
Stradivari
Die Geschichte einer Legende
Alessandra Barabaschi(Author)
Böhlau Wien (Publisher)
1st Edition
Published on 10. May 2021
305 pages
978-3-205-21205-8 (ISBN)
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Description
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Die Instrumente von Antonio Stradivari zählen zu den teuersten und begehrtesten der Welt. Aber was wissen wir über diesen legendären Geigenbauer aus Cremona? Die meisten Adelshöfe in Europa kauften bei ihm. Zu seinen Kunden gehörten auch die russischen Zaren und die Medici-Familie in Florenz. Wer waren Stradivaris Rivalen? Woran erkennt man ein echtes Instrument aus der Hand des Meisters und welche Geheimnisse hütete Stradivari? Begleiten Sie uns auf dieser spannenden Reise in die norditalienische Kleinstadt Cremona gegen Ende des 17. bis Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Spuren von Antonio Stradivari - dem berühmtesten Geigenbauer aller Zeiten.
Alessandra Barabaschi ist Journalistin und seit vielen Jahren Expertin für die Geschichte der Instrumente von Antonio Stradivari. Ihre Beiträge werden regelmäßig von internationalen Fachmagazinen wie dem Londoner Strad-Magazin, Tarisio und im deutschsprachigen Raum von »das Orchester« veröffentlicht. Darüber hinaus sind schon mehrere Bücher von ihr erschienen. Sie hält regelmäßig Vorträge, z. B. in der Library of Congress in Washington, D.C., wohin sie vom Kongress der USA bereits zweimal eingeladen wurde.
Alessandra Barabaschi ist Journalistin und seit vielen Jahren Expertin für die Geschichte der Instrumente von Antonio Stradivari. Ihre Beiträge werden regelmäßig von internationalen Fachmagazinen wie dem Londoner Strad-Magazin, Tarisio und im deutschsprachigen Raum von »das Orchester« veröffentlicht. Darüber hinaus sind schon mehrere Bücher von ihr erschienen. Sie hält regelmäßig Vorträge, z. B. in der Library of Congress in Washington, D.C., wohin sie vom Kongress der USA bereits zweimal eingeladen wurde.
More details
Edition
1. Auflage
Language
German
Place of publication
Göttingen
Austria
Illustrations
mit 36 farbige und 4 s/w-Abbildungen
File size
24,65 MB
ISBN-13
978-3-205-21205-8 (9783205212058)
Schweitzer Classification
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Book
05/2021
1st Edition
Böhlau
€32.00
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Person
Alessandra Barabaschi ist Journalistin und seit vielen Jahren Expertin für die Geschichte der Instrumente von Antonio Stradivari. Ihre Beiträge werden regelmäßig von internationalen Fachmagazinen wie dem Londoner Strad-Magazin, Tarisio und im deutschsprachigen Raum von »das Orchester« veröffentlicht. Darüber hinaus sind schon mehrere Bücher von ihr erschienen. Sie hält regelmäßig Vorträge, z. B. in der Library of Congress in Washington, D.C., wohin sie vom Kongress der USA bereits zweimal eingeladen wurde.
Content
- Cover
- Title page
- Copyright
- Table of contents
- Body
- Vorwort
- Einleitung
- I. Nomen est omen
- Öffentliche Urkunden
- Kirchenbücher
- Status animorum
- Antonios Eltern
- Die Sache mit den Zetteln
- II. Adlige und Geistliche, Bauern und Weber
- Ein Vorteil in Friedenszeiten ist ein Nachteil in Kriegszeiten
- Ein Leben zwischen Kriegen, Hungersnöten und Seuchen
- Das Licht in der Finsternis
- III. Eine Frage der Form
- Die Geige in alten Büchern
- Wichtige Anfänge im deutschsprachigen Raum
- Italienische Musikfunken
- Zwei Beispiele aus der französischen Welt
- Beispiele aus der Kunst
- Als König David die Crwth spielte
- Eine Marienkrönung im dichten Gedränge
- Prominente zu Besuch beim Hl. Hiob
- Göttliche Musik
- Ein prunkvolles Festmahl
- Der Schöpfer der Geige
- Brescia, Cremona, Füssen, Lyon
- Die italienische Geige
- IV. Von Meistern und Schülern
- Geigenbauer und Zünfte im alten Cremona
- In der Werkstatt zwischen famigli und garzoni
- Flora und Fauna
- Eine außergewöhnliche Ausbildung?
- V. Das 1. Glockengeläut
- Die erste Ehe von Giovanni Giacomo Capra
- Die Suche nach der geeigneten Frau
- Die zweite Ehe von Giovanni Giacomo Capra
- Ein Akt der Barmherzigkeit
- Ein neues Leben
- VI. Der Anfang zwischen Familienleben und Werkstatt
- Schöpfer im Auftrag Anderer
- Die Vielfalt der Saiteninstrumente
- Reparateur
- Die Amatisé-Periode
- Der Blick in die Zukunft
- VII. Erste Erfolge und ein neues Zuhause
- Die Allongé-Geigen
- Aus dem Familienleben
- VIII. Ein prunkvoller Abschied
- IX. Prominente Auftraggeber
- Die Rolle der Musik
- Stradivaris Kundschaft anhand der Schriften von Arisi
- Ein bitterer Verzicht
- Ein Meisterwerk: das Medici-Quintett
- Historische Fehler
- X. Eine neue Liebe
- Die geheimnisvolle Frau
- Auf Spurensuche
- XI. Die goldene Zeit
- Die Bedeutung des Holzes
- Stradivaris Kunstfertigkeit
- Stradivaris führende Rolle
- Die Familie wächst
- Ein Hilferuf
- XII. Was hörte man zur Zeit Stradivaris?
- Die Musik in Cremona
- Am Gonzaga-Hof
- Zwei kleine wichtige Geigen
- Unterstützung aus Venedig für die Geige aus Cremona
- Und die Erde bewegt sich doch, aber die Geige nicht
- Eine Hommage an Monteverdi?
- Welche Komponisten standen in Kontakt mit Stradivari?
- XIII. Ein gewiefter Geschäftsmann
- Für seinen Sohn Alessandro
- Eine bittersüße Gesellschaft
- Für seinen Sohn Giuseppe
- Für seine Tochter Francesca
- Für seinen Sohn Paolo
- Stradivari als Geldverleiher
- Aus eigener Hand
- XIV. Die Perfektion namens Cello
- Die Größe dient dem Zweck
- Die berühmte "B-Form"
- Weitere Entwicklungen
- XV. Stradivaris Steckbrief
- Der Stradivari von Alessandro Rinaldi
- Der Stradivari von Edouard Jean Conrad Hamman
- Der Stradivari von Edgar Bundy
- War dies das wahre Gesicht Stradivaris?
- Ein legendäres Porträt
- XVI. Die Rivalen
- Die Familie Amati: Die Begründer des großen cremonesischen Geigenbaus
- Die Familie Guarneri: Von Nicolòs famiglio zum größten Rivalen Antonios
- Die Familie Ruggeri: Ein rätselhaftes Familienoberhaupt und talentierte Nachkommen
- Die Familie Bergonzi: Zuhause bei den Stradivari
- Die Familie Rogeri: Eine Karriere zwischen Cremona und Brescia
- Die Familie Guadagnini: Die Exzellenz eines wandernden Geigenbauers
- Jakob Stainer: Der große Außenseiter
- Das goldene Zeitalter des cremonesischen Geigenbaus
- XVII. Die reifen Jahre
- Eine zusätzliche Hand?
- Die letzte Periode
- Die Bratsche von Niccolò Paganini
- Der letzte Wille Antonio Stradivaris
- An Francesco Giacomo (58 Jahre alt)
- An Caterina Annunciata (55 Jahre alt) und Francesca Maria (29 Jahre alt)
- An Don Alessandro Giuseppe (52 Jahre alt)
- An Omobono Felice (50 Jahre alt)
- An Giuseppe Antonio (25 Jahre alt)
- An Paolo Bartolomeo (21 Jahre alt)
- An seine Frau Antonia Maria (ca. 65 Jahre alt)
- XVIII. Der Tod einer Legende
- Die Dominikaner in Cremona und die Kirche San Domenico
- Die Asymmetrie des Glaubens
- Die Kapelle der Seligen Jungfrau vom Rosenkranz
- Eine Ruhestätte für die Ewigkeit?
- Das Ende der legendären Werkstatt der Stradivari
- XIX. Ein bemerkenswerter Graf
- Die Leidenschaft eines Grafen
- Ein Vademecum zum Geigenbau
- Verhandlungen mit Paolo Stradivari
- Viele Masken und wenige Gesichter?
- Eine neue Ära
- Eine verpasste Chance: das spanische Quintett
- XX. Die wichtigsten Geigenhändler
- Die Besessenheit von der Geige: Luigi Tarisio
- Warten auf den Messias
- Einer kommt, einer geht
- Eine Familienangelegenheit: Geigenhändler in Frankreich, England und Deutschland
- XXI. Was die Experten gerne wüssten
- Wie viele Strads?
- Das Geheimnis des Stradivari-Lacks
- Ist das echt? Woran man eine "Stradivari" erkennt
- XXII. Vergessen auf dem Dachboden oder zerlegt im Koffer
- Von verlorenem Schatz zum Geheimagent: die Geige "Dornröschen"
- Stärker als das Schicksal: Die Geige "Paravicini"
- Reiten einmal anders: das Cello "Duport"
- Ein Instrument für den König von Rom: die Geige "L'Aiglon"
- Ein Schatz für einen Spottpreis: die Geige "Betts"
- Wenn man Eile hat: das Cello "Fürst Gursky"
- XXIII. Auf Stradivaris Spuren
- Eine zu dunkle Vergangenheit? - Die Kirche San Domenico
- Ein Opfer des Fortschritts? - Das Stradivari-Haus
- Ist es oder ist es nicht? - Das Rätsel des Casa Nuziale
- Der Tempel des Geigenbaus - Das Museo del Violino
- Die Familie von Antonio Stradivari
- Die erste Frau
- Kinder aus dieser Ehe
- Giulia Maria
- Francesco
- Giacomo Francesco
- Caterina Annunciata
- Alessandro Giuseppe
- Omobono Felice
- Die zweite Frau
- Antonia Maria Zambelli
- Kinder aus dieser Ehe
- Francesca Maria
- Giovanni Battista Giuseppe
- Giovanni Battista Martino
- Giuseppe Antonio
- Paolo Bartolomeo
- Danksagung
- Literaturverzeichnis
- Anmerkungen
- Einleitung
- Kapitel i
- Kapitel ii
- Kapitel iii
- Kapitel iv
- Kapitel v
- Kapitel vi
- Kapitel vii
- Kapitel viii
- Kapitel ix
- Kapitel x
- Kapitel xi
- Kapitel xii
- Kapitel xiii
- Kapitel xiv
- Kapitel xv
- Kapitel xvi
- Kapitel xvii
- Kapitel xviii
- Kapitel xix
- Kapitel xx
- Kapitel xxi
- Kapitel xxii
- Kapitel xxiii
- Personenregister
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