
Kanban Maturity Model
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Content
- Intro
- Teil I Ergebnisse und Nutzen
- 1 Die Reifegrade 0 bis 2 verstehen
- 2 Die Reifegrade 3 bis 6 verstehen
- 3 Der Nutzen des Kanban Maturity Model
- 4 Fallstudie: BBVA-Finanzbereich (Spanien)
- Teil II Kultur
- 5 Kultur in Organisationen mit niedrigem Reifegrad
- 6 Kultur in Fit-for-Purpose-Organisationen
- 7 Kultur in Organisationen mit hohem Reifegrad
- 8 Culture Hacking
- Teil III Praktiken
- 9 KMM-Architektur
- 10 Visualisiere
- 11 Limitiere Work in Progress
- 12 Manage den Arbeitsfluss
- 13 Mache Regeln und Vereinbarungen explizit
- 14 Implementiere Feedbackschleifen
- 15 Verbessere kollaborativ, entwickle experimentell weiter
- Teil IV Gemanagte Evolution und das Streben nach Agilität in der Organisation
- 16 Warum evolutionäre Veränderungen anstreben?
- 17 Das Modell der evolutionären Veränderung
- 18 Warum sträuben sich Menschen gegen Veränderung?
- 19 Hürden bei der Einführung
- 20 Resilienz aufbauen
- Anhang
- A Die Kanban-Methode
- B Integration mit anderen Modellen und Methoden
- C Durchlaufzeit verstehen
- D Triage
- E Verzögerungskosten
- F Management von Abhängigkeiten
- G KMM in aller Kürze
- H Literatur
- Index
- Teil I Ergebnisse und Nutzen
- 1 Die Reifegrade 0 bis 2 verstehen
- 1.1 Die drei Säulen des KMM: Kultur, Praktiken und Ergebnisse
- 1.2 Reifegrad 0 - Unbewusst
- 1.2.1 Überblick
- 1.2.2 Kultur
- 1.2.3 Praktiken
- 1.2.4 Kanban-Muster
- 1.2.5 Ergebnisse
- 1.2.6 Beispiel
- 1.3 Reifegrad 1 - Teamfokussiert
- 1.3.1 Überblick
- 1.3.2 Kultur
- 1.3.3 Praktiken
- 1.3.4 Kanban-Muster
- 1.3.5 Ergebnisse
- 1.3.6 Beispiel
- 1.4 Reifegrad 2 - Kundenfokussiert
- 1.4.1 Überblick
- 1.4.2 Kultur
- 1.4.3 Praktiken
- 1.4.4 Kanban-Muster
- 1.4.5 Ergebnisse
- 1.4.6 Beispiel
- 2 Die Reifegrade 3 bis 6 verstehen
- 2.1 Reifegrad 3 - Fit for Purpose
- 2.1.1 Überblick
- 2.1.2 Kultur
- 2.1.3 Praktiken
- 2.1.4 Kanban-Muster
- 2.1.5 Ergebnisse
- 2.1.6 Beispiel
- 2.2 Reifegrad 4 - Risikoabgesichert
- 2.2.1 Überblick
- 2.2.2 Kultur
- 2.2.3 Praktiken
- 2.2.4 Kanban-Muster
- 2.2.5 Ergebnisse
- 2.2.6 Beispiel
- 2.3 Reifegrad 5 - Marktführer
- 2.3.1 Überblick
- 2.3.2 Kultur
- 2.3.3 Praktiken
- 2.3.4 Kanban-Muster
- 2.3.5 Ergebnisse
- 2.3.6 Beispiel
- 2.4 Reifegrad 6 - Überlebensfähig
- 2.4.1 Überblick
- 2.4.2 Kultur
- 2.4.3 Praktiken
- 2.4.4 Ergebnisse
- 2.4.5 Beispiel
- 3 Der Nutzen des Kanban Maturity Model
- 3.1 Entwicklung von Agilität und Anpassungsfähigkeit in der Organisation
- 3.1.1 Entlastung von Überbeanspruchung
- 3.1.2 Vorhersagbarkeit und schnellerer, reibungsloserer Arbeitsfluss
- 3.1.3 Servicelieferung
- 3.1.4 Agilität und Resilienz der Organisation
- 3.1.5 Risikomanagement und Steigerung der wirtschaftlichen Leistung
- 3.1.6 Neuerfindung und langfristige Überlebensfähigkeit
- 3.2 Bessere wirtschaftliche Ergebnisse
- 4 Fallstudie: BBVA-Finanzbereich (Spanien)
- 4.1 Von »teamfokussiert« zu »Fit for Purpose« innerhalb eines Jahres
- 4.2 Erste Schritte mit Kanban im Finanzbereich
- 4.2.1 Herausforderungen
- 4.2.2 Erste Einschätzung der Situation auf Grundlage des Kanban Maturity Model
- 4.3 Ziel
- 4.4 Fazit
- 4.4.1 Quantitatives Verständnis von Anforderungen und Leistungsfähigkeit und damit verbundene Verbesserungen
- 4.4.2 Am Arbeitsfluss orientiertes Portfoliomanagement der Projekte
- 4.4.3 Flexibilität im Management von Tages- und Projektgeschäft
- 4.4.4 Managen des Arbeitsflusses über Programmgrenzen hinweg
- 4.4.5 Leadership
- 4.5 Fünfzehn Monate später
- Teil II Kultur
- 5 Kultur in Organisationen mit niedrigem Reifegrad
- 5.1 Reifegrad 0 - Unbewusst
- 5.1.1 Erfolg
- 5.2 Reifegrad 1 - Teamfokussiert
- 5.2.1 Zusammenarbeit
- 5.2.2 Initiative ergreifen
- 5.2.3 Transparenz
- 5.3 Reifegrad 2 - Kundenfokussiert
- 5.3.1 Handeln aus Leadership
- 5.3.2 Kundenbewusstsein
- 5.3.3 Evolutionäre Veränderungen
- 5.3.4 Arbeitsfluss
- 5.3.5 Narrativ
- 5.3.6 Respekt
- 5.3.7 Verständnis (intern)
- 6 Kultur in Fit-for-Purpose-Organisationen
- 6.1 Reifegrad 3 - Fit for Purpose
- 6.1.1 Vereinbarungen
- 6.1.2 Balance
- 6.1.3 Kundenservice
- 6.1.4 Fit for Purpose
- 6.1.5 Leadership auf allen Ebenen
- 6.1.6 Kurzfristige Ergebnisse
- 6.1.7 Verständnis (extern)
- 6.1.8 Einheit und Ausrichtung
- 6.2 Reifegrad 4 - Risikoabgesichert
- 6.2.1 Tiefer gehende Balance
- 6.2.2 Unternehmensfokus
- 6.2.3 Wettbewerb
- 6.2.4 Vertrautheit mit dem Kunden
- 6.2.5 Datengetriebene Entscheidungsfindung
- 6.2.6 Fairness
- 6.2.7 Leadership-Entwicklung
- 6.2.8 Einhaltung von Regularien
- 7 Kultur in Organisationen mit hohem Reifegrad
- 7.1 Reifegrad 5 - Marktführer
- 7.1.1 Chancengleichheit
- 7.1.2 Experimentieren
- 7.1.3 Perfektionismus
- 7.1.4 Soziale Mobilität
- 7.2 Reifegrad 6 - Überlebensfähig
- 7.2.1 Kongruenz und Integrität
- 7.2.2 Langfristiges Überleben
- 7.2.3 Toleranz und Diversität
- 8 Culture Hacking
- 8.1 Drei soziale Dimensionen der Kultur
- 8.1.1 Soziale Innovation
- 8.1.2 Sozialkapital
- 8.1.3 Sozialer Zusammenhalt
- 8.2 Entscheidungsfilter
- 8.3 Stammeskultur und das Motivieren zu Veränderungen
- 8.4 Kultur dauerhaft verankern
- Teil III Praktiken
- 9 KMM-Architektur
- 9.1 Reifegrade einer Organisation
- 9.2 Architektur des Kanban Maturity Model
- 9.2.1 Spezifische Praktiken
- 9.2.2 Übergangs- und Festigungspraktiken
- 9.2.3 Erweiterungen der Architektur
- 10 Visualisiere
- 10.1 Ziele der allgemeinen Praktik
- 10.2 Nutzen aus der Anwendung der allgemeinen Praktik
- 10.3 Spezifische Praktiken im Überblick
- 10.4 Erläuterung der spezifischen Praktiken
- 11 Limitiere Work in Progress
- 11.1 Ziele der allgemeinen Praktik
- 11.2 Nutzen aus der Anwendung der allgemeinen Praktik
- 11.3 Spezifische Praktiken im Überblick
- 11.4 Erläuterung der spezifischen Praktiken
- 12 Manage den Arbeitsfluss
- 12.1 Ziel der allgemeinen Praktik
- 12.2 Nutzen aus der Anwendung der allgemeinen Praktik
- 12.3 Spezifische Praktiken im Überblick
- 12.4 Erläuterung der spezifischen Praktiken
- 13 Mache Regeln und Vereinbarungen explizit
- 13.1 Ziel der allgemeinen Praktik
- 13.2 Nutzen aus der Anwendung der allgemeinen Praktik
- 13.3 Spezifische Praktiken im Überblick
- 13.4 Erläuterung der spezifischen Praktiken
- 14 Implementiere Feedbackschleifen
- 14.1 Ziel der allgemeinen Praktik
- 14.2 Nutzen aus der Anwendung der allgemeinen Praktik
- 14.2.1 Überblick
- 14.3 Spezifische Praktiken im Überblick
- 14.4 Erläuterung der spezifischen Praktiken
- 15 Verbessere kollaborativ, entwickle experimentell weiter
- 15.1 Ziel der allgemeinen Praktik
- 15.2 Nutzen aus der Anwendung der allgemeinen Praktik
- 15.3 Spezifische Praktiken im Überblick
- 15.4 Beschreibung spezifischer Praktiken
- Teil IV Gemanagte Evolution und das Streben nach Agilität in der Organisation
- 16 Warum evolutionäre Veränderungen anstreben?
- 16.1 Relikte der Evolution
- 16.2 Der J-Kurven-Effekt
- 17 Das Modell der evolutionären Veränderung
- 17.1 Setzen Sie einen Wendepunkt als letztes Mittel ein, nicht als Ausgangspunkt
- 17.1.1 Wendepunkte
- 17.2 Veränderungen in Zeiten des Gleichgewichts gestalten
- 17.2.1 Stressfaktoren, Reflexionsmechanismen und Leadership-Handlungen
- 17.2.2 Stressfaktoren, Reflexionsmechanismen, normative Veränderungen und Übergang
- 17.2.3 KMM nutzt einen Trainingsansatz aus dem Sport
- 17.3 Das Modell der evolutionären Veränderung
- 17.3.1 Die Bereitschaft zur Verbesserung fördern
- 17.3.2 Gefahr des Sesshaftwerdens
- 17.3.3 Weitere Veränderungen auswählen
- 17.4 Die Motivation für stufenweise Veränderung
- 17.4.1 Suchtverhalten
- 18 Warum sträuben sich Menschen gegen Veränderung?
- 18.1 Die menschliche Natur
- 18.2 Widerstände gegen die Einführung von Praktiken
- 18.3 Die Motivation für stufenweise Veränderung
- 19 Hürden bei der Einführung
- 19.1 Allgemein beobachtete Hürden bei der Einführung
- 19.1.1 Eine breitere Einführung zur Überwindung von Trägheit
- 19.1.2 Die Notwendigkeit individueller Reife
- 19.1.3 Werte zur Überwindung von Trägheit
- 19.1.4 Der persönliche Einsatz
- 19.1.5 Das Organisationsdilemma von sozialem Status, Vertrauen und Loyalität
- 19.1.6 Hürden zum Reifegrad 2
- 19.1.7 Allgemeine Hürden zum Reifegrad 2
- 19.2 Hürden zum Reifegrad 3
- 19.2.1 Allgemeine Hürden zum Reifegrad 3
- 19.3 Hürden zum Reifegrad 4
- 19.3.1 Allgemeine Hürden zum Reifegrad 4
- 19.3.2 Einführung von Rollen
- 20 Resilienz aufbauen
- 20.1 Vier Prinzipien der Resilienz
- 20.2 Umgang mit Krisen
- 20.2.1 Wie Kanban und das KMM Ihnen beim Umgang mit Krisen helfen
- 20.3 Das Haus der Resilienz
- Anhang
- A Die Kanban-Methode
- A.1 Die drei Agenden von Kanban
- A.2 Service-Delivery-Prinzipien
- A.3 Skalierungsprinzipien von Kanban
- A.4 Veränderungsprinzipien
- A.5 Allgemeine Kanban-Praktiken
- A.6 STATIK
- B Integration mit anderen Modellen und Methoden
- B.1 Integration mit Lean/TPS
- B.2 Integration mit dem Real World Risk Model
- B.3 Integration mit Agendashift
- B.4 Integration mit Mission Command
- B.5 Integration mit Capability Maturity Model Integration® (CMMI) V2.0
- C Durchlaufzeit verstehen
- C.1 Definition
- C.2 Die Natur der Durchlaufzeit
- C.2.1 Eine Kurve interpretieren
- C.2.2 Multimodale Daten
- C.3 Mathematische Eigenschaften von Durchlaufzeitkurven
- C.3.1 Die Weibull-Funktion
- C.3.2 Gauß'scher Bereich
- C.3.3 Superexponentialbereich
- C.3.4 Nahezu exponentiell
- C.3.5 Subexponentieller Bereich
- C.3.6 Pareto-Bereich
- D Triage
- D.1 Entscheidungen über jetzt, später - und falls ja, wann - oder überhaupt nicht
- D.1.1 Die Anwendung von Triage-Tabellen
- D.2 Die vier Dimensionen von Priorität
- E Verzögerungskosten
- E.1 Voraussetzung
- E.2 Berechnung der Verzögerungskosten für Lieferungen
- E.3 Berechnung der wahrscheinlichen Kosten eines verspäteten Beginns (Probable Cost of Delay in Starting - PCoDS)
- E.4 Verhältnis zur Produktlebenszeit
- E.5 Konfiguration der Triage-Tabelle
- E.6 Die Serviceklasse anhand des Starttermins anpassen
- F Management von Abhängigkeiten
- F.1 Reservierungssysteme
- F.2 Abhängigkeitsmanagement-Klassen
- F.2.1 Abhängigkeitsmanagement-Klasse 1 - »Nicht kümmern«
- F.2.2 Abhängigkeitsmanagement-Klasse 2 - »Zuverlässige Verfügbarkeit«
- F.2.3 Abhängigkeitsmanagement-Klasse 3 - »Abschwächung des Risikos langer Durchlaufzeiten«
- F.2.4 Abhängigkeitsmanagement-Klasse 4 - »Fester Termin«
- F.2.5 Abhängigkeitsmanagement-Klasse 5 - »Garantierte Termineinhaltung«
- F.2.6 Abhängigkeitsmanagement-Klasse 6 - »Beschleunigt«
- F.2.7 Allgemeines Abhängigkeitsmanagement mit Kanban
- G KMM in aller Kürze
- G.1 Architektur des Kanban Maturity Model
- G.2 Die kulturellen Werte des KMM
- G.3 Ergebnisse und Nutzen des KMM
- G.4 Das KMM-Modell für evolutionäre Veränderung
- G.5 Die Praktiken des KMM
- G.5.1 Visualisiere
- G.5.2 Limitiere Work in Progress
- G.5.3 Manage den Arbeitsfluss
- G.5.4 Mache Regeln und Vereinbarungen explizit
- G.5.5 Implementiere Feedbackschleifen
- G.5.6 Verbessere kollaborativ, entwickle experimentell weiter
- H Literatur
- Index
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