
Werkstatt Inklusion
Ein Teilprojekt der Qualitätsoffensive Lehrerbildung
Waxmann Verlag GmbH
1st Edition
Published on 9. March 2020
254 pages
978-3-8309-9125-0 (ISBN)
System requirements
for PDF without DRM
E-Book Single Licence
You are acquiring a single user licence for this eBook, which you might not transfer. [C]
Available for download
Description
Alles über E-Books | Antworten auf Fragen rund um E-Books, Kopierschutz und Dateiformate finden Sie in unserem Info- & Hilfebereich.
Mit der 'Qualitätsoffensive Lehrerbildung' unterstützen Bund und Länder die Weiterentwicklung der Lehrerbildung in Deutschland mit dem Ziel, deren Qualität und Attraktivität zu steigern.
Mit einem Aspekt dieser Weiterentwicklung beschäftigt sich auch die Universität Vechta in ihrem Projekt 'BRIDGES - Brücken bauen, initiieren und gestalten': der stärkeren Berücksichtigung von Heterogenität und Inklusion. Als Teilprojekt des im Rahmen der Qualitätsoffensive geförderten Projekts BRIDGES arbeitet die Werkstatt Inklusion an der Erforschung, Entwicklung und Dokumentation von Lernumgebungen und didaktischen Konzepten für den inklusiven (Fach-)Unterricht.
In der Werkstatt Inklusion arbeiten Wissenschaftler*innen, Promovierende und Studierende fachübergreifend und in Kooperation mit regionalen Vertreter*innen aus Schulen und Fördereinrichtungen zusammen. Dieser Band dokumentiert die Ergebnisse von Workshops, Fachtagen, Ringvorlesungen sowie den im Projekt verorteten Promotionen. In insgesamt 14 Beiträgen wird ein Überblick gegeben, wie Inklusion in Schule gelingen kann und welche Aspekte zu berücksichtigen sind. Dabei werden fachliche aber auch überfachliche Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis eingenommen.
Mit einem Aspekt dieser Weiterentwicklung beschäftigt sich auch die Universität Vechta in ihrem Projekt 'BRIDGES - Brücken bauen, initiieren und gestalten': der stärkeren Berücksichtigung von Heterogenität und Inklusion. Als Teilprojekt des im Rahmen der Qualitätsoffensive geförderten Projekts BRIDGES arbeitet die Werkstatt Inklusion an der Erforschung, Entwicklung und Dokumentation von Lernumgebungen und didaktischen Konzepten für den inklusiven (Fach-)Unterricht.
In der Werkstatt Inklusion arbeiten Wissenschaftler*innen, Promovierende und Studierende fachübergreifend und in Kooperation mit regionalen Vertreter*innen aus Schulen und Fördereinrichtungen zusammen. Dieser Band dokumentiert die Ergebnisse von Workshops, Fachtagen, Ringvorlesungen sowie den im Projekt verorteten Promotionen. In insgesamt 14 Beiträgen wird ein Überblick gegeben, wie Inklusion in Schule gelingen kann und welche Aspekte zu berücksichtigen sind. Dabei werden fachliche aber auch überfachliche Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis eingenommen.
More details
Language
German
File size
4,81 MB
ISBN-13
978-3-8309-9125-0 (9783830991250)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

Britta Baumert | Mareike Willen
Werkstatt Inklusion
Ein Teilprojekt der Qualitätsoffensive Lehrerbildung
Book
03/2020
1st Edition
Waxmann
€34.90
Shipment within 7-9 days
Content
1 - Titel [Seite 1]
2 - Impressum [Seite 4]
3 - Inhalt [Seite 5]
4 - Die Werkstatt Inklusion (Mareike Willen & Britta Baumert) [Seite 7]
5 - Inklusion im interdisziplinären Diskurs - die Entwicklung von Qualitätsmerkmalen in der Werkstatt Inklusion (Britta Baumert, Marie-Christine Vierbuchen & Team BRIDGES) [Seite 13]
5.1 - Einleitung [Seite 13]
5.2 - Qualitätsmerkmale einer inklusiven Schule [Seite 14]
5.3 - Qualitätsmerkmale eines inklusiven Unterrichts [Seite 16]
5.4 - Exkurs Bildungsbegriff [Seite 24]
5.5 - Perspektiven der Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften [Seite 25]
5.6 - Anglistik [Seite 25]
5.7 - Mathematik [Seite 27]
5.8 - Sachunterricht [Seite 28]
5.9 - Katholische Theologie [Seite 29]
5.10 - Musik [Seite 30]
5.11 - Biologie [Seite 31]
5.12 - Geographie [Seite 33]
5.13 - Erziehungswissenschaft [Seite 34]
5.14 - Soziale Arbeit [Seite 35]
5.15 - Fazit [Seite 37]
5.16 - Literatur [Seite 37]
6 - Inklusion als Professionalisierungsdilemma? (Jürgen Budde, Nina Blasse, Georg Rißler & Victoria Wesemann) [Seite 45]
6.1 - 1 Einleitung [Seite 45]
6.2 - 2 Inklusion als bildungspolitisches Versprechen und als in Praktiken inklusiven Unterrichts zu adressierendes Problem [Seite 46]
6.3 - 3 Praktiken inklusiven Unterrichts [Seite 48]
6.3.1 - 3.1 Das Forschungsprojekt KoPra [Seite 48]
6.3.2 - 3.2 Inklusion als Frage der Haltung [Seite 50]
6.3.3 - 3.3 Unterricht für Alle [Seite 53]
6.3.4 - 3.4 Kooperation auf Augenhöhe [Seite 54]
6.4 - 4 Fazit [Seite 57]
6.5 - Literatur [Seite 59]
7 - "All inklusiv" - "Dritter Pädagoge" und Heterogenität als Motoren für Schulentwicklung - ein Praxisbericht zur Umsetzung inklusiven Gedankengutes (Claudia Corell) [Seite 65]
7.1 - 1 Schulische Ausgangslage [Seite 66]
7.1.1 - 1.1 Vielfalt und Selbstverständnis [Seite 67]
7.1.2 - 1.2 Unsere Entwicklungsschritte [Seite 68]
7.2 - 2 Umgang mit Heterogenität - Inklusionsarbeit [Seite 71]
7.2.1 - 2.1 Unser theoretischer Ansatz [Seite 71]
7.2.2 - 2.2 Praktische Umsetzung [Seite 72]
7.2.2.1 - 2.2.1 Pädagogische Arbeit [Seite 72]
7.2.2.2 - 2.2.2 Das neue Schulgebäude [Seite 72]
7.3 - 3 "Dem Leben begegnen - MINK" : Praktische Umsetzung von Inklusion durch Netzwerkarbeit [Seite 73]
7.4 - 4 Unsere Erfolge [Seite 75]
7.5 - 5 Aktuelle Arbeit [Seite 75]
7.6 - 6 Wünsche an die Lehrerbildung [Seite 76]
7.7 - 7 Zum Abschluss [Seite 78]
7.8 - Literatur [Seite 79]
8 - Inklusion ist Haltung - Das Thema Inklusion an der BBS Marienhain Vechta gGmbH (Christin de Carné) [Seite 81]
8.1 - Die BBS Marienhain - miteinander lehren, lernen und leben [Seite 81]
8.2 - Basiselemente für eine professionelle Haltung [Seite 81]
8.3 - Modularisierung - Professionalisierung - Öffnung [Seite 82]
8.4 - Inklusion auf allen Ebenen und in alle Richtungen denken [Seite 83]
8.5 - Inklusion und Kooperation [Seite 84]
8.6 - Inklusion als Querschnittaufgabe [Seite 85]
8.7 - Literatur [Seite 85]
9 - Das Kardinal-von-Galen-Haus, eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Körperliche und Motorische Entwicklung, auf dem Weg zur inklusiven Schule (Guido Venth) [Seite 87]
9.1 - Die Schule [Seite 87]
9.2 - Der Anfang [Seite 88]
9.3 - Die Fragen [Seite 89]
9.4 - 1. Was macht die Attraktivität der neuen Schule aus? [Seite 89]
9.5 - 2. Warum sollen Eltern ihre Kinder zu uns schicken? [Seite 89]
9.6 - 3. Worin liegt die pädagogische Bedeutung? [Seite 90]
9.7 - 4. Wie soll und kann die Schule für Dinklager Eltern interessant gemacht werden und wie kann geworben werden? [Seite 90]
9.8 - Der Weg [Seite 91]
9.9 - "Es ist weißer Rauch aufgestiegen" [Seite 92]
9.10 - Der Antrag [Seite 93]
9.11 - Das pädagogische Konzept [Seite 94]
9.12 - Die Lernhäuser [Seite 95]
9.13 - Die Planarbeit [Seite 95]
9.14 - Gelingensbedingungen für die Planarbeit [Seite 96]
9.14.1 - Das Tutorensystem [Seite 96]
9.14.2 - Die Arbeitsruhe [Seite 97]
9.14.3 - Die Arbeitsorte [Seite 97]
9.14.4 - Kontrolle erledigter Arbeiten [Seite 97]
9.14.5 - Hausaufgaben [Seite 98]
9.14.6 - Der Morgenkreis [Seite 98]
9.15 - Reflexion und Ausblick [Seite 98]
10 - Lernen am gemeinsamen Lerngegenstand - Inklusiven Religionsunterricht planen und gestalten (Christian Espelage) [Seite 101]
10.1 - 1 Zwischen Gemeinsamkeit und Individualisierung - Herausforderungen inklusiven Unterrichts [Seite 101]
10.2 - 2 Schnittpunkte von Lernwegen im inklusiven Unterricht - oder: Was bedeutet Teilhabe im didaktischen Kontext? [Seite 103]
10.3 - 3 Inklusives Praxisbeispiel aus dem Religionsunterricht zum Thema "Gott und die Welt - Was bedeutet Schöpfung biblisch?" [Seite 104]
10.3.1 - a) Rahmen [Seite 104]
10.3.2 - b) Stundenthema [Seite 105]
10.3.3 - c) Stundenverlauf: Lernziele und Lernweg(e) [Seite 105]
10.4 - 4 Worauf ist bei der Anlage inklusiver Lernsettings im Religionsunterricht zu achten? - Zusammenfassung und Schlussfolgerungen [Seite 107]
10.5 - 5 Ausblick [Seite 109]
10.6 - Literatur [Seite 111]
11 - Illusion Inklusion? Empirische Evaluation eines Schulversuchs mit inklusivem Englischunterricht an einer Förderschule (Eva Wilden, Raphaela Porsch & Janina Ehmke) [Seite 115]
11.1 - 1 Einleitung [Seite 115]
11.2 - 2 Zur Ausgangslage des inklusiven Englischunterrichts in der Grundschule [Seite 116]
11.2.1 - 2.1 (Inklusiver) Englischunterricht in der Grundschule [Seite 116]
11.2.2 - 2.2 Inklusion an einer Förderschule: Das Kardinal-von Galen-Haus in Dinklage [Seite 117]
11.2.3 - 2.3 Ergebnisse der Begleitforschung zum inklusiven Grundschulunterricht [Seite 118]
11.2.4 - 2.4 Empirische Befunde zur Leistungsentwicklung im inklusiven Unterricht [Seite 119]
11.3 - 3 Empirische Studie [Seite 120]
11.3.1 - 3.1 Ziel der Studie, Forschungsfrage und Hypothese [Seite 120]
11.3.2 - 3.2 Design der Studie und Stichprobe [Seite 121]
11.3.3 - 3.3 Instrumente und Auswertung [Seite 121]
11.3.4 - 3.4 Ausgewählte Ergebnisse der Pilotstudie [Seite 121]
11.4 - 4 Fazit, Diskussion und Ausblick [Seite 122]
11.5 - Literatur [Seite 123]
12 - Regionales außerschulisches Lernen im inklusiven Geographieunterricht. Das Potenzial des Bildungskonzeptes des Regionalen Lernens 21+ für inklusive Lernsettings am Beispiel eines Lernangebotes für die Aneignung wirtschaftsgeographischer Lerninhalte im Rahmen einer Betriebserkundung (Christian Tiller) [Seite 127]
12.1 - 1 Einleitung und Zielsetzung [Seite 127]
12.2 - 2 Theoretische Grundlagen und Stand der Forschung [Seite 128]
12.2.1 - 2.1 Das Bildungskonzept des Regionalen Lernens 21+ [Seite 128]
12.2.2 - 2.2 Inklusiver Geographieunterricht und regionales außerschulisches inklusives Lernen [Seite 130]
12.2.3 - 2.3 Die Betriebserkundung als Methode im Geographieunterricht [Seite 131]
12.3 - 3 Methode und Durchführung der empirischen Studie [Seite 133]
12.3.1 - 3.1 Konzeption des Lernsettings [Seite 133]
12.3.2 - 3.2 Evaluation des Lernsettings [Seite 134]
12.3.3 - 3.3 Ausblick auf die Hauptstudie [Seite 138]
12.4 - Literatur [Seite 138]
13 - Kooperative Lernumgebungen im inklusiven Arithmetikunterricht (Ilka Gummels) [Seite 141]
13.1 - 1 Herausforderungen beim Umgang mit Heterogenität im Arithmetikunterricht [Seite 142]
13.2 - 2 Bedeutung von kooperativen Lernen für den inklusiven Mathematikunterricht [Seite 143]
13.3 - 3 Umsetzung kooperativen Lernens im inklusiven Mathematikunterricht [Seite 145]
13.4 - 4 Mehrschrittiger Gestaltungsprozess der kooperativen Lernumgebung [Seite 146]
13.5 - 5 Schwierigkeiten bei der Umsetzung kooperativer Lernumgebungen für den Mathematikunterricht [Seite 147]
13.6 - 6 Potenziale kooperativer Lernumgebungen [Seite 149]
13.7 - 7 Zusammenfassung und Ausblick [Seite 152]
13.8 - Literatur [Seite 152]
14 - Unterrichtsplanung unterstützen. Das Planungsraster (Johanna Herkenhoff) [Seite 155]
14.1 - 1 Problemaufriss [Seite 155]
14.2 - 2 Der gute Unterricht [Seite 156]
14.3 - 3 Der gute Mathematikunterricht [Seite 156]
14.4 - 4 Der gute inklusive Unterricht [Seite 157]
14.5 - 5 Der gute inklusive Mathematikunterricht [Seite 158]
14.6 - 6 Erstellung des theoriebasierten prototypischen Rasters [Seite 160]
14.7 - 7 Wichtigkeit des Einbezugs der schulinternen Expertise [Seite 160]
14.8 - 8 Methodisches Vorgehen der Weiterentwicklung [Seite 160]
14.9 - 9 Ausgewählte Ergebnisse zur Weiterentwicklung [Seite 161]
14.10 - 10 Die Endversion des Planungsrasters der "Qualitätsmerkmale für guten inklusiven Mathematikunterricht" [Seite 161]
14.11 - 11 Anwendungsbereiche des Planungsrasters [Seite 162]
14.12 - 12 Fazit [Seite 165]
14.13 - Literatur [Seite 165]
15 - Chancen und Risiken Leichter Sprache im Biologieunterricht (Melanie Schaller & Michael Ewig) [Seite 171]
15.1 - 1 Anforderungen in naturwissenschaftlichen und biologischen (Lehrwerk-)Texten [Seite 171]
15.2 - 2 Sprachliche Heterogenität in der Schule [Seite 175]
15.3 - 3 Leichte Sprache [Seite 176]
15.3.1 - 3.1 Grundlegendes zur Leichten Sprache [Seite 176]
15.3.2 - 3.2 Zielgruppen der Leichten Sprache [Seite 177]
15.3.3 - 3.3 Aktuelle Entwicklungen hinsichtlich Leichter Sprache [Seite 178]
15.4 - 4 Entsprechungen zwischen möglichen Textbarrieren in biologischen Lehrbuchtexten und den Eigenschaften der Leichten Sprache [Seite 180]
15.5 - 5 Leichte Sprache in der Kritik [Seite 183]
15.6 - 6 Forschungsvorhaben [Seite 185]
15.6.1 - 6.1 Fragestellung [Seite 186]
15.6.2 - 6.2 Untersuchungsdesign/Forschungsmethodik [Seite 186]
15.6.3 - 6.3 Erste Ergebnisse [Seite 187]
15.7 - Literatur [Seite 188]
16 - Die Ausbildung Studierender für den inklusiven Musikunterricht. Entwicklung und Evaluation eines Theorie-Praxis-Seminarkonzeptes in der Lehramtsausbildung (Heidi Zacheja) [Seite 193]
16.1 - Anlass des Forschungsprojektes [Seite 193]
16.2 - Relevanz des Forschungsprojektes innerhalb der Fachdidaktik Musik und Beschreibung des Forschungsstandes [Seite 193]
16.3 - Ziel des Forschungsprojektes und Aufbau des Seminarkonzeptes [Seite 195]
16.4 - Forschungsfrage(n) und Forschungsdesign [Seite 196]
16.5 - Ausgewählte Forschungsergebnisse aus Zyklus 1 [Seite 196]
16.6 - Unterrichtsentwurf zum Thema: Abschluss der Unterrichtssequenz mit Lernzielkontrolle [Seite 197]
16.6.1 - 1 Stellung der Stunde im Rahmen der Unterrichtssequenz [Seite 197]
16.6.2 - 2 Lernausgangslage für die Unterrichtsstunde und die Lerngruppe [Seite 198]
16.6.3 - 3 Didaktisch-methodische Überlegungen zur Unterrichtsplanung [Seite 198]
16.6.4 - 4 Erwartete Kompetenzen nach Durchführung derUnterrichtsstunde [Seite 201]
16.7 - Fortsetzung des Forschungsprojektes in Zyklus 2 [Seite 204]
16.8 - Interpretation und Diskussion der Ergebnisse im Hinblick auf die eigene Fachdidaktik [Seite 204]
16.9 - Literatur [Seite 204]
17 - Adressierungspraktiken im Kontext inklusiver schulischer Bildung (Maike Hoffmann) [Seite 209]
17.1 - 1 Zur Klärung des Inklusionsbegriffs [Seite 209]
17.2 - 2 Forschungsstand [Seite 211]
17.3 - 3 Theoretischer und methodologischer Bezugsrahmen [Seite 211]
17.4 - 4 Empirische Befunde aus einer qualitativen Forschung zu Adressierungspraktiken im Kontext inklusiver schulischer Bildung [Seite 212]
17.5 - 5 Ausblick [Seite 219]
17.6 - Literatur [Seite 220]
18 - Heterogenität in Erziehung und Unterricht - Wertorientierungen und Freundschaften junger Erwachsener mit und ohne Migrationshintergrund (Veronika Zimmer & Margit Stein) [Seite 223]
18.1 - 1 Einleitung [Seite 223]
18.2 - 2 Wertorientierung und deren empirische Fassung [Seite 224]
18.3 - 3 Forschungstand zu den Wertorientierungen und Wertesozialisationsinstanzen junger Erwachsener [Seite 227]
18.4 - 4 Ziel, Fragestellungen und methodische Anlage der Studie "Interethnische Heterogenität in Erziehung und Unterricht" [Seite 229]
18.4.1 - 4.1 Studiendesign [Seite 230]
18.4.2 - 4.2 Stichprobenbeschreibung [Seite 232]
18.4.3 - 4.3 Erhebungsmethoden [Seite 233]
18.4.4 - 4.4 Auswertungsmethoden [Seite 234]
18.5 - 5 Ausblick [Seite 235]
18.6 - Literatur [Seite 236]
19 - Wissenstransfer - Wie kommen unsere Ergebnisse in die schulische Praxis? (Britta Baumert) [Seite 243]
19.1 - Transferstrategien des ZfLB [Seite 243]
19.2 - Problembeschreibung aus Sicht einer Realschullehrerin [Seite 245]
19.3 - Wie Theorie und Praxis voneinander lernen können [Seite 247]
19.4 - Ausblick [Seite 248]
20 - Autorinnen und Autoren [Seite 251]
2 - Impressum [Seite 4]
3 - Inhalt [Seite 5]
4 - Die Werkstatt Inklusion (Mareike Willen & Britta Baumert) [Seite 7]
5 - Inklusion im interdisziplinären Diskurs - die Entwicklung von Qualitätsmerkmalen in der Werkstatt Inklusion (Britta Baumert, Marie-Christine Vierbuchen & Team BRIDGES) [Seite 13]
5.1 - Einleitung [Seite 13]
5.2 - Qualitätsmerkmale einer inklusiven Schule [Seite 14]
5.3 - Qualitätsmerkmale eines inklusiven Unterrichts [Seite 16]
5.4 - Exkurs Bildungsbegriff [Seite 24]
5.5 - Perspektiven der Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften [Seite 25]
5.6 - Anglistik [Seite 25]
5.7 - Mathematik [Seite 27]
5.8 - Sachunterricht [Seite 28]
5.9 - Katholische Theologie [Seite 29]
5.10 - Musik [Seite 30]
5.11 - Biologie [Seite 31]
5.12 - Geographie [Seite 33]
5.13 - Erziehungswissenschaft [Seite 34]
5.14 - Soziale Arbeit [Seite 35]
5.15 - Fazit [Seite 37]
5.16 - Literatur [Seite 37]
6 - Inklusion als Professionalisierungsdilemma? (Jürgen Budde, Nina Blasse, Georg Rißler & Victoria Wesemann) [Seite 45]
6.1 - 1 Einleitung [Seite 45]
6.2 - 2 Inklusion als bildungspolitisches Versprechen und als in Praktiken inklusiven Unterrichts zu adressierendes Problem [Seite 46]
6.3 - 3 Praktiken inklusiven Unterrichts [Seite 48]
6.3.1 - 3.1 Das Forschungsprojekt KoPra [Seite 48]
6.3.2 - 3.2 Inklusion als Frage der Haltung [Seite 50]
6.3.3 - 3.3 Unterricht für Alle [Seite 53]
6.3.4 - 3.4 Kooperation auf Augenhöhe [Seite 54]
6.4 - 4 Fazit [Seite 57]
6.5 - Literatur [Seite 59]
7 - "All inklusiv" - "Dritter Pädagoge" und Heterogenität als Motoren für Schulentwicklung - ein Praxisbericht zur Umsetzung inklusiven Gedankengutes (Claudia Corell) [Seite 65]
7.1 - 1 Schulische Ausgangslage [Seite 66]
7.1.1 - 1.1 Vielfalt und Selbstverständnis [Seite 67]
7.1.2 - 1.2 Unsere Entwicklungsschritte [Seite 68]
7.2 - 2 Umgang mit Heterogenität - Inklusionsarbeit [Seite 71]
7.2.1 - 2.1 Unser theoretischer Ansatz [Seite 71]
7.2.2 - 2.2 Praktische Umsetzung [Seite 72]
7.2.2.1 - 2.2.1 Pädagogische Arbeit [Seite 72]
7.2.2.2 - 2.2.2 Das neue Schulgebäude [Seite 72]
7.3 - 3 "Dem Leben begegnen - MINK" : Praktische Umsetzung von Inklusion durch Netzwerkarbeit [Seite 73]
7.4 - 4 Unsere Erfolge [Seite 75]
7.5 - 5 Aktuelle Arbeit [Seite 75]
7.6 - 6 Wünsche an die Lehrerbildung [Seite 76]
7.7 - 7 Zum Abschluss [Seite 78]
7.8 - Literatur [Seite 79]
8 - Inklusion ist Haltung - Das Thema Inklusion an der BBS Marienhain Vechta gGmbH (Christin de Carné) [Seite 81]
8.1 - Die BBS Marienhain - miteinander lehren, lernen und leben [Seite 81]
8.2 - Basiselemente für eine professionelle Haltung [Seite 81]
8.3 - Modularisierung - Professionalisierung - Öffnung [Seite 82]
8.4 - Inklusion auf allen Ebenen und in alle Richtungen denken [Seite 83]
8.5 - Inklusion und Kooperation [Seite 84]
8.6 - Inklusion als Querschnittaufgabe [Seite 85]
8.7 - Literatur [Seite 85]
9 - Das Kardinal-von-Galen-Haus, eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Körperliche und Motorische Entwicklung, auf dem Weg zur inklusiven Schule (Guido Venth) [Seite 87]
9.1 - Die Schule [Seite 87]
9.2 - Der Anfang [Seite 88]
9.3 - Die Fragen [Seite 89]
9.4 - 1. Was macht die Attraktivität der neuen Schule aus? [Seite 89]
9.5 - 2. Warum sollen Eltern ihre Kinder zu uns schicken? [Seite 89]
9.6 - 3. Worin liegt die pädagogische Bedeutung? [Seite 90]
9.7 - 4. Wie soll und kann die Schule für Dinklager Eltern interessant gemacht werden und wie kann geworben werden? [Seite 90]
9.8 - Der Weg [Seite 91]
9.9 - "Es ist weißer Rauch aufgestiegen" [Seite 92]
9.10 - Der Antrag [Seite 93]
9.11 - Das pädagogische Konzept [Seite 94]
9.12 - Die Lernhäuser [Seite 95]
9.13 - Die Planarbeit [Seite 95]
9.14 - Gelingensbedingungen für die Planarbeit [Seite 96]
9.14.1 - Das Tutorensystem [Seite 96]
9.14.2 - Die Arbeitsruhe [Seite 97]
9.14.3 - Die Arbeitsorte [Seite 97]
9.14.4 - Kontrolle erledigter Arbeiten [Seite 97]
9.14.5 - Hausaufgaben [Seite 98]
9.14.6 - Der Morgenkreis [Seite 98]
9.15 - Reflexion und Ausblick [Seite 98]
10 - Lernen am gemeinsamen Lerngegenstand - Inklusiven Religionsunterricht planen und gestalten (Christian Espelage) [Seite 101]
10.1 - 1 Zwischen Gemeinsamkeit und Individualisierung - Herausforderungen inklusiven Unterrichts [Seite 101]
10.2 - 2 Schnittpunkte von Lernwegen im inklusiven Unterricht - oder: Was bedeutet Teilhabe im didaktischen Kontext? [Seite 103]
10.3 - 3 Inklusives Praxisbeispiel aus dem Religionsunterricht zum Thema "Gott und die Welt - Was bedeutet Schöpfung biblisch?" [Seite 104]
10.3.1 - a) Rahmen [Seite 104]
10.3.2 - b) Stundenthema [Seite 105]
10.3.3 - c) Stundenverlauf: Lernziele und Lernweg(e) [Seite 105]
10.4 - 4 Worauf ist bei der Anlage inklusiver Lernsettings im Religionsunterricht zu achten? - Zusammenfassung und Schlussfolgerungen [Seite 107]
10.5 - 5 Ausblick [Seite 109]
10.6 - Literatur [Seite 111]
11 - Illusion Inklusion? Empirische Evaluation eines Schulversuchs mit inklusivem Englischunterricht an einer Förderschule (Eva Wilden, Raphaela Porsch & Janina Ehmke) [Seite 115]
11.1 - 1 Einleitung [Seite 115]
11.2 - 2 Zur Ausgangslage des inklusiven Englischunterrichts in der Grundschule [Seite 116]
11.2.1 - 2.1 (Inklusiver) Englischunterricht in der Grundschule [Seite 116]
11.2.2 - 2.2 Inklusion an einer Förderschule: Das Kardinal-von Galen-Haus in Dinklage [Seite 117]
11.2.3 - 2.3 Ergebnisse der Begleitforschung zum inklusiven Grundschulunterricht [Seite 118]
11.2.4 - 2.4 Empirische Befunde zur Leistungsentwicklung im inklusiven Unterricht [Seite 119]
11.3 - 3 Empirische Studie [Seite 120]
11.3.1 - 3.1 Ziel der Studie, Forschungsfrage und Hypothese [Seite 120]
11.3.2 - 3.2 Design der Studie und Stichprobe [Seite 121]
11.3.3 - 3.3 Instrumente und Auswertung [Seite 121]
11.3.4 - 3.4 Ausgewählte Ergebnisse der Pilotstudie [Seite 121]
11.4 - 4 Fazit, Diskussion und Ausblick [Seite 122]
11.5 - Literatur [Seite 123]
12 - Regionales außerschulisches Lernen im inklusiven Geographieunterricht. Das Potenzial des Bildungskonzeptes des Regionalen Lernens 21+ für inklusive Lernsettings am Beispiel eines Lernangebotes für die Aneignung wirtschaftsgeographischer Lerninhalte im Rahmen einer Betriebserkundung (Christian Tiller) [Seite 127]
12.1 - 1 Einleitung und Zielsetzung [Seite 127]
12.2 - 2 Theoretische Grundlagen und Stand der Forschung [Seite 128]
12.2.1 - 2.1 Das Bildungskonzept des Regionalen Lernens 21+ [Seite 128]
12.2.2 - 2.2 Inklusiver Geographieunterricht und regionales außerschulisches inklusives Lernen [Seite 130]
12.2.3 - 2.3 Die Betriebserkundung als Methode im Geographieunterricht [Seite 131]
12.3 - 3 Methode und Durchführung der empirischen Studie [Seite 133]
12.3.1 - 3.1 Konzeption des Lernsettings [Seite 133]
12.3.2 - 3.2 Evaluation des Lernsettings [Seite 134]
12.3.3 - 3.3 Ausblick auf die Hauptstudie [Seite 138]
12.4 - Literatur [Seite 138]
13 - Kooperative Lernumgebungen im inklusiven Arithmetikunterricht (Ilka Gummels) [Seite 141]
13.1 - 1 Herausforderungen beim Umgang mit Heterogenität im Arithmetikunterricht [Seite 142]
13.2 - 2 Bedeutung von kooperativen Lernen für den inklusiven Mathematikunterricht [Seite 143]
13.3 - 3 Umsetzung kooperativen Lernens im inklusiven Mathematikunterricht [Seite 145]
13.4 - 4 Mehrschrittiger Gestaltungsprozess der kooperativen Lernumgebung [Seite 146]
13.5 - 5 Schwierigkeiten bei der Umsetzung kooperativer Lernumgebungen für den Mathematikunterricht [Seite 147]
13.6 - 6 Potenziale kooperativer Lernumgebungen [Seite 149]
13.7 - 7 Zusammenfassung und Ausblick [Seite 152]
13.8 - Literatur [Seite 152]
14 - Unterrichtsplanung unterstützen. Das Planungsraster (Johanna Herkenhoff) [Seite 155]
14.1 - 1 Problemaufriss [Seite 155]
14.2 - 2 Der gute Unterricht [Seite 156]
14.3 - 3 Der gute Mathematikunterricht [Seite 156]
14.4 - 4 Der gute inklusive Unterricht [Seite 157]
14.5 - 5 Der gute inklusive Mathematikunterricht [Seite 158]
14.6 - 6 Erstellung des theoriebasierten prototypischen Rasters [Seite 160]
14.7 - 7 Wichtigkeit des Einbezugs der schulinternen Expertise [Seite 160]
14.8 - 8 Methodisches Vorgehen der Weiterentwicklung [Seite 160]
14.9 - 9 Ausgewählte Ergebnisse zur Weiterentwicklung [Seite 161]
14.10 - 10 Die Endversion des Planungsrasters der "Qualitätsmerkmale für guten inklusiven Mathematikunterricht" [Seite 161]
14.11 - 11 Anwendungsbereiche des Planungsrasters [Seite 162]
14.12 - 12 Fazit [Seite 165]
14.13 - Literatur [Seite 165]
15 - Chancen und Risiken Leichter Sprache im Biologieunterricht (Melanie Schaller & Michael Ewig) [Seite 171]
15.1 - 1 Anforderungen in naturwissenschaftlichen und biologischen (Lehrwerk-)Texten [Seite 171]
15.2 - 2 Sprachliche Heterogenität in der Schule [Seite 175]
15.3 - 3 Leichte Sprache [Seite 176]
15.3.1 - 3.1 Grundlegendes zur Leichten Sprache [Seite 176]
15.3.2 - 3.2 Zielgruppen der Leichten Sprache [Seite 177]
15.3.3 - 3.3 Aktuelle Entwicklungen hinsichtlich Leichter Sprache [Seite 178]
15.4 - 4 Entsprechungen zwischen möglichen Textbarrieren in biologischen Lehrbuchtexten und den Eigenschaften der Leichten Sprache [Seite 180]
15.5 - 5 Leichte Sprache in der Kritik [Seite 183]
15.6 - 6 Forschungsvorhaben [Seite 185]
15.6.1 - 6.1 Fragestellung [Seite 186]
15.6.2 - 6.2 Untersuchungsdesign/Forschungsmethodik [Seite 186]
15.6.3 - 6.3 Erste Ergebnisse [Seite 187]
15.7 - Literatur [Seite 188]
16 - Die Ausbildung Studierender für den inklusiven Musikunterricht. Entwicklung und Evaluation eines Theorie-Praxis-Seminarkonzeptes in der Lehramtsausbildung (Heidi Zacheja) [Seite 193]
16.1 - Anlass des Forschungsprojektes [Seite 193]
16.2 - Relevanz des Forschungsprojektes innerhalb der Fachdidaktik Musik und Beschreibung des Forschungsstandes [Seite 193]
16.3 - Ziel des Forschungsprojektes und Aufbau des Seminarkonzeptes [Seite 195]
16.4 - Forschungsfrage(n) und Forschungsdesign [Seite 196]
16.5 - Ausgewählte Forschungsergebnisse aus Zyklus 1 [Seite 196]
16.6 - Unterrichtsentwurf zum Thema: Abschluss der Unterrichtssequenz mit Lernzielkontrolle [Seite 197]
16.6.1 - 1 Stellung der Stunde im Rahmen der Unterrichtssequenz [Seite 197]
16.6.2 - 2 Lernausgangslage für die Unterrichtsstunde und die Lerngruppe [Seite 198]
16.6.3 - 3 Didaktisch-methodische Überlegungen zur Unterrichtsplanung [Seite 198]
16.6.4 - 4 Erwartete Kompetenzen nach Durchführung derUnterrichtsstunde [Seite 201]
16.7 - Fortsetzung des Forschungsprojektes in Zyklus 2 [Seite 204]
16.8 - Interpretation und Diskussion der Ergebnisse im Hinblick auf die eigene Fachdidaktik [Seite 204]
16.9 - Literatur [Seite 204]
17 - Adressierungspraktiken im Kontext inklusiver schulischer Bildung (Maike Hoffmann) [Seite 209]
17.1 - 1 Zur Klärung des Inklusionsbegriffs [Seite 209]
17.2 - 2 Forschungsstand [Seite 211]
17.3 - 3 Theoretischer und methodologischer Bezugsrahmen [Seite 211]
17.4 - 4 Empirische Befunde aus einer qualitativen Forschung zu Adressierungspraktiken im Kontext inklusiver schulischer Bildung [Seite 212]
17.5 - 5 Ausblick [Seite 219]
17.6 - Literatur [Seite 220]
18 - Heterogenität in Erziehung und Unterricht - Wertorientierungen und Freundschaften junger Erwachsener mit und ohne Migrationshintergrund (Veronika Zimmer & Margit Stein) [Seite 223]
18.1 - 1 Einleitung [Seite 223]
18.2 - 2 Wertorientierung und deren empirische Fassung [Seite 224]
18.3 - 3 Forschungstand zu den Wertorientierungen und Wertesozialisationsinstanzen junger Erwachsener [Seite 227]
18.4 - 4 Ziel, Fragestellungen und methodische Anlage der Studie "Interethnische Heterogenität in Erziehung und Unterricht" [Seite 229]
18.4.1 - 4.1 Studiendesign [Seite 230]
18.4.2 - 4.2 Stichprobenbeschreibung [Seite 232]
18.4.3 - 4.3 Erhebungsmethoden [Seite 233]
18.4.4 - 4.4 Auswertungsmethoden [Seite 234]
18.5 - 5 Ausblick [Seite 235]
18.6 - Literatur [Seite 236]
19 - Wissenstransfer - Wie kommen unsere Ergebnisse in die schulische Praxis? (Britta Baumert) [Seite 243]
19.1 - Transferstrategien des ZfLB [Seite 243]
19.2 - Problembeschreibung aus Sicht einer Realschullehrerin [Seite 245]
19.3 - Wie Theorie und Praxis voneinander lernen können [Seite 247]
19.4 - Ausblick [Seite 248]
20 - Autorinnen und Autoren [Seite 251]
System requirements
File format: PDF
Copy protection: without DRM (Digital Rights Management)
System requirements:
- Computer (Windows; MacOS X; Linux): Use the free software Adobe Reader, Adobe Digital Editions, or any other PDF viewer of your choice (see eBook Help).
- Tablet/Smartphone (Android; iOS): Install the free app Adobe Digital Editions or another reading app for eBooks, e.g., PocketBook (see eBook Help).
- E-reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino and many more (only limited: Kindle).
The file format PDF always displays a book page identically on any hardware. This makes PDF suitable for complex layouts such as those used in textbooks and reference books (images, tables, columns, footnotes). Unfortunately, on the small screens of e-readers or smartphones, PDFs are rather annoying, requiring too much scrolling.
This eBook does not use copy protection or Digital Rights Management.
For more information, see our eBook Help page.