
Von SOPA zum Copyright Alert System
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Content
- Cover
- Titel
- Impressum
- Vorwort
- Inhaltsübersicht
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Kapitel 1: Einleitung
- A. Einführung
- B. Darstellung des Forschungsstands
- C. Gang der Untersuchung
- Kapitel 2: Technische Grundlagen
- A. Die Funktionsweise des Internets
- I. Die physikalische Architektur des Internets
- II. Die technischen Standards
- 1. Das OSI-Referenzmodell der ISO
- 2. Universeller Datentransport
- 3. Die praktisch relevante Alternative zu ISO/OSI: TCP/IP
- 4. Besonders relevant im Bereich des Streamings: UDP-Protokoll
- B. Die beteiligten Akteure
- I. Der Netzbetreiber
- II. Der Access-Provider
- III. Der Host-Provider
- IV. Der Content-Provider
- V. Der Internet-Service-Provider
- VI. Der Internetnutzer
- C. Die Rolle der IP-Adresse als Identifikationsmerkmal
- D. Die einzelnen Streaming-Methoden im Überblick
- I. Live-Streaming
- II. On-Demand-Streaming
- 1. Streaming von einem Webserver
- a) Auswahl der Datei durch den Internetnutzer
- b) Anfordern der Datei und Verbindungsaufbau
- c) Ankommen der Segmente im TCP-Empfangspuffer
- d) Zwischenspeicherung im Client-Puffer
- e) Zwischenspeicherung im Prozessorspeicher
- f) Zwischenspeicherung im Audio- und Videospeicher
- g) Letztmalige Speicherung im Cache-Speicher
- 2. Streaming von einem Streaming-Server
- 3. Zwischenergebnis
- E. Technische Formen der Überwachung von Datenübertragungen
- I. Die Shallow Packet Inspection
- II. Die Deep Packet Inspection
- F. Bisherige Motive für die Nutzung der Deep Packet Inspection
- I. Das Motiv der Netzwerksicherheit
- II. Der Zweck eines effektiven Netzwerkmanagements
- G. Technische Methoden zur Bekämpfung unerwünschter Online-Inhalte
- I. Bandbreitenlimitierung
- II. Übersendung gefälschter TCP-Reset-Pakete
- III. Möglichkeiten der Sperrung und Filterung von Diensten
- 1. Die IP-Sperre
- 2. Die DNS-Sperre
- a) Funktionsweise der DNS-Sperre
- b) Beurteilung der Technik
- 3. Sperrung von Inhalten durch den Einsatz von Proxy-Servern
- 4. Anwendung von "Geo-Sperren"
- a) Funktionsweise von Geo-Sperren
- b) Effektivität von Geo-Sperren
- IV. Techniken zur Umleitung von Datenanfragen
- 1. Umleitungen bei nicht existenten Internetseiten
- 2. Umleitungen bei existenten Internetseiten
- 3. Umleitungen bei "nicht erwünschten" Internetseiten
- V. Zwischenergebnis
- Kapitel 3: Die Rechtslage in den USA und Reformbestrebungen
- A. Juristische Bewertung des Streamings in den USA
- I. Rechtsfragen hinsichtlich des Access-Providers
- II. Haftung der Streaming-Portale
- 1. Objektives Element
- 2. Subjektives Element
- 3. Kritik am Haftungsregime
- III. Die Haftung des Endnutzers
- 1. Bisherige Rechtsprechung
- 2. Abgeleitete Kriterien
- IV. Zwischenergebnis
- B. Die Folge: Neue Impulse in der Gesetzgebung
- I. Rezeption der derzeitigen Rechtslage in den USA
- 1. Ausbleibende Kehrtwende in der Rechtsprechung
- 2. Durchsetzungsprobleme bei ausländischen Portalen
- II. Der "Stop Online Piracy Act" (SOPA)
- 1. Inhalt des Entwurfs
- a) Adressaten eventueller Maßnahmen
- b) Maßnahmen des Generalstaatsanwalts
- aa) Erster Schritt: Schriftliche Benachrichtigung durch den Rechteinhaber
- bb) Zweiter Schritt: Aktivwerden des Generalstaatsanwalts
- c) Änderungen des materiellen Urheberstrafrechts
- 2. Kritik der juristischen Literatur
- a) Vereinbarkeit mit Meinungs- und Pressefreiheit
- b) Bestimmtheitsmängel
- c) Faktisch keine Verteidigungsmöglichkeiten
- d) Widerspruch zu gleichrangigen Gesetzen
- 3. Technische Umsetzung des Gesetzesentwurfs
- III. Der Protect IP Act (PIPA)
- 1. Inhalt des Entwurfs
- a) Adressaten eventueller Maßnahmen
- b) Maßnahmen des Generalstaatsanwalts
- 2. Kritik und technische Umsetzung des Entwurfs
- IV. Scheitern von SOPA und PIPA
- V. Konsequenzen aus dem Scheitern: OPEN als neuer Vorstoß
- C. Zwischenergebnis zum Status in den USA
- Kapitel 4: Reformbestrebungen auf europäischer Ebene
- A. Relevante Gesetzgebungsakte auf europäischer Ebene
- I. E-Commerce-Richtlinie 2000/31/EG
- 1. Erwägungsgründe und Ziele
- 2. Einschlägige Regelungen auf dem Gebiet des Interneturheberrechts
- 3. Umsetzung in nationales Recht in Deutschland
- a) Content-Provider
- b) Access-Provider
- c) Host-Provider
- II. Enforcement-Richtlinie 2004/48/EG
- 1. Erwägungsgründe und Ziele der Richtlinie
- 2. Wesentliche Vorgaben der Richtlinie
- B. Vorstoß auf internationaler Ebene in Form von ACTA
- I. In ACTA getroffene Regelungen
- 1. Kapitel 1 ACTA: Einleitung und allgemeine Bestimmungen
- 2. Kapitel 2 ACTA: Maßnahmen zur Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte
- a) Unterlassungsanordnung gem. Art. 8 ACTA
- b) Schadensersatzanspruch gem. Art. 9 ACTA
- c) Auskunftsanspruch gem. Art 11 ACTA
- d) Einstweiliger Rechtsschutz nach Art. 12 ACTA
- e) Durchzuführende Grenzmaßnahmen nach Art. 13 ff. ACTA
- II. Die Rezeption von ACTA in der Literatur und Öffentlichkeit
- III. Kritik am Entstehungsprozess
- IV. Juristische Kritik an den getroffenen Regelungen
- 1. Bedenken bezüglich der Vereinbarkeit mit dem Vertrag von Lissabon und geltenden Richtlinien
- a) Widerspruch zur Enforcement-Richtlinie
- b) Schadensersatzanspruch
- c) Einstweilige Maßnahmen
- d) Grenzmaßnahmen
- e) Filmwerke
- f) Vereinbarkeit mit dem AEUV
- 2. Bedenken bezüglich der Vereinbarkeit mit der EGC
- a) EGC als Prüfungsmaßstab
- b) Prüfung von Art. 11 ACTA
- aa) Relevanz für das Interneturheberrecht
- bb) Beeinträchtigung des Fernmeldegeheimnisses nach Art. 7 EGC
- cc) Beeinträchtigung des Schutzes personenbezogener Daten gem. Art. 8 Abs. 1 EGC
- dd) Personenbezogenheit der IP-Adresse aus deutscher Sicht
- ee) Personenbezogenheit der IP-Adresse aus europäischer Sicht
- ff) Eingriffsqualität der Datensammlung
- gg) Verhältnismäßigkeit
- hh) Legitimität des Ziels und Geeignetheit der Maßnahme
- ii) Erforderlichkeit
- jj) Angemessenheit
- V. Konsequenz der öffentlichen Proteste
- 1. Vorübergehendes Aussetzen der Abstimmungen
- 2. Vorlage des Abkommens bei dem EuGH
- 3. Hinzuziehung des Europäischen Parlaments
- C. Die geplante Revision der Enforcement-Richtlinie
- I. Der "Fahrplan" der Revision
- 1. Inhalt der Revision
- 2. Zuständigkeit gem. Art. 95 AEUV
- II. Stand der Revision und konkrete Änderungsvorschläge
- III. Die bisherige Kritik an der geplanten Revision
- D. Zwischenergebnis
- Kapitel 5: Die Rechtslage in Deutschland sowie Vorschläge einer Reformierung auf nationaler Ebene
- A. Derzeitige Rechtslage in Deutschland
- I. Juristische Bewertung des Streamings in Deutschland
- 1. Werkqualität der Fragmente gem. § 2 UrhG
- a) Abstrakte Schutzfähigkeit der Speicherung
- b) Konkrete Schutzfähigkeit der Speicherungen
- aa) Speicherung im Prozessorspeicher
- bb) Speicherung im TCP/UDP-Empfangspuffer
- cc) Speicherung im Client-Puffer
- dd) Speicherung im Audio- oder Videospeicher
- c) Zwischenergebnis
- 2. Schutz durch verwandte Schutzrechte
- a) Schutz des Herstellers von Tonträgern gem. §§ 85 f. UrhG
- aa) Ausgangsfall: Soundsampling
- bb) Übertragbarkeit auf Streaming-Sachverhalte
- b) Schutz der Sendeunternehmen gem. § 87 UrhG
- c) Schutz des Filmherstellers und der Laufbilder gem. §§ 94 f. UrhG
- d) Zwischenergebnis
- 3. Rechtliche Qualifizierung der Speicherungen
- a) Abstrakte Beurteilung der temporären Speicherungen
- b) Konkrete Beurteilung bei schutzfähigen Fragmenten
- c) Konkrete Beurteilung bei nicht schutzfähigen Werkteilen
- aa) Auseinanderfallen von Werk- und Leistungsschutz
- bb) Mögliche Anlehnung an § 69c UrhG
- d) Zwischenergebnis
- 4. Die Rechtslage bei rechtmäßigen Streaming-Angeboten
- a) Systematische Einordnung urheberrechtlicher Schranken
- aa) Schranken als Ausnahmeregelungen
- bb) Auslegung von Schranken
- cc) Zwischenergebnis
- b) Schranke des § 53 Abs. 1 S. 1 UrhG
- c) Schranke des § 44a UrhG
- 5. Urheberrechtliche Schranken bei dem Streaming rechtswidriger Angebote
- a) Schranke gemäß § 53 Abs. 1 UrhG
- aa) Offensichtlich rechtswidrig hergestellte Vorlage
- bb) Offensichtlich rechtswidrig öffentlich zugänglich gemachte Vorlage
- cc) Kriterium der Offensichtlichkeit
- dd) Zwischenergebnis
- b) Schranke gemäß § 44a UrhG
- aa) Vorübergehende Vervielfältigungen i. S. d. § 44a UrhG
- bb) Rechtmäßige Nutzung, § 44a Nr. 2 UrhG
- cc) Rezeptiver Werkgenuss
- dd) Relevanz der Quelle
- ee) Eigenständige wirtschaftliche Bedeutung, § 44a UrhG
- ff) Zwischenergebnis
- II. Haftung für Verstöße in Deutschland
- 1. Aktivlegitimierte im deutschen Urheberrecht
- 2. Passivlegitimation
- 3. Sonderfall der Störerhaftung
- 4. Beseitigung gem. § 97 Abs. 1 S. 1, 1. Alt. UrhG
- 5. Unterlassung gem. § 97 Abs. 1 UrhG
- 6. Schadensersatz gem. § 97 Abs. 2 UrhG
- III. Haftung der einzelnen Akteure
- 1. Haftung der Host-Provider
- a) Bestimmung des anwendbaren Rechts
- b) Zuständigkeit
- c) Ansprüche auf Schadenersatz und Unterlassung
- aa) Haftungsprivilegierung nach § 10 TMG
- bb) Störerhaftung
- d) Vollstreckbarkeit
- 2. Haftung des Access-Providers
- a) Grundsätzliches Haftungsregime
- b) Der Access-Provider als Störer
- aa) Bisherige Auffassung deutscher Gerichte
- bb) Die Auffassung des Europäischen Gerichtshofes
- cc) Folgen von "UPC Telekabel"
- c) Stellungnahme
- aa) Technische Umsetzung der Rechtsprechung
- bb) Problematik: Wahrung der Rechte des Nutzers
- d) Zwischenergebnis
- 3. Haftung des Internetnutzers
- a) Beweis mittels IP-Adresse
- aa) Sekundäre Darlegungslast für den Anschlussinhaber
- bb) Substantiiertes Bestreiten
- b) Beschaffbarkeit der IP-Adresse
- c) Zwischenergebnis
- 4. Haftung des Anschlussinhabers
- a) Ungesichertes WLAN
- b) Haftung des Anschlussinhabers bei gebilligter Nutzung durch Dritte
- c) Haftung des Anschlussinhabers bei Nutzung durch Familienangehörige
- aa) Prüfpflichten des Anschlussinhabers
- bb) Stellungnahme
- IV. Zwischenergebnis
- B. Zwischenergebnis über die derzeitige Rechtslage in Deutschland
- Kapitel 6: Lösungsansätze in Deutschland
- A. Der Ansatz des "vorgerichtlichen Mitwirkungsmodells"
- I. Kombination aus Warnhinweisen und Auskunftsansprüchen
- II. Kooperation zwischen Rechteinhabern und Access-Providern
- III. Sensibilisierung der Bevölkerung durch Warnhinweise
- IV. Rechtliche Würdigung des "vorgerichtlichen Mitwirkungsmodells"
- 1. Unvereinbarkeit hinsichtlich Art. 12 Abs. 1 GG in Bezug auf die Access-Provider
- a) Access-Provider als Grundrechtsträger
- b) Eingriff
- c) Rechtfertigung des Eingriffs
- aa) Legitimer Zweck
- bb) Geeignetheit
- cc) Erforderlichkeit
- dd) Angemessenheit
- 2. Widerspruch zu Art. 10 GG
- 3. Bedenken gegen eine "Privatisierung der Rechtsdurchsetzung"
- 4. Datenschutzrechtliche Barrieren
- V. Zwischenergebnis und Übertragung der Erkenntnisse auf das Streaming
- B. Zwischenergebnis
- Kapitel 7: Einigung zwischen Rechteinhabern und Access-Providern nach US-amerikanischem Vorbild
- A. Der Grund für die Einigung in den USA
- B. Der Inhalt der Vereinbarung
- I. Der Kern des Programms: Das CCI
- II. Die Prozedur: Hinweise mit aufsteigender Eingriffsintensität
- III. Die Ausgestaltung der einzelnen Warnhinweise
- 1. Warnhinweise der ersten Stufe
- 2. Die zweite Stufe: Empfangsbestätigung des Hinweises
- 3. Die dritte Stufe: Sanktionierung aufgrund wiederholter Verstöße
- a) Sperrung oder Drosselung des Internetzugangs
- b) "Verjährung" von Urheberrechtsverstößen
- c) Widerspruchsverfahren
- aa) Fehlerhafte Ermittlung des Anschlussinhabers
- bb) Fremdbenutzung des Anschlusses
- cc) Gestattung durch den Rechteinhaber
- dd) Benutzung bewegt sich im Rahmen des "Fair Use"
- ee) Folgen des Widerspruchs
- IV. Die technische Umsetzung des CCI
- V. Rezeption des umgesetzten Systems
- 1. Datenschutzrechtliche Bedenken in den USA
- 2. Übermäßige Durchsetzung des Urheberrechts
- 3. Problematik einer faktischen Beweislastumkehr
- 4. Keine Verbindlichkeit von Expertenmeinungen
- 5. Bedenken hinsichtlich der Verhältnismäßigkeit
- C. Anpassung des Six-Strikes-Modells an die Bedürfnisse des Streamings
- I. Zielsetzung und Wirkungsbereich
- II. Motivation der einzelnen Parteien zur Teilnahme
- III. Die Organisation des deutschen CCI
- IV. Verfahren zur Identifizierung urheberrechtsverletzenden Inhalts
- 1. Bestimmung des urheberrechtsverletzenden Materials
- 2. Technischer Ablauf
- a) Identifizierung mittels Hashwerten
- b) Ermittlung der Hashwerte
- V. Verfahren zur Identifizierung des Nutzers
- VI. Das System der Warnhinweise
- VII. Widerspruch gegen einen Warnhinweis bzw. eine belastende Maßnahme
- VIII. Die Kostentragung des Programms
- D. Rechtliche Anforderungen an die Verwirklichung des Modells
- I. Qualifizierung des Access-Provider-Vertrages
- 1. Qualifizierung als Mietvertrag
- 2. Qualifizierung als Werkvertrag
- 3. Qualifizierung als Dienstvertrag
- 4. Qualifizierung als Vertrag sui generis
- II. Die Rechtmäßigkeit der Maßnahmen durch den Provider
- 1. Befugnisse zur Ergreifung einer Maßnahme
- a) Gesetzlich eingeräumte Befugnis zu Sperrung und Drosselung
- aa) Möglichkeit der Kündigung durch den Access-Provider
- bb) Abgeleitete Eingriffsmöglichkeiten neben der Kündigung
- b) Gesetzliche Befugnis zur Verhängung einer Geldstrafe
- 2. Vertraglich vereinbarte Drosselung oder Sperrung
- a) Formelle Anforderungen an die Maßnahmen
- b) Feststellung der Rechtsverletzung
- aa) Beweislastumkehr oder Fingierte Erklärung
- bb) Anwendungsfall des § 309 Nr. 12 BGB
- cc) Anwendungsfall des § 308 Nr. 5 BGB
- dd) Inhaltskontrolle gemäß § 307 BGB
- ee) Zwischenergebnis
- c) Sperrung und Drosselung des Internetzugangs
- aa) Sperrung des Internetzugangs
- bb) Inhaltskontrolle gemäß § 307 BGB
- cc) Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit
- d) Lösung: Selektive Sperrung einzelner Angebote
- e) Zwischenergebnis
- 3. Finanzielle Belastung durch Vertragsstrafen
- a) Feststellung der Rechtsverletzung
- b) Inhaltskontrolle gemäß § 309 Nr. 6 BGB
- c) Inhaltskontrolle gemäß § 307 BGB
- aa) Berechtigtes Interesse des Access-Providers
- bb) Relevanz von Drittinteressen
- 4. Versendung von Warnhinweisen
- 5. Zwischenergebnis
- III. Zwischenergebnis zu den ergreifbaren Maßnahmen
- IV. Gewährleistung staatlicher Kontrolle
- 1. Besetzung durch Vertreter der Verwertungsgesellschaften
- 2. Kontrolle der Verwertungsgesellschaften durch das DPMA
- a) Hintergrund der Aufsicht von Verwertungsgesellschaften
- b) Qualifizierung der Aufsicht durch das DPMA
- aa) Rückgriff auf verwaltungsrechtliche Aufsichtsformen
- bb) Aufsicht sui generis
- c) Reichweite der Aufsicht
- d) Zuständigkeit des DPMA
- e) Ergreifbare Maßnahmen des DPMA
- 3. Zwischenergebnis
- V. Zulässigkeit der Datenerhebung
- 1. Personenbezogenheit der zu erhebenden Daten
- 2. Datenerhebung ohne Einwilligung des Vertragspartners
- a) Relevanz des Erlaubnistatbestands der §§ 96, 97 TKG
- b) Die Erhebung von Verkehrsdaten wegen Missbrauchs von Telekommunikationsdiensten
- 3. Vertragsänderung ohne Beteiligung des Vertragspartners
- 4. Nachträgliche Vertragsänderungen unter Beteiligung des Vertragspartners
- a) Rechtsgrundlagen der datenschutzrechtlichen Einwilligung
- aa) Die Einwilligung nach BDSG
- bb) Die Einwilligung im Rahmen bereichsspezifischer Gesetze
- b) Die Rechtsnatur der Einwilligung
- aa) Einwilligung als Realhandlung
- bb) Einwilligung als Schuldverhältnis
- cc) Stellungnahme
- c) Die grundsätzliche Möglichkeit einer datenschutzrechtlichen Einwilligung
- aa) Freiwilligkeit der Einwilligung
- bb) Inhaltliche Bestimmtheit der Einwilligung
- d) Einbindung der neuen datenschutzrechtlichen Klausel in laufende Verträge
- e) Einbindung der neuen datenschutzrechtlichen Klausel in zukünftige Verträge
- f) Koppelungsverbot gemäß § 95 Abs. 5 TKG
- aa) Daten i. S. d. § 95 TKG
- bb) Enge Auslegung des Dienstbegriffes in § 95 Abs. 5 TKG
- cc) Weite Auslegung des Dienstbegriffes in § 95 Abs. 5 TKG
- g) Koppelungsverbot nach § 28 Abs. 3 S. 1 BDSG
- h) Implementierung im Rahmen allgemeiner Geschäftsbedingungen
- i) Prüfung anhand der §§ 308, 309 BGB
- j) Prüfung anhand des § 307 Abs. 2 BGB
- aa) Relevanz bisheriger Rechtsprechung und Literatur
- bb) Gefährdung des Vertragszwecks gem. § 307 Abs. 2 Ziff. 2 BGB
- cc) Abweichung vom wesentlichen gesetzlichen Grundgedanken gem. § 307 Abs. 2 Ziff. 1 BGB
- k) Das Transparenzgebot nach § 307 Abs. 1 S. 2 BGB
- l) Prüfung der Generalklausel des § 307 Abs. 1 S. 1 BGB
- aa) Definition der unangemessenen Benachteiligung
- bb) Objektiv-rechtlicher Vergleichsmaßstab
- cc) Dispositions- und Handlungsfreiheit
- dd) Drittwirkung von Grundrechten
- m) Höchstpersönliche Abgabe, § 4a BDSG
- n) Form der Einwilligung
- aa) Der Regelfall des § 126 Abs. 1 BGB
- bb) Substitution des Schrifterfordernisses durch § 126 Abs. 3 BGB
- cc) Möglichkeit der elektronischen Einwilligung nach § 13 TMG und § 94 TKG
- dd) Zwischenergebnis
- 5. Speicherdauer der Daten
- 6. Zwischenergebnis
- E. Ergebnis zu den diskutierten Maßnahmen
- Kapitel 8: Schlussbetrachtung
- A. Ergebnis
- B. Ausblick
- Literaturverzeichnis
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