
Informationsfreiheit und Informationsrecht
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Content
- Intro
- Vorwort
- Inhalt
- Öffentlichkeit, Transparenz und Vermittlung von Rationalität in der Rechtsprechung des Gerichtshofes der Europäischen Gemeinschaften - Prof. Dr. Thomas von Danwitz
- I. Einleitung
- 1. Der aktuelle Bezugsrahmen
- 2. Zum Beitrag des Gerichtshofes
- II. Die Wahl der Rechtsgrundlage unter legitimatorischen Vorzeichen
- 1. Die Rechtsprechung zur Wahl der Rechtsgrundlage
- 2. Maßgebliche Wertungsgesichtspunkte
- III. Rechtspflichten zur Wahrung von Transparenz und Öffentlichkeit
- 1. Das Umweltinformationsrecht
- 2. Die öffentliche Auftragsvergabe
- 3. Der Zugang zu Dokumenten
- IV. Gewährleistung von Entscheidungsrationalität durch Transparenz
- 1. Wertungsgrundlagen
- 2. Folgerungen
- V. Bilanz und Ausblick
- The First International Convention on Access to Official Documents in the World - Prof. Dr. Frankie Schram
- I. Introduction
- II. A bit of history
- 1. The situation before the Convention
- 2. The preparation of a convention by the Group of Specialists on Access to official information and the role of the CDDH
- III. The resolution of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe
- IV. The adoption of the Convention by the Committee of Ministers
- V. The content of the Convention on Access to official documents
- 1. Introduction
- 2. The elements of the right of access guaranteed by the Convention
- 3. The expression of the right on access
- 4. Possible limitations to the right on access
- 5. Procedural aspects of the right of access
- 6. Appeal procedures
- 7. Active dissemination of official documents
- 8. Implementation of the Convention
- 9. The monitoring of the Convention
- VI. Conclusion
- Verfassungsschutz durch Information der Öffentlichkeit - Zur Entwicklung der Verfassungsschutzberichte seit dem JF-Beschluss - Prof. Dr. Dietrich Murswiek
- I. Der Verfassungsschutzbericht als Instrument der streitbaren Demokratie
- II. Verdachtsberichterstattung und hoheitliche Meinungslenkung - Gefahren für die Demokratie
- 1. Verstoß gegen das "Parteienprivileg"?
- 2. Zur Problematik der Verdachtsberichterstattung
- 3. Zur Problematik der Meinungstabuisierung
- III. Kriterien des JF-Beschlusses
- 1. Verhältnismäßigkeit hinsichtlich des "Ob" der Berichterstattung
- 2. Meinungsäußerungen als Belege für verfassungsfeindliche Bestrebungen
- 3. Verhältnismäßigkeit hinsichtlich des "Wie" der Berichterstattung
- 4. Erforderlichkeit und zeitliche Dimension der Berichterstattung
- IV. Umsetzung des JF-Beschlusses in der Praxis
- 1. Kapitel/Gliederung
- 2. Kapitelüberschriften
- 3. Abschnittsüberschriften
- 4. Kopf- und Fußzeilen
- 5. Farbmarkierung
- 6. Ausdrückliche Kennzeichnung als Verdachtsfall im Fließtext oder in Fußnoten
- 7. Implizite Kennzeichnung durch Zwischenüberschriften, Randbemerkungen oder im Fließtext
- V. Ergebnisse und Schlussfolgerungen
- 1. Implizite Unterscheidungen unzureichend
- 2. Die Defizite der expliziten Unterscheidung in Nordrhein-Westfalen
- 3. Gesamtergebnis
- Der Auskunftsanspruch des § 34 BDSG in Bezug auf Telekommunikationsverkehrsdaten - Peter Schaar/Dirk Hensel
- I. Einleitung
- II. Anspruchsgrundlage
- III. Ausnahmen und Beschränkungen
- 1. Subsidiarität des BDSG
- 2. Ausnahmen nach § 33 Abs. 2 BDSG
- 3. Beschränkungen des Auskunftsanspruchs gemäß § 113b TKG
- IV. Ergebnis/Fazit
- Zum Stand der Informationsfreiheit in Deutschland - Dr. Sven Berger
- I. Einleitung
- II. Zur Entwicklung der Informationsfreiheitsgesetze seit 2006
- III. Informationsfreiheit durch Zugangsvielfalt?
- IV. Optionen zur Rechtsharmonisierung
- V. Zum Stand der Rechtsharmonisierung
- VI. Fazit und Ausblick
- Freedom of Information in the UK - Lessons From the First Three Years - Richard Thomas
- Die Gebührenerhebung nach der Informationsgebührenverordnung - ein Hemmschuh für den Informationszugang? - Sabine Sauerwein
- I. Einführung
- II. Zu den Rechtsgrundlagen
- 1. Informationsfreiheitsgesetz
- 2. Informationsgebührenverordnung
- III. Erste Erfahrungen mit der Gebührenerhebung
- IV. Fazit
- Die Anrufung des Bundesbeauftragten für die Informationsfreiheit nach § 12 Abs. 1 IFG als Modell außergerichtlicher Streitbeilegung - Peter Schaar/Dr. Michaela Schultze
- I. Einleitung
- II. Voraussetzungen und Folgen der Anrufung des Bundesbeauftragten nach § 12 Abs. 1 IFG
- 1. Voraussetzungen der Anrufung
- 2. Folgen der Anrufung
- III. Das Verhältnis der Anrufung des Bundesbeauftragten nach § 12 Abs. 1 IFG zu den förmlichen Rechtsbehelfen
- 1. Zur Rechtslage
- 2. Praktische Erfahrungen
- IV. Mögliche Weiterentwicklung des Modells
- Neuere Rechtsprechung zum UIG - Gregor Franßen/Christian Tenhofen
- I. Einleitung
- II. Informationspflichtige Stellen
- III. Umweltinformationen
- 1. Grundsätzlich weite Auslegung
- 2. Umweltinformationen i. S. d. § 2 Abs. 3 Nr. 3 Buchst. a) UIG
- 3. Spezialfall: Agrarsubventionen
- 4. Umweltinformationen i. S. d. § 2 Abs. 3 Nr. 5 UIG
- IV. Verfügbarkeit
- V. Antragsteller
- 1. Bürgerinitiativen
- 2. Gemeinden und Gemeindeverbände
- 3. Ausblick
- VI. Verfahrensparallelität und Anspruchskonkurrenz
- VII. Antragsmotivation irrelevant
- VIII. Bestimmtheit des Antrags
- IX. Ablehnungsgründe - Allgemeines
- 1. Nachteilige Auswirkungen auf bedeutsame Schutzgüter der öffentlichen Sicherheit, § 8 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Var. 3 UIG
- 2. Vertraulichkeit von Beratungen, § 8 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 UIG
- 3. Interne Mitteilungen, § 8 Abs. 2 Nr. 2 UIG
- 4. Unvollständiges Material, nicht abgeschlossene Schriftstücke und nicht aufbereitete Daten, § 8 Abs. 2 Nr. 4 UIG
- 5. Personenbezogene Daten, § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UIG
- 6. Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UIG
- 7. Freiwillig übermittelte Informationen, § 9 Abs. 2 UIG
- Praxisprobleme bei der Umsetzung des VIG - Ulrich Wustmann
- I. Einleitung
- II. Formale Probleme
- 1. Hinreichend bestimmter schriftlicher Antrag
- 2. Auskunftspflichtige Stelle (Behörden), § 1 Absatz 2 VIG
- 3. Verhältnis zu anderen Informationsgesetzen
- 4.Wie ist mit einem Antrag zu verfahren, bei dem einer der Ausschlussgründe des § 2 VIG vorliegt?
- III. Materielle Probleme
- 1. Verstoß
- 2. Daten über Verstöße bei Untersuchungsämtern
- 3. Das VIG und Art. 7 Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates
- IV. Resümee
- Informationsfreiheit und Stasi-Unterlagen - Dr. Susanne Olbertz
- Einführung
- I. Vergleich
- 1. Historie
- 2. Gesetzliche Zielrichtung
- 3. Begrifflichkeiten
- 4. Grundsätze des Zugangs
- 5. Das Zugangsverfahren
- II. Abgrenzung
- 1. Problemaufriss
- 2. Vorrang des StUG auch hinsichtlich der Informationen aus Stasi-Unterlagen?
- 3. Vorrang des StUG nur für Informationen, die nach dem StUG geschützt sind, oder hinsichtlich sämtlicher Informationen aus Stasi-Unterlagen?
- III. Zukunftsperspektiven des StUG in Hinblick auf die Informationsfreiheit
- Die Rechtsprechung des OVG NRW zum Informationsfreiheitsrecht - Dirk Lechtermann
- I. Einführung
- II. Zweck des Informationsfreiheitsgesetzes NRW
- 1. Anwendungsbereich des IFG NRW (§ 2 IFG NRW)
- 2. Begriffsbestimmung (§ 3 IFG NRW)
- 3. Informationszugangsrecht (§ 4 IFG NRW)
- 4. Ausschlussgründe (§§ 6 bis 9 IFG NRW)
- 5. Prozessuale Fragen
- III. Fazit
- Das Informationsfreiheitsrecht in Deutschland - Eine vergleichende Untersuchung auf Grundlage des IFG MV - Marcel Dalibor
- I. Einleitung
- II. Das Informationsfreiheitsgesetz Mecklenburg-Vorpommern
- 1. Aufbau und Streitpunkte des Gesetzes
- 2. Die gesetzlichen Vorgaben im Einzelnen
- III. Schlussbetrachtung
- Internetfreiheit 02 - Dr. Wilhelm Mecklenburg/Benno H. Pöppelmann
- I. Einleitung
- II. Das Phänomen Internet
- 1. Die technische Grundlage
- 2. Die soziale Dimension
- 3. Die kommunikative Funktion
- 4. Zwischenfazit
- III. Die Internetfreiheit als (weiteres) Kommunikationsgrundrecht
- 1. Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Online-Durchsuchung
- 2. Zur Notwendigkeit eines weiter führenden Kommunikationsgrundrechts
- Stichwortverzeichnis
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