
Praxisort Intensivstation
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Content
- Deckblatt
- Titel
- Inhalt
- Ausführlicher Inhalt
- Einführung
- Der Weg, den wir gegangen sind:
- Die Kapitel im Einzelnen:
- 1. Seelsorge auf der Intensivstation
- a. Alles für den Körper
- Weitere Dimensionen: Person - Beziehungen - SPIRIT b. Der Patient als Person
- c. Das soziale Netz des Patienten und seine Beziehungen
- d. SPIRIT
- Besuchen oder nicht besuchen?
- Kontakt aufnehmen
- Besuchskontrakt
- Zusammenfassung: die vier Aufmerksamkeiten
- Erste Aufmerksamkeit: Der Körper
- Verstärken (Amplifikation)
- Zweite Aufmerksamkeit: Die Kraft des Lebenswillens
- Kompetenz vermitteln
- Gefahr: Defizitorientierung
- Signale wahrnehmen
- Körperliche Signale und Seelsorge
- Bewusstsein phänomenologisch
- Zustände statt Gefühle
- Archaisches Erleben
- "Traumland" ohne Ausweg
- Prozessorientierung
- 2. PatientInnen im "Traumland" Zum Verständnis veränderter Bewusstseinszustände
- Bewusstsein
- Arbeitshypothese "Traumland"
- Prozess und Prozessorientierung
- Dritte Aufmerksamkeit: Das soziale Netz
- Parallelen zur Welt der Psychosen?
- Psychose
- Dissoziation
- Gehirn und Bewusstsein
- Beispiel Depression
- Depression - Zum aktuellen Forschungsstand des Krankheitsbildes
- Halluzinationen
- Halluzinationen und Trauminhalte als Formen dissoziativen Bewusstseins
- Parallelen in den Mythen der Völker
- Vierte Aufmerksamkeit: SPIRIT
- Arbeit mit Signalen: Feedback geben
- Dreiecksdynamik?
- Seelsorger als Störsignal - die Ambivalenz
- 3. Auf Intensivstation: Begegnung mit einer intensiven Kommunikationsdynamik
- Mythos auf der Intensivstation - die Kraft der Deutungsmacht
- Machtverhältnisse austarieren
- Kreativität in ungeordneten Situationen
- Störung - Kontrolle - Macht und Zwang Erinnerung an Michel Foucault
- Bewusstsein und Trauma
- Reaktionen des Personals
- Sinn als Konstrukt
- 4. Praxis und Kursarbeit
- Anfänge, Kinderjahre und Fortentwicklung
- Ein Forschungsprojekt entsteht - Anästhesisten steigen ein
- Kursarbeit konkret
- "Foci": Arbeiten mit zentralen Aspekten
- Die Rolle von Kontemplation
- Einen Übungsweg finden
- Hintergrundeinstellungen und Metaskills
- Feinarbeit seit 2012
- Unterstützung - interdisziplinäres Lernen
- Erfahrung verfügbar machen
- Beiträge aus der Kognitionswissenschaft unabdingbar
- 5. Die Bedeutung des Familiensystems
- Ambivalenz des Familiensystems
- Theoretische Grundlegung
- Kontakt zu Angehörigen
- Kommunikation mit Angehörigen
- 6. Blick in die Evolution
- 6.1 Robert N. Bellah (1): Freiräume als Movens für Bewusstsein
- 6.2 Die Einheit von Körper und Geist
- Evolution und Intensivstation: zwei Formen der Geburtshilfe für Bewusstsein
- Unselbständigkeit als Freiraum
- 6.3 Merlin Donald (1): Entwicklungsstufen des menschlichen Bewusstseins
- Sprache eröffnet Raum
- Sprache verzerrt
- Kommunikation auf mehreren Ebenen: Merlin Donalds Drei-Stufen-Schema
- Autonomie und die Rolle des Spiels
- 6.4 Robert N. Bellah (2): Spiel lockert genetische Determinanten
- Primäres, sekundäres und tertiäres SpielverhaltenPotential für Kreativität
- Freiraum: SPIRIT in Ritual und Religion
- Spiel und SPIRIT
- 6.5 "Die Evolution des menschlichen Geistes" -
- Merlin Donald (2) in der Forschungslandschaft
- Feedbackschleife: Bewusstsein - Kultur - Selbstorganisation
- Metakognition - und deren Einschränkung und Verlust
- Synergie von Kultur und Bewusstsein
- 7. Basics einer Seelsorgetheorie
- 7.1 Die Anfänge
- 7.2 Grundlegende Orientierungen
- Kontakt stabilisiert Bewusstsein
- Familie, Kultur und Religion als vitaler Zusammenhang
- Was vermag Theologie?
- Christliche Tradition neu denken
- Der Nichtsagbare
- Bewusstsein modelliert Sinn - auch "Gott"?
- Gott als Sinnarchitektur
- Kultur und Religion - arbeitsteilig
- Monotheismus - Basis für Gewalt?
- Reorientierung an der Ursprungsdynamik des Christentums
- Kultur und Religion
- Seelsorge als lebendige Erinnerung
- Qualifizierte Seelsorge in Deutschland
- SPIRIT legt Quellen frei
- Den unterbrochenen Atem wieder zum Fließen bringen
- Aufgreifen und Verstärken - Segnen
- Betroffene berichten im Nachhinein
- Biblische Texte einbeziehen
- 7.3 Seelsorgetheorie - die wichtigsten Eckpfeiler
- Zwei Quellen: historische Texte (historical documents) und Menschen (living human documents)
- Der Zirkel des Verstehens
- Lebensgeschichten und ihre Quintessenzen
- Vom Erschrecken zum Verstehen und Vertrauen
- Erinnerung stabilisiert Orientierung und Identität
- Ich bin noch derselbe, der ich vorher war
- "Gott" erinnern? - Erinnern als Beziehung
- Erinnern gezielt einsetzen?
- Ambivalenz des Erinnerns
- Achtsamkeit
- 7.4 Perspektiven und interdisziplinärer Austausch
- 8. "Das Bewusstsein Bewusstloser" - Projekt einer Ärztefortbildung
- Glatteis Bewusstsein
- Bewusstsein naturwissenschaftlich erklären?
- "Das Gehirn - ein Beziehungsorgan"
- Kontroverse: Geschädigtes contra verändertes Bewusstsein (1)
- Bewusstsein und Wachheit im EEG
- Legenda
- Höheres Bewusstsein als kulturinnovativer Faktor
- Definitionen und Erklärungen von Bewusstsein
- Standardbewusstsein als Norm im klinischen Alltag
- Kontroverse: Geschädigtes contra verändertes Bewusstsein (2)
- Offene Horizonte
- 9. Komatherapie - Die Kraft der archaischen Dimension
- 10. Blick in die Theorie I: Dissoziatives Bewusstsein - ein umfassender Verstehensansatz?
- 10.1 Lassen sich die Erfahrungen im Koma als dissoziati-ves Bewusstsein verstehen?
- 10.2 Was ist unter Dissoziation zu verstehen?
- 10.3 Das Konzept der Dissoziation - Janet versus Freud
- Von Hypnose zur Psychotherapie
- 10.4 Neue Aktualität
- 10.5 Janet: Dissoziation und traumatisches Gedächtnis
- 10.6 Interpretation
- 10.7 Verändertes Bewusstsein - dissoziiertes Bewusstsein?
- 10.8 Die kulturelle Bedeutung von Dissoziation
- 10.9 Körper, Bewusstsein, Gedächtnis, Dissoziation - Versuch einer Synthese
- 11. Blick in die Theorie II: Kognition, Bewusstsein, "Geist" - Grundlegende Modelle
- 11.1 Zur historischen Entwicklung kognitiver Modelle
- 11.1.1 Ausgangspunkte: Phänomenologie und Empirismus
- Edmund Husserl
- John Locke
- Bewusstsein erstmalig im Labor: Wilhelm Wundt und William James
- Wilhelm Wundt
- Psychophysischer Parallelismus und das Leib-Seele-Problem -Fechner, Plato, Descartes, Spinoza, Chalmers
- William James
- 11.1.2 Behaviorismus (Reiz-Reaktions-Modell) Burrhus Frederic Skinner
- Burrhus Frederic Skinner
- 11.1.3 Die Computermetapher
- 11.1.4 Kognitivismus und die kognitive Wende
- 11.1.5 Konnektionismus (Netzwerk-Modell)
- Computationale Modellbildung
- 11.1.6 Situierte Kognition = Embodiment (Verkörperung) Die vier E's der Kognition: embodied, embedded, extendet, enacted
- Einführung
- Darstellung
- Frontstellung
- Die besondere Bedeutung der Sensomotorik
- Zusammenfassung und Beurteilung
- 11.1.7 Dynamizismus: Kognition in nichtlinearen dynamischen Systemen
- 11.2 Selbstorganisation (Autopoiesis) - Überwindung der Körper-Geist-Dichotomie?
- 11.3 Franzisco J. Varela
- Einführung
- Weiterentwicklung der phänomenologischen Methode - Merleau-Ponty und Varela: der mittlere Weg
- 11.3.1 Enacted cognition: ein alternatives Modell
- 11.3.2 Nein zur strikten Subjekt-Objekt-Spaltung
- 11.3.3 Muster, die sich im Verlauf der Evolution stabilisieren
- 11.3.4 Realismus versus Konstruktivismus: der mittlere Weg
- 11.3.5 Erfahrung braucht Methode: Sich selbst einbeziehen
- 11.3.6 Ich und Selbst als Funktionen von Emergenz
- 11.3.7 Autonomie und ethisches Handeln - intersubjektiv versus individuell autonom
- 11.3.8 Kognition und Bewusstsein ganzheitlich begreifen
- 11.4 An den Grenzen unseres Erkennens
- Literatur
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