
Erfolg durch Mitbestimmung
Description
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Dieser arbeitsrechtliche Praxisleitfaden gibt Antworten darauf, wie eine Konfliktlösung im Kontext der betrieblichen Mitbestimmung erfolgreich gelingen kann – sowohl aus Betriebsrats- als auch aus Arbeitgebersicht.
Erfahrene Expert*innen in allen Bereichen der Mitbestimmung geben dabei aus ganz unterschiedlichen Perspektiven Antworten, Empfehlungen sowie Beispiele für gelungene Projekte und Verhandlungen und gewähren mit ihren Erfahrungsberichten spannende und sehr persönliche Einblicke, welche Aspekte und Strategien als ausschlaggebend für die erfolgreiche Konfliktlösung betrachtet werden.
Anhand einer empirischen Studie zu den Erfahrungen von Praktiker*innen, die dem ersten Teil des Buches zugrunde liegt, werden ein allgemeines Stimmungsbild zur Zusammenarbeit von Arbeitgebern und Betriebsräten in Deutschland aufgezeigt und unterschiedliche Maßnahmen und Aspekte beleuchtet, die für die Lösung von Konflikten maßgeblich sein können.
Positivbeispiele gelungener Mitbestimmung und konkrete Anregungen dazu, welche Fähigkeiten der Verhandlungspartner für den Erfolg entscheidend sein können, runden das Buch ab und machen es zu einer unverzichtbaren Lektüre für alle Betriebsrät*innen, Arbeitgebervertreter*innen sowie deren Berater*innen.

Schweitzer Vademecum is a renowned specialist catalogue, which contains books, magazines, databases and loose-leaf works on the subjects of law and taxes. For more than 100 years, the Schweitzer Vademecum has served as a guide to legal reference books and has been an important part of the Schweitzer web shop since 1997.
More details
Other editions
Additional editions


Persons
Herausgeber:
Holger Dahl war nach seinem Studium zunächst als Fachanwalt für Arbeitsrecht in einer internationalen Anwaltskanzlei und als Personalleiter tätig, bevor er über sein Richteramt an den ArbG Frankfurt und Wiesbaden 2003 zum Schlichter wurde. Seither löst er betriebsverfassungs- und tarifrechtliche Konflikte
Dr. Burkard Göpfert ist Partner der Kanzlei Kliemt.Arbeitsrecht am Standort München. Burkard Göpfert berät als "Trusted Advisor" in komplexen Transformations-, Integrations- und Umstrukturierungsprojekten. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen und Lehrbeauftragter an der Universität Passau
Dr. Rüdiger Helm, LL.M. (University of Cape Town) ist Rechtsanwalt in der Kanzlei huber.mücke.helm, München/Kapstadt.
Die weiteren Autoren sind führende Fachanwälte für Arbeitsrecht mit praktischen Beratungserfahrungen in den jeweiligen Themen auf Seiten des Betriebsrats oder der Arbeitgeber.
Content
- Cover
- Titel
- Impressum
- Vorwort
- Bearbeiterverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Kapitel A
- I. Vorbemerkung
- II. Allgemeines Stimmungsbild zur Zusammenarbeit von Arbeitgebern und Betriebsrat
- III. Konfliktarten und Lösungen
- IV. Konfliktinhalt und Konfliktergebnis
- V. Konfliktergebnis und Bewertung
- VI. Erfolgsrezepte: Welche Aspekte werden als ausschlaggebend für die Konfliktlösung betrachtet?
- VII. Persönlichkeit und Konfliktlösung
- VIII. Offene Antworten: Eine Sammlung von Erfahrungen dazu, welche Aspekte hilfreich sind
- IX. Fazit
- Kapitel B
- I. Vorbemerkung
- II. Perspektive Arbeitgeber
- 1. Judith Steinhoff
- 2. Corinna Schittenhelm
- 3. Jochen Schapka
- 4. Gunda Niehaus
- 5. Dr. Stephanie Coßmann
- 6. Stefan Britz und Dr. Richard Schönwerth
- II. Perspektive Betriebsrat
- 1. Clemens Suerbaum
- 2. Christian Steiner
- 3. Peggy Schade
- 4. Marco Nörenberg
- 5. Ralf Krüger
- 6. Dagmar Holland
- 7. Doris Demleitner
- IV. Fazit
- 1. Respekt und Rollenklarheit
- 2. Sich-verstehen-lassen
- 3. Beteiligung, Beteiligung, Beteiligung
- 4. Einfühlungsvermögen
- 5. Ausblick
- Kapitel C
- I. Der lange Weg zur Standortsicherung
- 1. Gegenstand der Verhandlungen
- 2. Worüber haben die Betriebsparteien verhandelt?
- 3. Welche Mitbestimmungsrechte waren betroffen?
- 4. Welchen Zeitraum haben die Verhandlungen in Anspruch genommen?
- 5. Welche Rollen waren an den Verhandlungen unmittelbar beteiligt?
- 6. In welchem Setup haben die Verhandlungen stattgefunden (wechselnde Teamstärke, Einzelgespräche, Ort, Tagesveranstaltungen, kurze Termine etc.)
- 7. Wie haben sich die Teilnehmer auf die Verhandlungen vorbereitet?
- 8. Wie haben sie den Verhandlungsverlauf strukturiert?
- 9. Wie haben sie die Verhandlungen abgeschlossen?
- 10. Was waren die wesentlichen Diskussionspunkte?
- 11. Welche Lösungen haben sie auf welchem Weg gefunden?
- 12. Was waren inhaltlich die wesentlichen Erfolgsfaktoren für das Gelingen?
- 13. Was waren die wesentlichen Erfolgsfaktoren auf der Beziehungsebene?
- II. Der lange Weg zur Standortrettung
- 1. Gegenstand der Verhandlungen
- 2. Worüber haben die Betriebsparteien verhandelt?
- 3. Welche Mitbestimmungsrechte waren betroffen?
- 4. Welchen Zeitraum haben die Verhandlungen in Anspruch genommen?
- 5. Welche Rollen waren an den Verhandlungen unmittelbar beteiligt?
- 6. In welchem Setup haben die Verhandlungen stattgefunden (wechselnde Teamstärke, Einzelgespräche, Ort, Tagesveranstaltungen, kurze Termine etc.)
- 7. Wie haben sich die Teilnehmer auf die Verhandlungen vorbereitet?
- 8. Wie haben sie den Verhandlungsverlauf strukturiert?
- 9. Wie haben sie die Verhandlungen abgeschlossen?
- 10. Was waren die wesentlichen Diskussionspunkte?
- 11. Welche Lösungen haben sie auf welchem Weg gefunden?
- 12. Was waren inhaltlich die wesentlichen Erfolgsfaktoren für das Gelingen?
- 13. Was waren die wesentlichen Erfolgsfaktoren auf der Beziehungsebene?
- III. Gelungene IT-Mitbestimmung
- 1. Gegenstand der Verhandlungen
- 2. Worüber haben die Betriebsparteien verhandelt?
- 3. Welche Mitbestimmungsrechte waren betroffen?
- 4. Welchen Zeitraum haben die Verhandlungen in Anspruch genommen?
- 5. Welche Rollen waren an den Verhandlungen unmittelbar beteiligt?
- 6. In welchem Setup haben die Verhandlungen stattgefunden (wechselnde Teamstärke, Einzelgespräche, Ort, Tagesveranstaltungen, kurze Termine etc.)
- 7. Wie haben sich die Teilnehmer auf die Verhandlungen vorbereitet?
- 8. Wie haben sie den Verhandlungsverlauf strukturiert?
- 9. Wie haben sie die Verhandlungen abgeschlossen?
- 10. Was waren die wesentlichen Diskussionspunkte?
- 11. Welche Lösungen haben sie auf welchem Weg gefunden?
- 12. Was waren inhaltlich die wesentlichen Erfolgsfaktoren für das Gelingen?
- 13. Was waren die wesentlichen Erfolgsfaktoren auf der Beziehungsebene?
- IV. Erfolgreicher Gesundheitsschutz
- 1. Gegenstand der Verhandlungen
- 2. Worüber haben die Betriebsparteien verhandelt?
- 3. Welche Mitbestimmungsrechte waren betroffen?
- 4. Welchen Zeitraum haben die Verhandlungen in Anspruch genommen?
- 5. Welche Rollen waren an den Verhandlungen unmittelbar beteiligt?
- 6. In welchem Setup haben die Verhandlungen stattgefunden (wechselnde Teamstärke, Einzelgespräche, Ort, Tagesveranstaltungen, kurze Termine etc.)
- 7. Wie haben sich die Teilnehmer auf die Verhandlungen vorbereitet?
- 8. Wie haben sie den Verhandlungsverlauf strukturiert?
- 9. Wie haben sie die Verhandlungen abgeschlossen?
- 10. Was waren die wesentlichen Diskussionspunkte?
- 11. Welche Lösungen haben sie auf welchem Weg gefunden?
- 12. Was waren inhaltlich die wesentlichen Erfolgsfaktoren für das Gelingen?
- 13. Was waren die wesentlichen Erfolgsfaktoren auf der Beziehungsebene?
- Kapitel D
- I. Vertrauensvolle Zusammenarbeit
- II. Harvard-Konzept
- III. Trennung von Menschen und Sachfragen
- 1. Optimistische Grundhaltung
- 2. Aufmerksamkeit und Wertschätzung
- 3. Lob und Humor
- 4. Umgang mit Emotionen
- IV. Von Positionen zu Interessen
- 1. Gesprächssteuerung
- 2. Aktives Zuhören
- 3. Interessen
- V. Optionen
- VI. Objektive Kriterien
- VII. Vorbereitung
- VIII. Spitzengespräch
- IX. Zum Schluss
System requirements
File format: PDF
Copy protection: Watermark-DRM (Digital Rights Management)
System requirements:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Use the free software Adobe Reader, Adobe Digital Editions, or any other PDF viewer of your choice (see eBook Help).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Install the free app Adobe Digital Editions or another reading app for eBooks, e.g., PocketBook (see eBook Help).
- E-reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino and many more (only limited: Kindle).
The file format PDF always displays a book page identically on any hardware. This makes PDF suitable for complex layouts such as those used in textbooks and reference books (images, tables, columns, footnotes). Unfortunately, on the small screens of e-readers or smartphones, PDFs are rather annoying, requiring too much scrolling.
This eBook uses Watermark-DRM, a „soft” copy protection. This means that there are no technical restrictions to prevent illegal distribution. However, there is a personalised watermark embedded in the eBook that can be used to identify the purchaser of the eBook in the event of misuse and to provide evidence for legal purposes.
For more information, see our eBook Help page.