
Digitale Politikvermittlung
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Content
- Intro
- Inhaltsverzeichnis
- Autorenverzeichnis
- Einführung
- Literatur
- Teil I
- Digitale Politikvermittlung und politische Kommunikation
- Neue politische Kommunikation durch Medienwandel
- 1 Einführung
- 1.1 Medien und Kommunikation
- 1.2 Trends in der neuen Kommunikationswelt
- 1.3 E-Demokratie
- 1.4 Politik 2.0 durch Web 2.0
- 2 Politikverdrossenheit
- 2.1 Der Bürger als Akteur
- 2.2 Die Macht der Internet-Nutzer
- 3 Schlussbemerkungen
- Literatur
- Die Rolle der Medien im gesellschaftlichen Legitimitätskonstrukt
- 1 Einführung
- 2 Verantwortung und Legitimität im Kontext medialer Wertschöpfung
- 2.1 Verantwortung im Kontext der Medien
- 2.2 Legitimität im Kontext der Medien
- 3 Themenbasiertes Management als Legitimitätsspender? Zusammenfassung
- Literatur
- Immer schön der Reihe nach
- Symbole und Öffentlichkeit im digitalen Zeitalter
- Literatur
- Alles außer Nachrichten
- 1 Wandel des Informationsverhaltens junger Menschen
- 1.1 Rückläufiges Interesse am öffentlichen Geschehen
- 1.2 Trends der Nachrichtennutzung
- 2 Das Internet als Informationsquelle
- 2.1 Chancen
- 3 Gefahren
- 3.1 Apolitisierung und Desinformation
- 3.2 Polarisierung und Zersplitterung der Öffentlichkeit
- 4 Methode
- 4.1 Repräsentativbefragung
- 4.2 Inhaltsanalyse
- 5 Ergebnisse
- 5.1 Nachrichtenbekanntheit und Quellennutzung
- 5.2 Qualität der Nachrichten im Internet
- 5.3 Qualität journalistischer, para- und nicht-journalistischer Informationen
- 6 Zusammenfassung
- Literatur
- Zwei Paradigmen nebeneinander: Meinungsbildung durch klassische vs. Interaktive Medien
- 1 Fragestellung und Vorgehensweise
- 2 Meinungsbildung im Bundestagswahlkampf 2009
- 3 Faktoren von Meinungsbildung
- 3.1 Opinion Leader und Opinion Follower
- 3.2 Nachrichtenwert und Themensetzungen
- 3.3 Zeitungskommentare
- 3.4 Vertrauenswürdigkeit der Medien
- 3.5 Systemische Wirkweisen
- 3.6 Konstruktionsprozesse
- 4 Meinungsbildung in interaktiven Medien
- 4.1 Weblogs
- 4.2 Twitter
- 4.3 Facebook
- 5 Diskussion
- Literatur
- Soziale Medien und journalistische Berichterstattung
- 1 Einleitung
- 2 Soziale Netzwerke als Informationsquelle
- 2.1 Soziale Netzwerke sind schnell
- 2.2 Soziale Netzwerke sind (fast) überall
- 2.3 Soziale Netzwerke eignen sich für vieles
- 2.4 Zusammenfassung
- 3 Bedeutung und Stellenwert sozialer Medien für den Journalismus und Medienunternehmen
- 3.1 Wie Journalisten soziale Medien nutzen (können)
- 4 Journalistische Arbeit mit Inhalten aus sozialen Netzwerken
- 4.1 Die wichtigsten sozialen Netzwerke für Journalisten
- 4.2 Aggregation und Kuratierung von (Nachrichten) Inhalten
- 4.3 Überprüfen und verifizieren
- 4.4 Bildanalyse/Verifizieren von Bildern
- 4.5 Suche und Analyse von Informationen
- 4.6 Reputationsmanagement und -monitoring
- 4.7 Weitere Tools die helfen, mit Inhalten aus sozialen Netzwerken umzugehen
- 4.8 Plattformen und Angebote von Medienunternehmen
- 4.9 Journalistische Realität und Bedürfnisse
- 5 Fazit
- 6 Anmerkung
- Literatur
- Wer bestimmt, was Meinung ist?
- 1 Einleitung
- 2 Die "Kurtaxe" - Therapie mit Nebenwirkungen
- 3 Die Stunde Null
- 4 Der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen
- 5 Wer bestimmt, was Meinung ist?
- 6 Wandel - aber wie?
- Literatur
- Teil II
- Digitale Politikvermittlung und Öffentlichkeit
- Das mediale Allzeit-Jetzt und der Einzelne
- 1 Die Ökonomie des Augenblicks und das Allzeit-Jetzt
- 2 Verlust der Authentizität
- 3 Medien heute
- 3.1 Die Genese der virtuellen Realität
- 4 Souveränität, Verantwortung, Entscheidung
- 5 Die Nachhaltigkeit des In-die-Augen-Schauens
- 6 Eine an den Belangen des Menschlichen ausgerichtete Werteordnung
- 7 Political und Corporate Communicative Responsibility
- 8 Die technische Kommunikationskompetenz bzw. Medienkompetenz
- Literatur
- Politik und Öffentlichkeit angesichts des gesellschaftlichen Strukturwandels im "digitalen" Zeitalter
- Literatur
- Die Welt steht auf dem Kopf - Wie Social Media das Paradigma von Öffentlichkeit verändert
- 1 Öffentlichkeit I
- 1.1 Zielsetzung
- 1.2 Funktion
- 2 Öffentlichkeit II
- 2.1 Zielsetzung
- 2.2 Politik als Beruf
- 2.3 Funktion
- 3 Öffentlichkeit III
- 3.1 Zielsetzung
- 3.2 Funktion
- 3.3 Die Welt der Chefredakteure
- 3.4 Agenda Setting
- 4 Ursache und Wirkung
- 5 Die "Postmoderne Öffentlichkeit" - Öffentlichkeit IV
- 5.1 Was geschah bisher
- 5.2 Das Problem wird immanent
- 5.3 The Global Village
- 5.4 Demokratisierung der Medien
- 5.5 Die Welt der unendlichen Chefredakteure
- 5.6 Der Preis ist Chaos
- 6 Fazit
- Literatur
- Systemwandel, Entwicklungen und Potenziale gesellschaftlicher Öffentlichkeit im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung der Massenkommunikation am "Modell" der BRIC-S Staaten
- Strukturwandel der Öffentlichkeitsarbeit durch interaktive Medien
- 1 Aus Alt wird Neu - ein Transformationsprozess
- 1.1 Die Öffentlichkeit interagiert - ein Definitionsversuch
- 1.2 Informationsmanagement - eine Frage neuer Tradition
- 1.3 Das soziale Leben mit Netzwerken und Suchmaschinen
- 1.4 Das Unternehmen im I-Wandel der Netzneutralität
- 2 Der neue Öffentlichkeitsmarkt und seine Konsequenzen
- 2.1 Agent SM - Social Media
- 2.2 Der E-Mail-Wahnsinn
- 2.3 Interaktive Medien: Freiheit oder Machtinstrument
- 3 Fazit
- Literatur
- Ja, Nein oder vielleicht doch? Sollen wir es wagen? - Politische Kommunikation in sozialen Netzwerken
- 1 Vorbemerkung
- 2 Lehrstücke an der Kieler Förde
- 3 Gefordert ist der Pressesprecher
- Ethik der digitalen Kollaboration
- 1 Überblick
- 2 Digitale Kollaboration als demokratisches Versprechen
- 3 Die ethische Herausforderung digitaler Kollaboration
- 3.1 Netzethik als Feld angewandter Ethik
- 3.2 Netzethik nach Capurro
- 4 Digitale Kollaboration aus Sicht pragmatistischer Ethik
- 4.1 Pragmatistische Ethik nach Dewey
- 4.2 Digitale Kollaboration als dialogische Problembearbeitung
- 5 Das ethische Minimum dialogischer Kollaboration
- 6 Digitale Kollaboration aus weltethischer Sicht
- Literatur
- Teil III
- Digitale Politikvermittlung und Partizipation
- Einsatz von Social Media im politischen Umfeld - Partizipationsgedanke in der Politik 2.0-Umgebung
- 1 Einleitung
- 2 Neue Partizipation
- 2.1 Kommunikationsmöglichkeiten im Internet
- 2.2 Bedeutung der Partizipation
- 2.3 Social Software als Mittel für Partizipation
- 2.4 Mögliche Anwendungsfelder in der Politik 2.0
- 3 Social Software
- 3.1 Bereiche von Social Software
- 3.2 Charakteristika von Social Software
- 3.3 Ausgewählte Lösungen zur Gestaltung von Politik 2.0
- 4 Wahlen als Spezialfall politischer Kommunikation
- 4.1 Vereinigte Staaten von Amerika - Barack Obama
- 4.2 Frankreich - Nicolas Sarkozy
- 4.3 Deutschland - Angela Merkel
- 5 Akzeptanz von Politik 2.0
- 5.1 Politik 2.0- Verhaltensregeln im Netz durch Netikette
- 5.2 Innovation durch Politik 2.0
- 6 Fazit
- Literatur
- Das Informationszeitalter beginnt erst jetzt. Über die Industrialisierung der IT und ihre Wirkungen auf Politik und Gesellschaft
- 1 Kommunikation - einst und jetzt
- 1.1 Flashback in die 60er
- 2 Die Entwicklung der ICT bis heute
- 2.1 Fernsehen und Telefon
- 2.2 Fax
- 2.3 Zentrale Datenverarbeitung
- 2.4 Dezentrale Datenverarbeitung
- 2.5 Personal Computer
- 2.6 PC Client-Server
- 2.7 Internet
- 2.8 Internet Suche
- 2.9 eMail
- 2.10 Risiken des Internets
- 2.11 Handy
- 2.12 Web 2.0
- 2.13 Application Service Providing
- 2.14 Cloud Computing
- 2.15 Anywhere - anytime - any place
- 2.16 Quadruple Play
- 2.17 Social Media
- 2.18 Deep Internet Knowledge und Globales Denken
- 2.19 Regulatorische Rahmenbedingungen
- 3 Blick in die Zukunft
- 3.1 Prognostiziertes Internet Wachstum
- 3.2 Alles wird gut. Wenn wir es richtig machen
- Digitale Partizipation im politischen Konflikt - "Wutbürger" online
- 1 Einleitung
- 2 Zur Mediatisierung des Alltags
- 2.1 Die Mediatisierung politischer Partizipation - Social Media im politischen Konflikt
- 3 Bürgerbeteiligung in Zeiten von Social Media: Twitter und Facebook
- 3.1 Stuttgart 21 - "Wutbürger" offline und online
- 3.2 Mit Social Media in den Schlosspark
- 3.3 Organisation und Kommunikation auf Facebook
- 3.4 #S 21 - Protest und Kommunikation auf Twitter
- 3.5 Aktivismus auf Facebook: Nutzerperspektiven
- 4 Ausblick: Digitaler Aktivismus und Bürgerengagement
- Literatur
- Politische Meinungsbildung und Kommunikation von Abgeordneten über soziale Medien
- 1 Ein Politikerleben ohne facebook ist möglich, aber sinnlos
- 2 Dein Freund, der Wähler
- 3 Mehr als nur Freundschaft
- 4 Die Grenzen von facebook
- 5 Nichts bleibt wie es war
- Erfolgreich beteiligt: Die Bedeutung einer begleitenden Kommunikationsarbeit bei (Online-)Beteiligungsprojekten
- 1 Bürgerproteste als Zeichen fehlender Beteiligung
- 2 Das Internet als Sprachrohr der Bürger
- 3 Kommunikation als Bindeglied bürgerschaftlichen Engagements
- 4 Kommunikative Parameter von Beteiligungsprojekten
- 4.1 Informationsvermittlung vor, während und nach der Beteiligung
- 4.2 Transparenzgrundsatz der Kommunikation
- 4.3 Rekrutierung der Teilnehmer
- 4.4 Moderation dialogischer Beteiligungsformate
- 5 Ausblick
- Literatur
- Volkssouveränität und Shitstorm - neue Formen der politischen Willensbildung und verfassungsrechtlicher Rahmen
- 1 Hintergrund
- 2 Demokratie in der digitalen Gesellschaft
- 3 Digitale Partizipation und E-Voting
- 4 Digitale Partizipation und freies Mandat
- 5 Digitale Partizipation und Software
- 6 Digitale Partizipation und Digitale Kluft
- 7 Digitale Partizipation und informationelle Selbstbestimmung
- 8 Schlussfolgerungen und Ausblick
- Literatur
- "Nebenwirkungen" der Digitalen Modernisierung politischer Öffentlichkeit
- 1 Keine Revolution ohne negative Begleiterscheinungen
- 2 Vom glänzenden Stereotyp zur kritischen Betrachtung
- 3 Digitale Partizipation/Soziale Netze
- 4 Anzeichen für Strukturfehler der Modernisierung
- 5 Allgemeine digitale Faktoren für Furor-Phänomene
- 6 Resumée
- Literatur
- Erfolg hat, wer Internet kann!
- 1 Web 1.0 und Web 2.0
- 1.1 Web 1.0
- 1.2 Web 2.0
- 2 My Barack Obama
- 2.1 Direktmarketing
- 2.2 Mitmachplattform/Mobilisierungseffekt
- 2.3 Online-Spiel
- 3 Online-Pioniere: die Piratenpartei
- 4 Die Etablierten: Webmuffel wider besseren Wissens?
- 5 Zukunft 2.0: Trends, eigene Erfahrungen und Beispiele
- 5.1 Trends und eigene Erfahrungen
- 5.2 Zwei Beispiele aus der aktuellen Politik
- 6 Webpolitik: Inhalt oder Instrument? Ein Resümee
- 7 Fazit
- Literatur
- Internetquellen:
- Teil IV
- Digitale Politikvermittlung und Perspektiven
- Parlamentarismus - analoges Auslaufmodell in einer digitalen Welt?
- 1 Zur Lage
- 2 Digitalisierung
- 2.1 Chancen
- 2.2 Probleme
- 3 Vorläufiges Fazit
- Literatur
- "Brussels Tweets": Einfluss digitaler Medien auf Lobbying?
- 1 Digitale (soziale) Medien und Lobbying
- 2 Thesen zum Einfluss digitaler Medien auf Lobbying
- 2.1 These 1: Digitale Medien sind ein zusätzliches Kommunikationsmittel, die das Aufgabenfeld von Lobbyisten erweitern
- 2.2 These 2: Digitale Medien haben sich zu relevanten Lobbyinginstrumenten für NROs entwickelt
- 2.3 These 3: Digitale Medien haben für das Lobbying der Wirtschaft andere Ziele als für NROs (andere Zielsetzung des Einsatzes digitaler Medien - nicht für Kampagnenarbeit, sondern für Reputationswerbung/Transparenz/Corporate Social Responsibility)
- 2.4 These 4: Stichwort ACTA: Digitale Medien dienen als Beschleuniger einer europäischen Öffentlichkeit
- 3 Fazit: Digitale Medien haben eine Wirkung imEU-Lobbying - werden aber unterschiedlich genutzt
- Literatur
- Gefahren digitaler Politikvermittlung - Zwischen Shopping Mall und Basar
- 1 "Social Media Politics & Polity"
- 2 Herausforderungen bei der Nutzung von Social Media
- 3 Planung von Social Media Management
- 4 Ausblick
- Literatur
- Bundestag und digitale Medien
- 1 Einleitung
- 2 Geschichte der Digitalisierung und der globalen Vernetzung im Deutschen Bundestag
- 3 Der Wandel
- 4 Der 17. Deutsche Bundestag
- 4.1 Beteiligung der Bürger - aber wie?
- 4.2 Andere Einflüsse - Digitalisierung des Parlaments
- 5 Ausblick
- Digitale Politikvermittlung - Chancen und Risiken interaktiver Medien für Verbände
- 1 Die Rolle der Verbände
- 2 Aufklärungs- und Informationsfunktion der Verbände - oder die Rolle des Artzes?
- 3 Die innere Gemütslage der Verbände - Motivation und Grenzen der Organisation
- 4 Dominanz der Juristen
- 5 Verbände aus der Sicht der Politik
- 6 Chancen der interaktiven Medien für die Verbandsarbeit
- 7 Risikoaspekte und mögliche Steuerungsmechanismen
- 8 Grundfragen der digitalen Welten - Werte, Kultur, Benehmen, Niveau
- Interessensausgleich 2.0 - Neue Dialogformen in der Praxis
- 1 Einführung
- 1.1 Neue Herausforderungen
- 1.2 Lobbyismus und verantwortliche Interessenvertretung
- 2 Einordnung in die klassischen Formen des Lobbyings
- 3 Brauchen wir neue Dialogformen?
- 3.1 360°-Kommunikation
- 3.2 Vorteile neuer Dialogformen für den Interessenausgleich 2.0
- 4 Arten & Ziele neuer Dialogformen in der Interessenvertretung
- 4.1 Dialogbildung 2.0 für den Interessenausgleich 2.0?
- 4.2 Verankerung von Themen im öffentlichen Diskurs
- 5 Umsetzung neuer Dialogformen in der Praxis der METRO GROUP
- 5.1 Berliner Mittwochsgesellschaft des Handels
- 5.2 "Das Gute essen"
- 5.3 METRO GROUP HANDELSBRIEF und PUBLIC POLICY LETTER
- 6 Fazit & Ausblick
- Literatur
- Liquid Democracy im Feldversuch - Beteiligungsmöglichkeiten in der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" des Deutschen Bundestages
- 1 Einleitung
- 2 Enquete Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" des Deutschen Bundestages
- 3 Netzplattform der Enquete-Kommission mit Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung
- 3.1 Startseite
- 3.2 Mitglieder
- 3.3 Bürgerbeteiligung
- 3.4 Mediathek
- 3.5 Themen
- 4 Auswertung der Bürgerbeteiligung
- 4.1 Blog
- 4.2 Forum
- 4.3 Adhocracy
- 5 Bewertung
- Literatur
- Potenziale nutzen mit Liquid Democracy
- 1 Einleitung
- 2 Potenziale digitaler Beteiligungsformen
- 3 Barrieren in Online-Beteiligungsverfahren überwinden
- 4 Das Konzept Liquid Democracy
- 5 Anwendungsszenarien
- 6 Fazit
- Literatur
- Teil V
- Fazit und Schlussbemerkungen
- Liquid Democracy - Status Quo und Ausblick
- 1 Zur internationale Dimension
- 2 Politische Kommunikation, Öffentlichkeit, Partizipation
- 3 Wahlkampf 3.0
System requirements
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