
Billig
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Content
- Intro
- Titelseite
- Impressum
- Inhaltsverzeichnis
- 1. The Age of Cheap
- Warum (fast) alles billiger wird
- 1.1. Warum der Billigtrend unser Leben verändert Der Zusammenhang von Wohlstand, Demokratie und Preisorientierung
- 1.2. Die vier Stufen der Entwicklung im Kundenverhalten
- 1.3. Das Panorama von Billig
- (I) Cheap Fashion - Mode wird billiger
- (II) Cheap Food - Essen wird (noch) billiger
- (III) Cheap Computers - Computer am Ende des Computerzeitalters
- (IV) Cheap Home Improvement, Cheap Consumer Electronics - zu Hause sein und Unterhaltung genießen: fast gratis
- (V) Cheap Mobility, Cheap Travel - Bewegung im Discount
- (VI) Cheap Money, Cheap Riskmanagement - Geld im Wandel
- (VII) Cheap Know-how, Cheap Consulting - Wissen als Billigware
- (VIII) Cheap Beauty - Körpergestaltung mit der Regel von McBody
- (IX) Cheap Porn, Cheap Death, Cheap Morals - Verbilligung der Intimität
- (X) Cheap Cities - Downgrading von Innenstädten
- (XI) Cheap Chic - Cheap Brands? Billig heißt nicht einfach lausig!
- 2. Die Achse des Bösen in der Wirtschaft
- Wal-Mart, China und das Internet
- 2.1. Erste Achse: der Handel - Wal-Mart und die Botschaft: "Fordere mehr für weniger!"
- 2.2. Zweite Achse: die Hersteller - China und die Möglichkeiten des Global Sourcings
- 2.3. Dritte Achse: der Kunde - Das Internet und das globale Kundenkartell
- 2.4. Welche Faktoren beschleunigen den Trend zu Billig?
- (I) Liberté, Egalité, Portemonnaie - politisch-demokratische Gründe
- (II) Deterritorialisierung des Wettbewerbs - ökonomische Rationalisierung
- (III) Bevölkerungsrückgang in der Ersten Welt - demographische Zeitbomben
- (IV) White-Collar-Work-Offshoring - die Migration von hochwertigen Dienstleistungen in Tiefkostenländer
- (V) Reglobalisierung - Globalisierung funktioniert!
- (VI) Die informationstechnische Revolution - das Preisbewusstsein steigt
- (VII) Der Druck zur ständigen Optimierung der individuellen Risikoallokation
- 2.5. Der Traum wird billiger - der Bulldozer fährt weiter
- 3. Die Wal-Martisierung der Gesellschaft
- Wie wir alle Wal-Mart werden
- 3.1. Warum Wal-Mart uns alle betrifft
- 3.2. Was heißt Wal-Martisierung?
- (I) Alles dreht sich um "Preis" und "Value" als den Motor der Entwicklung
- (II) Der Wandel in der Arbeiterschaft
- (III) Der Wandel hin zu einer deutlichen Trennung von einer Low-Cost/Low-Wage-Welt und einer Premium-Welt
- (IV) Der Wandel zur Standardisierung und Verbilligung des Alltagstraums des "american way of life"
- (V) Die Steuerung von Freizeit- und Kulturangeboten
- (VI) Die mediale Bedeutung der Kommunikation wird verändert
- (VII) Ökonomisch herausragend ist die Vorreiterrolle für "schneller, besser, billiger" und "größer, globaler, standardisierter"
- (VIII) Eine Ikone der Globalisierung mit den Paradoxien des Guten und des Schlechten
- 4. Die Modelle der gegenwärtigen Rationalisierung
- Aldisierung, McDonaldisierung, Starbuckisierung etc.
- 4.1. Die Modelle der Rationalisierung
- (I) McDonaldisierung: die Basis des modernen Ernährungsstils
- (II) Wal-Martisierung: die Basis des modernen Einkaufens
- (III) Southwesternisierung: die Basis der modernen Mobilität
- (IV) Starbuckisierung: die Basis der modernen Vorstellung von Convenience
- (V) Aldisierung: die Hardcore-Version von Wal-Mart
- (VI) Disneyisierung: die Basis der Modernisierung der Unterhaltung für Kinder
- (VII) Vegasisierung: die Basis der Modernisierung der Unterhaltung für Erwachsene
- (VIII) Venezianisierung: die Basis der Modernisierung der Unterhaltung für erwachsene Europäer
- 4.2. Was macht die Rationalität und den Erfolg dieser Modelle aus?
- (I) Effizienzsteigerung und Einfachheit
- (II) Kalkulierbarkeit und No Frills
- (III) Vorhersehbarkeit und keine bösen Überraschungen
- (IV) Kontrolle und Wiederholung
- (V) Rationalisierungsmodelle haben Grenzen - und werden zu Irrationalisierungsmodellen
- 5. "Schneller, besser, billiger"
- Intensivierte Zeitmärkte bringen das Zeitalter von Billig voran
- 5.1. Die Ökonomisierung der Zeit schreitet voran
- 5.2. Steigerungslogik (Logik Nr. 1)
- 5.3. Reale Märkte imitieren Finanzmärkte
- 5.4. Die missachteten persönlichen Ressourcen - Steigerungslogik bringt für Kunden höhere versteckte Kosten
- 5.5. Differenzierungslogik (Logik Nr. 2) - Was passiert, wenn unkontrollierbare Nebenfolgenkosten die Kosten übersteigen
- 6. "No Frills"
- Über die Illusionen der Dienstleistungsökonomie
- 6.1. "Outsourcing to the customer": Mythen der Dienstleistungen
- 6.2. "Marketing heißt, Waren zu verkaufen": Mythen der Kundenorientierung
- 7. Was ist was wert?
- Preise im Zeitalter von Billig
- Zur zweiten Auflage 2004
- Die neue Normalität in den sich globalisierenden Märkten
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