
Problemlösendes Denken
Description
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
More details
Other editions
Additional editions

Persons
Content
- Titel
- Vorwort
- Inhalt
- 1 Einführung
- 1.1 Inhalt und Aufbau dieses Buches
- 1.2 Begriffsklärung und Arbeitsdefinition
- 1.2.1 Wie entstehen eigentlich Probleme?
- 1.2.2 Verschiedene Definitionsvorschläge
- 1.2.3 Integration der Definitionsversuche
- 1.2.4 Zum Verhältnis von Denken und Problemlösen
- 1.2.5 Zum Verhältnis von Problemlösen und Entscheiden
- 1.2.6 Zur Phänomenologie des Denkens
- 1.2.7 Eine Arbeitsdefinition
- 1.3 Geschichtliche Entwicklung
- 1.4 Klassifikation von Problemen
- 1.4.1 Taxonomie von Arlin
- 1.4.2 Klassifikation von Dörner
- 1.4.3 Taxonomie von Lüer und Spada
- 1.4.4 Taxonomien komplexer Probleme
- 1.5 Zur Einordnung problemlösenden Denkens in die Architektur psychischer Funktionen
- 1.6 Zusammenfassung
- 2 Theorien des problemlösenden Denkens
- 2.1 Anforderungen an eine Theorie des problemlösenden Denkens
- 2.2 Assoziationismus: Problemlösen als Umschichtung von Reaktionshierarchien
- 2.3 Gestalttheorie: Problemlösen als Suche nach einer guten Gestalt
- 2.3.1 Produktives Denken nach Wertheimer
- 2.3.2 Produktives Denken nach Duncker
- 2.3.3 Die Konzepte »Fixation« und »Einsicht«: Wirklich brauchbar?
- 2.3.4 Phänomenologie und Gestaltpsychologie
- 2.4 Psychoanalyse: Problemlösen als Bewusstmachung unbewusster Inhalte
- 2.5 Funktionalismus: Problemlösen als Informationsverarbeitung
- 2.5.1 Der »General Problem Solver« (GPS) von Newell, Shaw und Simon
- 2.5.2 Theorie des Problemlösens von Newell und Simon
- 2.5.3 Zwei-Räume-Theorie
- 2.5.4 Theorie kognitiver Belastung von Sweller
- 2.5.5 Theorie des Problemlösens als Informationsverarbeitung von Dörner
- 2.5.6 Psi-Theorie von Dörner
- 2.5.7 Theorie des deklarativen Vereinfachens von Klauer
- 2.5.8 Theorie der Kognition für dynamische Umgebungen von Hammond
- 2.5.9 Kritik an Informationsverarbeitungsmodellen
- 2.6 Problemlösendes Denken auf Maschinen: Kognitive Modellierung
- 2.6.1 Regelbasierte Modelle
- 2.6.2 Konnektionistische Modelle
- 2.6.3 Kritik des Modellierungsansatzes
- 2.7 Handlungstheoretische Ansätze
- 2.7.1 Konstituierende Merkmale von Handlungen
- 2.7.2 Handlungsphasen
- 2.7.3 Kritik an handlungstheoretischen Ansätzen
- 2.8 Evolutionspsychologische Ansätze
- 2.8.1 Das »heuristics and biases«-Programm von Kahneman und Tversky
- 2.8.2 Pragmatische Urteilsregeln und Betrüger-Entdeck-Mechanismus
- 2.8.3 Gigerenzer und die ABC Research Group
- 2.8.4 Kritik an evolutionspsychologischen Ansätzen
- 2.9 Zusammenfassung
- 3 Paradigmen und Befunde zum Lösen einfacher Probleme
- 3.1 Paradigmen
- 3.1.1 Kryptarithmetische Probleme
- 3.1.2 Turm von Hanoi
- 3.1.3 Kannibalen und Missionare
- 3.1.4 Einsichtsprobleme
- 3.2 Einstellungseffekte
- 3.3 Bedeutung der Repräsentation
- 3.4 Überblick über robuste Befunde zum einfachen Problemlösen
- 3.5 Methoden zur Erforschung einfachen Problemlösens
- 3.5.1 Methoden zur Datenerhebung
- 3.5.2 Methoden zur Datenauswertung
- 3.6 Zusammenfassung
- 4 Das Lösen komplexer Probleme: Grundlegende Ideen
- 4.1 Kennzeichen komplexer Probleme
- 4.1.1 Komplexität
- 4.1.2 Vernetztheit
- 4.1.3 Dynamik
- 4.1.4 Intransparenz
- 4.1.5 Polytelie
- 4.1.6 Abschließende Überlegungen zu den Kennzeichen
- 4.2 Historische Entwicklung
- 4.3 Kontroverse Standpunkte zur Forschungsmethodik
- 4.3.1 Der »richtige« Gegenstand
- 4.3.2 Die »richtige« Art der Theorie
- 4.3.3 Geeignete Methoden zur Prüfung von Theorien
- 4.3.4 Abschließende Bemerkungen zur Kontroverse
- 4.4 Zusammenfassung
- 5 Das Lösen komplexer Probleme: Paradigmen und Befunde
- 5.1 Realitätsnahe Szenarios
- 5.1.1 Das LOHHAUSEN-Szenario oder: Wie Studierende zu Bürgermeistern wurden
- 5.1.2 Das SCHNEIDERWERKSTATT-Szenario oder: Das scheinbare Versagen von IQ-Tests
- 5.1.3 Das Entwicklungshilfe-Szenario MORO oder: Die Blindheit von Experten
- 5.1.4 Befunde aus Untersuchungen mit realitätsnahen Szenarios
- 5.2 Szenarios auf der Basis formaler Modelle
- 5.2.1 Lineare Strukturgleichungsmodelle - DYNAMIS-Ansatz
- 5.2.2 Finite Automaten
- 5.2.3 Befunde aus Untersuchungen mit Szenarios auf der Basis formaler Modelle
- 5.2.4 Über die Beziehung zwischen Wissen und steuerndem Handeln
- 5.3 Befunde zu Personmerkmalen
- 5.3.1 Die Intelligenz-Kontroverse
- 5.3.2 Expertise
- 5.3.3 Übungseffekte
- 5.3.4 Klinische Gruppen
- 5.3.5 Strategien
- 5.4 Befunde zu Situationsmerkmalen
- 5.4.1 Art der Aufgabenstellung
- 5.4.2 Stress
- 5.4.3 Individuelles versus Gruppen-Problemlösen
- 5.4.4 Transparenz
- 5.4.5 Art der Informationsdarbietung
- 5.5 Befunde zu Systemmerkmalen
- 5.5.1 Vernetztheit
- 5.5.2 Eigendynamik
- 5.5.3 Zeitverzögerte Rückmeldungen
- 5.5.4 Semantische Einkleidung
- 5.6 Befunde zu Interaktionseffekten
- 5.6.1 Person und Situation
- 5.6.2 Situation und System
- 5.6.3 Person und System
- 5.7 Offene Fragen
- 5.7.1 Eigenständigkeit des Konstrukts
- 5.7.2 Bereichsspezifität versus Generalisierbarkeit
- 5.7.3 Evaluationskriterien
- 5.8 Zusammenfassung
- 6 Problemlösendes Denken aus Sicht verschiedener Teildisziplinen
- 6.1 Allgemeinpsychologische Befunde: Wechselwirkungen mit verschiedenen psychischen Funktionen
- 6.1.1 Lernen und Gedächtnis
- 6.1.2 Emotion und Motivation
- 6.1.3 Zusammenfassung
- 6.2 Entwicklungspsychologische Befunde: Problemlösen unter dem Aspekt der Lebensspanne
- 6.2.1 Denken und Problemlösen im Kindesalter
- 6.2.2 Denken und Problemlösen im höheren Alter
- 6.2.3 Ein Spezialfall: Weisheit
- 6.2.4 Zusammenfassung
- 6.3 Sozialpsychologische Befunde: Problemlösen in Gruppen
- 6.3.1 Problemlösen in Gruppen
- 6.3.2 Kleingruppenforschung und Interaktion
- 6.3.3 »Soziales Faulenzen«
- 6.3.4 Zusammenfassung
- 6.4 Differenzialpsychologische Befunde: Unterschiede beim Problemlösen zwischen verschiedenen Personen
- 6.4.1 Klassifikation von problemlösenden Personen
- 6.4.2 Testintelligenz
- 6.4.3 Expertise
- 6.4.4 Generalisierte Selbstwirksamkeitserwartungen
- 6.4.5 Testpsychologische Diagnostik des Problemlösens
- 6.4.6 Zusammenfassung
- 6.5 Pädagogisch-psychologische Befunde: Unterrichtung und Training von Denken und Problemlösen
- 6.5.1 Erfolge und Misserfolge von Problemlöse-Trainings
- 6.5.2 Problemlösen als Schlüsselqualifikation in Schulleistungsstudien
- 6.5.3 Training mit ACTOR von Lantermann et al.
- 6.5.4 Zusammenfassung
- 6.6 Arbeits- und organisationspsychologische Befunde: Denken und Problemlösen in der Arbeitswelt
- 6.6.1 Problemlösen bei der Störungsdiagnostik technischer Systeme
- 6.6.2 Strategische Unternehmensentscheidungen
- 6.6.3 Erfassung komplexen Problemlösens bei Führungskräften
- 6.6.4 Zusammenfassung
- 6.7 Klinisch-psychologische Befunde: Pathologie des Denkens und Problemlösens
- 6.7.1 Störungen der exekutiven Funktionen nach Hirnschäden
- 6.7.2 Denkstörungen aus psychiatrischer Sicht
- 6.7.3 Prozessmodell gestörter Handlungskontrolle von Norman und Shallice
- 6.7.4 Zusammenfassung
- 6.8 Denken und Problemlösen im Kulturvergleich
- 6.8.1 Strohschneiders Vergleich deutsch-indischer Denkstile
- 6.8.2 Zusammenfassung
- 6.9 Zusammenfassung
- 7 Ausblick
- 7.1 Was ist der erreichte Stand?
- 7.2 Was sind die wichtigen offenen Fragen?
- Literatur
- Abbildungsnachweis
- Verzeichnis der im Text erwähnten Probleme und Szenarios
- Sachregister
- Autorenregister
System requirements
File format: PDF
Copy protection: Watermark-DRM (Digital Rights Management)
System requirements:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Use the free software Adobe Reader, Adobe Digital Editions, or any other PDF viewer of your choice (see eBook Help).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Install the free app Adobe Digital Editions or another reading app for eBooks, e.g., PocketBook (see eBook Help).
- E-reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino and many more (only limited: Kindle).
The file format PDF always displays a book page identically on any hardware. This makes PDF suitable for complex layouts such as those used in textbooks and reference books (images, tables, columns, footnotes). Unfortunately, on the small screens of e-readers or smartphones, PDFs are rather annoying, requiring too much scrolling.
This eBook uses Watermark-DRM, a „soft” copy protection. This means that there are no technical restrictions to prevent illegal distribution. However, there is a personalised watermark embedded in the eBook that can be used to identify the purchaser of the eBook in the event of misuse and to provide evidence for legal purposes.
For more information, see our eBook Help page.