
Behavioral Finance
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Content
- Cover
- Rolf J. Daxhammer, Máté Facsar: Behavioral Finance. Verhaltenswissenschaftliche Finanzmarktforschung im Lichte begrenzt rationaler Marktteilnehmer
- Impressum
- Vorwort zur zweiten Auflage
- Vorwort zur ersten Auflage
- Einleitung
- Inhaltsverzeichnis
- Abschnitt I: Der Homo Oeconomicus im Zentrum der Neoklassik
- 1 Die neoklassische Kapitalmarkttheorie als Grundlage rationalen Verhaltens
- 1.1 Entwicklung der wirtschaftswissenschaftlichen Sichtweisen
- 1.2 Entscheidungstheorien und Konzepte der Neoklassik
- 1.2.1 Konzept des Homo Oeconomicus nach Adam Smith
- 1.2.2 Random Walk Theory nach Louis Bachelier
- 1.2.3 Erwartungsnutzentheorie von Morgenstern und von Neumann
- 1.2.4 Informationsverarbeitung nach Bayes
- 1.2.5 Effizienzmarkthypothese nach Eugene Fama
- Zusammenfassung
- 2 Grenzen der neoklassischen Kapitalmarkttheorie
- 2.1 Modelle der neoklassischen Kapitalmarkttheorie
- 2.1.1 Portfolio Selection Theory nach Harry Markowitz
- 2.1.2 Capital-Asset-Pricing-Modell nach William Sharpe
- 2.1.3 Arbitrage Pricing Theory als Alternative zum CAPM
- 2.2 Bewertungsansätze als Basis finanzwirtschaftlicher Entscheidungen
- 2.2.1 Fundamentale Wertpapieranalyse
- 2.2.2 Charttechnische Analyse
- 2.3 Alte vs. neue Realität - der Schwarze Schwan
- Zusammenfassung
- Schlussbetrachtung Abschnitt I
- Abschnitt II: Wiederkehrende Spekulationsblasen - ausgelöst vom Homo Oeconomicus Humanus
- 3 Das Investorenverhalten aus Sicht der Behavioral Finance
- 3.1 Ausgangspunkt und Zielsetzung der Behavioral Finance
- 3.1.1 Begriff der Rationalität im Zuge der Paradigmenerweiterung
- 3.1.2 Abkehr von der Erwartungsnutzentheorie - Begrenzte Rationalität
- 3.2 Betrachtungswechsel im Rahmen der Behavioral Finance
- 3.2.1 Vergleich der neoklassischen mit der verhaltensorientierten Ökonomie
- 3.2.2 Untersuchungsmethoden der Behavioral Finance
- 3.2.3 Der Investor im Wandel der Zeit
- Zusammenfassung
- 4 Spekulationsblasen als Zeichen für Marktanomalien
- 4.1 Ursachen für die Entstehung und Verstärkung von Spekulationsblasen
- 4.1.1 Herdentrieb
- 4.1.2 Grenzen der Arbitrage
- 4.2 Anatomie von Spekulationsblasen nach Kindleberger/Minsky
- 4.3 Detailbetrachtung Spekulationsblasen und Kapitalmarktanomalien
- 4.3.1 Bedeutung von Spekulationsblasen für Volkswirtschaften
- 4.3.2 Arten von Spekulationsblasen
- 4.3.3 Arten von Kapitalmarktanomalien
- Zusammenfassung
- 5 Historische Spekulationsblasen im Überblick
- 5.1 Markteigenschaften als Auslöser von Spekulationsblasen
- 5.2 Beispiele für bedeutende Spekulationsblasen
- 5.2.1 Die Tulpenmanie von 1636
- 5.2.2 Die John-Law-Spekulationsblase von 1716
- 5.2.3 Die Südseespekulationsblase von 1720
- 5.2.4 Der Börsenboom und -crash von 1929
- 5.2.5 Die Dotcom-Spekulationsblase ab 1997
- 5.2.6 Die US-Subprime-Kreditkrise ab 2007
- 5.2.7 Multiple Spekulationsblasen nach der Subprime Kreditkrise (ab 2012)
- 5.3 Hinweise auf Spekulationsblasen im Private Equity
- Zusammenfassung
- Schlussbetrachtung Abschnitt II
- Abschnitt III: Der Homo Oeconomicus Humanus im Informations- und Entscheidungsprozess
- 6 Phasen der Entscheidungsfindung
- 6.1 Der Informations- und Entscheidungsprozess im Überblick
- 6.1.1 Informationswahrnehmung
- 6.1.2 Informationsverarbeitung/-bewertung
- 6.1.3 Investitionsentscheidung
- 6.2 Basis der Entscheidungsfindung aus Sicht der Behavioral Finance
- 6.2.1 Entscheidungsfindung auf Basis der Prospect Theory
- 6.2.2 Merkmale der Bewertungsfunktionen
- 6.2.3 Bewertung von Wertpapieren auf Basis der Prospect Theory
- Zusammenfassung
- 7 Begrenzte Rationalität bei der Informationswahrnehmung
- 7.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs
- 7.1.1 Fehleinschätzung von Wahrscheinlichkeiten (u.a. Verfügbarkeits-heuristik)
- 7.1.2 Fehleinschätzung von Informationen (u.a. selektive Wahrnehmung)
- 7.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs - Herdenverhalten
- 7.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken
- Zusammenfassung
- 8 Begrenzte Rationalität bei der Informationsverarbeitung
- 8.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs
- 8.1.1 Fehleinschätzung von Wahrscheinlichkeiten (u.a. Ambiguitätsaversion)
- 8.1.2 Fehleinschätzung von Informationen - Konservatismus
- 8.1.3 Fehleinschätzung der objektiven Realität (u.a. mentale Buchführung)
- 8.1.4 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (u.a. Selbstüberschätzung
- 8.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs - Umkehr der Risikobereitschaft
- 8.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken
- Zusammenfassung
- 9 Begrenzte Rationalität bei der Investitionsentscheidung
- 9.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs
- 9.1.1 Fehleinschätzung der objektiven Realität - Selektive Entscheidung
- 9.1.2 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (u.a. Selbstattribution)
- 9.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs
- 9.2.1 Fehleinschätzung der objektiven Realität (u.a. Reueaversion)
- 9.2.2 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (u.a. Reueaversion)
- 9.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken
- 9.4 Überblick im Informations- und Entscheidungsprozess betrachteter Heuristiken
- Zusammenfassung
- Schlussbetrachtung Abschnitt III
- Abschnitt IV: Anwendungsbereiche und Weiterentwicklung der Behavioral Finance
- 10 Anwendung der Behavioral Finance in der Anlageberatung
- 10.1 Überblick über begrenzt rationales Verhalten in der Anlageberatung
- 10.2 Umgang mit Heuristiken in der Anlageberatung
- 10.2.1 Heuristiken während der Informationswahrnehmung
- 10.2.2 Heuristiken während der Informationsverarbeitung/-bewertung
- 10.2.3 Heuristiken während der Investitionsentscheidung
- Zusammenfassung
- 11 Anwendung der Behavioral Finance in der Unternehmensführung
- 11.1 Overconfidence bei unternehmerischen Investitionsentscheidungen
- 11.2 Ausschüttungspolitik aus Sicht der Behavioral Finance
- 11.3 Initial Public Offerings aus Sicht der Behavioral Finance
- 11.4 Corporate Governance aus Sicht der Behavioral Finance
- 11.5 Equity Premium Puzzle
- Zusammenfassung
- 12 Financial Nudging - verhaltenswissenschaftliche Ansätze für bessere Finanzentscheidungen
- 12.1 Libertärer Paternalismus
- 12.1.1 Entscheidungsarchitektur
- 12.1.2 Wahlfreiheit & Paternalismus
- 12.1.3 Arten und Merkmale des Nudging
- 12.1.4 Kritik am libertären Paternalismus
- 12.2 Financial Nudging/Finanzielle Nudgingansätze
- 12.2.1 Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen des Financial Nudging
- 12.2.2 Kredite
- 12.2.3 Kreditkarten
- 12.2.4 Hypotheken
- 12.2.5 Altersvorsorge
- 12.2.6 Aktien und Anleihen
- Zusammenfassung
- 13 Weiterentwicklung der Behavioral Finance - Blick in die Zukunft
- 13.1 Grenzen der Behavioral Finance
- 13.2 Entstehung der Neuro-Finance/Neuroökonomie
- 13.2.1 Erforschung des menschlichen Gehirns
- 13.2.2 Entscheidungsprozesse aus Sicht der Neuro-Finance
- 13.3 Entstehung der Emotional Finance
- 13.3.1 Emotionen als Grundlage für Investitionsentscheidungen
- 13.3.2 Interpretation von Marktbewegungen aus Sicht der Emotional Finance
- Zusammenfassung
- Schlussbetrachtung Abschnitt IV
- Glossar
- Literaturverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Personen- und Sachverzeichnis
- Weitere Informationen
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