
Politik und Sinn
Ideen für eine zivilgesellschaftliche Erwachsenenbildung
Tilman Evers(Author)
Andreas Seiverth(Editor)
Waxmann Verlag GmbH
1st Edition
Published on 1. March 2014
374 pages
978-3-8309-8045-2 (ISBN)
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Diese Sammlung von Beiträgen Tilman Evers behandelt zentrale Themen der zivilgeschichtlichen Erwachsenenbildung in ihren realpolitischen Kontexten und gibt Einblick in sein Schaffen. Sein Verständnis und seine Praxis politischen Denkens, das diesen hier versammelten Texten zu Grunde liegt, ist geleitet von der Frage nach der 'guten Ordnung.' In dem programmatisch zu nennenden Beitrag 'Kampf um Deutung. Politische Theorien als Selbstentwürfe im geschichtlichen Prozess' wird diese Frage mit der anderen nach dem existenziellen Sinn politischer Theoriebildung im Sinne eines politik- und subjekttheoretischen Axioms unmittelbar verbunden: 'Die Frage nach der guten Ordnung verweist auf die Grundfrage: Was ist der Mensch? Woher kommt er? Wohin geht er? Zivilgesellschaftliches Engagement lebt von intellektuellen Impulsen und organisatorischer Tatkraft. Im Buch von Tilman Evers spiegelt sich beides: sein demokratietheoretisch fundiertes Postulat bürgerschaftlicher Selbstgestaltung und sein unermüdlicher Einsatz für zivile Friedenspolitik. Die Lektüre macht Mut. Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch, Soziologin und Politologin, und Prof. Dr. Dieter Senghaas, Friedens- und Entwicklungsforscher Hier schreibt ein wacher Zeitzeuge, mit kühlem Kopf und warmem Herzen. Zwei bewegte Jahrzehnte politischer Entwicklung in Deutschland und Europa spiegeln sich in seinen Beiträgen. In ihnen wird ein Menschenbild, ein bürgerschaftliches Engagement spürbar, das über die Zeitgebundenheit hinausweist. Dr. Helmut Simon, Bundesverfassungsrichter i.R., Präsident der Deutschen Evangelischen Kirchentage 1977 und 1989 Wer von Politik reden will, darf vom Menschen nicht schweigen - und umgekehrt. Dafür steht Tilman Evers, mit seiner Vita wie in seinen Schriften. In diesen Wechselbezügen zwischen Gesellschaft und Person vollzieht sich für ihn: politische Bildung. Dr. Stephan Marks, Sozialwissenschaftler, Autor und Fortbildner
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Language
German
File size
2,35 MB
ISBN-13
978-3-8309-8045-2 (9783830980452)
Schweitzer Classification
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Tilman Evers | Andreas Seiverth
Politik und Sinn
Ideen für eine zivilgesellschaftliche Erwachsenenbildung
Book
03/2014
1st Edition
Waxmann
€34.90
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Content
1 - Inhalt [Seite 5]
2 - Einleitung [Seite 7]
3 - Die Krise der Politischen Bildung ist die Krise der Gesellschaft [Seite 22]
3.1 - 1. Das Öffentliche und das Private [Seite 22]
3.2 - 2. Gesellschaftliche Atomisierung [Seite 24]
3.3 - 3. Politische Zentralisierung [Seite 25]
3.4 - 4. Gegenseitige Durchdringungen [Seite 26]
3.5 - 5. Zirkuläre Verstärkungen [Seite 28]
3.6 - 6. Konsequenzen für die politische Bildung [Seite 29]
4 - Kellergeruch und Morgenluft. Ernst Bloch und C .G. Jung - ein feindliches Brüderpaar? [Seite 31]
5 - Zum Bund mit dem Leben. Die Einkehrtage 'Politik und Spiritualität' [Seite 49]
6 - Begegnungen in Taizé [Seite 61]
6.1 - Die Geschichte von Andy [Seite 61]
6.2 - Die Geschichte von Hernando [Seite 63]
6.3 - Die Geschichte von Pawel [Seite 64]
6.4 - Die Geschichte von Tan Do [Seite 66]
7 - Universitas Mundi. Weltentwürfe von Einheit und Vielfalt im Mittelalter [Seite 69]
7.1 - 1. Einführung: Utopien des Mittelalters [Seite 69]
7.2 - 2. Die Zeit der Frühscholastik [Seite 71]
7.3 - 3. Drei Weltentwürfe aus der Schule von Chartres [Seite 74]
7.4 - 4. Von der universitas zur Universität [Seite 80]
7.5 - 5. Einheit und Überschreitung [Seite 82]
7.6 - Literatur [Seite 83]
8 - Weltsprache Mythos. Globales Lernen und menschheitliches Bewusstsein [Seite 85]
8.1 - 1. Ursprung der Mythen - Mythen des Ursprungs [Seite 87]
8.2 - 2. Glokalisierung im Mythensmog [Seite 96]
8.3 - 3. Mythenkompetenz als Globales Lernen [Seite 99]
9 - Bürgergesellschaft -Ideengeschichtliche Irritationen eines Sympathiebegriffs [Seite 103]
9.1 - Das außerparlamentarische Parlament [Seite 104]
9.2 - Antike Wurzeln [Seite 105]
9.3 - Handel und Wandel [Seite 106]
9.4 - Zwei Modelle der Demokratie [Seite 107]
9.5 - Schnittstellen zwischen Bürgerschaft und Politik [Seite 110]
9.6 - Dialekte der Bürgergesellschaft [Seite 111]
10 - Notizen zum Verhältnis von Protestantismus und Kultur. Leseerfahrungen zum gemeinsamen EKD-Papier [Seite 113]
10.1 - Vorbemerkung [Seite 113]
11 - Kirche und Zivilgesellschaft [Seite 119]
11.1 - 1. Einleitung [Seite 119]
11.2 - 2. Konzepte [Seite 120]
11.3 - 3. Geschichte [Seite 123]
11.4 - 4. Strukturen [Seite 126]
11.5 - 5. Bilanz [Seite 128]
12 - Städtische Werte. Evangelische Erwachsenenbildung in der Zivilgesellschaft [Seite 130]
12.1 - 1. Bild und Bildung [Seite 130]
12.2 - 2. Zivilgesellschaft und Erwachsenenbildung [Seite 133]
12.3 - 3. Kehrseiten eines Sympathiebegriffs [Seite 135]
12.4 - 4. Gemeinwohl und Globalismus [Seite 137]
12.5 - 5. Die Unwirtlichkeit der globalen Städte [Seite 138]
12.6 - 6. Fortschritt und Wiederkehr [Seite 139]
13 - Kampf um Deutung. Politische Theorien als Selbstentwürfe im geschichtlichen Prozess [Seite 143]
13.1 - Die Konstruktion der Wirklichkeit [Seite 143]
13.2 - Widersprüche im Prozess [Seite 147]
13.3 - Gesellschaftsentwürfe - Selbstentwürfe [Seite 150]
14 - Volkssouveränität im Verfahren. Zur Verfassungsdiskussion über direkte Demokratie [Seite 152]
14.1 - I. Das Volk und die Bürger [Seite 152]
14.2 - II. Plebiszit und Repräsentation [Seite 156]
14.2.1 - 1. Demokratie in Deutschland - ein Sonderweg [Seite 158]
14.2.2 - 2. Bonner Erfahrungen [Seite 160]
14.2.3 - 3. Prinzipienstreit und Mischverfassung [Seite 162]
14.2.4 - 4. Erfahrungen mit direkter Demokratie [Seite 165]
14.2.5 - 5. Argumente und Interessen [Seite 166]
14.3 - III. Vereinigung - national oder republikanisch? [Seite 167]
14.3.1 - 1. Modalitäten der Vereinigung [Seite 168]
14.3.2 - 2. Probleme und Lösungen: Die neue und die alte Moderne [Seite 170]
14.3.3 - 3. Institutionelle Vielfalt und soziale Kompetenz [Seite 170]
14.4 - IV. Bürgerfreiheit im Gebrauch [Seite 172]
15 - "Der Freie ist nicht des Freien Feind". Zur Debatte über Nation und Demokratie [Seite 175]
15.1 - 1. Nation - indiskutabel? [Seite 175]
15.2 - 2. Vom Ethnos zum Demos [Seite 177]
15.3 - 3. Von der Staatsnation zur Bürgernation [Seite 180]
15.4 - 4. Vom Gemeinwillen zur Willens-Gemeinschaft [Seite 181]
15.5 - 5. "Nation" in der politischen Bildung [Seite 183]
15.6 - 6. Nation in Europa [Seite 185]
16 - Supranationale Staatlichkeit am Beispiel der Europäischen Union: Civitas civitatum oder Monstrum? [Seite 188]
16.1 - 1. Theorien postnationaler Staatlichkeit [Seite 189]
16.2 - 2. "Europäische Architektur" im Alten Reich [Seite 194]
16.3 - 3. Die Europäische Union: Denationale Ökonomie oder demokratische Föderation? [Seite 201]
17 - Wiederkehr der Reiche oder transnationale Demokratie? [Seite 211]
17.1 - Die alten und die neuen Reiche [Seite 211]
17.2 - Die Globalisierung der Politik [Seite 213]
17.3 - Die äußeren und die inneren Grenzen der Demokratie [Seite 216]
17.4 - Eine demokratische Reichsidee [Seite 219]
18 - Über die verfassunggebende Gewalt in Deutschland.Rückblick auf die Verfassungsdebatte [Seite 221]
18.1 - 1. Kampf der Deutungen [Seite 221]
18.2 - 2. Volkssouveränität - Begriff und Intensitäten [Seite 226]
18.3 - 3. Die Abwicklung der Volkssouveränität [Seite 234]
19 - Volkssouveränität und parlamentarisches System. Ideologiegeschichtliche Wurzeln einer aktuellen Debatte [Seite 253]
19.1 - Einleitung [Seite 253]
19.2 - Volkssouveränität - durch das Volk oder für das Volk? [Seite 254]
19.3 - Zwei Modelle der Demokratie [Seite 260]
19.4 - Einige Schlüsse [Seite 265]
19.5 - Weiterführende Literatur [Seite 267]
20 - Vorboten einer sozialen Weltinnenpolitik. Zum Verhältnis von Friedensdienst und Entwicklungsdienst [Seite 270]
20.1 - 1. Konfliktbearbeitung und Entwicklungsdienst [Seite 270]
20.2 - 2. Der geschichtliche Kontext [Seite 273]
20.3 - 3. Zivile Konfliktbearbeitung - Das Proprium derFriedensdienste [Seite 280]
20.4 - 4. Unterschiedliche Gewichtungen [Seite 284]
20.5 - 5. WeItsozialarbeit - Weltsozialpädagogik [Seite 290]
21 - Arbeit am Konflikt. Lernschritte zum Zivilen Friedensdienst [Seite 293]
21.1 - Friedenshandeln: Vier historische Erfahrungen [Seite 294]
21.2 - Der Friedensfachdienst im politischen Gespräch [Seite 296]
21.3 - Ausbildung und Projektarbeit: Bausteine zur Professionalität [Seite 298]
21.4 - Vom Projekt zur Wirklichkeit [Seite 299]
22 - Friedenshandeln in der Weltgesellschaft. Der geschichtliche Kontext des Zivilen Friedensdienstes [Seite 301]
22.1 - 1. Fünf Gründungsimpulse [Seite 301]
22.2 - 2. Globalisierung und Gewalt [Seite 305]
22.3 - 3. Weltgesellschaft und zivile Konfliktbearbeitung [Seite 308]
22.4 - 4. Transkulturelles Lernen in der Einen Welt [Seite 314]
22.5 - 5. Ziviler Friedensdienst - Paradigma oder Episode? [Seite 318]
22.6 - Literatur [Seite 320]
23 - "Wenn ihr aufhören könnt zu siegen ..." Kulturen des Friedens in der Einen Welt [Seite 321]
23.1 - 1. Gobalisierung [Seite 324]
23.2 - 2. Ethnisierung [Seite 326]
23.3 - 3. Zivile Konfliktbearbeitung [Seite 327]
23.4 - 4. Friedensallianzen [Seite 330]
23.5 - 5. Identität [Seite 333]
23.6 - 6. Gewaltfreiheit [Seite 337]
24 - Verhinderte Friedensmacht. Die EU opfert ihre zivilen Stärken einer unrealistischen Militärpolitik [Seite 339]
24.1 - Die EU-Außenpolitik hat zwei Köpfe [Seite 342]
25 - Working on Conflict. Der Zivile Friedensdienst nach sechs Jahren [Seite 345]
25.1 - 1. Entstehung und Aufbau [Seite 347]
25.2 - 2. Der ZFD im Geflecht der Institutionen [Seite 353]
25.3 - 3. Handlungsfelder des ZFD [Seite 357]
25.4 - 4. Wirkungsmöglichkeiten und Nachhaltigkeit [Seite 360]
25.5 - 5. Erfolge und Grenzen [Seite 365]
25.6 - Literatur [Seite 371]
25.7 - Veröffentlichungsnachweise [Seite 372]
2 - Einleitung [Seite 7]
3 - Die Krise der Politischen Bildung ist die Krise der Gesellschaft [Seite 22]
3.1 - 1. Das Öffentliche und das Private [Seite 22]
3.2 - 2. Gesellschaftliche Atomisierung [Seite 24]
3.3 - 3. Politische Zentralisierung [Seite 25]
3.4 - 4. Gegenseitige Durchdringungen [Seite 26]
3.5 - 5. Zirkuläre Verstärkungen [Seite 28]
3.6 - 6. Konsequenzen für die politische Bildung [Seite 29]
4 - Kellergeruch und Morgenluft. Ernst Bloch und C .G. Jung - ein feindliches Brüderpaar? [Seite 31]
5 - Zum Bund mit dem Leben. Die Einkehrtage 'Politik und Spiritualität' [Seite 49]
6 - Begegnungen in Taizé [Seite 61]
6.1 - Die Geschichte von Andy [Seite 61]
6.2 - Die Geschichte von Hernando [Seite 63]
6.3 - Die Geschichte von Pawel [Seite 64]
6.4 - Die Geschichte von Tan Do [Seite 66]
7 - Universitas Mundi. Weltentwürfe von Einheit und Vielfalt im Mittelalter [Seite 69]
7.1 - 1. Einführung: Utopien des Mittelalters [Seite 69]
7.2 - 2. Die Zeit der Frühscholastik [Seite 71]
7.3 - 3. Drei Weltentwürfe aus der Schule von Chartres [Seite 74]
7.4 - 4. Von der universitas zur Universität [Seite 80]
7.5 - 5. Einheit und Überschreitung [Seite 82]
7.6 - Literatur [Seite 83]
8 - Weltsprache Mythos. Globales Lernen und menschheitliches Bewusstsein [Seite 85]
8.1 - 1. Ursprung der Mythen - Mythen des Ursprungs [Seite 87]
8.2 - 2. Glokalisierung im Mythensmog [Seite 96]
8.3 - 3. Mythenkompetenz als Globales Lernen [Seite 99]
9 - Bürgergesellschaft -Ideengeschichtliche Irritationen eines Sympathiebegriffs [Seite 103]
9.1 - Das außerparlamentarische Parlament [Seite 104]
9.2 - Antike Wurzeln [Seite 105]
9.3 - Handel und Wandel [Seite 106]
9.4 - Zwei Modelle der Demokratie [Seite 107]
9.5 - Schnittstellen zwischen Bürgerschaft und Politik [Seite 110]
9.6 - Dialekte der Bürgergesellschaft [Seite 111]
10 - Notizen zum Verhältnis von Protestantismus und Kultur. Leseerfahrungen zum gemeinsamen EKD-Papier [Seite 113]
10.1 - Vorbemerkung [Seite 113]
11 - Kirche und Zivilgesellschaft [Seite 119]
11.1 - 1. Einleitung [Seite 119]
11.2 - 2. Konzepte [Seite 120]
11.3 - 3. Geschichte [Seite 123]
11.4 - 4. Strukturen [Seite 126]
11.5 - 5. Bilanz [Seite 128]
12 - Städtische Werte. Evangelische Erwachsenenbildung in der Zivilgesellschaft [Seite 130]
12.1 - 1. Bild und Bildung [Seite 130]
12.2 - 2. Zivilgesellschaft und Erwachsenenbildung [Seite 133]
12.3 - 3. Kehrseiten eines Sympathiebegriffs [Seite 135]
12.4 - 4. Gemeinwohl und Globalismus [Seite 137]
12.5 - 5. Die Unwirtlichkeit der globalen Städte [Seite 138]
12.6 - 6. Fortschritt und Wiederkehr [Seite 139]
13 - Kampf um Deutung. Politische Theorien als Selbstentwürfe im geschichtlichen Prozess [Seite 143]
13.1 - Die Konstruktion der Wirklichkeit [Seite 143]
13.2 - Widersprüche im Prozess [Seite 147]
13.3 - Gesellschaftsentwürfe - Selbstentwürfe [Seite 150]
14 - Volkssouveränität im Verfahren. Zur Verfassungsdiskussion über direkte Demokratie [Seite 152]
14.1 - I. Das Volk und die Bürger [Seite 152]
14.2 - II. Plebiszit und Repräsentation [Seite 156]
14.2.1 - 1. Demokratie in Deutschland - ein Sonderweg [Seite 158]
14.2.2 - 2. Bonner Erfahrungen [Seite 160]
14.2.3 - 3. Prinzipienstreit und Mischverfassung [Seite 162]
14.2.4 - 4. Erfahrungen mit direkter Demokratie [Seite 165]
14.2.5 - 5. Argumente und Interessen [Seite 166]
14.3 - III. Vereinigung - national oder republikanisch? [Seite 167]
14.3.1 - 1. Modalitäten der Vereinigung [Seite 168]
14.3.2 - 2. Probleme und Lösungen: Die neue und die alte Moderne [Seite 170]
14.3.3 - 3. Institutionelle Vielfalt und soziale Kompetenz [Seite 170]
14.4 - IV. Bürgerfreiheit im Gebrauch [Seite 172]
15 - "Der Freie ist nicht des Freien Feind". Zur Debatte über Nation und Demokratie [Seite 175]
15.1 - 1. Nation - indiskutabel? [Seite 175]
15.2 - 2. Vom Ethnos zum Demos [Seite 177]
15.3 - 3. Von der Staatsnation zur Bürgernation [Seite 180]
15.4 - 4. Vom Gemeinwillen zur Willens-Gemeinschaft [Seite 181]
15.5 - 5. "Nation" in der politischen Bildung [Seite 183]
15.6 - 6. Nation in Europa [Seite 185]
16 - Supranationale Staatlichkeit am Beispiel der Europäischen Union: Civitas civitatum oder Monstrum? [Seite 188]
16.1 - 1. Theorien postnationaler Staatlichkeit [Seite 189]
16.2 - 2. "Europäische Architektur" im Alten Reich [Seite 194]
16.3 - 3. Die Europäische Union: Denationale Ökonomie oder demokratische Föderation? [Seite 201]
17 - Wiederkehr der Reiche oder transnationale Demokratie? [Seite 211]
17.1 - Die alten und die neuen Reiche [Seite 211]
17.2 - Die Globalisierung der Politik [Seite 213]
17.3 - Die äußeren und die inneren Grenzen der Demokratie [Seite 216]
17.4 - Eine demokratische Reichsidee [Seite 219]
18 - Über die verfassunggebende Gewalt in Deutschland.Rückblick auf die Verfassungsdebatte [Seite 221]
18.1 - 1. Kampf der Deutungen [Seite 221]
18.2 - 2. Volkssouveränität - Begriff und Intensitäten [Seite 226]
18.3 - 3. Die Abwicklung der Volkssouveränität [Seite 234]
19 - Volkssouveränität und parlamentarisches System. Ideologiegeschichtliche Wurzeln einer aktuellen Debatte [Seite 253]
19.1 - Einleitung [Seite 253]
19.2 - Volkssouveränität - durch das Volk oder für das Volk? [Seite 254]
19.3 - Zwei Modelle der Demokratie [Seite 260]
19.4 - Einige Schlüsse [Seite 265]
19.5 - Weiterführende Literatur [Seite 267]
20 - Vorboten einer sozialen Weltinnenpolitik. Zum Verhältnis von Friedensdienst und Entwicklungsdienst [Seite 270]
20.1 - 1. Konfliktbearbeitung und Entwicklungsdienst [Seite 270]
20.2 - 2. Der geschichtliche Kontext [Seite 273]
20.3 - 3. Zivile Konfliktbearbeitung - Das Proprium derFriedensdienste [Seite 280]
20.4 - 4. Unterschiedliche Gewichtungen [Seite 284]
20.5 - 5. WeItsozialarbeit - Weltsozialpädagogik [Seite 290]
21 - Arbeit am Konflikt. Lernschritte zum Zivilen Friedensdienst [Seite 293]
21.1 - Friedenshandeln: Vier historische Erfahrungen [Seite 294]
21.2 - Der Friedensfachdienst im politischen Gespräch [Seite 296]
21.3 - Ausbildung und Projektarbeit: Bausteine zur Professionalität [Seite 298]
21.4 - Vom Projekt zur Wirklichkeit [Seite 299]
22 - Friedenshandeln in der Weltgesellschaft. Der geschichtliche Kontext des Zivilen Friedensdienstes [Seite 301]
22.1 - 1. Fünf Gründungsimpulse [Seite 301]
22.2 - 2. Globalisierung und Gewalt [Seite 305]
22.3 - 3. Weltgesellschaft und zivile Konfliktbearbeitung [Seite 308]
22.4 - 4. Transkulturelles Lernen in der Einen Welt [Seite 314]
22.5 - 5. Ziviler Friedensdienst - Paradigma oder Episode? [Seite 318]
22.6 - Literatur [Seite 320]
23 - "Wenn ihr aufhören könnt zu siegen ..." Kulturen des Friedens in der Einen Welt [Seite 321]
23.1 - 1. Gobalisierung [Seite 324]
23.2 - 2. Ethnisierung [Seite 326]
23.3 - 3. Zivile Konfliktbearbeitung [Seite 327]
23.4 - 4. Friedensallianzen [Seite 330]
23.5 - 5. Identität [Seite 333]
23.6 - 6. Gewaltfreiheit [Seite 337]
24 - Verhinderte Friedensmacht. Die EU opfert ihre zivilen Stärken einer unrealistischen Militärpolitik [Seite 339]
24.1 - Die EU-Außenpolitik hat zwei Köpfe [Seite 342]
25 - Working on Conflict. Der Zivile Friedensdienst nach sechs Jahren [Seite 345]
25.1 - 1. Entstehung und Aufbau [Seite 347]
25.2 - 2. Der ZFD im Geflecht der Institutionen [Seite 353]
25.3 - 3. Handlungsfelder des ZFD [Seite 357]
25.4 - 4. Wirkungsmöglichkeiten und Nachhaltigkeit [Seite 360]
25.5 - 5. Erfolge und Grenzen [Seite 365]
25.6 - Literatur [Seite 371]
25.7 - Veröffentlichungsnachweise [Seite 372]
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