte entsteht, ausgelöst durch einen religiösen Lehrtext!«
Michael Blume, scilogs.spektrum.de am 31. Juli 2017
»Es sind diese unterschiedlichen Zugänge, die diesen Sammelband so lesenswert machen. Durch die Interdisziplinarität entsteht ein vielfältiges Bild zum Verständnis, aber auch zur Kritik der Sozialenzyklika, das in dieser Fülle bisher keine andere Publikation zu bieten hat.«
Michael Schäfers, Impuls. Zeitung der Bewegung für soziale Gerechtigkeit. Nr. 04, 2017, Juli/August
»Eröffnet wird der Reigen mit einer stilkritischen Untersuchung der Enzyklika durch den Germanisten und Schriftsteller Wolfgang Beutin. Er lobt den >poetisierenden Stil< als >rhetorisches Meisterstück<.«
Norbert Mette, Publik-Forum, kritisch - christlich - unabhängig. Nr. 13, 2017
»Man wird auf diesen umfassenden Kommentar zu Sache und Text künftig schwerlich verzichten können.«
Wolfgang Beinert, Stimmen der Zeit, Heft 6, 2017
»Fällt es beim Studium der Enzyklika noch schwer, das Allgemeine mit dem Besonderen dieser Weltdiagnose zu verknüpfen, bieten die 24 Beiträge des Buches mehr als eine Lesehilfe: Wissenschaftler- und VertreterInnen von NGOs erklären, vertiefen und motivieren zum Dialog und Handeln.«
Jobst Kraus, BUNDmagazin Nr. 2 2017
»Damit gelingt es ihnen, dem Appell des Papstes für ein grundlegendes Umsteuern Nachdruck zu verleihen. Die Tatsache, dass prominente Beteiligte am deutschen Nachhaltigkeitsdiskurs, wie etwa Armin Grundwald und Ernst Ulrich von Weizsäcker, ihr Wissen und ihre Meinung einbringen, verleiht dem Buch Gewicht, auch außerhalb der katholischen Welt.«
Veronika Otto, politische ökologie, Band 178, März 2017
»In den einzelnen Beitra¨gen nimmt der jetzt erschienene Band das pa¨pstliche Werk genau unter die Lupe.«
Stephan Scholz, Gießener Anzeiger, 3. März 2017
»Betrachtet man allein die Konzeption des Sammelbandes beeindrucken die thematische Breite und der gewählte Ansatz einer multidisziplinären Beschäftigung mit der Enzyklika Laudato Si'.«
Tobias Renner, neue caritas Heft 4, 27. Februar 2017
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Series
Edition
1. Auflage 2017
Language
German
Place of publication
Gießen
Germany
File size
7,10 MB
ISBN-13
978-3-8379-7281-8 (9783837972818)
Schweitzer Classification
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Book
01/2017
Psychosozial-Verlag
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Der Organisationswissenschaftler Wolfgang George ist Diplom-Psychologe, Krankenpfleger und seit 2008 Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Vor 25 Jahren führte er die »Gießener Studie zu den Sterbebedingungen in den Krankenhäusern durch«. Er ist Leiter des Medizinischen Seminars George und des TransMit-Zentrums für Versorgungsforschung und Beratung in Gießen. Er hat über 150 Fachartikel, Buchbeiträge und Bücher verfasst. Inhaltliche Schwerpunkte seiner Arbeit im Gesundheitswesen sind die Integration der Betroffenen (Patienten und Angehörigen), Qualitätsmanagement, regionale Gesundheitsversorgung sowie intelligente Kommunikations- und Marketingtechnologien.
Stand: Oktober 2023
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Contributions
ISNI: 0000 0001 1073 3898
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Hartmut Böhme ist Professor für Kulturtheorie und Mentalitätsgeschichte am Institut für Kulturwissenschaften der Humboldt-Universität Berlin. 2009/10 war er Fellow am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie in Weimar; er hat Gastprofessuren in den USA und in Japan wahrgenommen. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Natur- und Technikgeschichte in den Überschneidungsfeldern von Philosophie, Kunst und Literatur sowie Historische Anthropologie und Psychoanalyse, insbesondere die Geschichte des Körpers, der Gefühle und der Sinne. 2011 erhielt er den »Hans-Kilian-Preis für die Erforschung und Förderung der metakulturellen Humanisation« für sein herausragendes Gesamtwerk.
ISNI: 0000 0003 8166 5081
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Der Organisationswissenschaftler Wolfgang George ist Diplom-Psychologe, Krankenpfleger und seit 2008 Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Vor 25 Jahren führte er die »Gießener Studie zu den Sterbebedingungen in den Krankenhäusern durch«. Er ist Leiter des Medizinischen Seminars George und des TransMit-Zentrums für Versorgungsforschung und Beratung in Gießen. Er hat über 150 Fachartikel, Buchbeiträge und Bücher verfasst. Inhaltliche Schwerpunkte seiner Arbeit im Gesundheitswesen sind die Integration der Betroffenen (Patienten und Angehörigen), Qualitätsmanagement, regionale Gesundheitsversorgung sowie intelligente Kommunikations- und Marketingtechnologien.
Stand: Oktober 2023
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Peter Rödler war bis 2018 Professor für Allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Heterogenität an der Universität Koblenz-Landau. Er war damit der bisher einzige ausgewiesene Sonderpädagoge auf einem Lehrstuhl für allgemeine Lehrerbildung. Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte liegen im Bereich der Lehrerbildung, der Allgemeinen Pädagogik und der Computervisualistik mit den Schwerpunkten anthropologische, erkenntnistheoretische und methodische Grundlagen einer Allgemeinen Pädagogik und Sprache als relationaler, bio-semiotischer Kulturraum.
Rödler wurde 1993 für Erziehungswissenschaften habilitiert auf der Basis der Habilitationschrift Menschen, lebenslang auf Hilfe anderer angewiesen - Grundlagen einer allgemeinen basalen Pädagogik. In den folgenden Jahren hatte er Gastprofessuren an den Universitäten Frankfurt, Würzburg, Wien und Innsbruck inne.
Zusammen mit Prof. Gerd Schwabe (Wirtschaftsinformatik) und Prof. Uli Fuhrbach (Informatik, KI) gründete er 2001 das fachbereichübergreifende Dienstleistungs- und Forschungsinstitut »Institut für Wissensmedien« (IWM) und war bis war bis 2018 Mitdirektor des Instituts.
Er war Mitglied in den EU-Sokrates-Projekten INTEGER zur Erarbeitung eines Hochschulcurriculums für Inclusive Education und ODL:Inclusive zur Erarbeitung eines Selbst- und Fernstudienmoduls zu den Grundlagen von Inclusive Education.
Für das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (zfuw) der Uni Koblenz-Landau organisierte er den Fernstudien Master »Inklusion und Schule«, der 2016 das erste Mal angeboten wurde.
Rödler hält Vorträge und macht Fall- und Krisenberatungen insbesondere zu autistischem Verhalten und den Grundlagen der Arbeit mit Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen im In- und Ausland, unter anderem in Ecuador, Italien, Japan, Österreich und Ungarn.
Von 1989 bis 2007 war er Schriftleiter der Fachzeitschrift Behindertenpädagogik.
(Stand: April 2020)
Veröffentlichungen u.a.:
geistig behindert - Menschen, lebenslang auf Hilfe anderer angewiesen? Neuwied, Berlin 2000.
Diagnose: Autismus - ein Problem der Sonderpädagogik. Frankfurt am Main, Afra-Druck, 1983.
Rödler, P./Berger, E./Jantzen, W. (Hrsg.): Es gibt keinen Rest! Neuwied, Berlin 2001.
mit Greving H. (Hrsg.): Stichworte »Sprache«, »Kommunikation« und »Autismus«. In: Kompendium Heilpädagogik. Bildungsverlag eins, Troisdorf 2007.
Pubertät als krisenanfällige Zeit. In: Hilfe für das autistische Kind e.V.: Krise ist immer auch Bewegung - Autismus im Brennpunkt. Hamburg 2005.
Rehistorisierung als Konstruktion. In: Feuser, G./Jantzen, W.: Erkennen und Handeln. Berlin 2002.
Die Theorie des Sprachraums als methodische Grundlage der Arbeit mit >schwerstbeein- trächtigten< Menschen. In: Rödler, P./Berger, E./Jantzen, W.: Es gibt keinen Rest! Neuwied, Berlin 2001.
Geistig behindert - nicht wahr aber wirklich! In: Greving/Gröschke (Hrsg.): Geistige Behinderung - Reflexionen über ein Phantom. Bad Heilbrunn 2000.
Ein wahrer Einblick in eine unheimliche Inklusionsdiskussion. Behindertenpädagogik 4/2011, S. 342-355.
Kein Missverständnis! Zur tödlichen Logik der Argumentation Peter Singers. Behindertenpädagogik 1/2011, S. 54-65.
ISNI: 0000 0000 2452 6876
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Foreword
Der Organisationswissenschaftler Wolfgang George ist Diplom-Psychologe, Krankenpfleger und seit 2008 Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Vor 25 Jahren führte er die »Gießener Studie zu den Sterbebedingungen in den Krankenhäusern durch«. Er ist Leiter des Medizinischen Seminars George und des TransMit-Zentrums für Versorgungsforschung und Beratung in Gießen. Er hat über 150 Fachartikel, Buchbeiträge und Bücher verfasst. Inhaltliche Schwerpunkte seiner Arbeit im Gesundheitswesen sind die Integration der Betroffenen (Patienten und Angehörigen), Qualitätsmanagement, regionale Gesundheitsversorgung sowie intelligente Kommunikations- und Marketingtechnologien.
Stand: Oktober 2023
ISNI: 0000 0000 5544 5091
ISNI: 0000 0000 5544 5091
ISNI: 0000 0001 0928 2903
Content
Geleitwort
Vorwort
Einführung in das Werk krise - kreuz - keim
Uwe Battenberg
Einleitung und Übersicht der Beiträge
Wolfgang George
Sprache
»Eine gewisse Bergesluft der Gerechtigkeit«
Die päpstliche Enzyklika als rhetorisches Kunstwerk
Wolfgang Beutin
Umwelt und Klima
Der Ozean im Wandel
Herausforderung für die Zukunft der Menschheit
Martin Visbeck
Anthropogene Stoffströme
Christine Rösch
Der Klimawandel und die Tragik des Menschseins
Thomas Hauf
Technik, Wissenschaft und Ökonomie
Evolution und Schöpfung
Andreas Beyer
Die Bedeutung der Ordnungen des Handelns und der Kommunikation
Andreas Suchanek
Ein Lesebericht aus wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive
Manfred Becker
Die Verteilungsfrage im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie
Johannes Schmidt
Gesellschaft und Konsum
Bewahrung der Schöpfung
Wie weit reicht die Verantwortung der Konsumenten?
Armin Grunwald
Soziale Nachhaltigkeit als Wertproblem
Michael Opielka
Resonanzen und »ganzheitliche Ökologie«
Ein zeitökologischer Blick auf die Enzyklika
Fritz Reheis
Wider die Ökonomisierung aller Lebensbereiche
Hans Peter Klein
Kultur, Religion und Psychologie
Die Enzyklika Laudato Si' von Papst Franziskus
Ökologische Koalitionen und Naturkonzept
Hartmut Böhme
Ökologischer Humanismus
Ein neues Paradigma in der Katholischen Soziallehre
Elmar Nass
Päpstliche Verschränkungen
Kapitalistische Moderne, Armut und Umweltzerstörung, Mensch und Nicht-Mensch,
Religion und Wissenschaft
Georg Toepfer
Papst provoziert weltweite Debatte über
Umwelt und Gerechtigkeit
Christoph Bals
Das Wort und das Geschenk der Mitmenschlichkeit
Bemerkungen zu Erziehung und Familie in der Welt der Menschen
Peter Rödler
Salutogene Perspektiven
Zur Entstehung und Förderung von Gesundheit in der Enzyklika
Claude-He´le'ne Mayer
Transfer
Nachhaltige regionale Transformation und räumliche Gerechtigkeit
Ulf Hahne
Lernen, Wissen, Handeln - Globale Lösungen beginnen lokal
Dietmar Kress
Unternehmerische Berichterstattung mit dem Nachhaltigkeitskodex
Von der gemeinsamen, aber geteilten Verantwortung für eine nachhaltige Wirtschaftsweise
Yvonne Zwick
Das Haus ist mehr als die Summe seiner Zimmer
Chancen und Beitrag eines kollaborativen Ansatzes
Martina Eick
Gutes Essen für Alle
Das globalisierte Ernährungssystem gerechter machen
Anja Mertineit
Autorinnen und Autoren
System requirements
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