
Almas Baby
Christina Füssmann(Author)
OCM (Publisher)
Published on 1. March 2012
170 pages
978-3-942672-38-2 (ISBN)
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Description
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Alma, einer jungen Frau mit einer Vergangenheit, die geprägt wurde durch problematische Familienverhältnisse, Missbrauch und einer Drogenkarriere, die in der Prostitution endet.
Sie will raus aus diesem Milieu. Als sie die Chance auf eine Zukunft in geordneten Familienverhältnissen sieht, ergreift sie diese am Schopf.
Und dieses neue Leben will sie sich durch nichts nehmen lassen ...
Sie will raus aus diesem Milieu. Als sie die Chance auf eine Zukunft in geordneten Familienverhältnissen sieht, ergreift sie diese am Schopf.
Und dieses neue Leben will sie sich durch nichts nehmen lassen ...
More details
Language
German
File size
0,78 MB
ISBN-13
978-3-942672-38-2 (9783942672382)
Schweitzer Classification
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Person
Christina Füssmann kam 1935 im Ruhrgebiet zur Welt und ist dort auch aufgewachsen. Seit 1983 lebte sie mitten in der Dortmunder City.
Bereits 1958 erschienen erste Gedichte von ihr in einem Sammelband "junger Stimmen der im Kriege Geborenen".
Derart ermutigt, setzte sie sich im letzten Schuljahr vor dem Abitur an die Schreibmaschine - wild entschlossen, den großen Roman zu schreiben, um den sich natürlich alle Verlage reißen würden. Sie taten es leider nicht, und so wurde das Manuskript zur Makulatur.
Nach diesem Tiefschlag beschloss sie, doch lieber einen Brotberuf zu ergreifen. Um das Schreiben jedoch nicht aufgeben zu müssen, entschied sie sich für den Journalismus. Ab 1965 absolvierte sie ein Volontariat und arbeitete dann als Redakteurin in verschiedenen Ressorts. Die letzten 25 Jahre bis Ende 2008 als Gerichtsreporterin in Dortmund.
Bis Anfang 2009 fungierte sie als Vorsitzende des Ehrengerichts im Deutschen Journalistenverband.
Sie war Mitglied in den Autorenvereinigungen "Das Syndikat" und "Mörderische Schwestern".
In Dortmund gehörte sie zu den "Bloody Marys" - ein Zusammenschluss von Krimiautorinnen, die regelmäßig Benefizlesungen zugunsten Dortmunder Frauenprojekte veranstalten - und das an ungewöhnlichen Orten, z.¿B. im Polizeipräsidium, im Schwurgerichtssaal des Landgerichts, im Bordell, in Kirchen.
Ihr letztes Buch "Mörderspur" lag ihr sehr am Herzen, da es starke autobiografische Züge enthält.
Im Herbst 2013 verstarb Christina Füssmann nach kurzer, schwerer Krankheit.
Bereits 1958 erschienen erste Gedichte von ihr in einem Sammelband "junger Stimmen der im Kriege Geborenen".
Derart ermutigt, setzte sie sich im letzten Schuljahr vor dem Abitur an die Schreibmaschine - wild entschlossen, den großen Roman zu schreiben, um den sich natürlich alle Verlage reißen würden. Sie taten es leider nicht, und so wurde das Manuskript zur Makulatur.
Nach diesem Tiefschlag beschloss sie, doch lieber einen Brotberuf zu ergreifen. Um das Schreiben jedoch nicht aufgeben zu müssen, entschied sie sich für den Journalismus. Ab 1965 absolvierte sie ein Volontariat und arbeitete dann als Redakteurin in verschiedenen Ressorts. Die letzten 25 Jahre bis Ende 2008 als Gerichtsreporterin in Dortmund.
Bis Anfang 2009 fungierte sie als Vorsitzende des Ehrengerichts im Deutschen Journalistenverband.
Sie war Mitglied in den Autorenvereinigungen "Das Syndikat" und "Mörderische Schwestern".
In Dortmund gehörte sie zu den "Bloody Marys" - ein Zusammenschluss von Krimiautorinnen, die regelmäßig Benefizlesungen zugunsten Dortmunder Frauenprojekte veranstalten - und das an ungewöhnlichen Orten, z.¿B. im Polizeipräsidium, im Schwurgerichtssaal des Landgerichts, im Bordell, in Kirchen.
Ihr letztes Buch "Mörderspur" lag ihr sehr am Herzen, da es starke autobiografische Züge enthält.
Im Herbst 2013 verstarb Christina Füssmann nach kurzer, schwerer Krankheit.
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