
Menschenrechte - Integration - Inklusion
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Content
2 - Impressum [Seite 4]
3 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
4 - 1 Einführung [Seite 10]
4.1 - Marianne SchulzeMenschenrechte für alle: Die Konvention über dieRechte von Menschen mit Behinderungen [Seite 12]
4.1.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 12]
4.1.2 - 1 Der mangelnde Schutz der Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen [Seite 13]
4.1.3 - 2 Das Entstehen der Konvention [Seite 15]
4.1.4 - 3 Die Konvention [Seite 16]
4.1.5 - 4. Einhaltung [Seite 22]
4.1.6 - 5 Monitoringausschuss [Seite 23]
4.1.7 - Rechtsquellen [Seite 25]
4.1.8 - Literatur [Seite 26]
4.2 - Petra Flieger und Volker SchönwieseDie UN-Konvention über die Rechte von Menschenmit Behinderungen: Eine Herausforderung für dieIntegrations- und Inklusionsforschung [Seite 28]
4.2.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 28]
4.2.2 - 1 UN-Konvention und Forschung [Seite 28]
4.2.3 - 2 Integration und Inklusion [Seite 30]
4.2.4 - 3 Partizipation [Seite 31]
4.2.5 - 4 Forschung und Angstphänomene [Seite 33]
4.2.6 - Literatur [Seite 35]
5 - 2 Aspekte inklusiver Gesellschaft [Seite 38]
5.1 - Bettina Bretländer und Ulrike SchildmannGeschlechtersensible Inklusionsforschung vordem Hintergrund der neuen UN-Konvention(vor allem Artikel 6, 23, 24, 27, 28) [Seite 40]
5.1.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 40]
5.1.2 - 1 Kernaussagen zur Geschlechterdimension in der UN-Konvention [Seite 40]
5.1.3 - 2 Wie könnte eine gendersensible Ausgestaltung des Artikels 24 "Bildung" aussehen? [Seite 42]
5.1.4 - 3 Welche Anforderungen ergeben sich aus den grundlegenden Überlegungen für die pädagogische Praxis? [Seite 43]
5.1.5 - 4 Erweiterte Bildungsziele/-inhalte in der integrativen/inklusiven schulischen Bildung [Seite 45]
5.1.6 - Literatur [Seite 45]
5.2 - Marion SigotDie UN-Konvention für Menschen mitBehinderungen und ihre Auswirkungen auf dieSituation von Menschen mit Lernschwierigkeiten [Seite 48]
5.2.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 48]
5.2.2 - Literatur [Seite 52]
5.3 - Natalia PostekDie UN-Konvention und politische Teilhabe vonMenschen mit Lernschwierigkeiten [Seite 54]
5.3.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 54]
5.3.2 - 1 Politische Teilhabe von Menschen mit Lernschwierigkeiten - Forschungsstand [Seite 54]
5.3.3 - 2 UN-Konvention - Eröffnung neuer Möglichkeiten? [Seite 55]
5.3.4 - 3 Das Forschungsvorhaben [Seite 56]
5.3.5 - 4 "Dass man sagt: 'Ok, das sind unsere Mitbürger'" - Ergebnisse des Forschungsprojekts [Seite 56]
5.3.6 - 5 Maßnahmenvorschläge zur Stärkung politischer Teilhabe [Seite 57]
5.3.7 - 6 "Wenn du eine Bildung hast, das ist der Schlüssel. Weißt du? Ohne Bildung geht das nicht" - Abschluss [Seite 58]
5.3.8 - Literatur [Seite 58]
5.4 - Petra FliegerZum Stand der Umsetzung von Artikel 19der UN-Konvention in Österreich [Seite 60]
5.4.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 60]
5.4.2 - 1 Einleitung [Seite 60]
5.4.3 - 2 Politischer und gesetzlicher Rahmen für selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung in Österreich [Seite 61]
5.4.4 - 3 Fortschritt in Richtung Selbstbestimmt Leben [Seite 63]
5.4.5 - 4 Resümee [Seite 65]
5.4.6 - Literatur [Seite 66]
5.5 - Alina KirschniokAnalyse sozialräumlicher Behinderungenund Ressourcen [Seite 68]
5.5.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 68]
5.5.2 - 1 Einleitung [Seite 68]
5.5.3 - 2 Grundlagen der Sozialraumforschung [Seite 69]
5.5.4 - 3 Sozialräumliche und netzwerkorientierte Perspektiven in den Wissenschaften, die Behinderung und Rehabilitation zum Gegenstand haben [Seite 72]
5.5.5 - 4 Conclusio: Implementierung eines interdisziplinären Monitoring-Circles [Seite 73]
5.5.6 - Literatur [Seite 73]
5.6 - Imke NiediekDas Subjekt in der Hilfeplanung [Seite 76]
5.6.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 76]
5.6.2 - 1 Einleitung [Seite 76]
5.6.3 - 2 Theoretische Orientierung [Seite 77]
5.6.4 - 3 Untersuchungskonzept [Seite 78]
5.6.5 - 4 Ergebnisse [Seite 78]
5.6.6 - 5 Möglichkeitsräume im Licht der UN-Konvention [Seite 81]
5.6.7 - Literatur [Seite 82]
5.7 - Kirsten Puhr und Wolfgang RathkeUnterstützung selbstbestimmter Teilhabe durch einPersönliches Budget!? [Seite 84]
5.7.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 84]
5.7.2 - 1 Das Persönliche Budget als Instrument zur Unterstützung selbstbestimmter Teilhabe [Seite 84]
5.7.3 - 2 Selbstbestimmte Teilhabe bei der "Individualhilfe für Schwerbehinderte Heidelberg e.V." [Seite 86]
5.7.4 - 3 Das Persönliche Budget als gesellschaftliche Praxis der Ein- und Ausschließung [Seite 87]
5.7.5 - Literatur [Seite 88]
6 - 3 Aspekte inklusiver Schule [Seite 90]
6.1 - Natascha Korff und Katja ScheidtInklusive (Fach-)Didaktik undLehrerInnenexpertise:Ergebnisse zweier Pilotstudien [Seite 92]
6.1.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 92]
6.1.2 - 1 Einleitung [Seite 92]
6.1.3 - 2 Pilotstudie zur Inklusiven Didaktik [Seite 93]
6.1.4 - 3 Pilotstudie zur inklusiven Mathematikdidaktik [Seite 95]
6.1.5 - 4 Schluss [Seite 97]
6.1.6 - Literatur [Seite 97]
6.2 - Tanja SturmDifferenzkonstruktionenin unterrichtlichen Praktiken [Seite 100]
6.2.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 100]
6.2.2 - 1 Differenz als unterrichtliche Herausforderung [Seite 100]
6.2.3 - 2 Was meint Differenz? [Seite 101]
6.2.4 - 3 Schulische Rahmenbedingungen und Differenz [Seite 102]
6.2.5 - 4 Fazit: Differenzkonstruktionen in unterrichtlichen Praktiken [Seite 104]
6.2.6 - Literatur [Seite 105]
6.3 - Bernadette Hörmann und Stefan T. HopmannMarginalisierungsprozesse von Menschen mitBehinderungen im Rahmen von"School-Accountability"-Maßnahmen [Seite 106]
6.3.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 106]
6.3.2 - 1 "School-Accountability" [Seite 107]
6.3.3 - 2 Ausblick [Seite 110]
6.3.4 - Literatur [Seite 111]
6.4 - Helga FaschingBeiträge der Forschung zu inklusivenÜbergangsprozessen von der Schulein Ausbildung und Beruf [Seite 112]
6.4.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 112]
6.4.2 - 1 Das Problem der fehlenden Datenlage [Seite 112]
6.4.3 - 2 Der Beitrag der Forschung zur Unterstützung beim Datengewinn: Elternbefragung zur schulischen Ausgangssituation und zum Übergangsverlauf [Seite 113]
6.4.4 - 3 Ausblick [Seite 117]
6.4.5 - Literatur [Seite 117]
6.5 - Anette HausotterUN-Konvention und Inklusion -Aktuelle Entwicklungen und Ergebnisse imRahmen inklusiver Bildung in Europa [Seite 120]
6.5.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 120]
6.5.2 - Literatur [Seite 124]
6.6 - Lea SchäferInklusion international. Die Umsetzung derUN-Behindertenrechtskonvention in Spanien [Seite 126]
6.6.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 126]
6.6.2 - 1 Strukturelle Daten [Seite 126]
6.6.3 - 2 Integrationsentwicklung im 20. Jahrhundert [Seite 127]
6.6.4 - 3 Inklusionsentwicklung im 21. Jahrhundert [Seite 129]
6.6.5 - 4. Fazit [Seite 129]
6.6.6 - Literatur [Seite 130]
6.7 - Reinhard MarkowetzInclusive Education: Schulentwicklungin Burkina Faso/Westafrika [Seite 132]
6.7.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 132]
6.7.2 - Literatur [Seite 137]
7 - 4 Aspekte inklusiver Forschung [Seite 138]
7.1 - Oliver Koenig und Tobias Buchnerunter Mitarbeit von Filiz Cay, Franz Hoffmann,Michaela Koenig, Wolfgang Orehounig, Daniela Pittl,Simon Prucker und Monika Rauchberger1Die Bedeutung von Lebensgeschichtenfür die UN-Konvention [Seite 140]
7.1.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 140]
7.1.2 - 1 Einleitung [Seite 140]
7.1.3 - 2 Die Bedeutung von Geschichten [Seite 142]
7.1.4 - 3 Disability Studies, Narrative und Inklusive Forschung [Seite 146]
7.1.5 - 4 Lebensgeschichten und die UN-Konvention [Seite 149]
7.1.6 - Literatur [Seite 150]
7.2 - Wiebke CurdtIntegrativ oder inklusiv:Integration in ein Forschungsvorhaben [Seite 154]
7.2.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 154]
7.2.2 - Einführung [Seite 154]
7.2.3 - 1 Integrative und inklusive Aspekte [Seite 154]
7.2.4 - 2 Inklusive Forschung - Entstehung und Grundsätze [Seite 155]
7.2.5 - 3 Ein konkretes Forschungsvorhaben unter Parametern inklusiver Forschung [Seite 156]
7.2.6 - 4 Widersprüchlichkeiten: Inklusive Forschung versus Inklusion?! [Seite 157]
7.2.7 - 5 Verortung des Forschungsvorhabens [Seite 158]
7.2.8 - 6 Ausblick [Seite 159]
7.2.9 - Literatur [Seite 159]
7.3 - Markus Eichinger und Gertraud KremsnerVier Semester inklusive Forschungin einem Seminar an der Universität Wien:Rück- und Ausblick [Seite 162]
7.3.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 162]
7.3.2 - Einleitung [Seite 162]
7.3.3 - 1 Evaluation und Reflexion des Projektes durch Diplomarbeiten [Seite 163]
7.3.4 - 2 Problemstellungen [Seite 164]
7.3.5 - 3 Möglichkeiten zur Verbesserung [Seite 165]
7.3.6 - 4 Conclusio [Seite 165]
7.3.7 - Literatur [Seite 165]
8 - 5 Arbeiten mit dem Index für Inklusion [Seite 168]
8.1 - Ines Boban und Andreas Hinz"Index für Inklusion" - ein breites Feld vonMöglichkeiten zur Umsetzung der UN-Konvention [Seite 170]
8.1.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 170]
8.1.2 - 1 Vielfalt in der Nutzung des Index für Inklusion [Seite 170]
8.1.3 - 2 Aktuelle inhaltliche und innovationsstrategische Fragestellungen [Seite 172]
8.1.4 - 3 Zusammenfassung: Das Feld der Arbeit mit dem Index für Inklusion [Seite 173]
8.1.5 - 4 Schluss: Und der Bezug zur UN-Behindertenrechtskonvention? [Seite 174]
8.1.6 - Literatur [Seite 174]
8.2 - Maria-Luise Braunsteiner und Stefan GermanyWiener Neudorf und United Nations aus demBlickwinkel des begleitenden ForscherInnenteams -ausgewählte Ergebnisse der Begleitforschungzum Projekt "INKLUSION - Vernetzung derBildungseinrichtungen der Gemeinde WienerNeudorf" [Seite 178]
8.2.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 178]
8.2.2 - 1 Einblick [Seite 178]
8.2.3 - 2 Die Evaluation [Seite 179]
8.2.4 - 3 Das Projekt [Seite 181]
8.2.5 - 4 Datenerhebungen durch Fragebogen [Seite 182]
8.2.6 - 5 Zwischen- und Ausblick [Seite 194]
8.2.7 - 6 Beitrag zur UN-Konvention [Seite 195]
8.2.8 - Literatur [Seite 196]
8.3 - Jo Jerg, Sabine Kaiser und Stephan ThalheimOrganisatorische, pädagogische undgemeinwesenorientierte Inklusionsentwicklungen inKindertageseinrichtungen: Modellprojekt IQUAnet [Seite 198]
8.3.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 198]
8.3.2 - 1 Entstehungsgeschichte: Von IQUA zu IQUAnet [Seite 198]
8.3.3 - 2 Aktuelle Bezugspunkte für das Vorhaben [Seite 199]
8.3.4 - 3 Projektstrukturen und Handlungsebenen [Seite 200]
8.3.5 - 4 Leitziele und Umsetzungsperspektiven des Projekts IQUAnet [Seite 200]
8.3.6 - 5 Leistungsbereiche und erste Erfahrungen im Projektverlauf [Seite 202]
8.3.7 - 6 Fazit [Seite 204]
8.3.8 - Literatur [Seite 205]
8.4 - Clemens Dannenbeck und Carmen DorranceInklusion in Einrichtungen der Kinder- undJugendarbeit - ein Fortbildungsmodul [Seite 206]
8.4.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 206]
8.4.2 - 1 Leitlinien für die Kinder- und Jugendarbeit [Seite 206]
8.4.3 - 2 Auf dem Weg zu einer inklusiven Praxis in der Kinder- und Jugendarbeit [Seite 207]
8.4.4 - 3 Inklusion in Kindheit und Jugend [Seite 208]
8.4.5 - 4 Herausforderung Inklusion [Seite 209]
8.4.6 - 5 Inklusives Aufwachsen jenseits der Schule [Seite 211]
8.4.7 - Literatur [Seite 212]
8.5 - Andreas HinzEine Region Schleswig-Holsteinsauf dem inklusiven Weg [Seite 214]
8.5.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 214]
8.5.2 - Einleitung [Seite 214]
8.5.3 - 1 Entstehungszusammenhang [Seite 215]
8.5.4 - 2 Start - Sondierungsphase [Seite 215]
8.5.5 - 3 Weiterarbeit - Entwicklungsphase [Seite 217]
8.5.6 - 4 Perspektiven - Behinderung und Dynamik [Seite 219]
8.5.7 - Literatur [Seite 219]
8.6 - Ines Boban & Andreas HinzArbeit auf der Basis des Index für Inklusionmit Schulen im Land Sachsen-Anhalt [Seite 220]
8.6.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 220]
8.6.2 - Vorbemerkung [Seite 220]
8.6.3 - 1 Zugang zu inklusiver Schulentwicklung [Seite 220]
8.6.4 - 2 Resultate des Projektes [Seite 222]
8.6.5 - 3 Schlussbemerkung [Seite 224]
8.6.6 - Literatur [Seite 225]
8.7 - Edith Brugger-PaggiProjekt "Index für Inklusion"Eine Ressource zur Entwicklung einer inklusivenSchule, eines inklusiven Kindergartens und einInstrument zur Selbstevaluation [Seite 228]
8.7.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 228]
8.7.2 - 1 Das Forschungsprojekt der Freien Universität Bozen, Fakultät für Bildungswissenschaften - Brixen [Seite 228]
8.7.3 - 2 Forschungsziele [Seite 230]
8.7.4 - Literatur [Seite 231]
8.8 - Dietlind GloysteinGesucht werden ...Pankower Schulen auf dem Weg zur Inklusion [Seite 232]
8.8.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 232]
8.8.2 - 1 Auswahl der Schulen [Seite 233]
8.8.3 - 2 Gründung einer Steuergruppe [Seite 233]
8.8.4 - 3 Beratungsstelle für inklusive Prozessbegleitung [Seite 234]
8.8.5 - 4 Auftaktveranstaltung [Seite 234]
8.8.6 - 5 Fortbildung zum Index [Seite 234]
8.8.7 - 6 Theorie-Praxis-Seminare [Seite 235]
8.8.8 - 7 Rahmenvertrag [Seite 235]
8.8.9 - 8 Ausblick: Beginn mit der Arbeit mit dem Index an denzehn Pankower Schulen [Seite 236]
8.9 - Barbara BrokampEin kommunaler Index für Inklusion -oder: Wie können sinnvoll kommunale inklusiveEntwicklungsprozesse unterstützt werden? [Seite 238]
8.9.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 238]
8.9.2 - 1 Nicht nur in Bildungseinrichtungen ... [Seite 239]
8.9.3 - 2 Der kommunale Index für Inklusion [Seite 240]
8.9.4 - 3 Ein Arbeitsbuch ermöglicht Partizipation [Seite 241]
8.9.5 - 4 Fragen, die bewegen [Seite 241]
8.9.6 - 5 Unterstützung durch Externe [Seite 243]
8.9.7 - Literatur [Seite 245]
8.10 - Andrea Platte und Christian-Peter SchultzInklusive Bildung an der Hochschule - Impulse fürLehrerInnenbildung und Soziale Arbeit [Seite 246]
8.10.1 - Zusammenfassung in Leichter Sprache [Seite 246]
8.10.2 - 1 Inklusive Strukturen an der Hochschule? [Seite 247]
8.10.3 - 2 Vom Zugang zu den Inhalten: Hochschule als Ort der Zukunftsgestaltung [Seite 248]
8.10.4 - 3 Exkurs: Einführung in das Manual Index für Inklusion [Seite 249]
8.10.5 - 4 Ausblick [Seite 251]
8.10.6 - Literatur [Seite 251]
9 - Liste der Autorinnen und Autoren [Seite 254]
10 - Rückumschlag [Seite 262]
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