
Eine für alles?
Schule vor Herausforderungen durch demografischen Wandel
Christian Fischer(Editor)
Waxmann Verlag GmbH
1st Edition
Published on 1. April 2016
160 pages
978-3-8309-8405-4 (ISBN)
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In bildungspolitischen Debatten wird gern vom Verbleib der demografischen Rendite im Schulsystem geredet. Wie lange eine solche Vorstellung angesichts der verfassungsrechtlich gebotenen Umsetzung der Schuldenbremse Bestand hat, mag dahin gestellt sein. 'Eine Schule für alles' klingt jedenfalls nach einem Lösungsansatz, der es erlaubt, Bildungsqualität mit Sparzwängen zu verbinden.
Der Dokumentationsband der 32. Münsterschen Gespräche zur Pädagogik setzt hinter diese Formel ein Fragezeichen. In Frage steht unter systematischen Gesichtspunkten, was 'alles' heißt. Aus schulpädagogischer Perspektive wird reflektiert, was die Gesellschaft von der Schule erwarten darf. Gefragt wird zudem, wie angesichts aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen der Bildungsauftrag des Gymnasiums und anderer Schulformen im Sekundarbereich zu bestimmen ist. Das Schulsystem der Provinz Ontario/Canada wird als Konzept vorgestellt, das mit einer Schulform allen Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden beansprucht. In den Blick genommen werden zudem Perspektiven für Bildungsplanung und Schulentwicklung in Deutschland. Schulpraktische Beispiele zeigen, wie sich Schulen vor Ort auf konkrete Herausforderung durch ihr Umfeld einstellen.
Der Dokumentationsband der 32. Münsterschen Gespräche zur Pädagogik setzt hinter diese Formel ein Fragezeichen. In Frage steht unter systematischen Gesichtspunkten, was 'alles' heißt. Aus schulpädagogischer Perspektive wird reflektiert, was die Gesellschaft von der Schule erwarten darf. Gefragt wird zudem, wie angesichts aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen der Bildungsauftrag des Gymnasiums und anderer Schulformen im Sekundarbereich zu bestimmen ist. Das Schulsystem der Provinz Ontario/Canada wird als Konzept vorgestellt, das mit einer Schulform allen Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden beansprucht. In den Blick genommen werden zudem Perspektiven für Bildungsplanung und Schulentwicklung in Deutschland. Schulpraktische Beispiele zeigen, wie sich Schulen vor Ort auf konkrete Herausforderung durch ihr Umfeld einstellen.
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Language
German
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1,37 MB
ISBN-13
978-3-8309-8405-4 (9783830984054)
Schweitzer Classification
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Book
04/2016
1st Edition
Waxmann
€16.90
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Content
1 - Buchtitel [Seite 1]
1.1 - Inhalt [Seite 5]
2 - Vorwort zur Dokumentation des 32. Münsterschen Gesprächs zur Pädagogik. Eine für alles? Schule vor Herausforderungen durch demografischen Wandel (Christian Fischer) [Seite 7]
3 - Eine für alles? Schule vor Herausforderungen durch demografischen Wandel - eine Einführung (William Middendorf) [Seite 11]
3.1 - Zu den grundsätzlichen gesellschaftlichen und pädagogischen Aufgaben von Schule [Seite 12]
3.2 - Hinweise zu aktuellen Herausforderungen an Schule und Schulstruktur im Kontext demografischen Wandels [Seite 13]
3.3 - Zur schulischen Integration von Flüchtlingskindern [Seite 14]
3.4 - Gemeinsames Lernen und schulische Inklusion [Seite 15]
3.5 - Schule und Fachkräftemangel [Seite 18]
3.6 - Eine Schule für alles? - Anfragen an Schuladministration und Schulpolitik [Seite 20]
4 - Zukunftsaufgaben der Schule angesichts neuer gesellschaftlicher Herausforderungen (Jürgen Oelkers) [Seite 25]
4.1 - 1. Verschiebung der Ausgangslage [Seite 25]
4.2 - 2. Ein pragmatischer Blick auf Schule [Seite 26]
4.3 - 3. Eine radikale Lösung [Seite 29]
4.4 - 4. Reaktion auf dringende und lösbare Probleme [Seite 32]
4.5 - 5. Migration als Megathema der Zukunft [Seite 36]
4.6 - Literatur [Seite 43]
5 - Herausforderungen des Gymnasiums zwischen Abitur und Inklusion (Dorit Bosse) [Seite 45]
5.1 - 1. Einführung: Ungebrochene Attraktivität des Gymnasiums bei geringem Inklusionsanteil [Seite 45]
5.2 - 2. Ausrichtung der Gymnasien und Oberstufenschulen auf Bildungsstandards [Seite 47]
5.3 - 3. Forschungslage zur inklusiven Bildung an Gymnasien und Oberstufenschulen [Seite 49]
5.4 - 4. Ausblick: Herausforderungen für Gymnasien und Oberstufenschulen [Seite 51]
5.4.1 - Beliefs [Seite 51]
5.4.2 - Kooperation [Seite 52]
5.4.3 - Ausbildung und Fortbildung [Seite 52]
5.4.4 - Unterricht [Seite 52]
5.4.5 - Schulentwicklung [Seite 53]
5.5 - Literatur [Seite 53]
6 - Nichtgymnasiale Schulformen im Wandel (Matthias Trautmann) [Seite 57]
6.1 - 1. Was sind "nichtgymnasiale" Schulformen? [Seite 57]
6.2 - 2. Legitimationsprobleme nichtgymnasialer Schulformen [Seite 58]
6.3 - 3. Baustellen und Herausforderungen für Schulen jenseits des Gymnasiums [Seite 61]
6.3.1 - 3.1 Demografie und Elternwahlverhalten [Seite 61]
6.3.2 - 3.2 Anschlüsse und Abschlüsse [Seite 62]
6.3.3 - 3.3 Integration und Inklusion [Seite 63]
6.4 - 4. Fazit [Seite 65]
6.5 - Literatur [Seite 65]
7 - Wie andere Schulsysteme mit Diversität und Inklusion umgehen: Das Beispiel der Provinz Alberta in Kanada (Anne Sliwka) [Seite 67]
7.1 - 1. Herausforderung Inklusion [Seite 67]
7.2 - 2. Kanada: Kein Widerspruch zwischen Chancengerechtigkeit, Exzellenz und Wohlbefinden [Seite 68]
7.3 - 3. Veränderte Schulorganisation als Reaktion auf die "neue Diversität" [Seite 68]
7.4 - 4. Frühe Chancen: die kostenfreie Vorschule [Seite 69]
7.5 - 5. Kompetenzorientierung und Leistungsrückmeldung [Seite 70]
7.5.1 - 5.1 Nutzung diagnostischer Daten [Seite 70]
7.6 - 6. Diversität und Inklusion [Seite 72]
7.7 - 7. Multiprofessionelle Teams an den Schulen [Seite 72]
7.8 - 8. Individuelle Programmpläne [Seite 74]
7.9 - 9. Primat der kriterialen und der individuellen Bezugsnorm [Seite 75]
7.10 - 10. Lernmotivation als kostbares Gut [Seite 76]
7.11 - 11. Das Kompetenzstufenmodell: "adapted" und "modifi ed" planning [Seite 76]
7.12 - 12. Sprachförderung für Kinder mit Zuwanderungsbiografi e [Seite 77]
7.13 - 13. Strategische Netzwerke: Wrap-around/Full Service Schools [Seite 78]
7.14 - 14. Fazit: Schulentwicklung für Inklusion [Seite 78]
7.15 - Literatur [Seite 80]
8 - Perspektiven für Bildungspolitik und Schulentwicklung angesichts der Herausforderungen durch demografischen Wandel (Burkhard Jungkamp) [Seite 83]
8.1 - 1. Eine Schule für ein und alles? - Erste Assoziationen [Seite 83]
8.2 - 2. Kernbefunde zur demografischen Entwicklung [Seite 85]
8.3 - 3. Perspektiven für Bildungspolitik und Schulentwicklung [Seite 86]
8.3.1 - 3.1 "Große" Themen künftiger Bildungspolitik [Seite 86]
8.3.2 - 3.2 Perspektiven für die Bildungsfinanzierung [Seite 88]
8.3.3 - 3.3 Bildungseinrichtungen als kommunale Standortfaktoren [Seite 90]
8.3.4 - 3.4 Kriterien für den Erhalt von Schulstandorten [Seite 91]
8.3.4.1 - Wohnortnähe und Planungssicherheit [Seite 91]
8.3.4.2 - Zum Verhältnis von Quantität und Qualität [Seite 92]
8.3.4.3 - Finanzierbarkeit und Unterrichtsversorgung [Seite 94]
8.3.4.4 - Erweiterte Handlungsspielräume für Schulträger: Die Neugestaltung des Verhältnisses von Schule, Schulaufsicht und Schulträger [Seite 95]
8.3.5 - 3.5 Der Trend zur Zwei-Säulen-Struktur [Seite 96]
8.4 - 4. Zur Bedeutung von Unterrichtsqualität und Schulstruktur - eine Schlussbemerkung [Seite 101]
8.5 - Literatur [Seite 102]
9 - Eingliederung von Schülerinnen und Schülern ohne Deutschkenntnisse am Ricarda-Huch-Gymnasium, Gelsenkirchen (Ursula Klee und Rita Zimmermann-Sutcliffe) [Seite 107]
9.1 - 1. Einleitung [Seite 107]
9.2 - 2. Grundsatzentscheidungen [Seite 107]
9.3 - 3. Kommunikation [Seite 111]
9.4 - 4. Ausblick [Seite 112]
10 - Interreligiöses Lernen in der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck (Britta Möhring) [Seite 113]
10.1 - 1. Religionsunterricht in der Sekundarstufe I [Seite 113]
10.2 - 2. Religionsunterricht in der Einführungsphase - Jahrgang 11 [Seite 114]
10.3 - 3. Gottesdienste, Andachten, religiöses Leben in der EGG [Seite 115]
11 - Die Schule vom Abitur her denken - von jedem das Beste erwarten (Birgit Lehfeldt) [Seite 117]
11.1 - 1. Einführung: "Die Schule vom Abitur her denken - von jedem das Beste erwarten" [Seite 117]
11.1.1 - 1.1 Neuerungen in der Schullandschaft Schleswig-Holsteins [Seite 117]
11.1.2 - 1.2 Das pädagogische Konzept der Anne-Frank-Schule [Seite 118]
11.2 - 2. Die Anne-Frank-Schule als lebendige und "lernende Institution" [Seite 118]
11.2.1 - 2.1 Die inneren Kommunikationsstrukturen und die Jahrgangsteams der Anne-Frank-Schule [Seite 119]
11.2.2 - 2.2 Vernetzungsstrukturen [Seite 119]
11.3 - 3. Forschendes Lernen und Projektarbeit - Grundlage für das Fach FÜ (Forschen und Üben) im 5. und 6. Jahrgang [Seite 120]
11.4 - 4. Evaluation des Faches FÜ [Seite 121]
11.4.1 - Ausblick: Was andere Schulen von der Anne-Frank-Schule lernen können [Seite 122]
11.4.2 - 4.1 Nichts ist beständiger als der Wandel [Seite 123]
11.5 - Literatur [Seite 123]
11.6 - Internetquellen [Seite 123]
12 - "Abitur im eigenen Takt" - der mühsame Weg zu einer flexibilisierten Oberstufe (Friedemann Stöffler) [Seite 125]
12.1 - 1. Es begann in Finnland [Seite 125]
12.2 - 2. Nicht in falschen, rückwärtsgewandten Alternativen denken [Seite 126]
12.3 - 3. Was ist "Abitur im eigenen Takt"? [Seite 127]
12.3.1 - 3.1 Das soll sich verändern im Vergleich zur bisherigen Oberstufe (Qualifizierungsphase) [Seite 127]
12.3.2 - 3.2 Und das bleibt gleich - das ändert sich nicht [Seite 129]
12.4 - 4. Abitur im eigenen Takt - Einige immer wieder gestellte Fragen zum Konzept (FAQ) [Seite 129]
12.5 - 5. Warum aber können wir bis jetzt nicht mit einem Schulversuch beginnen? - Alles hängt an der Kultusministerkonferenz (KMK) [Seite 131]
12.6 - 6. Was bleibt? [Seite 131]
12.7 - Literatur [Seite 132]
13 - Vielfalt fördern - individuelle Wege gehen (Silvia Greiten) [Seite 133]
13.1 - 1. Zum Thema des Workshops [Seite 133]
13.2 - 2. Das Geschwister-Scholl-Gymnasium Lüdenscheid [Seite 133]
13.3 - 3. "Individuelle Förderung" als Fokus der Auszeichnung mit dem Deutschen Schulpreis [Seite 134]
13.4 - 4. Innovationsimpulse auf dem Weg zum Konzept der individuellen Förderung [Seite 134]
13.4.1 - 4.1 Ein Blick vor die Jahrtausendwende [Seite 135]
13.4.2 - 4.2 Der SoBeg-Schulversuch [Seite 136]
13.4.3 - 4.3 Auswirkungen von G8 [Seite 137]
13.4.4 - 4.4 Bewerbungen für Qualitätsinitiativen [Seite 138]
13.4.5 - 4.5 Qualitätsanalyse [Seite 139]
13.4.6 - 4.6 Vielfalt und Netzwerke [Seite 140]
13.5 - 5. Ausblick [Seite 141]
14 - Vielfalt zulassen - Die Franziskusschule Wilhelmshaven auf dem Weg zur Inklusion (Gabriela Kurth) [Seite 143]
14.1 - 1. Leitbild der Franziskusschule: "Weil du so wertvoll bist" [Seite 143]
14.2 - 2. Strukturen an der Franziskusschule [Seite 143]
14.2.1 - 2.1 Wochenanfangs- und Wochenabschlusskreis [Seite 144]
14.2.2 - 2.2 Der Fächerverbindende Unterricht [Seite 144]
14.2.3 - 2.3 Der Fachunterricht [Seite 144]
14.2.4 - 2.4 Wochenplanarbeit [Seite 144]
14.2.5 - 2.5 Stundenplan [Seite 145]
14.3 - 3. Schlüsselelemente inklusiver Pädagogik [Seite 145]
14.3.1 - 3.1 Grundhaltung der Pädagogen [Seite 146]
14.3.2 - 3.2 Gewaltfreie Kommunikation [Seite 147]
14.3.3 - 3.3 Umgang mit Heterogenität - Kooperative Lernformen [Seite 148]
14.3.4 - 3.4 Differenzierung und individuelle Lernentwicklung [Seite 148]
14.4 - 4. Vorbereitung und Planung [Seite 149]
14.4.1 - 4.1 Classroom-Management [Seite 150]
14.4.1.1 - 4.1.1 Gestaltung des Klassenraums [Seite 150]
14.4.1.2 - 4.1.2 Einheitlichkeit und Ordnung für Arbeitsmaterialien [Seite 151]
14.4.1.3 - 4.1.3 Regeln und Rituale für die Wochenplanarbeit [Seite 152]
14.4.2 - 4.2 Kooperative Förderplanung [Seite 152]
14.5 - 5. Unterrichtsorganisation [Seite 153]
14.5.1 - 5.1 Team-Teaching [Seite 154]
14.5.2 - 5.2 Störungsfreien Unterricht schaff en - Präventionsmaßnahmen [Seite 154]
14.5.3 - 5.3 Der Advance Organizer [Seite 155]
14.5.4 - 5.4 Leistungsbewertung [Seite 155]
14.6 - 6. Aufgaben der Förderschullehrer [Seite 156]
14.7 - Literatur [Seite 157]
14.8 - Internetquellen [Seite 157]
15 - Autorinnen und Autoren [Seite 159]
1.1 - Inhalt [Seite 5]
2 - Vorwort zur Dokumentation des 32. Münsterschen Gesprächs zur Pädagogik. Eine für alles? Schule vor Herausforderungen durch demografischen Wandel (Christian Fischer) [Seite 7]
3 - Eine für alles? Schule vor Herausforderungen durch demografischen Wandel - eine Einführung (William Middendorf) [Seite 11]
3.1 - Zu den grundsätzlichen gesellschaftlichen und pädagogischen Aufgaben von Schule [Seite 12]
3.2 - Hinweise zu aktuellen Herausforderungen an Schule und Schulstruktur im Kontext demografischen Wandels [Seite 13]
3.3 - Zur schulischen Integration von Flüchtlingskindern [Seite 14]
3.4 - Gemeinsames Lernen und schulische Inklusion [Seite 15]
3.5 - Schule und Fachkräftemangel [Seite 18]
3.6 - Eine Schule für alles? - Anfragen an Schuladministration und Schulpolitik [Seite 20]
4 - Zukunftsaufgaben der Schule angesichts neuer gesellschaftlicher Herausforderungen (Jürgen Oelkers) [Seite 25]
4.1 - 1. Verschiebung der Ausgangslage [Seite 25]
4.2 - 2. Ein pragmatischer Blick auf Schule [Seite 26]
4.3 - 3. Eine radikale Lösung [Seite 29]
4.4 - 4. Reaktion auf dringende und lösbare Probleme [Seite 32]
4.5 - 5. Migration als Megathema der Zukunft [Seite 36]
4.6 - Literatur [Seite 43]
5 - Herausforderungen des Gymnasiums zwischen Abitur und Inklusion (Dorit Bosse) [Seite 45]
5.1 - 1. Einführung: Ungebrochene Attraktivität des Gymnasiums bei geringem Inklusionsanteil [Seite 45]
5.2 - 2. Ausrichtung der Gymnasien und Oberstufenschulen auf Bildungsstandards [Seite 47]
5.3 - 3. Forschungslage zur inklusiven Bildung an Gymnasien und Oberstufenschulen [Seite 49]
5.4 - 4. Ausblick: Herausforderungen für Gymnasien und Oberstufenschulen [Seite 51]
5.4.1 - Beliefs [Seite 51]
5.4.2 - Kooperation [Seite 52]
5.4.3 - Ausbildung und Fortbildung [Seite 52]
5.4.4 - Unterricht [Seite 52]
5.4.5 - Schulentwicklung [Seite 53]
5.5 - Literatur [Seite 53]
6 - Nichtgymnasiale Schulformen im Wandel (Matthias Trautmann) [Seite 57]
6.1 - 1. Was sind "nichtgymnasiale" Schulformen? [Seite 57]
6.2 - 2. Legitimationsprobleme nichtgymnasialer Schulformen [Seite 58]
6.3 - 3. Baustellen und Herausforderungen für Schulen jenseits des Gymnasiums [Seite 61]
6.3.1 - 3.1 Demografie und Elternwahlverhalten [Seite 61]
6.3.2 - 3.2 Anschlüsse und Abschlüsse [Seite 62]
6.3.3 - 3.3 Integration und Inklusion [Seite 63]
6.4 - 4. Fazit [Seite 65]
6.5 - Literatur [Seite 65]
7 - Wie andere Schulsysteme mit Diversität und Inklusion umgehen: Das Beispiel der Provinz Alberta in Kanada (Anne Sliwka) [Seite 67]
7.1 - 1. Herausforderung Inklusion [Seite 67]
7.2 - 2. Kanada: Kein Widerspruch zwischen Chancengerechtigkeit, Exzellenz und Wohlbefinden [Seite 68]
7.3 - 3. Veränderte Schulorganisation als Reaktion auf die "neue Diversität" [Seite 68]
7.4 - 4. Frühe Chancen: die kostenfreie Vorschule [Seite 69]
7.5 - 5. Kompetenzorientierung und Leistungsrückmeldung [Seite 70]
7.5.1 - 5.1 Nutzung diagnostischer Daten [Seite 70]
7.6 - 6. Diversität und Inklusion [Seite 72]
7.7 - 7. Multiprofessionelle Teams an den Schulen [Seite 72]
7.8 - 8. Individuelle Programmpläne [Seite 74]
7.9 - 9. Primat der kriterialen und der individuellen Bezugsnorm [Seite 75]
7.10 - 10. Lernmotivation als kostbares Gut [Seite 76]
7.11 - 11. Das Kompetenzstufenmodell: "adapted" und "modifi ed" planning [Seite 76]
7.12 - 12. Sprachförderung für Kinder mit Zuwanderungsbiografi e [Seite 77]
7.13 - 13. Strategische Netzwerke: Wrap-around/Full Service Schools [Seite 78]
7.14 - 14. Fazit: Schulentwicklung für Inklusion [Seite 78]
7.15 - Literatur [Seite 80]
8 - Perspektiven für Bildungspolitik und Schulentwicklung angesichts der Herausforderungen durch demografischen Wandel (Burkhard Jungkamp) [Seite 83]
8.1 - 1. Eine Schule für ein und alles? - Erste Assoziationen [Seite 83]
8.2 - 2. Kernbefunde zur demografischen Entwicklung [Seite 85]
8.3 - 3. Perspektiven für Bildungspolitik und Schulentwicklung [Seite 86]
8.3.1 - 3.1 "Große" Themen künftiger Bildungspolitik [Seite 86]
8.3.2 - 3.2 Perspektiven für die Bildungsfinanzierung [Seite 88]
8.3.3 - 3.3 Bildungseinrichtungen als kommunale Standortfaktoren [Seite 90]
8.3.4 - 3.4 Kriterien für den Erhalt von Schulstandorten [Seite 91]
8.3.4.1 - Wohnortnähe und Planungssicherheit [Seite 91]
8.3.4.2 - Zum Verhältnis von Quantität und Qualität [Seite 92]
8.3.4.3 - Finanzierbarkeit und Unterrichtsversorgung [Seite 94]
8.3.4.4 - Erweiterte Handlungsspielräume für Schulträger: Die Neugestaltung des Verhältnisses von Schule, Schulaufsicht und Schulträger [Seite 95]
8.3.5 - 3.5 Der Trend zur Zwei-Säulen-Struktur [Seite 96]
8.4 - 4. Zur Bedeutung von Unterrichtsqualität und Schulstruktur - eine Schlussbemerkung [Seite 101]
8.5 - Literatur [Seite 102]
9 - Eingliederung von Schülerinnen und Schülern ohne Deutschkenntnisse am Ricarda-Huch-Gymnasium, Gelsenkirchen (Ursula Klee und Rita Zimmermann-Sutcliffe) [Seite 107]
9.1 - 1. Einleitung [Seite 107]
9.2 - 2. Grundsatzentscheidungen [Seite 107]
9.3 - 3. Kommunikation [Seite 111]
9.4 - 4. Ausblick [Seite 112]
10 - Interreligiöses Lernen in der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck (Britta Möhring) [Seite 113]
10.1 - 1. Religionsunterricht in der Sekundarstufe I [Seite 113]
10.2 - 2. Religionsunterricht in der Einführungsphase - Jahrgang 11 [Seite 114]
10.3 - 3. Gottesdienste, Andachten, religiöses Leben in der EGG [Seite 115]
11 - Die Schule vom Abitur her denken - von jedem das Beste erwarten (Birgit Lehfeldt) [Seite 117]
11.1 - 1. Einführung: "Die Schule vom Abitur her denken - von jedem das Beste erwarten" [Seite 117]
11.1.1 - 1.1 Neuerungen in der Schullandschaft Schleswig-Holsteins [Seite 117]
11.1.2 - 1.2 Das pädagogische Konzept der Anne-Frank-Schule [Seite 118]
11.2 - 2. Die Anne-Frank-Schule als lebendige und "lernende Institution" [Seite 118]
11.2.1 - 2.1 Die inneren Kommunikationsstrukturen und die Jahrgangsteams der Anne-Frank-Schule [Seite 119]
11.2.2 - 2.2 Vernetzungsstrukturen [Seite 119]
11.3 - 3. Forschendes Lernen und Projektarbeit - Grundlage für das Fach FÜ (Forschen und Üben) im 5. und 6. Jahrgang [Seite 120]
11.4 - 4. Evaluation des Faches FÜ [Seite 121]
11.4.1 - Ausblick: Was andere Schulen von der Anne-Frank-Schule lernen können [Seite 122]
11.4.2 - 4.1 Nichts ist beständiger als der Wandel [Seite 123]
11.5 - Literatur [Seite 123]
11.6 - Internetquellen [Seite 123]
12 - "Abitur im eigenen Takt" - der mühsame Weg zu einer flexibilisierten Oberstufe (Friedemann Stöffler) [Seite 125]
12.1 - 1. Es begann in Finnland [Seite 125]
12.2 - 2. Nicht in falschen, rückwärtsgewandten Alternativen denken [Seite 126]
12.3 - 3. Was ist "Abitur im eigenen Takt"? [Seite 127]
12.3.1 - 3.1 Das soll sich verändern im Vergleich zur bisherigen Oberstufe (Qualifizierungsphase) [Seite 127]
12.3.2 - 3.2 Und das bleibt gleich - das ändert sich nicht [Seite 129]
12.4 - 4. Abitur im eigenen Takt - Einige immer wieder gestellte Fragen zum Konzept (FAQ) [Seite 129]
12.5 - 5. Warum aber können wir bis jetzt nicht mit einem Schulversuch beginnen? - Alles hängt an der Kultusministerkonferenz (KMK) [Seite 131]
12.6 - 6. Was bleibt? [Seite 131]
12.7 - Literatur [Seite 132]
13 - Vielfalt fördern - individuelle Wege gehen (Silvia Greiten) [Seite 133]
13.1 - 1. Zum Thema des Workshops [Seite 133]
13.2 - 2. Das Geschwister-Scholl-Gymnasium Lüdenscheid [Seite 133]
13.3 - 3. "Individuelle Förderung" als Fokus der Auszeichnung mit dem Deutschen Schulpreis [Seite 134]
13.4 - 4. Innovationsimpulse auf dem Weg zum Konzept der individuellen Förderung [Seite 134]
13.4.1 - 4.1 Ein Blick vor die Jahrtausendwende [Seite 135]
13.4.2 - 4.2 Der SoBeg-Schulversuch [Seite 136]
13.4.3 - 4.3 Auswirkungen von G8 [Seite 137]
13.4.4 - 4.4 Bewerbungen für Qualitätsinitiativen [Seite 138]
13.4.5 - 4.5 Qualitätsanalyse [Seite 139]
13.4.6 - 4.6 Vielfalt und Netzwerke [Seite 140]
13.5 - 5. Ausblick [Seite 141]
14 - Vielfalt zulassen - Die Franziskusschule Wilhelmshaven auf dem Weg zur Inklusion (Gabriela Kurth) [Seite 143]
14.1 - 1. Leitbild der Franziskusschule: "Weil du so wertvoll bist" [Seite 143]
14.2 - 2. Strukturen an der Franziskusschule [Seite 143]
14.2.1 - 2.1 Wochenanfangs- und Wochenabschlusskreis [Seite 144]
14.2.2 - 2.2 Der Fächerverbindende Unterricht [Seite 144]
14.2.3 - 2.3 Der Fachunterricht [Seite 144]
14.2.4 - 2.4 Wochenplanarbeit [Seite 144]
14.2.5 - 2.5 Stundenplan [Seite 145]
14.3 - 3. Schlüsselelemente inklusiver Pädagogik [Seite 145]
14.3.1 - 3.1 Grundhaltung der Pädagogen [Seite 146]
14.3.2 - 3.2 Gewaltfreie Kommunikation [Seite 147]
14.3.3 - 3.3 Umgang mit Heterogenität - Kooperative Lernformen [Seite 148]
14.3.4 - 3.4 Differenzierung und individuelle Lernentwicklung [Seite 148]
14.4 - 4. Vorbereitung und Planung [Seite 149]
14.4.1 - 4.1 Classroom-Management [Seite 150]
14.4.1.1 - 4.1.1 Gestaltung des Klassenraums [Seite 150]
14.4.1.2 - 4.1.2 Einheitlichkeit und Ordnung für Arbeitsmaterialien [Seite 151]
14.4.1.3 - 4.1.3 Regeln und Rituale für die Wochenplanarbeit [Seite 152]
14.4.2 - 4.2 Kooperative Förderplanung [Seite 152]
14.5 - 5. Unterrichtsorganisation [Seite 153]
14.5.1 - 5.1 Team-Teaching [Seite 154]
14.5.2 - 5.2 Störungsfreien Unterricht schaff en - Präventionsmaßnahmen [Seite 154]
14.5.3 - 5.3 Der Advance Organizer [Seite 155]
14.5.4 - 5.4 Leistungsbewertung [Seite 155]
14.6 - 6. Aufgaben der Förderschullehrer [Seite 156]
14.7 - Literatur [Seite 157]
14.8 - Internetquellen [Seite 157]
15 - Autorinnen und Autoren [Seite 159]
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