
Reformpädagogik in der Schulpraxis
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Content
2 - Vorwort [Seite 10]
3 - Teil A Konzepte [Seite 12]
3.1 - Heinz-Elmar TenorthWurzeln der Reformpädagogik [Seite 14]
3.1.1 - Ursprung in der Krisenerfahrung [Seite 14]
3.1.2 - Einheitsschule, Einheit der Nation [Seite 15]
3.1.3 - Das Verstehen des Kindes [Seite 16]
3.1.4 - Die neue Erziehung der Jugend [Seite 17]
3.1.5 - Korrumpierende Verbindungen [Seite 18]
3.1.6 - Die Einheit von Ethos und Kompetenz [Seite 19]
3.2 - Klaus-Jürgen TillmannErziehungswissenschaft und Reformpädagogik auf derAnklagebank? [Seite 20]
3.2.1 - Anmerkungen zur aktuellen Missbrauchsdebatte [Seite 20]
3.2.2 - Der Skandal und die Zielrichtungen der Kritik [Seite 20]
3.2.3 - Reformpädagogik und Erziehungswissenschaft [Seite 22]
3.2.4 - Der Arbeitskatalog der Erziehungswissenschaft [Seite 22]
3.3 - Ulrich HerrmannVerantwortung und BewährungDemokratiepädagogische Praxis in der Reformpädagogik [Seite 25]
3.3.1 - "Demokratie-Pädagogik": Die Bildung des Bürgers [Seite 26]
3.3.2 - Erziehung zur Verantwortung: einige geschichtliche Kontexte [Seite 28]
3.3.3 - Soziale Verkehrsformen als demokratische Verhaltensnormen - Soziale Verhaltensnormen als demokratische Verkehrsformen [Seite 35]
3.4 - Jürgen OelkersKritische Fragen an die Geschichte der Reformpädagogik [Seite 39]
3.4.1 - Problemstellung [Seite 39]
3.4.2 - Logik und Pragmatik von Schulreformen [Seite 40]
3.4.3 - Historischer Bezug [Seite 50]
3.4.4 - Probleme mit der Geschichtsschreibung [Seite 54]
3.4.5 - Testfragen und Gegenevidenzen [Seite 58]
3.4.6 - Quellen [Seite 62]
3.4.7 - Literatur [Seite 63]
3.5 - Theodor SchulzeGute Gründe für Reformpädagogik - damals und heute [Seite 64]
3.5.1 - Vorbemerkung [Seite 64]
3.5.2 - These 1: Begriff der "Reformpädagogik" [Seite 64]
3.5.3 - These 2: Basis der "Reformpädagogik" [Seite 65]
3.5.4 - These 3: Breite der "Reformpädagogik" [Seite 65]
3.5.5 - These 4: Charakteristik der "Reformpädagogik" [Seite 66]
3.5.6 - These 5: Gemeinsame Frontstellung der "Reformpädagogik" [Seite 67]
3.5.7 - These 6: Wirksamkeit der "Reformpädagogik" [Seite 69]
3.5.8 - These 7: Überbau der "Reformpädagogik" [Seite 70]
3.5.9 - These 8: Gegenwart und Zukunft der Reformpädagogik [Seite 72]
3.5.10 - These 9: Schulentwicklung und Reformpädagogik [Seite 74]
3.5.11 - Literatur [Seite 76]
3.6 - Wolfgang EdelsteinVerantwortungspädagogik.Eine reformpädagogische Perspektive [Seite 78]
3.6.1 - Literatur [Seite 84]
3.7 - Micha BrumlikJüdische Reformpädagogik? [Seite 85]
3.7.1 - I. Reformpädagogik - eine Skizze [Seite 85]
3.7.2 - II. Reformpädagogik und Politik [Seite 86]
3.7.3 - III. Jüdische Reformpädagogik [Seite 87]
3.7.4 - IV. Stefan George und Martin Buber [Seite 88]
3.7.5 - VI. Hermann Gerson [Seite 90]
3.7.6 - VI. Jüdische Volksarbeit [Seite 92]
3.7.7 - VII. Im Land - eine Utopie wird verwirklicht [Seite 93]
3.7.8 - VIII. Reformpädagogik und Gesellschaft [Seite 94]
3.7.9 - Literatur [Seite 95]
3.8 - Joachim BauerDie Bedeutung der Beziehung für schulisches Lehrenund Lernen [Seite 96]
3.8.1 - Eine neurobiologisch fundierte Perspektive [Seite 96]
3.8.2 - Die pädagogische Beziehung: Nicht immer segensreich [Seite 96]
3.8.3 - Beziehung als neurobiologisch relevante Einfl ussgröße [Seite 98]
3.8.4 - Nervenzellen für Spiegelung und Resonanz: Das System der Spiegel-Nervenzellen [Seite 98]
3.8.5 - Produkte wechselseitiger Resonanz: Verstehende Zuwendung und pädagogische Führung [Seite 99]
3.8.6 - Die notwendige Justierung von einfühlendem Verstehen und pädagogischer Führung auf der Nähe-Distanz-Skala [Seite 100]
3.8.7 - Fazit [Seite 101]
3.8.8 - Literatur [Seite 101]
3.9 - Werner EsserBegabtenförderung als reformpädagogisch angelegterProzess der Persönlichkeitsförderung im Internat [Seite 103]
3.9.1 - Reformpädagogik - Was war sie, was ist sie heute? [Seite 104]
3.9.2 - Nicht 'Vom Kinde aus' denken, sondern auf das Kind zugehen! [Seite 106]
3.9.3 - Professioneller Optimismus [Seite 109]
3.9.4 - Demokratie als Bildungsziel [Seite 110]
3.9.5 - Literatur [Seite 111]
4 - Teil B Praxis [Seite 112]
4.1 - I. Unterricht [Seite 113]
4.1.1 - Erika RisseUmgang mit Heterogenität - auch im Gymnasium [Seite 114]
4.1.1.1 - Beziehungskultur als Grundlage für Lernen [Seite 115]
4.1.1.2 - Offene Unterrichtsformen als hilfreiche Infrastruktur individuellen Lernens [Seite 116]
4.1.1.3 - Mitbestimmung und Verantwortung der Lernenden im und für den Lernprozess [Seite 117]
4.1.1.4 - Bewertung individueller Lernergebnisse [Seite 120]
4.1.1.5 - Ein Beispiel für individuelle Förderung am Gymnasium: Angebote für besonders begabte Schülerinnen und Schüler [Seite 122]
4.1.1.6 - Fazit [Seite 124]
4.1.1.7 - Literatur [Seite 124]
4.1.2 - Susanne ThurnLohnende Leistung [Seite 125]
4.1.2.1 - Muss Leistung sich lohnen? [Seite 126]
4.1.2.2 - Leistung hat sich gelohnt - ich kann sie sehen, festhalten, aufbewahren! [Seite 127]
4.1.2.3 - Leistung hat sich gelohnt - sie ist herausfordernd wahrgenommen, individuell gemessen, ermutigend zurückgemeldet worden [Seite 129]
4.1.2.4 - Literatur [Seite 132]
4.1.3 - Dirk KampsSchülerinnen und Schüler wollen autonom lernen! [Seite 133]
4.1.3.1 - Was ist das: Lernerautonomie? [Seite 134]
4.1.3.2 - Konstruktivistische Lerntheorien als Basis für den autonomen Lerner [Seite 134]
4.1.3.3 - Praktische Konsequenzen aus diesen Überlegungen für den Alltag in der Schule [Seite 135]
4.1.3.4 - Was genau ist ein Modul? [Seite 136]
4.1.3.5 - Wie läuft die Modularbeit [Seite 136]
4.1.3.6 - Zwei konkrete Beispiele aus der Modularbeit [Seite 137]
4.1.3.7 - Literatur [Seite 141]
4.1.4 - Andreas MüllerJedem seine eigene Schule in der SchulePersonalisiertes Lernen: das Institut Beatenberg undseine Lernkultur [Seite 142]
4.1.4.1 - Erfolgreich und Sinn stiftend [Seite 142]
4.1.4.2 - Generierendes Lernen [Seite 143]
4.1.4.3 - Raum und Räume [Seite 144]
4.1.4.4 - Moderne Werkzeuge [Seite 145]
4.1.4.5 - Quellen [Seite 148]
4.1.5 - Ingrid AhlringIndividuell Fördern -Zwischen Sisyphusarbeit und Selbstverständlichkeit [Seite 149]
4.1.5.1 - Die eigene Wahrnehmung überprüfen [Seite 149]
4.1.5.2 - Auf den Anfang kommt es an [Seite 150]
4.1.5.3 - Keine Angst vor Diagnose [Seite 151]
4.1.5.4 - Kommunikation ist das A und O [Seite 152]
4.1.5.5 - Von der Binnendifferenzierung zur individuellen Förderung [Seite 153]
4.1.5.6 - Und schließlich: Leistungsbewertung überdenken! [Seite 155]
4.1.5.7 - Literatur [Seite 156]
4.1.6 - Ulrike Kegler"Eine Jugendschule" [Seite 157]
4.1.6.1 - Vorgeschichte [Seite 157]
4.1.6.2 - Konzept [Seite 158]
4.1.6.3 - Praktische Tätigkeiten - Curriculare Schwerpunkte [Seite 159]
4.1.6.4 - Erfahrungen [Seite 160]
4.1.6.5 - Weiterführende Lektüre [Seite 162]
4.1.7 - Erika RisseDie Reformpädagogik hat das digitale Zeitalter erreicht -. und bleibt sich dennoch treu - [Seite 163]
4.1.7.1 - Das Lernen vom Kinde aus [Seite 164]
4.1.7.2 - Die Individualisierung des Lernens und die Erkenntnis und Akzeptanz, dass Lernen immer konstruktivistisches Lernen ist [Seite 165]
4.1.7.3 - Das Erlebnis der Gemeinschaft [Seite 167]
4.1.7.4 - Der Umgang mit Heterogenität [Seite 168]
4.1.7.5 - Der Raum als "Dritter Erzieher" [Seite 169]
4.1.7.6 - Die Rolle des Lehrers als Lernbegleiter und -coach [Seite 170]
4.1.7.7 - Die Öffnung von Schule und die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern [Seite 171]
4.1.7.8 - Literatur [Seite 171]
4.1.8 - Ulla KreutzDer gemeinsame Unterricht imTeam-Kleingruppenmodell (TKM) der GesamtschuleHolweide in Köln [Seite 172]
4.1.8.1 - 1. Die Schule [Seite 172]
4.1.8.2 - 2. Das Team-Kleingruppenmodell [Seite 174]
4.1.8.3 - 3. Der Gemeinsame Unterricht [Seite 174]
4.1.8.4 - 4. Weiterentwicklung des gruppenpädagogischen Ansatzes [Seite 176]
4.1.8.5 - 5. Kooperatives Lernen in einer Schule auf dem Weg zur Inklusion [Seite 177]
4.1.8.6 - Haltung statt Methode [Seite 178]
4.1.8.7 - Perspektiven [Seite 179]
4.2 - II. Überunterrichtliches Lernen [Seite 180]
4.2.1 - Hartwig HenkeDie "High Seas High School" - eine Schule auf dem Meer [Seite 182]
4.2.1.1 - Abenteuer Seefahrt [Seite 182]
4.2.1.2 - Sich bewähren an einem Lernort mit ungewöhnlichen Herausforderungen [Seite 183]
4.2.1.3 - Unterricht an Bord und an Land [Seite 185]
4.2.1.4 - Die High Seas High School - ein reformpädagogisches Projekt der Hermann Lietz Schule Spiekeroog [Seite 187]
4.2.2 - Bettina KarstensGeoCaching mit Schülern -gemeinsam lernen, forschen, entdecken [Seite 189]
4.2.2.1 - GeoCaching Glossar [Seite 189]
4.2.2.2 - Neues Entdecken [Seite 191]
4.2.2.3 - Natur erleben [Seite 192]
4.2.2.4 - Grenzen austesten [Seite 192]
4.2.2.5 - Gemeinschaft erleben [Seite 193]
4.2.2.6 - Kopfrechnen und andere Grundfertigkeiten [Seite 193]
4.2.2.7 - Umgang mit Technik [Seite 194]
4.2.2.8 - Raum für Kreativität [Seite 194]
4.2.2.9 - Auswirkungen auf den außerschulischen Bereich [Seite 195]
4.2.3 - Marco Fileccia und Tina DietrichSchüler übernehmen Verantwortung als Medien-Scouts:von Peers zu Peers [Seite 196]
4.2.4 - Jörg Allhoff"Plötzlich ist er ein ganz anderer Schüler"Außerschulische Lernorte - die indirekten Erzieher [Seite 203]
4.2.4.1 - Berufspraktikum [Seite 204]
4.2.4.2 - Projekt Kaisergarten [Seite 204]
4.2.4.3 - Projekt Theater Oberhausen [Seite 207]
4.2.5 - Christine BiermannKinder und Erwachsene stärken -das Präventionskonzept der Laborschule gegensexuellen Missbrauch [Seite 208]
4.2.5.1 - Die Kinder stärken - Selbst- und Mitbestimmung [Seite 209]
4.2.5.2 - Erwachsene stärken - Professionalisierung und Teamarbeit [Seite 210]
4.2.5.3 - Die Sachen klären - Sexualerziehung und Präventionsarbeit [Seite 212]
4.2.5.4 - Demokratie lernen und leben - Transparenz und Kommunikationskultur [Seite 213]
4.2.5.5 - Fazit [Seite 214]
4.2.5.6 - Literatur [Seite 214]
4.2.6 - Barbara HanusaVerstehen heisst: Einsehen, wie es kommt!Ein Beitrag zu Nähe und Distanz in der Ecole d'Humanité [Seite 216]
4.2.6.1 - Die Verunsicherung [Seite 216]
4.2.6.2 - Die pädagogische Beziehung in der Ecole d'Humanité [Seite 217]
4.2.6.3 - Die Selbstreflexion des interpersonellen Beziehungsgeschehens [Seite 219]
4.2.7 - Thomas HäckerPortfolio - ein Medium zur Optimierung undHumanisierung des Lernens [Seite 222]
4.2.7.1 - Einleitung [Seite 222]
4.2.7.2 - Selbstbestimmung versus Selbststeuerung - ein pädagogisches Grunddilemma [Seite 223]
4.2.7.3 - Zur Bedeutung thematischer und inhaltlicher Selbstbestimmung für den Lernprozess [Seite 224]
4.2.7.4 - Portfolioarbeit zwischen Optimierung und Humanisierung [Seite 225]
4.2.7.5 - Das Portfolio als Instrument der Lernprozesseinschätzung [Seite 226]
4.2.7.6 - Portfolioarbeit aus der Perspektive von Schüler/innen [Seite 228]
4.2.7.7 - Dialektik der Selbstbestimmung [Seite 231]
4.2.7.8 - Literatur [Seite 232]
4.3 - III. Organisation [Seite 234]
4.3.1 - Erika RisseReformpädagogik und Schulleitung [Seite 235]
4.3.1.1 - Merkmale reformpädagogischer Schulen [Seite 235]
4.3.1.2 - Bestimmte persönliche Voraussetzungen für die Leitung einer Schule mitbringen [Seite 236]
4.3.1.3 - Das Kollegialverständnis stärken [Seite 237]
4.3.1.4 - Gestaltungsfreiheit nutzen [Seite 239]
4.3.1.5 - Erziehungsaufgaben annehmen [Seite 240]
4.3.1.6 - Personalpflege als Aufgabe sehen [Seite 241]
4.3.1.7 - Demokratie lernen [Seite 242]
4.3.1.8 - Zusammenfassung [Seite 243]
4.3.1.9 - Literatur [Seite 243]
4.3.2 - Wolf-Dieter HasencleverReformpädagogik -Bildung für Nachhaltige Entwicklung [Seite 244]
4.3.2.1 - Bildung für Nachhaltige Entwicklung [Seite 244]
4.3.2.2 - Können reformpädagogische Ansätze einen wesentlichen Beitrag zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung leisten? [Seite 246]
4.3.3 - Inge Hansen-SchabergGeschlechterkonstruktionen in reformpädagogischenKontexten [Seite 251]
4.3.3.1 - Geschlechterpolarität in Bildungskonzeptionen [Seite 251]
4.3.3.2 - Geschlechterverhältnisse in der Gestaltung des Schullebens und des Unterrichts [Seite 253]
4.3.3.3 - Emanzipatorische Prozesse in reformpädagogischen Kontexten? [Seite 255]
4.3.3.4 - Genderforschung und die heutige Praxis in reformpädagogisch orientierten Schulen [Seite 256]
4.3.3.5 - Quellen [Seite 257]
4.3.3.6 - Literatur [Seite 257]
4.3.4 - Christof LaumontWie ich lebe und mich gebe -Internat versus Ganztagsschule [Seite 258]
4.3.4.1 - Geschlossenes und offenes Curriculum [Seite 258]
4.3.4.2 - Wer bin ich und wie viele? [Seite 259]
4.3.4.3 - Das Mentorat [Seite 260]
4.3.4.4 - Im Dienst für die Gemeinschaft [Seite 260]
4.3.4.5 - Gelebte Schülermitverantwortung und Werteerziehung [Seite 261]
4.3.4.6 - Erziehungspartnerschaft [Seite 263]
4.3.5 - Helga BoldtGegründet 2009: Die Neue Schule Wolfsburg [Seite 264]
4.3.5.1 - Räume [Seite 265]
4.3.5.2 - Tag - Woche - Jahr [Seite 267]
4.3.5.3 - Schulentwicklung [Seite 268]
4.3.5.4 - Fazit [Seite 269]
4.4 - IV. Voneinander lernen [Seite 271]
4.4.1 - Hans Brügelmann, Axel Backhaus und Hans Kroeger"Blick über den Zaun"Selbstorganisation und Weiterentwicklungreformpädagogischer Praxis [Seite 272]
4.4.1.1 - "Den Einzelnen gerecht werden" - individuell fördern und fordern [Seite 273]
4.4.1.2 - "Das andere Lernen" anregen und stärken [Seite 273]
4.4.1.3 - "Schule als Gemeinschaft" - Demokratie lernen und leben [Seite 274]
4.4.1.4 - Schule als lernende Institution - Reformen von innen und unten initiieren [Seite 274]
4.4.2 - Josef WatschingerDer Schulverbund Pustertal [Seite 279]
4.4.2.1 - Auf dem Weg zu einer neuen Qualität von Kooperation in einer gemeinsam verantworteten Bildungslandschaft [Seite 279]
4.4.2.2 - Das Schulautonomiegesetz - neue Verantwortung aber auch neue Möglichkeiten [Seite 280]
4.4.2.3 - Auszüge aus dem Südtiroler Gesetz "Autonomie der Schulen" [Seite 280]
4.4.2.4 - Die Kraft zum "Umkehrschub" [Seite 281]
4.4.2.5 - Zusammenarbeit bedarf klarer Vereinbarungen - die Satzung des Verbundes [Seite 281]
4.4.2.6 - Die Tätigkeiten des Schulverbundes [Seite 285]
4.4.2.7 - Themen und Projekte mit Menschen verknüpfen [Seite 289]
4.4.2.8 - Begleitung durch einen "Kritischen Freund" [Seite 290]
4.4.2.9 - Was unterm Strich herausschaut [Seite 290]
4.4.2.10 - Der Schulverbund - ein Glied in einem logisch strukturierten, dynamischen Bildungsgefüge [Seite 291]
4.4.3 - Christian PetryAus der Wundertüte - reformpädagogische Initiativender Forschungsgruppe Modellprojekte [Seite 292]
4.4.3.1 - Spielen in der Schule [Seite 293]
4.4.3.2 - Der weitere Weg [Seite 295]
4.4.3.3 - Anreiz für Lehrende [Seite 296]
4.4.3.4 - Zum Schluss [Seite 297]
5 - Teil C Perspektiven [Seite 298]
5.1 - Ulrich HerrmannDie Zukunftsschule [Seite 300]
5.1.1 - Der Schulzweck [Seite 301]
5.1.2 - Der Schulbetrieb [Seite 304]
5.1.3 - Das Personal [Seite 305]
5.1.4 - Noch einmal: Wozu Schule? [Seite 306]
5.1.5 - Wozu Reformpädagogik im 21. Jahrhundert? [Seite 307]
5.2 - Schulverbund "Blick über den Zaun"Reformpädagogische ArbeitsstelleWas ist eine gute Schule?Leitbild und Standards [Seite 308]
5.2.1 - Inhaltsverzeichnis [Seite 308]
5.2.2 - Vorwort [Seite 309]
5.2.3 - Unser Leitbild einer guten Schule [Seite 310]
5.2.3.1 - Den Einzelnen gerecht werden - individuelle Förderung und Herausforderung [Seite 310]
5.2.3.2 - "Das andere Lernen" - erziehender Unterricht, Wissensvermittlung, Bildung [Seite 311]
5.2.3.3 - Schule als Gemeinschaft - Demokratielernen und leben [Seite 312]
5.2.3.4 - Schule als lernende Institution - Reformen "von innen" und "von unten" [Seite 314]
5.2.4 - Unsere Standards einer guten Schule [Seite 315]
5.2.4.1 - 1. Den Einzelnen gerecht werden - individuelle Förderung und Herausforderung [Seite 317]
5.2.4.2 - 2. "Das andere Lernen" - erziehender Unterricht, Wissensvermittlung, Bildung [Seite 326]
5.2.4.3 - 3. Schule als Gemeinschaft - Demokratie lernen und leben [Seite 334]
5.2.4.4 - 4. Schule als lernende Institution -Reformen "von innen" und "von unten" [Seite 344]
5.2.4.5 - 4. Schule als lernende Institution - Reformen "von innen" und "von unten" [Seite 344]
6 - Autorenspiegel [Seite 351]
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