
Umgang mit Vielfalt
Description
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(1) im Umgang mit Heterogenität in der Lehrer/innenbildung im internationalen Vergleich (Deutschland, Österreich, Schweiz),
(2) für inklusive Bildung im Umgang mit Vielfalt in der Lehrer/innenbildung sowie
(3) im Umgang mit verschiedenen inter- und intrapersonalen Diversitätsfacetten in der Lehrer/innenbildung (besondere Begabungen, Migrationshintergrund, Gender).
Mit Beiträgen von: Bettina Amrhein, Ralf Benölken, Anja Binanzer, Alois Buholzer, Rafael Buschmann, Saskia Erbring, Ewald Feyerer, Christian Fischer, Christiane Fischer-Ontrup, Sara Fürstenau, Jana Gamper, Andreas Hinz, Katja Kansteiner, Friedhelm Käpnick, Klaus-Michael Köpcke, Hannah Krönung, Johannes Mand, Johannes Mayr, Nils Neuber, Katja Neuhoff, David Rott, Katrin Späte, Reinhard Stähling, Ewald Terhart, Farid Vatanparast, Marcel Veber, Sandra Zulliger, Michael Zutavern
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Content
1.1 - Inhalt [Seite 5]
2 - Vorwort [Seite 7]
3 - Heterogenität der Schüler - Professionalität der Lehrer: Ansprüche und Wirklichkeiten. Nachtrag 2014 (Ewald Terhart) [Seite 13]
3.1 - 1. Positionen zur Professionalität des Lehrerberufs [Seite 14]
3.2 - 2. Heterogenität als Herausforderung für Professionalität [Seite 18]
3.3 - 3. Professionalitätskonzeptionen und kompetenter Umgang mit Heterogenität [Seite 23]
3.4 - 4. Schluss [Seite 25]
3.5 - Nachtrag 2014 [Seite 26]
3.6 - Literatur [Seite 27]
4 - Inklusive Bildung - ein wichtiges Thema der Lehrer/innenbildung in Österreich (Ewald Feyerer) [Seite 31]
4.1 - 1. Einleitung [Seite 31]
4.2 - 2. Die politischen Rahmenbedingungen in Österreich [Seite 32]
4.3 - 3. PädagogInnenbildung NEU [Seite 34]
4.3.1 - 3.1 Allgemeine Struktur der zukünftigen Lehrer/innenbildung [Seite 34]
4.3.2 - 3.2 Inhaltliche Herausforderungen an die PädagogInnenbildung NEU [Seite 36]
4.3.3 - 3.3 Curriculare Empfehlungen [Seite 37]
4.4 - Literatur [Seite 39]
5 - Lehrerinnen- und Lehrerbildung in der Schweiz. Einblicke zum Thema Heterogenität in der Lehrpersonenausbildung (Alois Buholzer, Sandra Zulliger und Michael Zutavern) [Seite 41]
5.1 - 1. Einleitung [Seite 41]
5.2 - 2. Übersicht über die Lehrerinnen- und Lehrerbildung in der Schweiz [Seite 41]
5.3 - 3. Grundlegender Wandel der Lehrerinnen- und Lehrerbildung [Seite 42]
5.4 - 4. Entregionalisierung [Seite 43]
5.5 - 5. Pädagogische Hochschulen als neuer Hochschultyp [Seite 43]
5.6 - 6. Tertiarisierung der Lehrerinnen- und Lehrerbildung [Seite 44]
5.7 - 7. Enge Verschränkung von Theorie und Praxis [Seite 45]
5.8 - 8. "Heterogenität" als Thema in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung [Seite 46]
5.8.1 - 8.1 Überzeugungen zum Umgang mit Heterogenität reflektieren [Seite 47]
5.8.2 - 8.2 Wissen zur Heterogenität aufbauen [Seite 49]
5.8.3 - 8.3 Heterogenität wahrnehmen und analysieren [Seite 50]
5.8.4 - 8.4 Handlungsmöglichkeiten kennenlernen, erproben und üben [Seite 50]
5.9 - Literatur [Seite 52]
6 - Zwischen Vielfalt und Kompetenz. Überlegungen zum konstruktiven Umgang mit der Heterogenität von Lehramtsstudierenden und Lehrkräften (Johannes Mayr) [Seite 55]
6.1 - 1. Einleitung [Seite 55]
6.2 - 2. Der Umgang mit Heterogenität bei schwer veränderbaren Merkmalen, zum Beispiel: Persönlichkeitsmerkmale [Seite 56]
6.2.1 - 2.1 Zur Relevanz, Ausprägung und Veränderbarkeit von Persönlichkeitsmerkmalen [Seite 56]
6.2.2 - 2.2 Rekrutierung und Personaleinsatz als primäre Steuerungsmöglichkeiten [Seite 59]
6.2.2.1 - 2.2.1 Information und Beratung [Seite 59]
6.2.2.2 - 2.2.2 Auswahl von Bewerber/inne/n [Seite 62]
6.2.3 - 2.3 Qualifizierung und Personalentwicklung als sekundäre Steuerungsmöglichkeiten [Seite 63]
6.2.3.1 - 2.3.1 Stärken ausbauen und Schwächen abbauen [Seite 63]
6.2.3.2 - 2.3.2 Stärken nutzen und Schwächen kompensieren lernen [Seite 64]
6.3 - 3 Der Umgang mit Heterogenität bei relativ leicht veränderbaren Merkmalen, zum Beispiel: Klassenführungskompetenz [Seite 65]
6.3.1 - 3.1 Zur Relevanz, Ausprägung und Veränderbarkeit der Klassenführungskompetenz [Seite 65]
6.3.2 - 3.2 Qualifizierung und Personalentwicklung als primäre Steuerungsmöglichkeiten [Seite 67]
6.3.2.1 - 3.2.1 Stärken auf- und ausbauen, Schwächen abbauen [Seite 67]
6.3.2.2 - 3.2.2 Individualität und Vielfalt wahrnehmen und ausbauen [Seite 68]
6.3.3 - 3.3 Rekrutierung und Personaleinsatz als sekundäre Steuerungsmöglichkeiten [Seite 70]
6.4 - 4. Zusammenschau und Ergänzungen [Seite 71]
6.5 - Literatur [Seite 72]
7 - Kompetenzorientierte Lehrer/innenbildung durch Individuelle Schüler/innenförderung (Christian Fischer, David Rott und Marcel Veber) [Seite 77]
7.1 - 1. Einleitung [Seite 77]
7.2 - 2. Kompetenzorientierung in der Lehrer/innenbildung [Seite 78]
7.3 - 3. Lehrer/innenbildung durch Schüler/innenförderung [Seite 82]
7.3.1 - 3.1 Praxisphasen in Inklusion - PinI [Seite 84]
7.3.2 - 3.2 Forschungspraktikum zum Forder-Förder-Projekt - FFP [Seite 87]
7.3.3 - 3.3 Zertifikatskurs: Experte Individuelle Förderung [Seite 89]
7.4 - 4. Ausblick [Seite 91]
7.5 - Literatur [Seite 92]
8 - Inklusion - Ansatz für einen veränderten Umgang mit Heterogenität (Andreas Hinz) [Seite 101]
8.1 - 1. Einleitung [Seite 101]
8.2 - 2. Inklusion als Rechtsfrage [Seite 101]
8.3 - 3. Inklusion als Grundhaltung [Seite 103]
8.3.1 - 3.1 Heterogenität - Umgang mit Unterschieden [Seite 103]
8.3.2 - 3.2 Internationale Bestimmungsmerkmale eines pädagogischen Inklusionsansatzes [Seite 104]
8.3.3 - 3.3 Inklusion in unterschiedlichen kulturellen Kontexten [Seite 106]
8.4 - 4. Inklusion als Prozess [Seite 107]
8.4.1 - 4.1 Der Index für Inklusion - Inspiration für und Evaluation von Schulentwicklung [Seite 107]
8.4.2 - 4.2 Schlüsselkonzepte des Index für Inklusion [Seite 108]
8.4.3 - 4.3 Vorschlag zum Vorgehen [Seite 109]
8.4.4 - 4.4 Inhaltliche Systematik im Index für Inklusion [Seite 109]
8.5 - 5. Erfahrungen mit dem Index für Inklusion [Seite 110]
8.6 - 6. Möglichkeiten für konzeptionelle Koppelungen und theoretische Begründungen [Seite 111]
8.7 - 7. Fazit - und ein Bezug zur Lehrerbildung [Seite 112]
8.8 - Literatur [Seite 114]
9 - Recht auf Inklusive Bildung?! Sozialethische Überlegungen zum Umgang mit Heterogenität (Katja Neuhoff) [Seite 119]
9.1 - 1. Inklusion als genuiner Bestandteil des Menschenrechts auf Bildung [Seite 120]
9.2 - 2. Exklusion - Segregation - Integration - Adaption [Seite 123]
9.3 - 3. Adaption als Kern der Inklusion [Seite 125]
9.4 - 4. Differenzierung ist Bestandteil von Inklusion [Seite 127]
9.5 - 5. Inklusion erfordert grundlegenden Wandel [Seite 129]
9.6 - 6. Zugehörigkeit statt Besonderung [Seite 132]
9.7 - 7. Narrative Bildungsformen und Menschenrechtsbildung [Seite 133]
9.8 - Literatur [Seite 134]
10 - Professionalisierung für Inklusion gestalten: Stand und Perspektiven der Lehrerfortbildung in Deutschland (Bettina Amrhein) [Seite 139]
10.1 - Einleitung [Seite 139]
10.2 - 1. Aktuelle Entwicklungen um Inklusion im schulischen Kontext [Seite 139]
10.3 - 2. Zur Wirksamkeit von Lehrerfortbildung [Seite 140]
10.4 - 3. Zum Stand der Lehrerfortbildung für Inklusion in den Bundesländern [Seite 142]
10.4.1 - 3.1 Methodisches Vorgehen [Seite 142]
10.4.2 - 3.2 Zentrale Ergebnisse [Seite 143]
10.4.2.1 - 3.2.1 Implementationsstrategien [Seite 143]
10.4.2.2 - 3.2.2 Inhaltliche Trends [Seite 144]
10.4.2.3 - 3.2.3 Quantität der angebotenen Programme [Seite 146]
10.4.2.4 - 3.2.4 Dauer der Programme [Seite 146]
10.4.2.5 - 3.2.5 Adressaten [Seite 146]
10.4.2.6 - 3.2.6 Herausbildung von Parallelstrukturen [Seite 147]
10.4.2.7 - 3.2.7 Evaluation/Wissenschaftliche Begleitung [Seite 147]
10.4.3 - 3.3 Empfehlungen [Seite 148]
10.4.3.1 - 3.3.1 Inklusion als Prozess verstehen und gestalten [Seite 148]
10.4.3.2 - 3.3.2 Inklusion als Querschnittsaufgabe berufsbegleitender Qualifizierung verstehen [Seite 148]
10.4.3.3 - 3.3.3 Schlüsselfunktion der Schulleitungen erkennen und Programme gestalten [Seite 149]
10.4.3.4 - 3.3.4 Evaluation/Begleitforschung sicherstellen [Seite 149]
10.4.3.5 - 3.3.5 Orientierung an international gebräuchlichen Begrifflichkeiten zur Inklusion [Seite 150]
10.4.3.6 - 3.3.6 Inklusive Pädagogik als Grundlage für individuelle Förderung [Seite 150]
10.4.3.7 - 3.3.7 Arbeiten am und im Widerspruch [Seite 150]
10.4.3.8 - 3.3.8 Rolle der Sonderpädagogik im inklusiven System klären [Seite 151]
10.4.3.9 - 3.3.9 Inklusive Didaktik weiterentwickeln [Seite 151]
10.5 - 4. Ausblick: von der Fortbildung zur Kooperation [Seite 152]
10.6 - Literatur [Seite 153]
11 - Lehrer/innengesundheit und schulische Inklusion. Engagiert, und doch entspannt mit Vielfalt in der Schule umgehen (Saskia Erbring) [Seite 157]
11.1 - 1. Der Salutogenese-Ansatz in der Forschung zur Lehrer/innengesundheit [Seite 157]
11.2 - 2. Gesundheit = Ressourceninvestition + Ressourcenerhalt [Seite 158]
11.3 - 3. Inklusion als Gesundheitsgefährdung für Lehrkräfte? [Seite 159]
11.4 - 4. Salutogene inklusive Schulentwicklung: ein systemischer Blick auf Anforderungen und Ressourcen [Seite 161]
11.4.1 - 4.1 Externe Anforderung ? interne Anforderung [Seite 162]
11.4.2 - 4.2 Sinn und Verstehen als interne Ressourcen [Seite 163]
11.4.3 - 4.3 Soziale Unterstützung im Kollegium als externe Ressource [Seite 163]
11.5 - 5. Worauf besonders zu achten ist: Anhaltspunkte für die Prozessbegleitung [Seite 165]
11.6 - 6. Fazit: Engagiert, und doch entspannt mit Vielfalt in der Schule umgehen [Seite 166]
11.7 - Literatur [Seite 167]
12 - Studienseminare als Ansatzpunkt inklusiver Lehrerbildung? Zwei empirische Untersuchungen (Hannah Krönung und Johannes Mand) [Seite 169]
12.1 - 1. Studie 1: Lehramtsanwärter und auffälliges Verhalten [Seite 171]
12.2 - 2. Studie 2: Lehramtsanwärter und Methodenkenntnisse [Seite 177]
12.3 - 3. Diskussion [Seite 184]
12.4 - Literatur [Seite 189]
13 - Teamarbeit im Unterricht der Grundschule Berg Fidel (Primus-Schule Münster). Einblicke in den Alltag auf dem Weg zur Inklusion (Reinhard Stähling) [Seite 193]
13.1 - 1. Argumente gegen Inklusion [Seite 193]
13.2 - 2. Strukturelemente der inklusiven Grundschule Berg Fidel [Seite 193]
13.2.1 - 2.1 Wer bezahlt die Pädagogen der Grundschule Berg Fidel? [Seite 194]
13.2.2 - 2.2 Wodurch erreicht die Grundschule Berg Fidel, dass nicht zu viele verhaltensauffällige Kinder in eine Klasse kommen? [Seite 194]
13.2.3 - 2.3 Welche Wirkung hat die Altersmischung auf die Kinder in Berg Fidel? [Seite 195]
13.2.4 - 2.4 Welche Aufgaben haben die Pädagogen im Team? [Seite 195]
13.3 - 3. Freie Arbeit als eine zentrale Unterrichtsform [Seite 196]
13.3.1 - 3.1 Spieleraum mit der Klassenlehrerin - das Prinzip "Lernen ohne Ausgrenzung" [Seite 197]
13.3.2 - 3.2 Klassenraum mit dem zweiten Lehrer - das Prinzip "uneingeschränkte Anforderungen an alle" [Seite 197]
13.3.3 - 3.3 Lernklassenrat [Seite 199]
13.4 - 4. Welche Kompetenzen sollten Lehrerinnen und Lehrer für diese inklusive Arbeit mitbringen oder entwickeln? [Seite 199]
13.5 - 5. Ausblick [Seite 199]
13.6 - Literatur [Seite 200]
14 - Vielfältig besonders. Umgang mit besonders begabten Kindern mit Lern- und Leistungsschwierigkeiten (Christian Fischer und Christiane Fischer-Ontrup) [Seite 203]
14.1 - 1 Einleitung [Seite 203]
14.2 - 2 Wechselwirkungen von Begabung und Lern- & Leistungsschwierigkeiten [Seite 204]
14.3 - 3 Intervention bei Begabten mit Lern- & Leistungsschwierigkeiten [Seite 207]
14.4 - 4 Ausblick [Seite 211]
14.5 - Literatur [Seite 212]
15 - Umgang mit Heterogenität als Herausforderung für die Lehrerbildung (Friedhelm Käpnick und Ralf Benölken) [Seite 217]
15.1 - 1. Einleitung [Seite 217]
15.2 - 2. Zur Heterogenität von Kindern im Mathematikunterricht der Grundschule [Seite 217]
15.3 - 3. Grundeinstellungen zum Umgang mit Heterogenität [Seite 220]
15.4 - 4. Konzeptionelle fachdidaktische Lösungsansätze für einen angemessenen Umgang mit Heterogenität im Mathematikunterricht [Seite 221]
15.5 - 5. Das Münsteraner Projekt "Mathe für kleine Asse" - ein erfolgreiches Konzept zur Befähigung von Studierenden im Umgang mit Heterogenität [Seite 225]
15.6 - Literatur [Seite 229]
16 - Schule und Geschlecht - aktuelle Ansätze zum geschlechtergerechten Umgang mit Heterogenität (Katja Kansteiner) [Seite 231]
16.1 - 1. Einleitung [Seite 231]
16.2 - 2. Geschlechtertheoretische Dilemmata [Seite 232]
16.3 - 3. Grundannahmen geschlechterbezogener Forschung [Seite 233]
16.4 - 4. Empirische Bilanz zum Geschlechterverhältnis in der Schule [Seite 234]
16.4.1 - 4.1 Interaktionen im Klassenzimmer [Seite 235]
16.4.2 - 4.2 Schulische Inhalte [Seite 236]
16.4.3 - 4.3 Lehr-/Lernmedien/Beispiel Schulbuch [Seite 237]
16.4.4 - Zusammenfassende Tendenz [Seite 237]
16.4.5 - 4.4 Schulleistungen [Seite 238]
16.4.6 - Erstes Zwischenfazit [Seite 238]
16.5 - 5. Aktuelle Konzepte für eine geschlechtergerechte Schule [Seite 239]
16.5.1 - Zweites Zwischenfazit [Seite 240]
16.6 - 6. Exkurs: Genderperspektive im Lehrerzimmer [Seite 242]
16.7 - 7. Abschließende Bilanz für die Schulpraxis [Seite 243]
16.8 - Literatur [Seite 245]
17 - Heterogenität im Schulsport - Chancen für die Entwicklungsförderung von Jungen (Nils Neuber) [Seite 251]
17.1 - 1. Einleitung [Seite 251]
17.2 - 2. Grundlagen des Schulsports [Seite 251]
17.2.1 - 2.1 Rahmenvorgaben für den Schulsport in NRW [Seite 251]
17.2.2 - 2.2 Umgang mit Heterogenität im Schulsport [Seite 252]
17.3 - 3. Förderung von Jungen im Sport [Seite 254]
17.3.1 - 3.1 Aufwachsen von Jungen [Seite 254]
17.3.2 - 3.2 Sport im Leben von Jungen [Seite 255]
17.3.3 - 3.3 Bewegung, Spiel und Sport in der Schule [Seite 256]
17.3.4 - 3.4 Jungenförderung durch Bewegung, Spiel und Sport [Seite 256]
17.4 - 4. Heterogenität als Chance für die Lehrerbildung [Seite 258]
17.5 - Literatur [Seite 259]
18 - Sprachliche Bildung als Handlungsfeld der Interkulturellen Pädagogik (Sara Fürstenau) [Seite 263]
18.1 - 1. Mehrsprachigkeit als Bildungsvoraussetzung [Seite 263]
18.1.1 - 1.1 Gesellschaftliche Mehrsprachigkeit [Seite 263]
18.1.2 - 1.2 Individuelle Mehrsprachigkeit [Seite 264]
18.2 - 2. Mehrsprachigkeit als Bildungsziel [Seite 267]
18.3 - 3. Mehrsprachigkeit als Herausforderung für die Schul- und Unterrichtsentwicklung [Seite 268]
18.4 - 4. Schul- und Unterrichtsentwicklung unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit [Seite 270]
18.5 - Literatur [Seite 274]
19 - ". es ist schon lustig, als Türke Deutschlehrer zu sein". Zur Diskussion um Lehrkräfte mit und ohne Migrationshintergrund in der Bundesrepublik Deutschland (Katrin Späte) [Seite 277]
19.1 - 1. Zur ethnischen Sozialstruktur der Bevölkerung in der BRD [Seite 279]
19.2 - 2. Im "german gap"? Nationale Staatsbürgerschaft, Ethnizität und kollektive Identität [Seite 281]
19.3 - 3. Schule als "Diskursort des Nationalen"? (Yildiz, 2008) [Seite 284]
19.3.1 - 3.1 Lehrerinnen und Lehrer mit Migrationshintergrund [Seite 286]
19.3.2 - 3.2 Lehrerinnen und Lehrer ohne Migrationshintergrund [Seite 287]
19.4 - 4. Anregungen für die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern [Seite 289]
19.5 - Literatur [Seite 290]
20 - Linguistische und affektive Anforderungen an Lehramtsanwärterinnen und -anwärter. Untersuchungen im Bereich Deutsch als Zweitsprache (Anja Binanzer, Jana Gamper und Klaus-Michael Köpcke) [Seite 293]
20.1 - Abstract [Seite 293]
20.2 - 1. Ausgangslage: einige Zahlen zu Migration und Bildung in Deutschland [Seite 293]
20.3 - 2. Ausbildungsinhalte [Seite 296]
20.4 - 3. Pilotstudie zur Wirksamkeit von DaZ-Förderprojekten in der Lehrerausbildung [Seite 299]
20.4.1 - 3.1 Probandinnen [Seite 299]
20.4.2 - 3.2 Fragebogen [Seite 301]
20.5 - 4. Ergebnisse [Seite 302]
20.5.1 - 4.1 Linguistisches Wissen in DaZ [Seite 302]
20.5.2 - 4.2 Unterrichtsmethodik und -didaktik [Seite 304]
20.5.3 - 4.3 Einstellungen zu Multikulturalität, Mehrsprachigkeit und DaZ [Seite 305]
20.6 - 5. Fazit und Ausblick [Seite 309]
20.7 - Literatur [Seite 310]
20.8 - Anhang [Seite 311]
21 - Boxende Vielfalt - ein Sportprojekt nutzt das Potenzial seiner heterogenen Teilnehmerschaft (Rafael Buschmann und Farid Vatanparast) [Seite 321]
21.1 - 1. Boxende Vielfalt [Seite 321]
21.2 - 2. Bedingungen des Projekts [Seite 321]
21.3 - 3. Das Projekt [Seite 322]
21.4 - 4. Boxen [Seite 325]
21.5 - 5. Boxend mit Vielfalt umgehen [Seite 326]
21.6 - 6. Wirksamkeit [Seite 330]
21.7 - Literatur [Seite 331]
22 - Autorinnen und Autoren [Seite 333]
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