
Textsorten in der Wirtschaft
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Dr. Wolfgang Kesselheim ist Assistent am Deutschen Seminar der Universität Zürich, Forschungsschwerpunkt Textlinguistik und Gesprächsanalyse.
Content
2 - Inhalt [Seite 6]
3 - Wirtschaftstextsorten im Schnittpunkt von Praxis, Lehre und Wissenschaft [Seite 8]
3.1 - Literatur [Seite 16]
4 - Mythen, Märchen und Moneten - Texte in Geschäftsberichten: Was sie wollen und wie sie entstehen [Seite 18]
4.1 - 1. Was ist ein Geschäftsbericht? [Seite 18]
4.2 - 2. Die Inhalte von Geschäftsberichten nach ihren Verfassern [Seite 19]
4.2.1 - 2.1 Der Verwaltungsratspräsident und der Geschäftsführer an die Stakeholder [Seite 19]
4.2.2 - 2.2 Der Finanzchef, der Controller und der Verantwortliche für Investor Relations an die 'Financial Community' [Seite 22]
4.2.3 - 2.3 Der Verantwortliche Legal und Compliance an die Regulatoren [Seite 24]
4.2.4 - 2.4 Der Verantwortliche für Corporate Communications an die 'Zielgruppen' [Seite 29]
4.2.4.1 - 2.4.1 Die Rolle von Bild und Typographie für das 'Story Telling' [Seite 30]
4.2.4.2 - 2.4.2 Geschäftsberichte online versus Drucksache [Seite 31]
4.2.5 - 2.5 Der Verantwortliche für Sustainability an das Gemeinwesen [Seite 32]
4.3 - Literatur [Seite 34]
4.4 - Quellen [Seite 34]
5 - Textsortenerwartung und ihre Antizipation in derUnternehmenskommunikation - Geschäftsberichte undder "Brief an die Aktionäre" [Seite 35]
5.1 - 1. Textsorten und Unternehmenskommunikation [Seite 36]
5.2 - 2. Fakten oder Imagebroschüre: Der Geschäftsbericht als Textsorte [Seite 38]
5.3 - 3. Die Rolle von Glaubwürdigkeitsindikatoren bei der Zuschreibungvon Vertrauenswürdigkeit [Seite 41]
5.4 - 4. Die persönliche Note: Der Brief an die Aktionäre als Textsorte [Seite 43]
5.5 - 5. Antizipation von Textsortenerwartung - auf halbem Wegefestgefahren? [Seite 44]
5.6 - Literatur [Seite 46]
6 - Die Textsorte Brief für Direct-Marketing und die Anleitung zur Erstellung solcher Briefe [Seite 48]
6.1 - 1. Lehrtexte für die Praxis [Seite 48]
6.2 - 2. Werbebriefe im Onlinekurs [Seite 50]
6.2.1 - 2.1 Texten als Prozess [Seite 50]
6.2.2 - 2.2 Konzipieren als Grundlage für das Redigieren [Seite 51]
6.2.2.1 - 2.2.1 Die Vorbereitung [Seite 52]
6.2.2.2 - 2.2.2 Das Kaufmotiv [Seite 54]
6.2.3 - 2.3 Strukturieren als Ordnung der Textbausteine [Seite 54]
6.2.3.1 - 2.3.1 Briefkopf [Seite 54]
6.2.3.2 - 2.3.2 Headline [Seite 55]
6.2.3.3 - 2.3.3 Hauptteil [Seite 56]
6.2.3.4 - 2.3.4 Schluss [Seite 57]
6.2.4 - 2.4 Überarbeiten als Krönung des Textes [Seite 57]
6.2.4.1 - 2.4.1 Lesbarkeit [Seite 58]
6.2.4.2 - 2.4.2 Rechtschreibung [Seite 59]
6.2.4.3 - 2.4.3 Gestaltung [Seite 59]
6.2.4.4 - 2.4.4 Hervorhebungen [Seite 60]
6.3 - 3. Fazit [Seite 60]
6.4 - Literatur [Seite 61]
7 - Gebrauchsanleitungen als Unternehmenskommunikation -Kommunikatoren, Medien und Rezipienten [Seite 62]
7.1 - 1. Die Rolle des Kommunikators [Seite 63]
7.1.1 - 1.1 Rechtliche Rahmenbedingungen [Seite 64]
7.1.2 - 1.2 Die Intentionen des Kommunikators [Seite 65]
7.1.3 - 1.3 Der technische Redakteur [Seite 66]
7.2 - 2. Die Gebrauchsanleitung als Medium - Aspekte einer Definition [Seite 68]
7.3 - 3. Technik-Nutzer und Käufer als Rezipienten der Gebrauchsanleitung [Seite 73]
7.4 - 4. Fazit [Seite 76]
7.5 - Literatur [Seite 77]
8 - Sprachliche Charakteristika von Wirtschaftstexten in neuen Medien [Seite 79]
8.1 - 1. Einleitung [Seite 79]
8.2 - 2. Das Zürcher Textbeschreibungsmodell [Seite 80]
8.2.1 - 2.1 Die Kommunikationssituation [Seite 82]
8.2.2 - 2.2 Die Kommunikationsform [Seite 82]
8.2.3 - 2.3 Die Textcharakterisierung [Seite 83]
8.2.4 - 2.4 Die Textrealisierung [Seite 84]
8.3 - 3. Präsentationsseiten von Wirtschaftsunternehmen im Internet [Seite 85]
8.3.1 - 3.1 Die Kommunikationssituation [Seite 86]
8.3.2 - 3.2 Die Kommunikationsform [Seite 86]
8.3.3 - 3.3 Die Textcharakterisierung [Seite 87]
8.3.4 - 3.4 Die Textrealisierung [Seite 89]
8.3.4.1 - 3.4.1 Typographie [Seite 90]
8.3.4.2 - 3.4.2 Orthographie [Seite 91]
8.3.4.3 - 3.4.3 Morphosyntax [Seite 91]
8.3.4.4 - 3.4.4 Lexik [Seite 91]
8.4 - 4. Fazit und Ausblick [Seite 92]
8.5 - Literatur [Seite 94]
9 - Gendersensitive Sprache in Unternehmenstexten [Seite 97]
9.1 - 1. Gendersensitive Sprache aus Sicht der Sprachwissenschaft [Seite 98]
9.1.1 - 1.1 Sprachliche Möglichkeiten für gendersensitive Sprache [Seite 98]
9.1.2 - 1.2 Kommunikationssituation von Unternehmenstexten [Seite 100]
9.1.3 - 1.3 Unternehmenstextsorten und gendersensitive Sprache [Seite 100]
9.2 - 2. Gendersensitive Sprache aus Sicht der Sozialpsychologie [Seite 102]
9.2.1 - 2.1 Einfluss gendersensitiver Sprache auf die Kognition [Seite 102]
9.2.2 - 2.2 Einfluss gendersensitiver Sprache auf das Verhalten [Seite 103]
9.3 - 3. Erfahrungen mit gendersensitiver Sprache aus der Praxis [Seite 104]
9.3.1 - 3.1 Umsetzung gendersensitiver Sprache in Unternehmenstextsorten [Seite 104]
9.3.2 - 3.2 Gründe für die mangelnde Umsetzung: Verständlichkeit und Akzeptanz [Seite 107]
9.4 - 4. Erfahrungen mit gendersensitiver Sprache aus der Lehre [Seite 110]
9.4.1 - 4.1 Widerstand von Studierenden [Seite 111]
9.4.2 - 4.2 Widerstand von der Gesellschaft [Seite 112]
9.5 - 5. Durch Verständnis und Gewohnheit zur Umsetzung [Seite 113]
9.6 - 6. Fazit [Seite 115]
9.7 - Literatur [Seite 116]
10 - Didaktische Genres und Schreibpraktiken in einemwirtschaftswissenschaftlichen Studiengang [Seite 120]
10.1 - 1. Einleitung: Genre, Literacy und wirtschaftswissenschaftliches Studium [Seite 120]
10.2 - 2. Fragestellung: Wie lässt sich die Schreibkultur eines Studiengangserfassen? [Seite 124]
10.3 - 3. Schreibpraktiken im Studium [Seite 126]
10.3.1 - 3.1 Übersicht [Seite 126]
10.3.2 - 3.2 Wie viel wird im Studium geschrieben? [Seite 128]
10.3.3 - 3.3 Schreiben im BO-Studiengang am Beispiel SKomm1 und SKomm2 [Seite 130]
10.4 - 4. Genres im Studium [Seite 133]
10.5 - 5. Studentisches Schreiben im Urteil der Dozierenden [Seite 134]
10.6 - 6. Schreibkompetenz der Studierenden [Seite 136]
10.6.1 - 6.1 Selbsteinschätzung von Schreibkompetenz [Seite 136]
10.6.2 - 6.2 Schreibkompetenzen im Verlauf des Studiums [Seite 140]
10.7 - 7. Sprachliche Qualität studentischer Texte [Seite 142]
10.8 - 8. Integration: Wege zur Optimierung und Integration desSchreibens in wirtschaftswissenschaftliche Studiengängen [Seite 144]
10.9 - Literatur [Seite 146]
11 - Texten für die Wirtschaft: Ein Ausbildungskonzept [Seite 149]
11.1 - 1. Neues Unterrichtskonzept seit der Bologna-Reform [Seite 149]
11.2 - 2. Vier komplementäre Module im "Generalistischen Studium" [Seite 150]
11.2.1 - 2.1 Modul 1: "Kommunikation: Schreiben für Wissenschaft und Praxis" [Seite 151]
11.2.2 - 2.2 Modul 2: "Kommunikation: Reden und Präsentieren" [Seite 154]
11.2.3 - 2.3 Modul 3: "Kommunikation: Texte und Konzepte für Unternehmen" [Seite 155]
11.2.4 - 2.4 Modul 4: "Kommunikation: Reden und Schreiben in Projekten" [Seite 157]
11.3 - 3. Fünf vertiefende Module in der Studienrichtung "Kommunikationund Marketing" [Seite 158]
11.3.1 - 3.1 Studienrichtungsmodul: "Unternehmens- und Marketingkommunikation",Kurs "Bezugsgruppendialoge" [Seite 158]
11.3.2 - 3.2 Studienrichtungsmodul: "Grundlagen Medien" [Seite 159]
11.3.3 - 3.3 Wahlmodule in der Studienrichtung: "Journalismus-Vertiefung" oder"Konfliktmanagement" [Seite 160]
11.3.4 - 3.4 Studienrichtungsmodul: "Werkstatt: Reden - Schreiben -Visualisieren" [Seite 161]
11.3.5 - 3.5. Studienrichtungsmodul: "Online-Kommunikation" [Seite 162]
11.4 - 4. Ein Bündel von curricularen und berufspraktischen Kommunikationsanlässen [Seite 163]
11.5 - Literatur [Seite 165]
12 - Textlinguistische Analyse und Textsortenkompetenz: Der Aktionärsbrief [Seite 166]
12.1 - 1. Textlinguistische Analyse und Textsortenkompetenz [Seite 166]
12.2 - 2. Ein textlinguistischer Analyseansatz [Seite 167]
12.3 - 3. Exemplarische Analyse: der Aktionärsbrief [Seite 170]
12.3.1 - 3.1 Begrenzbarkeit [Seite 170]
12.3.2 - 3.2 Verknüpfbarkeit [Seite 173]
12.3.3 - 3.3 Thematische Zusammengehörigkeit [Seite 175]
12.3.4 - 3.4 Pragmatische Nützlichkeit [Seite 178]
12.3.5 - 3.5 Intertextuelle Beziehbarkeit [Seite 183]
12.3.6 - 3.6 Musterhaftigkeit [Seite 184]
12.4 - 4. Ausblick [Seite 185]
12.5 - Literatur [Seite 187]
12.6 - Quellen [Seite 188]
13 - Verzeichnis der Autorinnen und Autoren [Seite 189]
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