
Performanceanalyse in der Praxis
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Content
- Intro
- Performancearialyse in der Praxis
- Vorwort zur dritten Auflage
- Aus dem Vorwort zur ersten Auflage
- Inhaltsverzeichnis
- 1 Einordnung der Performanceanalyse in den Produktionsprozess der Vermögensverwaltung 1.1 Anwendungsgebiete der Performanceanalyse
- 1.2 Prozesskomponenten der Vermögensverwaltung und Überblick über wichtige Investmentstile
- 2 Renditemaße 2.1 Basisformel der Renditeberechnung
- 2.2 Geometrische Verknüpfung und Skalierung von Renditen
- 2.3 Interner Zinssatz
- 2.4 Zeitgewichtete Rendite 2.4.1 Allgemeine Darstellung der zeitgewichteten Rendite
- 2.4.2 Renditeberechnung bei Investmentfonds
- 2.5 Vergleich zwischen der zeitgewichteten Rendite und dem internen Zinssatz
- 2.6 Näherungsverfahren bei der Berechnung der zeitgewichteten Rendite
- 2.6.1 Näherung der zeitgewichteten Rendite unter Verwendung des internen Zinssatzes
- 2.6.3 Dietz-Methode und BAI-Methode
- 2.6.4 Newtonsche Näherung zweiten Grades
- 2.6.5 Fehler der dietzschen Näherungsverfahren
- 2.6.7 Rangfolge der Näherungsverfahren
- 2.6.8 Fazit
- 2.7 Aktive Rendite
- 2.8 Stetige Verzinsung
- Anhang zu Kapitel 2 A Gleichheit zwischen der zeitgewichteten Rendite und dem internen Zinssatz
- ? Zur Lösung der Polynomgleichungen, die bei der Ermittlung des in-ternen Zinssatzes auftreten
- C Zeitgewichtete Rendite und die BVI-Methode
- Übungen zu Kapitel 2
- 3 Indizes und die Konstruktion von Benchmarks 3.1 Grundbegriffe
- 3.2 Aktienindizes 3.2.1 Indizes vom Typ des Dow Jones Industrial Average
- 3.2.2 Indizes, deren Gewichte sich aus der Marktkapitalisierung ableiten
- 3.3 Rentenindizes
- 3.4 Geldmarktindizes
- 3.5 Peergroup-Vergleiche und Fondsuniversen
- 3.6 Benchmarks für Portfolios mit mehreren Anlagesegmenten
- Übungen zu Kapitel 3
- 4 Attributionsanalyse bei Aktienportfolios gemäß dem Brinson-Ansatz 4.1 Grundlagen einer Attributionsanalyse 4.1.1 Zielsetzung einer Attributionsanalyse
- 4.1.2 Gesamtrendite als gewichtete Summe der Einzelrenditewerte
- 4.1.3 Attributionsanalyse im Vergleich zu einer Benchmark
- 4.2 Attributionsanalyse gemäß dem Brinson-Ansatz im Einperiodenfall 4.2.1 Allokation und Selektion
- 4.2.2 Berücksichtigung von benchmarkfremden Portfoliotiteln und Portfo-liosegmenten mit einer Nullgewichtung
- 4.2.3 Interpretation der Restbeiträge
- 4.2.4 Aufschlüsselung der Analyseergebnisse auf Einzeltitelebene
- 4.2.5 Attributionsanalyse unter Abspaltung von Währungsbeiträgen im Einperiodenfall bei einem passiven Währungsmanagement
- 4.2.6 Attributionsanalyse unter Abspaltung von Währungsbeiträgen im Einperiodenfall bei einem aktiven Währungsmanagement
- 4.3 Attributionsanalyse gemäß dem Brinson-Ansatz im Mehrperiodenfall 4.3.1 Basisformeln zur Darstellung von Renditen über mehrere Perioden
- 4.3.2 Berechnungsmethode gemäß Basisformel I
- 4.3.3 Berechnungsmethode gemäß Basisformel II
- 4.3.4 Berechnungsmethode gemäß Basisformel III
- 4.3.5 Ansätze nach Menchero und Cariño
- 4.3.6 Abschließende Bemerkungen zu den einzelnen Verfahren
- 4.3.7 Frequenz bei der Erhebung von Bestandsdaten und praktische As-pekte bei der Implementierung in der Praxis
- 4.4 Attributionsanalyse in geometrischer Form 4.4.1 Ansatz nach Burnie et al.
- 4.5 Aufschlüsselung des internen Zinssatzes
- Anhang zu Kapitel 4 A Brinson-Ansatz im Mehrperiodenfall unter Abspaltung der Wäh-rungskomponenten bei einem aktiven Währungsmanagement: Lö-sungsansatz 1
- ? Brinson-Ansatz im Mehrperiodenfall unter Abspaltung der Wäh-rungskomponenten bei einem aktiven Währungsmanagement: Lö-sungsansatz 2
- Übungen zu Kapitel 4
- 5 Attributionsanalyse bei Rentenportfolios S.l Investmentprozesse bei Rentenportfolios 5.1.1 Determinanten des Investmentprozesses bei Rentenportfolios
- 5.1.2 Abgrenzung zur Methodik bei Aktienportfolios
- 5.2 Zinskurvenbasierte Attributionsanalyse mittels eines OAS-Bewer-tungsansatzes
- 5.2.1 Bewertungsmodell
- 5.2.2 Beschreibung der Effekte
- 5.2.3 Berechnung der Renditen
- 5.2.4 Attribution relativ zu einer Benchmark
- 5.2.5 Analyse unter Abspaltung der Restterme
- 5.2.6 Verallgemeinerung auf Portfolios mit unterschiedlichen Währungs-segmenten
- 5.3 Einbeziehung von Verfahren zur Ermittlung der Zinsstruktur in die Attributionsanalyse 5.3.1 Die Verfahren von Nelson und Siegel und Svensson
- 5.3.2 Hauptkomponentenanalyse
- 5.4 Alternative Vorgehensweisen 5.4.1 Betrachtung von Referenzportfolios
- 5.4.2 Durationsbasierte Ansätze
- Übungen zu Kapitel 5
- 6 Attributtonsanalyse von Portfolios mit mehreren Assetklassen 6.1 Grundlegende Betrachtungen
- 6.2 Attributionsanalyse auf zwei Ebenen 6.2.1 Beitragskomponenten ohne Abspaltung von Währungsbeiträgen
- 6.2.2 Beitragskomponenten mit Abspaltung von Währungsbeiträgen
- 6.3 Attributionsanalyse auf drei Ebenen
- 6.3.1 Beitragskomponenten ohne Abspaltung von Währungsbeiträgen
- 6.3.2 Beitragskomponenten mit Abspaltung von Währungsbeiträgen
- 6.4 Implementierung in der Praxis
- 7 Attributionsanalyse mit Derivaten 7.1 Einführung
- 7.2 Attributionsanalyse mit einem derivategesteuerten Währungsmange-ment 7.2.1 Währungsmanagement mit Devisentermingeschäften
- 7.3 Behandlung von Futures und Forwards 7.3.1 Cost-of-Carry-Betrachtung
- 7.3.2 Aktienfutures
- 7.3.3 Aktienindexfutures
- 7.3.4 Rentenfutures
- 7.4 Berücksichtigung von Optionen 7.4.1 Eigenschaften von Optionen und deren Bewertung
- 7.4.2 Optionen auf Aktien
- 7.4.4 Grenzen der aufgezeigten Methodik und Erweiterungsmöglichkeiten
- 7.5 Swaps
- Übungen zu Kapitel 7
- 8 Global Investment Performance Standards (GIPS) 8.1 Hintergründe 8.1.1 Historische Entwicklung
- 8.1.2 Grundzüge der Standards
- 8.2 Bestimmung der Verwaltungseinheit
- 8.3 Bildung von Composites 8.3.1 Bestimmung von diskretionären Portfolios
- 8.3.2 Kriterien zur Einteilung von Portfolios in Composites
- 8.3.3 Bildung von Carve-outs
- 8.4 Ermittlung der Compositerendite 8.4.1 Standards zur Bewertung von Portfolios
- 8.4.3 Brutto- vs. Nettorendite
- 8.4.4 Darstellung von Performanceergebnissen nach Währungsumstellun-gen
- 8.5.2 Zusatzinformationen auf freiwilliger Basis
- 8.5.3 GIPS-Leitlinie zur Werbung
- Composite Aktien Deutsche Standardwerte
- Kumulierte Werte 1998-2007
- 8.6 Pflege der Composites
- 8.7 Unabhängige Prüfung der Einhaltung der Standards
- Übungen zu Kapitel 8
- 9 Darstellung der Risiken des Investmentprozesses und Performancemaße 9.1 Risiken des Investmentprozesses 9.1.1 Klassifizierung der Risiken des Investmentprozesses
- 9.1.2 Systematische und unsystematische Risiken
- 9.2 Messung des absoluten Risikos 9.2.1 Volatilität
- 9.3 Messung des Abweichungsrisikos gegenüber einer Benchmark 9.3.1 Tracking Error und Active Share
- 9.3.2 Beta als Risikomaß für Aktienportfolios
- 9.4 Performancemaße
- 9.4.1 Sharpe Ratio
- 9.4.2 Treynor Ratio
- 9.4.4 Treynor/Black Ratio
- 9.4.5 Differential Return
- 9.4.7 Information Ratio
- 9.4.8 Sortine Ratio, Omega, Kappa und andere mit dem Downside Risk adjustierte Performancemaße
- 9.4.9 Einfluss der Datenquellen und Berechnungsmethoden auf Perfor-mancemaße
- 9.5 Messung der Homogenität der Managementleistung142
- 9.5.1 Min-Max
- 9.5.2 Standardabweichung
- 9.5.3 Volumengewichtete Standardabweichung
- 9.5.4 Quartilsdarstellung
- Composite Aktien Deutschland
- 9.6 Darstellung allgemeiner Risiken im Sinne der GIPS
- Übungen zu Kapitel 9
- 10 Risikoadjustierte Attributionsanalyse und spezielle Aspekte bei der Analyse von Hedgefonds 10.1 Risikoadjustierte Attributionsanalyse auf Basis des systematischen Ri-sikos 10.1.1 Vorbemerkungen
- 10.1.2 Intuitive Ableitung über den Investmentprozess
- 10.1.3 Ansatz nach Ankrim
- 10.2 Risikoadjustierte Attributionsanalyse auf Basis der Information Ratio
- 10.3 Spezielle Aspekte bei der Analyse von Hedgefonds 10.3.1 Attributionsanalyse bei Portfolios mit Leerverkäufen
- 10.3.2 Auf dem Drawdown basierende Risikomaße
- Übungen zu Kapitel 10
- LITERATURVERZEICHNIS
- STICHWORTVERZEICHNIS
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