
Deliberate Practice in der Psychotherapie
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Content
- Cover
- Inhalt
- 1 Einleitung
- 2 Deliberate Practice: Worum geht es, was kann der Ansatz leisten und wo sind seine Grenzen?
- 2.1 Ausgangslage und Definitionen
- 2.1.1 Wirksamkeit von Psychotherapie und der Nutzen von Erfahrung
- 2.1.2 Definitionen
- 2.1.3 Feedback
- 2.2 Meine Geschichte mit dem Deliberate-Practice-Ansatz und seine stürmische Entwicklung
- 2.2.1 Komplexität
- 2.3 Möglichkeiten der Umsetzung
- 2.4 Möglichkeiten und Grenzen des DP-Ansatzes
- 3 Deliberate Practice in der Psychodynamischen Psychotherapie
- 3.1 Bewusstes Üben
- 3.2 Deliberate Practice in der Psychotherapieausbildung: der Auftrag
- 3.3 Was verstehen wir unter »psychodynamisch«?
- 3.4 Konzeptioneller Rahmen
- 3.5 Format der bewussten Praxisübungen für Psychodynamische Psychotherapie
- 3.6 Notwendigkeit, das Format für eine psychodynamische Bewerbung zu ändern
- 3.7 Lösung: Hinzufügen von Kontext zu den Übungen
- 3.8 Beispiel einer DP-Übung für eine psychodynamische Fertigkeit: Kommentare zum Prozess abgeben
- 3.9 Abschließende Kommentare
- 4 Systemische Therapie lehren - didaktische Überlegungen und der Stellenwert von Deliberate Practice
- 4.1 Was macht Systemische Familientherapie aus?
- 4.2 Didaktische Anforderungen aus systemischer Perspektive
- 4.3 Zeitliche Strukturierung der Lernschritte an der Lehranstalt für Systemische Familientherapie in Wien
- 4.4 Aktuelle Forschungsvorhaben
- 4.5 Anwendung in der Weiterbildung und laufenden Fortbildung
- 4.6 Deliberate Practice in der Systemischen Therapie
- 4.7 Kritische Diskussion des potenziellen Nutzens von Deliberate Practice in der Ausbildung
- 5 Deliberate Practice in der Verhaltenstherapie
- 5.1 Deliberate Practice (DP) - ein (ganz kurzer) Blick auf die Grundprinzipien
- 5.2 DP in der Kognitiven Verhaltenstherapie - die Perspektive von Boswell und Constantino (2022)
- 5.3 DP in der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie (REVT) - die Perspektive von Terjesen et al. (2023)
- 5.4 DP in der Dialektisch-behavioralen Therapie (DBT) - die Perspektive von Boritz et al. (2023)
- 5.5 DP in der Schematherapie (ST) - die Perspektive von Behary et al. (2023)
- 5.6 Abschließende Bemerkungen
- 6 Deliberate Practice in der Emotionsfokussierten Therapie aus einer integrativen Perspektive
- 6.1 Psychotherapie wirkt
- 6.2 Therapeut:inneneffekte
- 6.3 Kompetenz
- 6.4 Denkrahmen
- 6.5 Training
- 6.6 Deliberate Practice und Emotionsfokussierte Therapie
- 6.7 Ein Fazit
- 7 Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP)
- 7.1 Einleitung
- 7.2 Teil 1 Indikation: Chronische Depression als interpersonelle Störung verstehen
- 7.2.1 Diagnostik auf Grundlage diagnostischer Kriterien und interpersoneller Funktionsdefizite
- 7.2.2 Negative Beziehungserfahrungen in der Vergangenheit
- 7.2.3 CBASP-Eingangsphase: Ein interpersonelles Modell erarbeiten
- 7.3 Teil 2 Chronische Depression interpersonell behandeln
- 7.3.1 Die Situationsanalyse als Gerüst sich wiederholender Übungen
- 7.3.2 Die therapeutische Beziehung als Raum korrigierender Beziehungserfahrungen
- 7.3.3 Wie wird man ein professioneller Freund? »Be yourself with the patient«
- 7.4 Zusammenfassung
- 8 Deliberate Practice im E-Mental-Health-Bereich von Psychotherapie und Beratung
- 8.1 Einleitung
- 8.1.1 E-Mental-Health
- 8.1.2 Bedeutung und Relevanz von Deliberate Practice in diesem Kontext
- 8.2 Derzeitiger Forschungsstand zu E-Mental-Health
- 8.2.1 Wirksamkeit, Zufriedenheit und Adhärenz bei EMHI
- 8.2.2 Therapeutische Allianz und Adhärenz
- 8.2.3 Akzeptanz in der Praxis
- 8.3 Deliberate Practice zur Verbesserung der eigenen Praxis und Fähigkeit im E-Mental-Health-Bereich
- 8.3.1 Besondere Herausforderungen und Chancen von Deliberate Practice im E-Mental-Health-Bereich
- 8.3.2 Vorteile und Wirkung von Deliberate Practice in der digitalen Psychotherapie
- 8.3.3 Herausforderungen und Grenzen von Deliberate Practice im digitalen Setting
- 8.3.4 Fazit
- 8.4 Anwendung von E-Mental-Health-Interventionen
- 8.4.1 Die Settingwahl als Intervention
- 8.4.2 Individualisierung und Passfähigkeit durch internetbasierte Verfahren
- 8.5 Integration unterschiedlicher Settings im Sinne von Blended Counseling
- 8.6 Implementierung in verschiedenen klinischen Settings
- 8.6.1 Präventive Maßnahmen
- 8.6.2 Ambulante Behandlung
- 8.6.3 Stationäre Behandlung
- 8.7 Forschung und Integration unterschiedlicher Settings
- 8.8 Pädagogische Sicht auf E-Mental-Health
- 8.8.1 Förderung von Selbstmanagement und Empowerment
- 8.8.2 Entwicklung von Problemlösefähigkeiten
- 8.8.3 Unabhängigkeit von traditionellen Versorgungssystemen und Förderung der Selbstreflexion
- 8.8.4 Förderung digitaler Gesundheitskompetenzen
- 8.8.5 Notwendigkeit von Schulungen und begleitender Unterstützung
- 8.8.6 Vertrauensbildung und die Rolle von Künstlicher Intelligenz
- 8.9 Ausblick und Zukunftsperspektiven
- 9 Integrative Therapie als reflektierter, fehlerfreundlicher (Beziehungs-)Prozess
- 9.1 Einleitung
- 9.2 Die therapeutische Beziehung
- 9.3 Die therapeutische Beziehung in der Integrativen Therapie
- 9.4 Ruptures and repairs
- 9.5 Reflektierte Praxis - ein Best-practice-Fall
- 9.6 Schluss und Ausblick
- 10 Von der Enge zur Weite . und zurück .
- 10.1 Aufmerksamkeit
- 10.2 Mehrperspektivität
- 10.3 Welche Perspektiven bieten sich als relevant an?
- 10.4 Komplexität
- 11 Diskussion
- 11.1 Deliberate Practice ist eine zielgerichtete und explizite Aktivität
- 11.1.1 Beispiel aus der Praxis
- 11.2 Der Fokus wird auf die Therapeut:innenprozesse gelegt
- 11.2.1 Beispiel aus der Praxis
- 11.3 Das Üben steht bei der Deliberate Practice im Vordergrund
- 11.3.1 Beispiel aus der Praxis
- 11.4 Deliberate Practice ist die Wissenschaft des Feedbacks
- 11.4.1 Beispiel aus der Praxis
- 11.5 Individualisierung der Trainings
- 11.5.1 Beispiel aus der Praxis
- 11.6 Wiederholen, wiederholen, wiederholen
- 11.6.1 Beispiel aus der Praxis
- 11.7 Wirkungsvolle Deliberate Practice benötigt Motivation und Disziplin
- 11.7.1 Beispiel aus der Praxis
- 11.8 Deliberate Practice bestärkt Psychotherapieintegration
- 11.9 Schlussfolgerung: Deliberate Practice als Grundlage für Integration und Identität in der Psychotherapie
- 11.10 Ausblick
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