
Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen für Telematik-Tarife in der Kfz-Versicherung
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Content
- Cover
- Titel
- Vorwort
- Inhaltsübersicht
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Einleitung
- A. Problemaufriss
- B. Stand der Forschung und Fragestellung der Arbeit
- C. Gang der Darstellung
- 1. Kapitel: Grundlagen
- A. Die Kfz-Versicherung
- B. Grundbegriffe der Prämienkalkulation
- C. Klassischer Tarifierungsansatz in der Kfz-Versicherung und Kritik
- D. Telematik-Tarifierungsansatz in der Kfz-Versicherung
- I. Grundidee: Telematik-Daten zur nutzungsverhaltensabhängigen Tarifierung
- II. Umsetzung der Grundidee
- 1. Überblick
- 2. Datenerhebung
- 3. Datenauswertung
- 4. Nutzungsverhaltensscore als Tarifierungsmerkmal
- 5. Vertragsgestaltung: Einheits- und Trennungsmodell
- III. Modifikation der Grundidee: Telematik-Daten als Versicherungsprämie
- IV. Erweiterung der Grundidee: Anbieten zusätzlicher Telematik-Dienstleistungen
- E. Nachteile und Potentiale von Telematik-Tarifen
- I. Nachteile
- II. Potentiale
- 1. Risikoadäquatere Prämien
- 2. Senkung des versicherten Risikos
- 3. Eindämmung von Versicherungsbetrug und verbesserte Sachverhaltsaufklärung
- 4. Anbieten zusätzlicher Telematik-Dienstleistungen
- F. Zusammenfassung
- 2. Kapitel: Anwendbarkeit des VAG auf Anbieter von Telematik-Tarifen
- A. Anbieter von Telematik-Tarifen und klassischen Versicherungsprodukten
- B. Auf Telematik-Tarife spezialisierte Anbieter
- I. Risikoübernahme
- II. Risikoausgleich
- III. Entgeltlichkeit
- IV. Ergebnis
- C. Telematik-Servicedienstleister und datenverarbeitende Unternehmen
- D. Zusammenfassung
- 3. Kapitel: Outsourcing
- A. Übertragung von Telematik- und Datendienstleistungen als Outsourcing
- I. Vereinbarung zwischen Versicherer und Drittem
- II. Dritter als Dienstleister des Versicherers
- 1. Versicherer als Dienstleistungsempfänger
- 2. Versicherungsnehmer als Dienstleistungsempfänger
- III. Aufsichtsrelevanz - versicherungstypische Dienstleistung
- 1. Erhebung und Auswertung der Telematik-Parameter
- 2. Auswertung von Kfz-Nutzungsverhaltensdaten im Falle eines Unfalls
- 3. Analyse von Kfz-Nutzungsverhaltensdaten für versicherungsmathematische Zwecke
- 4. Erbringung zusätzlicher Telematik-Dienstleistungen an den Versicherungsnehmer
- 5. Bereitstellen und Betrieb einer App oder von Telematik-Hardware
- B. Übertragung von Telematik- und Datendienstleistungen als wichtiges Outsourcing
- C. Folgen der Einordnung als Outsourcing
- I. Überblick
- II. Sicherstellen der ordnungsgemäßen Ausführung der ausgelagerten Tätigkeit
- III. Sicherstellen einer wirksamen Aufsicht
- IV. Besondere Anforderungen bei wichtigen Ausgliederungen
- V. Zusätzliche Anforderungen bei der Ausgliederung von Schlüsselfunktionen
- VI. Besonderheiten in Bezug auf Telematik-Tarife
- D. Zusammenfassung
- 4. Kapitel: Das Verbot versicherungsfremder Geschäfte
- A. Telematik-Tarife als Tarife mit verhaltensabhängiger Tarifierung
- B. Gewähren nicht-nutzungsverhaltensabhängiger Prämienrabatte in Geld
- C. Anbieten zusätzlicher Telematik-Dienstleistungen
- I. Zusätzliches finanzielles Risiko
- 1. Kosten der Bereitstellung der Dienstleistungen
- 2. Kosten wegen nicht- oder schlechtleistungsbedingter Schadensersatzansprüche
- 3. Kosten infolge von Verstößen gegen Datenschutz- und Datensicherheitsrecht
- 4. Zwischenergebnis
- II. Funktionaler Zusammenhang
- III. Ergebnis
- D. Zurverfügungstellen von Telematik-Hard- oder -Software
- I. Zum Ermöglichen der verhaltensabhängigen Tarifierung
- II. Für sonstige Zwecke
- 1. Zusätzliches finanzielles Risiko
- a) Kosten der Bereitstellung und Ausbesserung von Hardund Software
- b) Kosten infolge mangelbedingter Schadensersatzansprüche
- aa) Bei Hardwareüberlassungen
- bb) Bei Softwareüberlassungen
- c) Zwischenergebnis
- 2. Funktionaler Zusammenhang
- III. Ergebnis
- E. Zurverfügungstellen von Gutscheinen für Drittanbieterleistungen
- F. Datenweitergabe, Datenhandel und Anbieten datengestützter Dienstleistungen
- I. Datenweitergabe innerhalb des Konzerns
- II. Datenweitergabe an einen Verband
- III. Datenhandel mit dritten Unternehmen
- 1. Zusätzliches finanzielles Risiko
- 2. Funktionaler Zusammenhang
- 3. Ergebnis
- IV. Erbringen datengestützter Dienstleistungen für Dritte
- V. Ergebnis
- G. Einschalten eines Drittunternehmens
- I. Unabhängiges Drittunternehmen als Dienstleister
- II. Beteiligung an einem Unternehmen und Einschalten desselben als Dienstleister
- 1. Beteiligung an einem Unternehmen
- 2. Unternehmen, an dem eine Beteiligung besteht, als Dienstleister
- III. Ergebnis
- H. Zusammenfassung
- 5. Kapitel: Gleichbehandlungsgebote
- A. Diskriminierungsverbot nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz
- I. Telematik-Tarife lediglich für junge Fahrer
- 1. Vorliegen einer unmittelbaren Benachteiligung wegen des Alters
- 2. Rechtfertigung einer unmittelbaren Benachteiligung wegen des Alters
- a) Maßstab der Rechtfertigung
- b) Rechtfertigung nach § 20 Abs. 2 S. 2 AGG
- c) Rechtfertigung nach § 20 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 AGG
- 3. Ergebnis
- II. Unterschiedliche Prämienhöhen innerhalb des Telematik-Tarifs
- 1. Unmittelbare Benachteiligung
- 2. Mittelbare Benachteiligung
- III. Unterschiedliche Prämienhöhen im Telematik-Tarif und im klassischen Tarif
- IV. Ergebnis
- B. Gleichbehandlungsgebot für Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit
- I. Grundlagen
- II. Telematik-Tarife lediglich für junge Fahrer
- III. Unterschiedliche Prämienhöhen innerhalb des Telematik-Tarifs
- IV. Unterschiedliche Prämienhöhen im Telematik-Tarif und im klassischen Tarif
- 1. Reine Bonusmodelle
- a) Vorliegen einer Ungleichbehandlung
- b) Rechtfertigung einer Ungleichbehandlung
- 2. Bonus-Malus-Modelle
- 3. Zwischenergebnis
- V. Ergebnis
- C. Gleichbehandlungsgebote aus dem Recht der Kfz-Haftpflichtversicherung
- I. Gleichbehandlungsgebot aus § 5 Abs. 3 PflVG
- 1. Telematik-Tarife lediglich für junge Fahrer
- 2. Unterschiedliche Prämienhöhen innerhalb des Telematik-Tarifs
- 3. Unterschiedliche Prämienhöhen im Telematik-Tarif und im klassischen Tarif
- 4. Ergebnis
- II. Allgemeiner Gleichbehandlungsgrundsatz in der Kfz-Haftpflichtversicherung
- D. Allgemeiner versicherungsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz
- I. Existenz und Begründung
- 1. Analoge Anwendung geschriebener Gleichbehandlungsgebote
- 2. Besonderes Verhältnis der Versicherungsnehmer untereinander und zu ihrem Versicherer
- 3. Die Optimierungsfunktion der Versicherung
- 4. Zwischenergebnis
- II. Ergebnis
- E. Zusammenfassung
- 6. Kapitel: Das Sondervergütungsverbot nach § 48b VAG
- A. Nutzungsverhaltensabhängiger Prämienrabatt in Geld- oder Gutscheinform
- I. Nutzungsverhaltensabhängiger Prämienrabatt in Geld
- II. Nutzungsverhaltensabhängiger Prämienrabatt in Gutscheinform
- III. Ergebnis
- B. Prämienrabatt in Geld- oder Gutscheinform anlässlich der Übermittlung von Telematik-Daten
- C. Geld-, Gutschein- oder Sachprämie anlässlich des Vertragsabschlusses
- I. Geldprämien
- II. Gutscheinprämien
- III. Sachprämien
- IV. Ergebnis
- D. Anbieten zusätzlicher Telematik-Dienstleistungen
- E. Zurverfügungstellen von Telematik-Hard- und -Software zur Vertragsdurchführung
- I. Der Vertragsdurchführung dienende und für diese erforderliche Gegenstände
- II. Der Vertragsdurchführung nicht dienende Gegenstände
- III. Der Vertragsdurchführung dienende, aber für diese nicht erforderliche Gegenstände
- 1. Vorliegen einer Sondervergütung
- 2. Ausnahmetatbestand des § 48b Abs. 4 S. 1 VAG
- 3. Zwischenergebnis
- IV. Ergebnis
- F. Zusammenfassung
- 7. Kapitel: Die Erfüllbarkeit der Verpflichtungen aus den Versicherungsverträgen
- A. Telematik-Tarife mit Daten als Versicherungsprämie
- I. Fehlende Geldprämieneinnahmen
- II. Möglichkeiten der Kompensation fehlender Geldprämieneinnahmen
- 1. Monetarisierung der Telematik-Daten
- 2. Subvention von Verträgen mit Daten als Versicherungsprämie
- III. Ergebnis
- B. Telematik-Tarife mit reinen Bonus- oder unausgewogenen Bonus-Malus-Modellen
- C. Zusammenfassung
- Schluss
- A. Thesenförmige Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse
- I. Grundlagen
- II. Anwendbarkeit des VAG auf Anbieter von Telematik-Tarifen
- III. Outsourcing
- IV. Das Verbot versicherungsfremder Geschäfte
- V. Diskriminierungsverbote und Gleichbehandlungsgebote
- VI. Das Sondervergütungsverbot nach § 48b VAG
- VII. Die Erfüllbarkeit der Verpflichtungen aus den Versicherungsverträgen
- B. Praxishinweise
- I. Grundidee: nutzungsverhaltensabhängige Tarifierung
- II. Modifikation der Grundidee: Daten als Versicherungsprämie
- III. Erweiterung der Grundidee: Anbieten zusätzlicher Telematik-Dienstleistungen
- IV. Bereitstellen von Telematik-Gegenständen
- V. Einschalten eines Dritten zur Vertragsdurchführung
- C. Gesetzgeberischer Handlungsbedarf
- Literaturverzeichnis
- Sachregister
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